Österreich

Weitere Artikel aus der Rubrik

Österreich

Wegen Einschussloch: Aegean Airlines setzt ihre Linie in den Libanon aus

Der Grund: Nach einer Landung in Beirut stellten Piloten an ihrem Airbus ein mögliches Einschussloch im Cockpitbereich fest. Die dortigen Behörden würden den Vorfall zudem verharmlosen. Aus diesem Grund und der damit einhergehenden Gefahr für die eigene Besetzung stoppe die Fluggesellschaft die Flüge in das Land. Außer dem äußeren Schaden – einem Einschussloch unterhalb des hinteren Cockpitfensters auf der linken Seite – ist nicht viel über den Vorfall bekannt. Die libanesischen Medien bringen eine ungewöhnliche Theorie ins Spiel: Demnach sei es in dem Land nicht unüblich, dass sogenannte Freudenschüsse im Zuge von Feierlichkeiten abgefeuert werden. Die Geschosse erreichen locker Höhen von 3.000 Meter – und werden damit auch Flugzeugen gefährlich. Die libanesischen Behörden wollen davon aber nichts wissen. Der Airbus sei ihren Angaben zufolge wahrscheinlich bereits vor der Ankunft in Beirut beschädigt worden.

weiterlesen »

Keine Verlängerung: KLM-CEO Pieter Elbers tritt 2023 ab

Seit 2014 ist Pieter Albers CEO der niederländischen Fluggesellschaft. Eine dritte Amtszeit strebt er aber nicht mehr an, denn im kommenden Jahr wird er seinen Posten aufgeben und damit das Unternehmen verlassen. Der Vertrag endet am 1. Mai 2023. „Nach zwei Amtszeiten und mehr als acht Jahren als CEO von KLM übergebe ich den Staffelstab voller Zuversicht. Es versteht sich von selbst, dass ich mich verpflichtet fühle, KLM bei diesem Übergang zu einer neuen Führung zu unterstützen. Ich bin sehr stolz auf dieses Unternehmen und seine fantastischen Mitarbeiter. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten bleiben sie die Stärke von KLM. Meine dreißigjährige Karriere bei der blauen KLM-Familie war eine unvorstellbar schöne Reise, auf die immer immer positiv zurückblicken werde. Ich genieße die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen sehr und freue mich auf die kommende Zeit“, so noch KLM-Präsident und CEO Pieter Elbers.

weiterlesen »

2021: Fast 25 Millionen Passagiere zählt der Frankfurter Flughafen

Der Frankfurter Flughafen ist im Jahr 2021 ein Stück aus seinem Corona-Tief herausgekommen. Dank der gestiegenen Reisenachfrage im Sommer und der Öffnung der USA im Herbst zählte Deutschlands größter Flughafen im Gesamtjahr rund 24,8 Millionen Passagiere und damit fast ein Drittel mehr als im ersten Corona-Jahr 2020, wie der Betreiberkonzern am Montag mitteilte. Damit lag das Aufkommen wie erwartet am oberen Ende der vom Vorstand ausgegebenen Prognose, aber noch fast zwei Drittel niedriger als vor der Pandemie: Im Jahr 2019 waren an dem Airport fast 70,6 Millionen Fluggäste abgefertigt worden – so viele wie nie zuvor. Im Dezember zeigte sich eine stärkere Erholung von der Krise – trotz neuer Reisebeschränkungen wegen der Omikron-Variante des Coronavirus. Fraport zählte 2,7 Millionen Passagiere und damit gut dreimal so viele wie ein Jahr zuvor, allerdings immer noch 44 Prozent weniger als im Dezember 2019. Deutlich besser lief es im Cargo-Geschäft, das infolge der Pandemie und ihrer Folgen einen regelrechten Boom erlebt. Im Gesamtjahr 2021 kam der Frankfurter Flughafen auf rund 2,27 Millionen Tonnen, fast 19 Prozent mehr als 2020 und knapp 9 Prozent mehr als 2019. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, blickt trotz der Herausforderungen optimistisch in die Zukunft: „Die Lage bleibt auch 2022 hochdynamisch. Niemand kann heute konkret vorhersagen, wie sich die Pandemie in den kommenden Monaten entwickeln wird. Damit einhergehende und vielfach leider uneinheitliche Reiserestriktionen werden der gesamten Luftfahrtbranche weiter viel abfordern. Trotz dieser Unsicherheiten blicken wir optimistisch nach vorne und erwarten ab dem Frühjahr erneut eine deutlich anziehende Nachfrage.“

weiterlesen »

Austrian Airlines setzt Zagreb erneut aus

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines setzt seit Montag mit Zagreb eine weitere Destination temporär aus. Derzeit ist vorgesehen, dass die ab Wien angebotene Strecke bis vorläufig 28. Feber 2022 pausieren soll. Hintergrund ist die momentan schwache Nachfrage. Es handelt sich nicht um die erste temporäre Einstellung, denn die Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Zagreb wurde im bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie wiederholt eingestellt und reaktiviert. Der kroatische Star-Alliance-Partner Croatia Airlines hat derzeit keine Pläne die Flüge zwischen den beiden Hauptstädten in eine Pause zu schicken. Weiterhin will man zumindest dreimal pro Woche fliegen. Laut Ex-Yu-Aviation sollen die Ziele Pristina, Skopje, Podgorica und Belgrad seitens Austrian Airlines weiterhin bedient werden. Ein Sprecher des Flughafens Zagreb erklärte unter anderem: „Aufgrund der sich schnell entwickelnden Pandemiesituation wurden in der zweiten Januarhälfte und einem Teil des Februars bestimmte Flüge storniert, aber die meisten werden ab Februar zum Verkauf angeboten. Der Flughafen Zagreb steht in Kontakt mit Fluggesellschaften auf der ganzen Welt. Aufgrund des vertraulichen Charakters solcher Kontakte können wir derzeit jedoch keine weiteren Informationen weitergeben“.

weiterlesen »

Schauinsland-Reisen gewährt Reisebüros in Sachsen höhere Werbekostenzuschüsse

Seit heute gilt die neue Corona-Notfallverordnung in Sachsen. Die sieht vor, dass Reisebüros dort wieder öffnen dürfen. Die Vertriebspartner von Schauinsland-Reisen erhalten zum Neustart höhere Werbekostenzuschüsse. Seit Ende November durften die Reisebüros in Sachsen in ihren Geschäftsräumen keine Kunden mehr empfangen. Der Reiseanbieter unterstützt seine Vertriebspartner dort jetzt mit einer besonderen Aktion: Die Reisebüros erhalten anlässlich der heutigen Wiedereröffnung bis Ende Januar höhere Werbekostenzuschüsse. „Normalerweise übernehmen wir 50 Prozent der Werbekosten. Diesen Zuschuss erhöhen wir jetzt auf 75 Prozent, um unsere Vertriebspartner bei der Wiedereröffnung zu unterstützen“, sagt Vertriebsleiter Detlef Schroer. Der Reiseanbieter will damit zeigen, dass die Branche trotz der anhaltenden Pandemie weiter optimistisch in die Zukunft blickt. „Es ist uns daher eine Herzensangelegenheit, den betroffenen Kollegen in unseren Vertriebsbüros unsere Hilfe anzubieten“, so der Schauinsland-Reisen-Regionalleiter für den Bereich Mitte-Ost, Sidney Anthony Kendricks. 

weiterlesen »

Deutschland macht Österreich und 35 weitere Staaten zum Hochrisikogebiet

Mal wieder stuft Deutschland die Republik Österreich als so genanntes Corona-Hochrisikogebiet ein. Erst zu den Weihnachtsfeiertagen wurde diese Einstufung zuletzt aufgehoben. Nebst Österreich haben weitere 35 Staaten diese Negativ-Auszeichnung erhalten. Das deutsche Robert-Koch-Institut betrachtet ab 16. Jänner 2022 die untenstehend aufgeführten Staaten neu als so genannte Hochrisikogebiete. Verbunden ist damit eine automatische Reisewarnung, jedoch anerkennen diese immer mehr deutsche Tour Operator nicht mehr für kostenlose Stornierungen. Für Geimpfte und Genesene hat die Umstufung keine nennenswerten Auswirkungen, jedoch müssen Ungeimpfte Personen zehn Tage in Quarantäne, können sich jedoch nach fünf Tagen auf eigene Kosten freitesten. Deutschlands zusätzliche Hochrisikogebiete: Albanien Antigua und Barbuda Äquatorialguinea Benin Bosnien und Herzegowina Bulgarien Burkina Faso Costa Rica Die Dominikanische Republik Dschibuti Eritrea Frankreich – das französische Überseegebiet St. Pierre und Miquelon Gambia Guinea-Bissau Guyana Kolumbien Lettland Liberia Madagaskar Die Niederlande – der überseeische Teil des Königreichs der Niederlande St. Martin Niger Nordmazedonien Österreich – mit Ausnahme der Gemeinden Mittelberg und Jungholz und dem Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee Peru Die Philippinen St. Kitts und Nevis St. Lucia St. Vincent und die Grenadinen São Tomé und Príncipe Senegal Serbien Somalia Suriname Tschad Die Zentralafrikanische Republik

weiterlesen »

DTM: Trotz Pandemie rund 40 Prozent mehr Fluggäste als 2020

 Im vergangenen Jahr haben insgesamt 1.692.960 Passagiere den Dortmund Airport genutzt. Das waren 39 Prozent mehr als im Jahr 2020. Pandemiebedingt konnte der Flughafen noch nicht wieder an die Passagierzahlen des Rekordjahres 2019 anknüpfen. Damals starteten oder beendeten rund 2,7 Millionen Fluggäste ihre Reise in Dortmund. „Wir freuen uns, dass der Airport in den Sommermonaten wieder Werte wie im Vorkrisenjahr 2019 erzielen konnte. Damit erholte sich der Flughafen im bundesweiten Vergleich besonders schnell von den coronabedingten Einbrüchen im Frühjahr. Dennoch konnten die niedrigen Fluggastzahlen im Frühjahr auf das ganze Jahr gesehen nicht mehr ausgeglichen werden“, resümiert Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber. In den Wintermonaten waren die Passagierzahlen durch das Auftreten der Omikron-Virusvariante wieder zurückgegangen. Die Fluggastzahlen stiegen während der nordrhein-westfälischen Weihnachtsferien wieder bedeutend im Vergleich zum Vorjahr. 108.696 Passagiere nutzten den Dortmund Airport, um rund um die Feiertage zu verreisen. Insgesamt näherte sich die Fluggästeanzahl dem Wert von 2019 wieder an. Damals verzeichnete der Flughafen 115.122 Fluggäste. 2020 war die Passagierzahl pandemiebedingt auf 29.076 eingebrochen. „Die Ferienwerte sind erfreulich. Auch die Entwicklung im Sommer zeigt, dass die Menschen wieder mehr reisen möchten. Wir hoffen, dass sich die pandemische Lage schnellstmöglich entspannt, sodass wir bald wieder mehr Alltag – auch in Form von Reisen – leben können. Wir freuen uns, dass wir bereits in diesem Jahr die Passagierzahlen wieder deutlich steigern konnten“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber zuversichtlich in die Zukunft blickend. Für den kommenden Sommer 2022 stehen bereits jetzt 53 angeflogene Ziele in 25 Ländern fest. Damit bietet der Dortmund Airport

weiterlesen »

Air Astana nimmt Flüge ab Almaty wieder auf

Der Ausnahmezustand in Kasachstan hat den Betrieb der Air Astana Group beeinträchtigt. Zwischen dem 5. und dem 12. Januar 2022 mussten insgesamt 178 internationale sowie 621 innerkasachische Flüge von Air Astana und FlyArystan gestrichen werden. Nachdem der Flugverkehr in Nur-Sultan und an anderen kasachischen Flughäfen bereits am 7. Jänner 2022 wieder aufgenommen werden konnte, finden seit gestern auch Flüge ab und nach Almaty statt. Seit der Wiederaufnahme des internationalen Flugbetriebs konnten schon mehr als 7.500 Passagiere in ihre Heimatländer zurückkehren: auf Linienflügen nach Istanbul, Antalya, Dubai, Schardscha, Kiew, Moskau, Omsk, Nowosibirsk, Sankt Petersburg, Frankfurt, Taschkent und Kutaissi sowie mit Sonderflügen von den Malediven, Phuket, Colombo, Antalya, Tiflis, Baku und Goa, so der Carrier. Neue Regeln zur Einreise nach Kasachstan Ab morgen gelten neue Regeln zur Einreise in die Republik Kasachstan. Demnach müssen sowohl ungeimpfte als auch geimpfte Fluggäste einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise nach Kasachstan nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem muss das PCR-Testergebnis in englischer, russischer oder kasachischer Sprache vorliegen. Für Kinder, die jünger als fünf Jahre sind, gelten diese Regeln nicht. Wie auch bisher werden diese neu erlassenen Bestimmungen von den jeweiligen Airlines vorab überprüft. Air Astana betont in diesem Zusammenhang: „Fluggästen, die keinen negativen PCR-Test vorweisen können, wird der Zutritt ins Flugzeug verweigert.“

weiterlesen »

Austrian Airlines flog 360.000 Passagiere in die Weihnachtsferien

Trotz anhaltender Pandemie war das Austrian Airlines Flugangebot über den Weihnachtszeitraum 2021/2022 stark nachgefragt. Vor allem die Warmwasserziele im Destinationsportfolio der rot-weiß-roten Airline erfreuten sich hoher Beliebtheit. So waren die Routen nach Cancún, Mauritius und Malé, die bereits vorab mit Zusatzflügen aufgestockt wurden, durchschnittlich zu rund 85 Prozent ausgelastet. Aufgrund dieser hohen Nachfrage werde die zusätzliche dritte wöchentliche Verbindung nach Cancún in die mexikanische Karibik ab Ende Jänner für den restlichen Winterflugplan weitergeführt. Insgesamt flog Austrian Airlines im Ferienzeitraum vom 17. Dezember bis zum 10. Jänner über 360.000 Passagiere an ihr Wunschziel. „Treibende Faktoren im regen Flugverkehr waren neben der Sehnsucht nach Strand und Sonne auch Familien- und Verwandtschaftsbesuche. Hier waren in den Ferienwochen vor allem Austrian Airlines-Flüge nach Nordamerika, innerhalb der DACH-Region sowie nach Osteuropa stark nachgefragt, wobei eine Vielzahl der Passagiere den Flughafen Wien auch zum Umsteigen auf einen Weiterflug innerhalb des Austrian-Streckennetzes nutzte“, informiert die Lufthansa-Tochter in einer Aussendung.

weiterlesen »

9,4 Millionen Passagiere am Flughafen Brüssel im Jahr 2021

Im abgelaufenen Jahr konnte sich der Flughafen Brüssel um 39 Prozent auf fast 9,4 Millionen Passagiere gegenüber dem Krisenjahr 2020 steigern. Damit erreicht der Flughafen aber nur 36 Prozent des Vorkrisen-Niveaus. Besonders in der ersten Hälfte des Jahres seien die Passagierzahlen durch die Covid-Krise und die damit einhergehenden Reisebeschränkungen stark beeinträchtigt worden. Ab den Sommermonaten stieg die Zahl der Fluggäste wieder an, so der Airport. Insgesamt flogen im letzten Jahr exakt 9.357.221 Reisende via Brüssel – vor der CoV-Krise im Jahr 2019 waren es nahezu dreimal so viele (26,4 Millionen). Dabei zählte der August mit fast 1,5 Millionen Fluggästen zum besten Monat des Jahres. Auch das das gesamte Frachtvolumen stieg auf 843.000 Tonnen, ein Anstieg von nicht weniger als30 Prozent im Vergleich zu 2020.

weiterlesen »