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STR: Mobile Brandsimulationsanlage für die Flughafenfeuerwehr

Am Flughafen Stuttgart trainiert die Flughafenfeuerwehr künftig mit einer mobilen Brandsimulationsanlage für ihre Einsätze an Flugzeugen.  Die neue Anlage besteht aus acht Containern, die zusammengesetzt ein stilisiertes Flugzeug des Typs Airbus A320 oder Boeing B737 bilden. So können die Feuerwehrleute für Ausbildung und Training verschiedene Szenarien lernen und üben. Die Anlage wurde von der Firma FireGo entwickelt und kostete rund zwei Millionen Euro. Der Flughafen Stuttgart teilt sie sich gemeinsam mit den Flughäfen Bremen und Hannover diese Kosten, heißt es in einer Aussendung. „Sicherheit hat im Luftverkehr immer oberste Priorität. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir hier investieren, um unserer Werkfeuerwehr das bestmögliche Training zu bieten. Unsere Feuerwehrmänner und -frauen sind Tag und Nacht im Dienst und einsatzbereit. Um jederzeit Sicherheit zu gewährleisten, braucht es dazu auch eine gute Ausstattung“, so Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH.

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Dänemark: Testpflicht nach Einreise fällt

Auch die letzte kleinere CoV-Beschränkung gehört in Dänemark von nun an der Vergangenheit an. Heute wurde die letzte verbliebene Einreisebeschränkung im Land aufgehoben, wonach man sich spätestens 24 Stunden nach der Einreise testen lassen musste. Diese Pflicht galt jedoch nur für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene, die von außerhalb des EU- und Schengen-Raumes ins Land wollten. Damit gibt es nun auch bei der Einreise keinerlei Einschränkungen mehr. In Dänemark lebt es sich bereits seit dem 1. Februar praktisch beschränkungsfrei – damals hatte die Regierung in Kopenhagen trotz rekordhoher Neuinfektionszahlen entschieden, die allermeisten CoV-Beschränkungen aufzuheben. Die CoV-Zahlen seien in Dänemark mittlerweile wieder stark gesunken, so der ORF. Allerdings werde auch deutlich weniger getestet als zuvor.

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Deutsche Aircraft und Eagle Air verlängern ihren Wartungsvertrag

Die isländische Fluggesellschaft Eagle Air und der deutsche Flugzeughersteller Deutsche Aircraft haben ihren Vertrag für Wartung, Reparatur und Betrieb (MRO) erneuert.  Die Deutsche Aircraft wird weiterhin die Wartung der Do 328-110 von Eagle Air übernehmen. Die beiden Unternehmen haben bereits seit Februar 2020 eine ähnliche Vereinbarung. Die Vertragsverlängerung erstreckt sich über zwei Jahre. Die skandinavische Fluggesellschaft setzt seit Sommer 2018 eine Do 328 Turboprop ein. Sie wird hauptsächlich für den Passagiertransport innerhalb der Insel verwendet. Der Hersteller wird die Wartungsarbeiten an seinem Hauptstandort am Flughafen Oberpfaffenhofen bei München durchführen. „Da wir unsere Do 328 auf einer Vielzahl von Missionen innerhalb Islands einsetzen, benötigen wir einen zuverlässigen Wartungsdienstleister, um die Einsatzbereitschaft des Flaggschiffs unserer Flotte zu gewährleisten. In den letzten zwei Jahren hat sich die Deutsche Aircraft als dieser Partner erwiesen. Wir freuen uns, den Wartungsvertrag, um weitere zwei Jahre zu verlängern“, sagt Björn Eggertsson, Technical Manger Eagle Air.

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CGN: Easyjet fliegt täglich nach London-Gatwick

Zum Start des Sommerflugplans baut Easyjet das Angebot am Köln/Bonn Airport weiter aus. Ab dem 15. April verbindet die britische Airline den Köln/Bonn Airport täglich mit dem Flughafen London-Gatwick. Es ist nach Berlin, Porto und Mallorca bereits die vierte Strecke, die die britische Lowcost-Airline innerhalb kurzer Zeit neu am Flughafen aufnimmt. Der zweitgrößte Airport der britischen Hauptstadt wird am Samstagvormittag, am Montagnachmittag sowie an den anderen Tagen in den Abendstunden angeflogen. Der Rückflug erfolgt jeweils im selben Zeitfenster. Zum Einsatz nach Gatwick kommen ein A319 mit 156 Sitzen sowie ein A320 mit 180 Sitzen. „Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden pünktlich zum Start des Sommerflugplans in diesem Jahr neben Berlin, Porto und Palma de Mallorca wieder die Verbindung von Köln/Bonn nach London-Gatwick anbieten können, die easyJet zuletzt 2016 geflogen ist. Die Flugverbindung wird täglich angeboten, was insbesondere Geschäftsreisende freuen wird. Wir bauen damit konsequent unser einzigartiges Streckennetz aus. Wie schon während der gesamten Pandemie beobachten wir weiter kontinuierlich die Nachfrageentwicklung und passen unser Flugprogramm, sofern es operativ sinnvoll ist, entsprechend an“, erklärt Stephan Erler, Deutschland-Chef bei Easyjet. Erst im Dezember 2021 war der Carrier nach 18-monatiger, coronabedingter Pause an den Airport zurückgekehrt. Seitdem verbindet sie das Rheinland zwölfmal pro Woche mit Berlin. Ab dem 1. April folgen wie bereits angekündigt zwei Verbindungen pro Woche nach Porto in Portugal sowie ab Mai drei wöchentliche Verbindungen nach Palma de Mallorca.

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Qatar Airways nimmt die Strecke nach Genf wieder auf

Der Golf-Carrier feiert sein Comeback in Genf: Am Sonntag flog Qatar Airways nach zwei Jahren Abwesenheit erstmals wieder den Flughafen Genf-Cointrin an. Die Verbindung QR 100, Genf – Doha, Abflug 16.10 Uhr, Ankunft 23.10 Uhr wird bis Ende Mai viermal wöchentlich, jeweils am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag und ab Juni täglich angeboten und ermöglicht Anschlüsse nach 140 Zielen im Streckennetz der Airline. Ab dem 1. Juni bietet die Fluggesellschaft wöchentlich 17 Flüge ab der Schweiz nach Qatar an. Abgefertigt werden die Flüge am kürzlich eröffneten Ostflügel des Flughafens Genf. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Flüge nach Genf nach zwei Jahren coronabedingter Pause wiederaufnehmen können. Der Schweizer Markt ist und war immer ein sehr wichtiger für Qatar Airways. Passagiere nach und von Genf können nun wieder unseren preisgekrönten Service geniessen und von exzellenten Verbindungen über unseren Heimatflughafen, den Hamad International Airport, profitieren“, so Eric Odone, Qatar Airways Vice President Sales, Europe.

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Indien: Einschränkungen im Flugverkehr aufgehoben

Nach rund zwei Jahren hat Indien pandemiebedingte Einschränkungen für den Flugverkehr aufgehoben. Seit gestern gibt es wieder mehr als 3.000 Direktflüge wöchentlich, etwa aus den Golfstaaten und Singapur, wie der ORF berichtet. Während der vergangenen zwei Jahre durften nur Passagiermaschinen aus bestimmten Ländern unter gewissen Bedingungen direkt nach Indien fliegen. Mit diesen Ländern hatte Indien auch bilaterale Abkommen. Auch der Lufthansa-Konzern bietet bald wieder mehr Flüge in das 1,3-Milliarden-Einwohner-Land Indien an. Derzeit gibt es pro Woche 22 Lufthansa- und Swiss-Verbindungen zwischen Frankfurt, München und Zürich auf der einen und Delhi, Mumbai und Bengaluru auf der anderen Seite. Bis Juli soll die Zahl auf wöchentlich 43 Flüge von und nach Indien steigen – knapp so viele wie vor der Pandemie. Ab Ende April soll den Angaben nach auch die Route zwischen Frankfurt und Chennai auf dem Flugplan stehen. Die Entscheidung zur Aufhebung der Einschränkungen wurde indischen Behördenangaben zufolge wegen sinkender CoV-Fallzahlen getroffen. 

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Flughafen Antalya: Fraport und TAV leisten erste Vorauszahlung für Betriebskonzession

Das Gemeinschaftsunternehmen aus Fraport AG und TAV Airports Holding hat heute die vertraglich vorgesehene Vorab-Konzessionsgebühr für die neue 25-jährige Konzession zum Betrieb des Flughafens Antalya an die türkische Flughafenbehörde DHMI entrichtet. Die aktuelle Konzession läuft Ende 2026 aus. Die geleistete Vorauszahlung in Höhe von rund 1,8 Milliarden Euro belaufe sich auf 25 Prozent der Gesamt-Konzessionsgebühr von 7,25 Milliarden Euro (ohne MwSt), welche über die gesamte Dauer der Konzession von Anfang 2027 bis Ende 2051 zu entrichten ist. Die beiden Unternehmen hatten bereits am 1. Dezember 2021 den Zuschlag für die neue Betriebskonzession am Flughafen Antalya erhalten. Bereits heute betreibt das Joint Venture aus Fraport und TAV den Airport an der türkischen Mittelmeerküste. „Mit der heutigen Vorabzahlung der Konzessionsgebühr bekräftigen wir auch unser Engagement für den Standort Antalya“, hob der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Stefan Schulte, hervor. „Wir sind überzeugt, dass Antalya dank seiner Lage in einer der schönsten Gegenden am Mittelmeer als internationale Marke weiter erfolgreich sein wird. Als attraktives Ganzjahresziel mit einem hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis wird Antalya von weiter steigender touristischer Nachfrage profitieren.“ Noch im Jahr 2019 hatte der Airport in Antalya einen neuen Passagierrekord mit über 35 Millionen Fluggästen erzielt. Aufgrund der Corona-Pandemie ging die Zahl der Fluggäste im Jahr 2020 auf rund 9,7 Millionen Passagiere zurück. Doch schon 2021 erzielte Antalya insbesondere in den Sommermonaten wieder eine sehr gute Passagierentwicklung und zählte rund 22 Millionen Fluggäste.

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Wien: Jet2 schickt saftige Rechnung an Randaliererin

Jene Passagierin, deren Verhalten vor wenigen Tagen zu einer außerplanmäßigen Landung eines Airbus A321 auf dem Flughafen Wien-Schwechat geführt hat, bekommt nun eine saftige Rechnung von Jet2. Das Unternehmen stellt der Dame die Kosten, die für die Zwischenlandung in Österreich entstanden sind, in Rechnung. Jet2 will von der Frau 5.000 Britische Pfund sehen. Auch wurde sie auf die „schwarze Liste“ gesetzt und wird von dieser Airline lebenslänglich nicht mehr befördert. Jet2 erklärte unter anderem, dass man das aggressive Fehlverhalten der Passagierin nicht duldet. Auf dem Weg von Manchester nach Antalya eskalierte die Frau an Bord eines Airbus A321 von Jet2. Der Kapitän entschied sich zur außerplanmäßigen Zwischenlandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat, wo die Dame von der österreichischen Polizei aus dem Flugzeug entfernt wurde. Anschließend wurde die Reise – ohne den Störenfried – fortgesetzt. Die Mehrkosten, die Jet2 ersetzt haben will, sind unabhängig von einer etwaigen Strafe, die ein Gericht aussprechen kann. Im Vereinigten Königreich können auch Freiheitstrafen von bis zu zwei Jahren verhängt werden. Derzeit ist noch unklar, ob die Frau in Österreich oder UK vor Gericht gestellt wird.

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Dortmund Airport: Mehr Angebot als vor der Pandemie

Der neue Flugplan bietet Fluggästen rund 30 Prozent mehr Ziele an als vor der Pandemie. Sie können Reisende aus rund 50 Destinationen in mehr als 20 Ländern wählen. Auch die Zahl der Flugbewegungen vergrößert sich um mehr als 10 Prozent im Vergleich zur Sommersaison 2019. „Wir freuen uns über die positive Entwicklung. Keine Frage – die Pandemie hat auch uns hart getroffen. Im bundesweiten Vergleich hat sich der Flughafen Dortmund bisher jedoch aufgrund seines guten Airlinemixes widerstandsfähiger gegenüber pandemiebedingten Reiserückgängen gezeigt“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. „Die Reiselust ist ungebrochen und scheint mit Aussicht auf die sonnigen Monate noch zu steigen. Wir verzeichnen einen Anstieg an Buchungen und die Airlines reagieren mit einem entsprechend vielfältigem und attraktiven Flugangebot“, so van Bebber weiter. So liefert etwa Wizz Air mit mehr als 30 Zielen die größte Auswahl ab Dortmund, aber auch die Eurowings und Ryanair haben ihren Marktanteil in Dortmund während der Pandemie deutlich ausgebaut. Neben etablierten Zielen wie Palma de Mallorca, Porto und Budapest, bietet der Dortmund Airport Urlaubern in diesem Sommer neue Ziele in der Türkei. Sun Express nimmt im Sommerflugplan nach mehrjähriger Pause wieder Kurs auf Antalya. Ab 30. Juni wird Zonguldak, neben Izmir und Antalya, die dritte Destination der deutsch-türkischen Fluggesellschaft ab Dortmund sein – die Stadt am Schwarzen Meer wird jeden Donnerstag mit Dortmund direkt verbunden. Zudem stockt der Carrier die Frequenz der Verbindungen nach Izmir auf. Nach Pristina fliegen Trade Air und ETF Airways. Sonnenhungrige können sich überdies wieder über eine Auswahl an griechischen Zielen freuen. Darunter:

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Ryanair verbindet Bremen mit Wien

Pünktlich um 9.05 Uhr ist der Erstflug der Ryanair am (heutigen) Montag von Bremen aus nach Wien gestartet. Ab jetzt geht es im April montags, mittwochs und freitags von Bremen nach Wien und retour. Ab Mai erhöht sich die Frequenz noch um einen Flug am Donnerstag.   “Dass Ryanair mit bis zu vier wöchentlichen Flügen Wien als Ziel ab Bremen aufgenommen hat, freut uns sehr und wir hoffen, dass die neue Strecke von allen Fluggästen gut angenommen wird. Die Strecke Bremen-Wien ist eine hervorragende Ergänzung in unserem Destinations-Angebot für Geschäftsreisende aber auch für Urlauber, die einen Städte-Trip planen“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer der Flughafen Bremen GmbH. 

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