Österreich

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Austrian Airlines: Statt nach Lwiw ging es zurück nach Wien

Eigentlich wollten die Passagiere von Austrian-Airlines-Flug OS381 am 17. Jänner 2022 von Wien nach Lwiw fliegen. Daraus wurde jedoch ein Rundflug, so dass die Fluggäste wieder am österreichischen Hauptstadtflughafen aussteigen mussten. Der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWC befand sich bereits kurz vor dem Zielflughafen in der Ukraine, kehrte jedoch dann um und flog nach Wien zurück. Eine Sprecherin der Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct, dass aufgrund von Schlechtwetter und Schnee auf der Runway die Landung in Lwiw nicht möglich war. In der Nähe befinden sich die Flughäfen Ternopil, Iwano-Frankiwsk und Uzhhorod, die für die Landung des Maschinentyps Embraer 195 geeignet gewesen wären. Damit konfrontiert antwortete die AUA-Medienreferentin, dass “die erwähnten Airports sind für uns operationell nicht anfliegbar” sind. Somit kamen die Fluggäste nicht an ihr Ziel Lwiw, sondern unverhofft wieder zurück nach Wien-Schwechat. Die betroffenen wurden auf andere Verbindungen umgebucht und sollen schnellstmöglichst ihr Ziel Lwiw erreichen.

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Schauinsland-Reisen: Jörg Lilienthal wird neuer Regionalleiter Nord

 Für die Vertriebspartner in den Reisebüros ist er ein bekanntes Gesicht: Jörg Lilienthal wechselt ab dem 1. Februar in den Außendienst zu Schauinsland-Reisen. Zuvor war er jahrelang als Außendienstler bei DER Touristik tätig. Jörg Lilienthal wird ab Februar neuer Regionalleiter Nord beim Duisburger Reiseanbieter. „Wir freuen uns, einen gut vernetzten und erfahrenen Kollegen im Team begrüßen zu dürfen. Mit Jörg Lilienthal gewinnen wir einen Touristik-Experten, der sich in der Branche bestens auskennt und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Reisebüros sehr geschätzt wird“, sagt Detlef Schroer, Vertriebsleiter bei Schauinsland-Reisen. Lilienthal war jahrelang Außendienstler bei DER Touristik. Beim Duisburger Veranstalter wird er sich jetzt einige Wochen einarbeiten. Ab Februar ist er dann für die Büros in der Region Nord im Einsatz. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei einem der reisebürofreundlichsten Veranstalter und auf die Zusammenarbeit in einem großartigen Team“, so Lilienthal über seinen Wechsel.

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Deutschland verkürzt Genesenenstatus auf 90 Tage

Der Genesenenstatus ist in Deutschland auf drei Monate verkürzt worden – das Gesundheitsministerium begründet das mit der neuen Virusvariante Omikron. Hintergrund sei, dass aufgrund der vorherrschenden Omikron-Variante ein sehr viel größeres Risiko bestehe, nach dieser Zeit zu erkranken oder Überträger zu sein. Die vorherige Zeitspanne von sechs Monaten habe gegolten, solange man vor allem mit der Delta-Variante umgehen musste. Diese Neueinstufung hat gravierende Auswirkungen auf die Einreise aus sogenannten Hochrisikogebieten und damit auch auf die Einreise aus Österreich: Denn wenn eine Corona-Erkrankung länger als 90 Tage zurückliegt, gilt man nunmehr nicht mehr als genesen und muss eine Quarantäne antreten. Zweimal geimpfte Menschen dürfen demgegenüber bis zu neun Monate nach der zweiten Dosis auflagenfrei einreisen. Konkret wird der reine Genesenen-Status jetzt anerkannt, wenn erstens der positive Test, mit dem die Erkrankungen festgestellt wurde, mindestens 28 Tage zurückliegt und wenn zweitens die Erkrankung nicht länger als 90 Tage in der Vergangenheit liegt. „Netto“ würde der Genesenenstatus damit für gut zwei Monate gelten, wie fvw.de berichtet.

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Qatar Airways eröffnet eine neue Frachtverbindung nach München

Der Flughafen München verzeichnet einen weiteren Zuwachs im sogenannten Nurfrachtverkehr. Seit gestern fliegt Qatar Airways regelmäßig mit einer Frachtversion der Boeing 777 von und nach München. Die Streckenführung beginnt im indischen Bangalore und führt über Katars Hauptstadt Doha nach München und dann weiter nach Chicago. Der Rückflug in genau umgekehrterReihenfolge bringt den Frachter immer dienstags nach München. Qatar Airways führt diesen Dienst im Auftrag des internationalen Logistikdienstleisters DB Schenker durch und erweitert damit die Frachtverbindungen ab München um weitere wichtige Destinationen. „Der neue Frachtservice zeigt einmal mehr, dass der Flughafen München auch in Zeiten der Pandemie eine wichtige Rolle als zuverlässiger Baustein der Infrastruktur und wichtiger Bestandteil weltweiter Lieferketten einnimmt“, heißt es in der Aussendung.

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Embraer 195: Austrian Airlines baut Kooperation mit Spairliners aus

Der deutsche MRO-Betrieb Spairliners und Austrian Airlines haben eine langfristige Vereinbarung für den Komponentensupport der Embraer E195-Flotte unterschrieben. Die Vereinbarung beinhaltet unter anderem den Zugriff auf den Ausrüstungspool sowie Reparaturdienste. „Spairliners hat sich für uns als sehr zuverlässiger und kompetenter Partner erwiesen und wir verlassen uns daher weiterhin auf sie, um unsere E-Jet-Flugzeugflotte mit der kompletten Ausrüstung zu betreuen. Wir schätzen die flexiblen Lösungen und das hohe Maß an Zusammenarbeit, die sie während der Pandemie angeboten haben und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Spairliners“, so Wolfgang Dielacher, Head of Strategic Technical Purchasing bei Austrian Airlines. Taco Stouten, Director of Sales and Marketing bei Spairliners fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr von Austrian Airlines als bevorzugter Partner für den Komponentensupport ihrer E-Jet-Flotte ausgewählt worden zu sein. Bei Spairliners bieten wir unseren Kunden zuverlässige und zukunftsorientierte Lösungen Lösungen, die vollständig auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind, zu sehr wettbewerbsfähigen Konditionen. Unsere Vertragsverlängerung zeigt unser Engagement, Austrian Airlines während der Pandemie mit skalierbaren Lösungen, die an ihre Bedürfnisse angepasst sind, bestmöglich zu unterstützen, und hat unsere lange und fruchtbare Beziehung gestärkt“.

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Krisenjahr 2021 endet am Standort Wien knapp 10,4 Millionen Passagieren

Nach einem pandemiebedingt sehr passagierarmen ersten Quartal kam der Flughafen Wien erst danach so richtig in Fahrt. Unter dem Strich endet das Krisenjahr 202 am mit 10,4 Millionen Passagieren, einem Minus von 67,1 Prozent gegenüber dem Vorkrisen-Niveau 2019. Damit ist noch viel Luft nach oben. Gesunken sind im Vergleich zu 2019 sowohl das Passagieraufkommen im Transferverkehr (-65,0 Prozent) als auch die Anzahl der Lokalpassagiere (-67,7 Prozent). Die Anzahl der Starts und Landungen ging um 58,2 Prozent zurück und die Sitzplatzauslastung (Sitzladefaktor) sank um 14,8 Prozent auf 62,5 Prozent. Auch das Frachtaufkommen verzeichnete im Jahr 2021 ein Minus, allerdings fällt dieses lange nicht so gravierend aus wie bei den Passagierzahlen (-7,9 Prozent). Auch die internationalen Beteiligungen der Flughafen-Wien-Gruppe waren im Jahr 2021 noch stark von der Covid-19-Pandemie betroffen: Der Airport Malta verzeichnete im Jahr 2021 mit 2.540.335 Passagieren ein Minus von 65,2 Prozent im Vergleich zu 2019. Kosice Airport verzeichnete mit 166.515 Passagieren im Jahr 2021 ein Minus von 70,0 Prozent im Vergleich zu 2019. „Die Luftfahrt kommt langsam wieder zurück: 2021 verzeichneten wir mit 10,4 Mio. Passagieren in Wien immerhin ein Drittel mehr als im ersten Coronajahr 2020. Die ersten Monate des heurigen Jahres werden noch sehr herausfordernd, aber mit Start des Sommerflugplans Ende März 2022 erwarten wir einen deutlichen Aufschwung beim Passagieraufkommen“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Aus derzeitiger Sicht erwarte der Airport im Gesamtjahr 2022 rund 17 Millionen Passagiere und damit eine deutliche Steigerung gegenüber 2021, so Jäger weiter. Außerdem werde man aus heutiger Sicht den

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Salzburg: Wizz Air streicht auch Varna-Pläne

Im Sommer 2020 wurde der Billigflieger Wizz Air als großer Hoffnung am Flughafen Salzburg vorgestellt. Nach nur wenigen Flügen war aber schon wieder Schluss und seither verschiebt der Lowcoster sein Comeback in regelmäßigen Abständen. Nun sind nur noch zwei Strecken in die Mozartstadt geplant. Im Vorjahr wurde die Aufnahme der Varna-Flüge äußerst kurzfristig abgesagt und gleich um ein ganzes Jahr nach hinten verschoben. Nun hat es sich Wizz Air gänzlich anders überlegt und die Bulgarien-Strecke komplett aus dem Reservierungssystem getilgt. Dieser Carrier wird im Sommerflugplan 2022 keine Flüge ans Schwarze Meer ab Salzburg anbieten. Derzeit verbleiben nur noch die geplanten Ziele Kiew und St. Petersburg. Beide Routen sollten bereits im September 2020 aufgenommen werden. Allerdings verschiebt Wizz Air die Erstflüge in regelmäßigen Abständen nach hinten. Derzeit ist geplant, dass diese ab Ende März 2022 bedient werden sollen. Ob es zu einer tatsächlichen Aufnahme oder einer neuerlichen Verschiebung kommt, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu Wien hat Wizz Air in der Mozartstadt keine Flugzeuge stationiert.

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Slowenien ändert Quarantäne-Regeln bei Einreise

In Slowenien gelten seit heute veränderte Einreisebestimmungen. Die häusliche Quarantäne darf, wenn sie bei der Einreise verordnet wird, nicht mehr vorzeitig abgebrochen werden, geht aus der jüngsten Verordnung hervor. Bisher konnte die siebentägige Quarantäne frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Test beendet werden. Die Einreise in das Nachbarland ohne darauffolgende Quarantäne ist bei der Erfüllung der 3-G-Regel möglich. Diese Bestimmungen bleiben gleich wie bisher. So darf ein negativer PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein, der Antigen-Test hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Auch die Regeln für Geimpfte und Genesene bleiben unverändert. Das berichtet der ORF.

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Wizz Air zur nachhaltigsten Fluggesellschaft Europas gekürt

Der Low-Cost-Carrier wurde auf der Grundlage des Sustainalytics-Ratings als nachhaltigste Fluggesellschaft Europas ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, diese prestigeträchtige, branchenführende Position einzunehmen, die die Nachhaltigkeitsbemühungen von Wizz Air bestätigt. Die Anerkennung als nachhaltigste europäische Fluggesellschaft bestärkt uns in unseren Schritten in diese Richtung und gibt uns zusätzliche Motivation, unsere Fluggesellschaft weiterzuentwickeln. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die unermüdlich daran arbeiten, Wizz Air zur besten Fluggesellschaft Europas zu machen. Wir sind unseren Zielen verpflichtet und werden 2022 und darüber hinaus mit gutem Beispiel in der Branche vorangehen“, so József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.

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Iberia stellt neue Uniformen vor

Am kommenden Mittwoch startet die spanische Tourismusmesse „Fitur“ – auch die spanische Fluggesellschaft ist dort vertreten und stellt unter anderem ihre neue Uniform vor. Die neue Robe werde offiziell erst im Juni diesen Jahres eingeführt und von den Mitarbeitenden getragen, so die Airline in einer Aussendung. Auf der touristischen Messe können Besucher die neue, von Teresa Helbig entworfene Uniform auch virtuell anprobieren. Die Kollektion der katalanischen Designerin ist eher schlicht gehalten und soll die Grundwerte des Unternehmens verkörpern. Darüber hinaus werden auch alle historischen Iberia-Uniformen ausgestellt.

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