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B, C, D, F oder G? – Welche Airline fliegt von wo ab Wien?

Über zwei Jahre lang musste man sich am Flughafen Wien-Schwechat nicht wirklich Gedanken darüber machen ab welchem Gatebereich geflogen wird. Schengen ging ab F ab und Non-Schngen ab G. Das änderte sich Anfang dieser Woche, denn das Terminal 2 ist wieder in Betrieb. Das führte auch dazu, dass einige Fluggesellschaften zu den Bereichen C und D umgezogen sind. Die B-Flugsteige wurden bereits vor der Corona-Pandemie nur in Ausnahmefällen und im Hochsommer zu Stoßzeiten genutzt. Regulär werden ab dem “Keller”, wie dieser Bereich gelegentlich genannt wird, keine Flüge durchgeführt. In den Bereichen F (Terminal 3) und C (Terminal 1/2) findet das Boarding von Flugverbindungen innerhalb des Schengen-Raums statt. D (Terminal 1/2) und G (Terminal 3) werden für Non-Schengen-Flüge genutzt. DIe nachstehende Liste, die von der Flughafen Wien AG bereitgestellt wurde, zeigt welche AIrline derzeit welche Zone des größten AIrports Österreichs nutzt. Carrier Gatebereich Emirates dzt. Terminal 3, ist in Abstimmung Eva Air Incoming G, Outgoing D Aegean Airlines C Georgian Airways D Air France C Finnair C British Airways D Nouvel Air Tunisie D airBaltic C Condor Flugdienst C easyJet Switzerland C Norwegian Air C easyJet Europe C Aer Lingus D Bulgaria Air D Freebird Airlines Europe D Ryanair C/D Rossiya Airlines D European Air Charter D Iberia C Iran Air D Jazeera Airways D Air Serbia D KLM Royal Dutch C Air Malta C Kuwait Airways D Luxair C El Al D Croatia Airlines D Pegasus Airlines D People s C Ukraine Intl D Smartwings C Tarom D S7 Airlines

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Ukraine: Dortmund Airport startet Spenden-Aktion

Getränke im Handgepäck sind auf Flügen strengstens verboten. Spätestens bei der Sicherheitskontrolle müssen sich Passagiere daher von ihren mitgebrachten Flüssigkeiten trennen. Fluggäste des Dortmund Airport haben dabei die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun und ihre Pfandflaschen zu spenden. Neuerdings kommen die Erlöse Geflüchteten aus der Ukraine zugute.  Im Terminal auf der Abflugebene befinden sich große Boxen. In diese können Reisende ihr Leergut werfen. Der Erlös wird an eine karitative Einrichtung gespendet – seit 2020 an die Johanniter-Hilfsgemeinschaft Dortmund. Von den Spenden wurden in der Vergangenheit beispielsweise Hochbeete und Kommunikationshilfen für Pflege- und Seniorenheime angeschafft. Im letzten Jahr waren bei der Flaschensammlung mehr als 5.400 Euro zusammengekommen. Alles für die gute Sache – abgezogen werden nur Transportkosten sowie 10 Prozent für die Organisation, die sich um die Abholung und Einlösung des Pfands kümmert. Die Johanniter und der Dortmund Airport haben nun vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine beschlossen, mit den Erlösen der Monate März bis Dezember 2022 Geflüchtete aus der Ukraine zu unterstützen. „Untätig zusehen und zuhören war keine Option. Daher haben wir bereits im März Hilfsgüter nach Polen gebracht und sammeln unter dem Stichwort Ukraine-Hilfe Geldspenden, um gezielt dringend notwendige Sachspenden zu kaufen. Wir freuen uns, nun gemeinsam mit dem Airport zusätzlich die Erlöse der Pfandflaschen für diese gute Sache nutzen zu können“, sagt Hildebrand von Hundt, Vorstandsmitglied der Johanniter-Hilfsgemeinschaft Dortmund.  Airport-Geschäftsführer Ludger van Bebber freut sich über die Unterstützung: „Wir sind froh, zusammen mit den Johannitern, Geflüchtete in dieser überaus schweren Lage unterstützen zu können. Im vergangenen

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Arkia Airlines nimmt Verbindung nach Belgrad wieder auf

Die israelische Arkia Airlines plant, die Flüge zwischen Tel Aviv und Belgrad in den kommenden Wochen wieder aufzunehmen. Die Fluggesellschaft wird die Flugverbindung in die serbische Hauptstadt am 8. April mit zwei wöchentlichen Rotationen wieder aufnehmen. Die beiden Länder haben letzte Woche ein Abkommen über die touristische Zusammenarbeit unterzeichnet. Auch Air Serbia sollte diesem Beispiel folgen und den Betrieb zwischen den beiden Städten wieder aufnehmen, findet der israelische Tourismusminister laut Ex-Yu-Aviation. Der serbische Carrier hatte die Flugstrecke zu Beginn der Coronavirus-Pandemie im März 2020 ausgesetzt.

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Ostern: Flughafen Brüssel rechnet mit 900.000 Passagieren

Der Freizeitverkehr steigt weiter: Der Flughafen Brüssel erwartet mehr als 900.000 Passagiere in der Osterzeit. Während dieser Ferienzeit stellt sich der Airport auf 900.000 Fluggäste ein. Die Fluggesellschaften würden sogar jetzt noch viele Last-Minute-Buchungen verzeichnen. Damit könne zwar nicht das Vor-Krisen-Niveau erreicht werden (2019: 1,3 Millionen Passagiere). Diese Zahlen würden jedoch eine steigende Reiselust der Menschen begründen, heißt es in einer Aussendung. Alleine am 1. April werden insgesamt 33.500 abfliegende Pasagiere erwartet. Zumindest das letzte Jahr kann damit wett gemacht werden. Denn aufgrund der damals geltenden strengen Reisebeschränkungen konnte der Airport gerade einmal 138.000 Fluggäste registrieren.

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ITA Airways erhöht die Frequenz ab Genf

Ab der Sommersaison 2022 wird der italienische Carrier die Anzahl der Flüge zwischen Italien und der Schweiz von derzeit 28 auf insgesamt 62 Hin- und Rückflüge pro Woche erhöhen. Ab dem 1. April werde ein neuer Flug zwischen Genf und Mailand-Linate mit zwölf wöchentlichen Frequenzen eröffnet, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Damit sei ITA Airways die einzige Fluggesellschaft, die diese beiden Städte miteinander verbindet. Auf der Flugstrecke nach Rom hat die Fluggesellschaft seit Beginn des Sommerflugplans die Anzahl der Flüge pro Woche von sieben auf zwölf erhöht und fünf Abendflüge ab Genf hinzugefügt. Von Zürich aus wird die tägliche Frequenz nach Rom-Fiumicino beibehalten, der Flug startet der am späten Vormittag.

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Airport Nürnberg schickt Hilfsgüter in die Ukraine

Der Airport Nürnberg unterstützt die notleidenden Menschen in der Ukraine mit Hilfsgütern. Dringend erforderliche medizinische Hilfsmittel auf drei Paletten im Wert von rund 8.000 Euro wurden an Bord einer Boeing 737 mit dem Start der neuen Ryanair-Direktverbindung nach Krakau geflogen. Auf dem Landweg werden die medizinischen Güter dann ins Kriegsgebiet transportiert. Das teilt der Airport in einer Aussendung mit. Die Lieferung beinhaltet Verbandsmaterial, Infusionen, Intubationsmaterial, chirurgisches Material und Trauma-Kits, die unter anderem bei Granat- oder Schussverletzungen zum Einsatz kommen. Die Güter wurden vom Flughafen organisiert und in einer Gemeinschaftsaktion mit diversen Abteilungen sowie einer lokalen Spedition für die Luftfracht vorbereitet.

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2021: FACC muss wieder rote Zahlen hinnehmen

Der Luftfahrtzulieferer mit Sitz in Ried im Innkreis muss für das Geschäftsjahr 2021 erneut den Rotstift ansetzen: Unter dem Strich (Ergebnis nach Steuern) steht ein Verlust von 23,6 Millionen Euro zu Buche – ein Jahr davor waren es noch 77 Millionen Euro. Das geht aus dem Geschäftsbericht am Mittwoch hervor. Der Umsatz belief sich auf 497,6 Millionen Euro, einmalige Effekte im Ausmaß von 29,4 Millionen Euro drückten das EBIT (operatives Ergebnis) auf Minus 25,1 Millionen Euro. Hintergrund für den schmälernden Einmaleffekt war ein verlorener Rechtsstreit mit einem Zulieferer. Aber auch die Auswirkungen der Pandemie seien im Jahr 2021 noch deutlich zu spüren gewesen. Anhaltende Reisebeschränkungen führten dazu, dass der internationale Flugverkehr lediglich ein Viertel des Vorkrisen-Volumens ausmachte, schrieb das Unternehmen, das Flugzeugteile an Airbus und Boeing liefert. Für das Jahr 2022 rechnet FACC beim Flugverkehr mit einer langsamen Erholung, mittelfristig soll das jährliche Wachstum wieder bei 3 bis 4 Prozent und damit auf dem Vorkrisenniveau liegen. „2021 war für die FACC AG ein besonderes Jahr. In einem herausfordernden Marktumfeld haben sich unsere Markteinschätzungen bestätigt: Die Umsatzentwicklung war wie prognostiziert, das operative EBIT war sogar leicht besser als geplant. Auch der von den Kunden bestätigte steigende Bedarf an Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen für die kommenden Jahre deckt sich mit unseren Einschätzungen zum Markt, “ berichtet CEO Robert Machtlinger. Lediglich der negative Ausgang einer Rechtsstreitigkeit aus dem Jahr 2008 kam für den Zulieferer unerwartet. Die zweite Jahreshälfte 2021 sei vor allem von Lieferkettenproblemen, fehlenden Fachkräften und Schwankungen auf den globalen Märkten geprägt gewesen, was

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Tui zahlt erste Kreditlinien zurück

Angesichts der wieder anziehenden Urlaubsnachfrage gibt der Reisekonzern wie angekündigt einen Teil der Kreditlinien aus dem staatlichen Rettungspaket aus der Corona-Krise zurück.  Die von der Bundesregierung und privaten Banken zur Verfügung gestellten Finanzmittel würden zum 1. April um rund 700 Millionen Euro reduziert, teilt der Reisekonzern mit. „In den vergangenen Wochen haben wir die staatlichen Kreditlinien schon nicht mehr in Anspruch genommen“, sagte Tui-Chef Fritz Joussen. Die gewährten staatlichen Kreditlinien hätten lediglich als Sicherheitspuffer während der Corona-Pandemie und dem pandemiebedingtem Lockdown fungiert. Nach der Teilrückgabe der Kreditlinien verfüge der Konzern einschließlich verbliebener Kreditlinien noch über flüssige Mittel von 3,4 Milliarden Euro. Inzwischen sieht Joussen den Konzern auf dem Weg zurück in die Normalität, nachdem die Pandemie und die deshalb verhängten staatlichen Reisebeschränkungen den Touristikunternehmen vor zwei Jahren weitgehend die Geschäftsgrundlage entzogen hatten. „Die Menschen wollen verreisen, wir sehen die Nachfrage in den Buchungen und erwarten bei Tui einen guten Sommer 22“, sagte der Manager. So erwartet Tui, dass der bevorstehende Reisesommer nahezu das normalisierte Niveau aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 erreicht. Zuletzt lagen die Buchungen den Angaben zufolge bei 80 Prozent des Niveaus vom Sommer 2019. 

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Wien-Terminal 2: Shops und Gastro in neuem Glanz

Nach über zwei Jahren coronabedingter Schließung ist das Terminal 2 am Flughafen Wien-Schwechat am Dienstag wieder in Betrieb genommen werden. Das hat zur Folge, dass die Gatebereiche B, C und D wieder von Fluggesellschaften genutzt werden. Im Bereich der Gastronomie gibt es einige Neuigkeiten. Die bekannte Wiener Traditionsmarke Trzesniewski feiert ihr Comeback am Airport und bietet ab heute in der Abflughalle des Terminal 2 ein umfangreiches Brötchensortiment. Mehr österreichische Produkte bietet ab sofort auch der vergrößerte Heinemann Main Duty-Free- und Travel-Value-Shop nach der Sicherheitskontrolle. Ein Hingucker ist dabei die im Stil des Wiener Stephansdoms gestaltete Deckenkonstruktion. Ebenfalls bereits wieder in Betrieb sind das Panorama-Restaurant Zugvogel mit Blick auf das Flughafen-Vorfeld, die Juice Factory und die Shops von Swarovski, CAPI, Lamy und viele mehr. Weitere Neuigkeiten sind demnächst zu erwarten: In Kürze eröffnet im Terminal 2 ein Standort der innovativen heimischen Gastronomiemarke Veganista/The LaLa und im Frühjahr steht die Eröffnung des österreichweit ersten Restaurants von Wolfgang Puck in der Ankunftshalle des Terminal 3 an. „Ab heute ist der neugestaltete Terminal 2 und damit die gesamte Terminalinfrastruktur am Flughafen wieder in Betrieb. Passagiere erleben neue Gastronomie- und Einkaufsangebote und ich freue mich, dass in den nächsten Wochen noch einige spannende Eröffnungen kommen werden. Heimische Gastronomie nimmt dabei einen großen Schwerpunkt ein“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Trzesniewski kehrt nach etwa zehn Jahren Pause wieder an den Flughafen Wien zurück: In der Abflughalle des Terminal 2 gelegen bietet die Wiener Traditionsmarke Trzesniewski ihr gewohnt frisches Brötchensortiment im öffentlich zugänglichen Bereich.

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Nach zwei Jahren Stillstand: Der City Airport Train ist wieder da

Nach rund zwei Jahren coronabedingter Betriebspause nahm der City Airport Train am Dienstag den Fahrbetrieb zwischen Bahnhof Wien-Mitte und Flughafen Wien-Schwechat v.v. wieder auf. Der erste Zug verkehrte um 5 Uhr 37. Die private Eisenbahngesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Österreichischen Bundesbahnen und der Flughafen Wien AG. Dieser Umstand wurde dem City Airport Train während der letzten zwei Jahre nützlich, denn man konnte das Wagenmaterial an die ÖBB vermieten. Beispielsweise waren die Waggons auch in Vorarlberg im Einsatz. Nun sind diese wieder zurück in Wien und verkehren auf ihrer Stammstrecke zwischen Bahnhof Wien-Mitte und Flughafen Wien-Schwechat. Laut ÖBB-Personenverkehrs-AG-Vorständin Sabine Stock bieten die Österreichischen Bundesbahnen stündlich bis zu acht Verbindungen zum größten Flughafen Österreichs an. Dabei handelt es sich um Railjet-Züge ab dem Hauptbahnhof sowie im Schnellbahnen und RegionalExpress. Co-Vorstand Heinz Freunschlag fügt hinzu, dass auch die drei Buslinien der Vienna Airport Lines, die von der ÖBB-Tochter Österreichische Postbus AG betrieben werden, wieder planmäßig verkehren und es daher noch mehr Möglichkeiten gibt, um vom Flughafen in die Stadt – oder umgekehrt – zu gelangen. Bahn und Luftfahrt sollen sich ergänzen Die Frage wozu man eigentlich zusätzlich den City Airport Train braucht steht im Raum. Immerhin benötigen die Schnellbahnen und RegionalExpress ab dem Bahnhof Wien-Mitte, den auch der CAT nutzt, nur unwesentlich mehr Zeit. Der Hauptunterschied liegt im Preis und in den Dienstleistungen drum herum. Die ÖBB-Vorstände sehen den City Airport Train als ideale Ergänzung und als Premium-Produkt im Flughafenverkehr. Das Klimaticket ist auf dem CAT nicht gültig, jedoch gibt es für Inhaber

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