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Lufthansa Surprise: Buchen ohne Ziel

Noch nie konnte zwischen so vielen innereuropäischen Reisezielen entschieden werden wie heute. All die Möglichkeiten machen uns das Leben nicht unbedingt einfacher. Die Lufthansa möchte jetzt dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen. In den letzten Jahren stieg die Auswahl an innereuropäischen Zielen stark an, besonders Low-Cost-Carrier halten gefühlt jede nennenswerte europäische Großstadt im Streckennetz – auch in CoV-Zeiten. Flugreisende stehen daher oft vor einem bekannten Problem: „Wo verschlägt es mich diesmal hin?“ Die Lufthansa Surprise-Flüge sollen die Antwort auf diese Frage geben. Mit diesem Paket gebe der Kunde die Entscheidung an die Fluggesellschaft ab. Diese entscheidet aber nicht willkürlich, sondern anhand einer im Vorfeld getroffenen Auswahl in Bezug auf Reisethema und Reisezeitraum. Nach der Buchung wird das Mysterium rund und das Reiseziel schließlich gelüftet, die Airline gibt in der Buchungsbestätigung nähere Informationen. Eine recht nette Idee, die für spontane oder abenteuerlustige Reisende bestimmt einen lustigen Mehrwert liefert. Auch die Lufthansa selbst kann so neue potenzielle Traveler für ihr europäisches Streckennetz dazugewinnen. Das Angebot ist aber mehrmals eingeschränkt. An der Endauswahl, die von der AUA-Mutter getroffen wird, kann nicht mehr gerüttelt werden. Die Flüge sind nicht umbuchbar oder erstattungsfähig. Auch das 24-stündige Rücktrittsrecht greift hier nicht. Außerdem gilt Lufthansa Surprise nur für Flüge ab FRA und MUC, und die Flüge sinf nur ein bis 42 Tage vor Abflug buchbar. Darüber hinaus werde ein Mindestaufenthalt von 18 Stunden für eine Übernachtung und 36 Stunden für zwei Übernachtungen vorausgesetzt, so simpleflying.com.

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Eurowings und Wizz Air dünnen Österreich-Flugplan aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verspürt eigenen Angaben nach aufgrund des aktuellen Lockdowns einen Einbruch der Nachfrage auf dem österreichischen Markt. Daher fährt man das Angebot wieder zurück. Besonders hart trifft die Entscheidung die Flughäfen Graz und Düsseldorf, denn die ab diesen Airports angebotenen Deutschland-Strecken pausieren bis mindestens 10. Jänner 2022. Ab den anderen österreichischen Flughäfen dünnte man das Angebot aus. Gegenüber Airliners.de erklärte ein Sprecher von Eurowings, dass man aufgrund des österreichischen Lockdowns eine neuerliche Reisezurückhaltung verspüre. Daher fahre man die „Kapazitäten für Flüge von und nach Österreich herunter“. Auch der Mitbewerber Wizz Air hat auf zahlreichen Strecken Ausdünnungen vorgenommen. Einige Routen pausieren temporär. Seitens Ryanair heißt es, dass man momentan am Flugplan festhalte und keine Kürzungen oder Streichungen geplant sind. Austrian Airlines setzte ebenfalls den Rotstift an, denn zum Beispiel befindet sich die Klagenfurt-Strecke schon wieder in einer „Lockdown-Pause“.

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Rundfahrten durch die Lichterwelt des Münchner Flughafens

Am Flughafen München starten am kommenden Wochenende wieder die beliebten Lichterfahrten. An den vier Adventswochenenden finden jeweils von Freitag bis Sonntag zwei einstündige Fahrten um 17:00 und 18:00 Uhr statt. An einer Tour können maximal bis zu 25 Besucher teilnehmen. Dabei gilt die 2G-Regel. Die Rundfahrten starten und enden am Besucherpark des Münchner Airports. „Bei stimmungsvoller, nächtlicher Atmosphäre erleben Besucher im Rahmen der geführten Bustouren das Lichtermeer auf den Vorfeldern und entlang der Rollwege. Die blinkenden Scheinwerfer der großen Flugzeuge, die hell erleuchteten Terminalgebäude und die in blau, gelb, grün, orange und rot leuchtende Unterflurbefeuerung für die Lotsung der Jets auf den Flugbetriebsflächen vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in die Lichterwelt des Münchner Flughafens“, heißt es in der Aussendung des Airports.

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Kenia: Reisende aus der EU müssen künftig vollständigen Impfnachweis vorzeigen

Als erstes afrikanisches Land setzt Kenia jetzt auf die Impfung als Zugangsvoraussetzung, um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Auch Reisende aus Europa sind von den neuen Regelungen direkt betroffen. Denn geht es nach der dortigen Regierung, so soll bereits ab dem 21. Dezember ungeimpften Reisenden die Einreise verweigert werden. Eine Impfung gegen das Coronavirus fungiert damit in Zukunft als Schlüssel, um in das Land einreisen zu dürfen. So fordert es zumindest das Gesundheitsministerium und begründet dies mit der ausufernden Covid-19-Situation im Kontinent. Generell  Seit der Wiedereröffnung in Kenia im Sommer 2020 reichte bisher ein PCR-Test zur Einreise in das ostafrikanische Land.

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USA-Warnung: Reisende sollten Deutschland meiden

Die Vereinigten Staaten sind seit Anfang des Monats wieder für (vollständig immunisierte) Reisende erreichbar. Das US-Außenministerium warnt hingegen wegen der Corona-Lage eindringlich vor Reisen nach Deutschland. Das Außenministerium in Washington warnt die US-Bürger wegen der hohen Corona-Infektionszahlen dringlich vor Reisen nach Deutschland. „Reisen Sie angesichts von Covid-19 nicht nach Deutschland“, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Reisehinweis des Ministeriums. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC setzt den EU-Mitgliedsstaat wegen des erhöhten Infektionsrisikos auf die höchste Stufe. Die Behörde ruft US-Bürger auf, Reisen nach Deutschland zu vermeiden. Ähnlich einschneidende Warnungen von den Verantwortlichen fallen auch für Reisen nach Dänemark. Trotz der hohen Impfquote könne es sogar für vollständig Geimpfte in diesen Ländern gefährlich werden, wie es in der Tagesschau heißt.

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Sommer: Air Astana nimmt Hannover – Kostanai wieder auf

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans nimmt die Flugverbindung zwischen Hannover und Kostanai im nächsten Jahr wieder auf. Vom 14. Mai bis 4. September 2022 offeriert die Airline immer samstags und sonntags die Nonstop-Flüge, die mit einem Airbus A320 mit 28 Sitzen in der Business Class und 151 Plätzen in Economy Class durchgeführt werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer 2022 unsere saisonale Verbindung zwischen Hannover und Kostanai wieder aufnehmen werden“, so Sven Gossow, Country Manager Germany, Austria & Switzerland bei Air Astana. „Damit unterstreichen wir die Wichtigkeit des deutschen Marktes und geben unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten, nach Kasachstan zu reisen. Neben unseren Flügen nach Nur-Sultan, Atyrau und Uralsk ab dem Flughafen Frankfurt ist die Verbindung ab Hannover eine enorm wichtige Strecke vor allem für den Besuch von Familie und Freunden, der in den letzten anderthalb Jahren gar nicht oder nur erschwert möglich war.“

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André Lomsky ab Januar 2022 neuer Geschäftsführer vom Tourismusverband Kufsteinerland

Bei der jährlichen Vollversammlung des Tourismusverbands Kufsteinerland wurde mit André Lomsky am 18. November 2021 der neue Geschäftsführer vorgestellt. Lomsky, der bis dato die KTG Karlsruhe Tourismus GmbH geleitet hat, wird seine Aufgabe im Kufsteinerland pünktlich zum Jahresbeginn mit 3.1.2022 beginnen. „Das Kufsteinerland mitder Stadt Kufstein und den 8 Umlandgemeinden ist eine sehr heterogene und vielfältige Region. Es war mir und dem Vorstand sehr wichtig, für diesen, unseren Lebensraum, einen erfahrenen Geschäftsführer zu finden, der auf dem aufbaut was bereits geschaffen wurde und die Geschicke der Region modern und zeitgemäß weiterführt. Corona hat vieles in unserem Leben und im Tourismus verändert und das Kufsteinerland wird hier gemeinsam mit André Lomsky neue Wege beschreiten“, so Georg Hörhager, Obmann Kufsteinerland.

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La Palma: Vulkan legt Flugverkehr lahm

Am Wochenende legte der Vulkan auf der Insel den Flugverkehr auf La Palma wieder lahm. Am Samstag konnten gut 20 Maschinen nicht von der Kanareninsel abheben. Die Betreibergesellschaft Aena teilte mit, dass Reinigungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Der Betrieb solle so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden, wie es in der Tagesschau heißt. Der Vulkan liegt 15 Kilometer westlich des Flughafens. Er war am 19. September zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen. Riesige Lavamengen flossen seitdem in Richtung Meer und zerstörten über 1000 Hektar Land und rund 2600 Gebäude. Etwa 7000 Menschen mussten wegen der Naturkatastrophe ihre Häuser verlassen. Die Behörden schätzten den vorläufigen Schaden am Freitag auf bis zu 700 Millionen Euro.

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Emirates: Testflüge mit 100 Prozent nachhaltigem Kerosin

Bis Ende 2022 soll eine Emirates Boeing 777-300ER mit GE90-Triebwerken einen Testflug mit 100 Prozent nachhaltigem Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuels – SAF) durchführen. Der Testflug soll zeigen, wie alternativer Treibstoff die CO2-Emissionen im Vergleich zu erdölbasierten Kraftstoffen senken kann, ohne dass es zu betrieblichen Problemen kommt. Eine internationale Arbeitsgruppe zur Entwicklung einheitlicher Industriestandards unter dem Vorsitz von GE Aviation setzt sich für die Einführung von einhundertprozentigem SAF-Kerosin ein – ohne Beimischung von herkömmlichen Kraftstoffen. Im Dezember 2020 erhielt Emirates seinen ersten A380 mit SAF-Antrieb. Anfang des Jahres tankte die Airline mit Unterstützung des Biokraftstoff-Incentiveprogramms von Swedavia 32 Tonnen SAF für seine Flüge ab Stockholm. Auch die Flüge von Oslo werden im Rahmen der SAF-Mandatspolitik der norwegischen Regierung mit SAF betrieben. Die Airline ist Mitglied der Clean Kies for Tomorrow-Koalition , die vom Weltwirtschaftsforum zur Etablierung von SAF ins Leben gerufen wurde. „Emirates möchte dazu beitragen, die CO2-Emissionen zu minimieren. Wir haben bereits große Fortschritte bei der Treibstoffeffizienz und -einsparung sowie bei betrieblichen Änderungen in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens gemacht. Unsere Vereinbarung mit GE Aviation wird den Fortschritt bei der gemeinsamen Verpflichtung der Branche zu Netto-Null-Emissionen unterstützen. Unsere Partnerschaft mit GE Aviation zur Vorbereitung des Testflugs ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Flügen, die zu 100 Prozent mit SAF betrieben werden“, so Adel Al Redha, Chief Operating Officer, Emirates Airline.

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Urlaub im Lockdown: Was erlaubt ist und was nicht

Seit Montag gilt in der Republik Österreich mal wieder ein Lockdown. Dieser hat zur Folge, dass auch Ausgangsbeschränkungen erlassen wurden. Hotels dürfen Gäste nur aus beruflichen Gründen oder aber in Notsituationen aufnehmen. Der ÖAMTC erklärt was hinsichtlich „Urlaub im Lockdown“ erlaubt ist und was nicht. Aufenthalt am Zweitwohnsitz, z. B. Wochenendhaus: erlaubt. Urlaub im Hotel/Appartement in Österreich: nicht erlaubt. Es gilt ein Betretungsverbot für Beherbergungsbetriebe (darunter auch Campingplätze), von dem aber z. B. Kurgäste oder Dienstreisende ausgenommen sind. Auslandsreisen: aus jetziger Sicht nicht verboten. Laut Ministerium wird die Reisefreiheit mit der 5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung nicht beschränkt. Daher bleibt auch die Fahrt zum Flughafen erlaubt. Zu beachten sind natürlich die Einreisebestimmungen des Reiselandes – und die Bestimmungen für die Rückkehr nach Österreich. Stornierung bereits gebuchter Reisen: Hängt vom Einzelfall ab. Zunächst kommt es auf den Beginn der Reise an – ist dieser erst im Dezember, ist derzeit noch nicht klar, ob ein kostenloses Storno aufgrund des Pauschalreisegesetzes möglich ist. Oft hilft aber ein Blick in die Geschäftsbedingungen, denn viele Reiseveranstalter bieten kulante Stornomöglichkeiten bis knapp vor Reisebeginn an. Viele Reisende haben auch eine entsprechende Versicherung abgeschlossen. Steht die Reise bereits unmittelbar bevor, ist für eine mögliche Stornierung von der Situation vor Ort abhängig: Unterscheidet sich diese nicht wesentlich vom Zeitpunkt der Buchung, wird eine kostenlose Stornierung nicht möglich sein – anders sieht es aus, wenn das betreffende Land die Einreise verbietet. Man sollte jedenfalls unbedingt mit dem Reiseveranstalter bzw. dem Reisebüro Kontakt aufnehmen. Wer seinen Urlaub bereits angetreten hat und sich derzeit

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