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Technisches Museum Wien zeigt Innovationen aus Luft- und Raumfahrt

Seit 5. Februar 2024 sind zukunftsweisende Technologien aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt im „Innovation Corner“ des Technischen Museums Wien zu sehen: Ob Transportdrohnen, Satellitenkryptografie oder die neueste Generation von Messgeräten, der „Innovation Corner“ gibt österreichischen Start-ups und innovativen Projekten aus Fachhochschulen gemeinsam mit der niederösterreichischen Technologiefinanzierungsgesellschaft tecnet equity und dem Technologie-Inkubator accent eine Bühne. Acht Projekte aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stehen dabei exemplarisch für den Ideenreichtum zahlreicher Unternehmen und Forschungseinrichtungen einer Branche, die nicht nur zur nationalen Wirtschaft beiträgt, sondern auch die Position Österreichs im globalen Technologiewettbewerb stärkt: In der neuen Bespielung des „Innovation Corner“ erfahren interessierte Besucher beispielweise was die Bewegung von Satelliten mit Datenverschlüsselung zu tun hat, wie der 3D-Druck die Konstruktion von Bauteilen in der Raumfahrt erleichtert, welches Instrument Satelliten vor Schäden durch elektrische Ladungen schützt oder wie die Bauart einer Drohne über deren Nutzlast entscheidet. Folgende Innovationen aus der Luft- und Raumfahrt sind im Rahmen dieses Sonderformats im Technischen Museum Wien bis 26. Mai 2024 ausgestellt: Satellitenkryptografie | Fachhochschule St. Pölten Sichere Telekommunikation setzt eine sichere Kryptografie voraus. Bislang wurden dafür ausschließlich mathematische Methoden verwendet, demgegenüber steht eine physikalische Methode, die auf der Wechselseitigkeit der Funkübertragung und der Messung von Funkkanaleigenschaften basiert. Der Fachhochschule St. Pölten ist es gelungen, diese Technologie mithilfe der Bewegung von Satelliten auch über große Entfernungen einsetzbar zu machen. Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem | RHP Space Das Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem des Unternehmens RHP Space ist Teil des Antriebssystems, mit dem seit einigen Jahren die Satellitenkonstellation OneWeb ausgestattet wird. In der Raumfahrt

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ÖHV: 67,4 Prozent der Buchungen direkt beim Hotel

„Am liebsten direkt“ ist keine leere Floskel, wenn es um österreichische Hotels und Buchungen geht: „Die Gäste wissen, wo sie das beste Service zum besten Preis bekommen: 67,4% aller Hotelbuchungen erfolgen daher ohne Umwege direkt beim Hotel“, präsentiert Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Ergebnisse der neuesten ÖHV-Hotel-Vertriebsstudie. Wissenschaftlicher Projektpartner war wieder der renommierten Schweizer Wirtschafts- und Tourismusforscher Dr. Roland Schegg von der HES-SO Valais-Wallis: „22,6% der Buchungen erfolgen per E-Mail. Das ist der beliebteste Kommunikationsweg und unterstreicht die Bedeutung persönlicher und direkter Beziehungen “, erklärt Schegg. Seit 2019 haben sich Echtzeitbuchungen über Websites auf 16,5% verdoppelt, streicht Gratzer hervor – nicht zuletzt, weil in den vergangenen Jahren stark in digitale Infrastruktur investiert wurde: „Das macht sich jetzt bezahlt! Hotel-Websites werden zu zentralen Vertriebstools – ein Trend, der sich in den nächsten Jahren noch fortsetzt!“ Der Trend zur elektronischen Buchung hält weiter an: „4 von 10 Nächtigungen werden online gebucht, wieder ein Plus gegenüber dem Vorjahr“, erklärt Schegg. Den größten Teil davon machen mit 20% Online-Buchungsportale aus. Trotz des Minus von 4,6 Prozentpunkten gegenüber 2019 konnten die OTAs ihre Marktdominanz weitgehend aufrechterhalten, so der Tourismusforscher. Platzhirsch mit einem 75,9% Marktanteil ist weiterhin die Booking Holding. Gaben 2021 noch 52,6% der Hotels an, von Buchungsplattformen unter Druck gesetzt zu werden, sank der Anteil 2022 auf 44,7% und 2023 weiter auf 39,4%. „Das ist noch immer viel zu viel, doch die Richtung stimmt“, deutet Gratzer auf den klar positiven Trend. Das Ziel bleibe aber eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Der

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Salzburg mit Neuigkeiten im Sommerflugplan 2024

In wenigen Wochen beginnt auch am Salzburger Airport der Sommerflugplan 2024. Mit Monastir, Burgas, Bukarest-Otopeni und Skopje gibt es einige neue Destinationen auf der Linie. Das Charterprogramm ist auch in diesem Jahr wieder bunt gemischt. Laut Flughafen Salzburg werden im Sommer 2024 wieder viele Griechenland-Ziele angeboten. Unter anderem geht es nach Karpathos, Korfu, Kreta, Rhodos, Zakynthos, Thessaloniki, Chalkidiki und Kos. Die zuletzt genannte Destination wird in der bevorstehenden Saison zweimal wöchentlich ab Salzburg angesteuert. Weitere Ferienziele ab Salzburg sind: Hurghada, Monastir, Burgas, Lamezia Terme, Larnaka, Calvi, Ibiza und Palma de Mallorca. Die Destination Monastir wird von Nouvelair angeboten. Eurowings wird die Burgas-Flüge durchführen. Auch Teil des Sommerflugplans: Die Destinationen Dubai und Istanbul, die auch an die Drehkreuze von Flydubai/Emirates Airline bzw. Turkish Airlines anbinden. Auf der Kurzstrecke gibt es weiters Nonstopflüge nach Amsterdam, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und London. Neu ist, dass in der britischen Hauptstadt seit wenigen Tagen auch der Flughafen Luton zur Verfügung steht, denn Wizz Air UK nimmt von dort aus neuerdings Kurs auf den zweitgrößten Airport Österreichs. Für den Sommer 2024 hat Wizz Air mit Skopje und Bukarest-Otopeni zwei weitere Strecken ab Salzburg angekündigt. Air Serbia wird Nonstop-Flüge zu ihrem Drehkreuz in Belgrad anbieten.

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Neuer Rufbus: Semmering und Rax buhlen um autolose Touristen

Die Region rund um den Semmering und die Rax ist durch die Südbahn gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – die „letzte“ Meile kann durch eigens eingerichtete Shuttles oder Regionalbusse zurückgelegt werden. „Das Gebiet rund um den Semmering und die Rax punktet mit seiner landschaftlichen Schönheit und Attraktionen für alle Altersgruppen – ein wahres Paradies für Gäste und Einheimische. Die öffentlichen Anreisemöglichkeiten runden das Freizeitangebot perfekt ab“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Um die Mobilität öffentlich anreisender Gäste zwischen Bahnhöfen, Kulturveranstaltungen, Ausflugszielen, Wanderausgangspunkten und Unterkünften zu gewährleisten, wurden die Linien der Regionalbusse verstärkt und zusätzlich ein bedarfsorientiertes Shuttle unter dem Titel „RUFbus Semmering-Rax“ eingerichtet. „Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist bequem und schont noch dazu das Klima. Unser Ziel ist es, dass mehr Gäste diese Möglichkeiten kennen und auch nutzen“, so Christian Blazek, Obmann des Tourismusverbands Semmering-Rax-Schneeberg. „Der RUFbus-Semmering, ausgezeichnet mit dem Tourismuspreis Niederösterreich für Nachhaltigkeit, hat für uns einen hohen touristischen Mehrwert. Das Service wurde von Beginn an sehr gut angenommen und findet viel positive Resonanz bei Gästen, Betrieben und Medien“, bestätigt Mariella Klement-Kapeller, Geschäftsführerin der Wiener Alpen in Niederösterreich Tourismus GmbH. Ein Fokus wird auf Personen ohne Auto gesetzt. „Wir wollen unseren Gästen bewusstmachen, dass viele Ausflugsziele, Wanderrouten und Beherbergungsbetriebe in unserer Region autofrei erreichbar sind. Daher setzen wir gezielte Kommunikations- und Marketingmaßnahmen, um unsere Gäste alle Informationen gut und übersichtlich zur Verfügung zu stellen“, erklärt Bürgermeisterin Irene Gölles, Obfrau der Leader-Region Niederösterreich Süd.

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Wizz Air streicht Strecken: Ryanair stichelt mit „Rettungstarifen“

In den letzten Tagen wurde bekannt, dass Wizz Air im europäischen Streckennetz zahlreiche Routen streicht. Der Mitbewerber Ryanair reagiert darauf und stichelt in einer Medienmitteilung mit so genannten „Rescue-Tarifen“. Auch wenn es der Billigfluggesellschaft Wizz Air nicht in den Kram passt: Der Carrier muss im Falle von Streichungen eine Ersatzbeförderung stellen. Das gilt auch dann, wenn die Absage mehr als 14 Tage vor dem geplanten Abflug erfolgt. In der Praxis weigert sich der pinkfarbene Billigflieger konsequent dieser Verpflichtung nachzukommen und behauptet fälschlicherweise, dass nur die Möglichkeit der Erstattung oder der Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug bestehen würde. Passagiere, die von ihrem Recht auf Ersatzbeförderung – auch mit einer anderen Airline – Gebrauch machen wollen, müssen dies in fast allen Fällen einklagen. Auch Aufforderungen von Rechtsanwälten werden zumeist abgelehnt, da Wizz Air offenbar spekuliert, dass vielen Reisenden aufgrund der oftmals niedrigen Ticketpreise das Prozesskostenrisiko zu hoch sein könnte. Unabhängig davon: Der Konkurrent Ryanair versucht nun Passagiere, deren gebuchte Wizz-Flüge gestrichen wurden und wirbt mit „Rettungstarifen“, die ab unter 20 Euro oneway erhältlich sein sollen. Explizit erwähnt werden in der Medienerklärungen die Strecken Wien-Nis und Skiathos-Bukarest. Dazu Ryanair-Manager Jade Kirwan: „Ryanair rettet wieder einmal den Tag, da Wizz Air ihre Strecken streicht. Zusätzlich zu den 19 polnischen Strecken, die erst letzte Woche gestrichen wurden, wurden weitere 21 Strecken von/nach Ungarn, Rumänien, Luxemburg, Serbien und Slowenien gestrichen. Als Europas zuverlässigste und günstigste Fluggesellschaft freuen wir uns, Wizz Air-Passagiere auf unseren regulären Flügen, unter anderem von Niš nach Wien und von Skiathos nach Bukarest,

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Aus Luton kommend: Wizz Air feiert Comeback in Salzburg

Seit dem Jahr 2020 hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air nach einem kurzen Gastspiel ihr Comeback am Flughafen Salzburg immer wieder angekündigt, aber dann mitunter äußerst kurzfristig wieder abgesagt. Am 8. Feber 2024 war es dann soweit: Wizz Air UK ist aus London-Luton kommend in der Mozartstadt gelandet. Überraschend hat Wizz Air im Sommer 2020 angekündigt, dass man den Salzburger Flughafen ins Streckennetz aufnimmt. Nach nur wenigen Umläufen zog man sich sang- und klanglos zurück. Seither hat man das Comeback immer wieder verschoben. Die einst angekündigten Ziele St. Petersburg und Kiew-Schuljany wird man aber noch längere Zeit nicht bedienen können. Die Gründe hierfür sind allgemein bekannt und können vom Carrier nicht beeinflusst werden. Am 8. Feber 2024 war es dann soweit: Wizz Air UK hat von London-Luton aus Kurs auf den Salzburger Flughafen genommen. Diese Route wird ab sofort an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Im April 2024 wird Salzburg auch ab Skopje und Bukarest-Otopeni von Jets des Wizz-Air-Konzerns angekündigt. Eigenen Angaben nach wird man in diesem Jahr 115.000 Sitzplätze ab dem zweitgrößten Airport Österreichs anbieten. Im Jahr 2023 hatte man ab Wien-Schwechat, wo Wizz Air eine Basis unterhält, etwa zwei Millionen Fluggäste. Insgesamt hat man seit dem Jahr 2016 von/nach Österreichrund acht Millionen Passagiere befördert. „Wir freuen uns sehr, unseren ersten Flug von Salzburg nach London zu starten und unseren Passagieren die Möglichkeit zu geben, ein neues Reiseziel zu entdecken. Mit dieser neuen Route möchten wir unvergessliche Erlebnisse schaffen und unseren Passagieren ermöglichen, bleibende Erinnerungen inmitten von Londons

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Austrian Airlines setzt Boeing 787 zunächst nach New York (JFK) und Chicago ein

Das erste Langstreckenziel, das Austrian Airlines regulär mit Boeing 787-9 bedienen wird, ist New York-JFK. Der Carrier plant das Muster ab 15. Juni 2024 sechsmal wöchentlich auf dieser Route einzusetzen. Die zweite Destination, auf der Austrian Airlines auf der Langstrecke planmäßig mit Boeing 787-9 fliegen wird, ist Chicago-O’Hare. Auf dieser Route soll ab 1. Juli 2024 sechsmal wöchentlich der Maschinentyp Boeing 787-9 eingesetzt werden. Die Planungen gelten vorbehaltlich dessen, dass der Zeitplan rund um die Einflottung der ersten beiden Dreamliner ohne Verzögerungen eingehalten werden kann. Auf Anfrage bestätigte ein Sprecher der Austrian Airlines, dass die Maschinen des Typs Boeing 787-9 im Planeinsatz zunächst in Richtung New York (JFK) und Chicago zum Einsatz kommen werden. Die genannten Flugplandaten wurden vom Unternehmen ebenfalls bestätigt.

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ÖGB klärt auf: Krank im Urlaub – darauf müssen Arbeitnehmer achten

Mit dem Start der Semesterferien rollt die nächste Urlaubswelle los. Viele Arbeitnehmer gönnen sich eine ausgedehnte, wohlverdiente Pause. Immer wieder macht ihnen aber eine Erkrankung einen Strich durch die Rechnung und sie müssen das Bett hüten. Beschäftigte sind dann verunsichert, wie sie sich verhalten sollen bzw. was mit ihrem Urlaub passiert, wenn sie während ihrer freien Tage erkranken. ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko mit den wichtigsten Antworten zum Thema: Krank im Urlaub. „Wird man während des Urlaubs krank und dauert der Krankenstand mehr als drei Kalendertage, dann werden keine Urlaubstage verbraucht. Das heißt: Die Tage, an denen man krank ist bzw. war, werden wieder auf das Urlaubskonto zurückgebucht. Aber eben nur, wenn man mehr als drei Tage krank ist”, betont ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko.  „Wer krank ist, sollte zum Arzt oder einer Ärztin gehen – nicht nur, um sich behandeln zu lassen, sondern auch, um dem Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine Bestätigung vorlegen zu können“, sagt ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko. Die Bestätigung ist umgehend vorzulegen, wenn man wieder seinen Dienst antritt, damit die Urlaubstage erhalten bleiben.  Ein Beispiel: Erkranken Arbeitnehmer während ihres zweiwöchigen Urlaubs bei einer normalen 5-Tage-Woche (Montag bis Freitag sind Arbeitstage) von Freitag bis einschließlich Montag, so liegt eine Krankheit von vier Kalendertagen vor. Wenn der Urlaub in Arbeitstagen berechnet wird, werden der Freitag und der Montag nicht als Urlaubstage abgezogen. Urlaub verlängert sich nicht automatisch Wichtig zu wissen ist auch, dass „man Krankenstandstage nicht einfach am Urlaubsende anhängen kann. Der Urlaub verlängert sich nicht um die Krankenstandstage. Er endet am

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FACC feiert 35-jährigen Bestand

Im Jahr 2024 feiert die FACC ihr 35 jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich das Unternehmen von einem kleinen Team von Visionären der Fischer Ski & Tennis Forschungsabteilung zu einem globalen Player der Luftfahrtindustrie entwickelt. In nahezu jedem Flugzeug ist heute Technologie von FACC an Bord. Seit bereits 35 Jahren ist die FACC am internationalen Markt erfolgreich. Alle großen Luftfahrthersteller wie Airbus, Boeing, Embraer, Bombardier, COMAC, Collins, Rolls Royce oder Pratt & Whitney vertrauen auf das Know-how des österreichischen Luftfahrtspezialisten, der von Beginn an mit Leichtbau-Innovationen für erhebliche Gewichtseinsparungen und damit verbunden einen geringeren Treibstoffverbrauch im Flugbetrieb sorgt. In den frühen 80-er Jahren setzte ein Team von Visionären des Skiherstellers Fischer auf die Erforschung belastbarer und ultraleichter Materialien – genau diese Technologien wurden disruptiv in der Luftfahrtindustrie zur Anwendung gebracht. Am 1. Oktober 1989 wurde die damals eigenständige Abteilung aus dem Ski Konzern Fischer ausgegliedert und die FACC (damals als Kurzform von „Fischer Advanced Composite Components“) als 100% Tochter von Fischer gegründet. „Der Spirit, beste Lösungen für ihre Kunden anzubieten und neue Geschäftsfelder zu finden, zeichnet die FACC auch nach 35 Jahren noch aus,“ betont CEO Robert Machtlinger: „Die Luftfahrtindustrie entwickelt sich in den letzten Jahren äußerst dynamisch. Leichtbau als Querschnittstechologie zur Erfüllung der Klimaziele in der Luftfahrt ist gefragter denn je. Mit unseren weltweiten Kunden im Kernsegment – der zivilen Luftfahrt – und neuen Playern am Markt (UAM und Space) können wir als Partner aller großen OEM’s mit unserer Innovationskraft dazu beitragen, Fliegen noch nachhaltiger

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A&O-Hostels mit neuen Rekordzahlen

Mit dem Schwung eines „außergewöhnlich starken 2023“ ist Europas größte Hostelkette A&O ins neue Jahr gestartet: „Wir haben viel vor und steuern auf zentrale Meilensteine in unserer Unternehmensgeschichte zu – neue Häuser, mehr Nachhaltigkeit, zukunftsorientierte Arbeitskultur“, blickt Gründer und CEO Oliver Winter voraus. Mit 6,1 Millionen Übernachtungen (2022: 5,55 Millionen), 2,7 Millionen Gästen (2,2 Millionen) und einem Umsatz von 217 Millionen Euro (172 Millionen) steht 2023 in der Unternehmensgeschichte auf Platz eins. Premieren wie der erste Nachhaltigkeitsbericht und die wiedergewonnene Personalstärke zeichnen das vergangene Jahr zudem aus Weitere markante Werte sind: durchschnittliche Zimmerauslastung 76 Prozent (67 Prozent), 600.000 Anrufe bei der Reservierungs-Hotline, über 85.000 Chatbot-Sessions und 250.000 App-Nutzer. Winter spricht auch vom „Hostel Momentum mit Zukunft“: In wirtschaftlich angespannten Zeiten fällt die Wahl auf ein Budgetprodukt – und aus Überzeugung dann immer wieder: „Einmal erlebt, wie es gehen kann, entscheidet man sich künftig schneller zugunsten bezahlbarer Qualität. Der Anteil der Businessreisenden ist gerade im zweistelligen Prozentbereich angelangt – hier ist ganz klar noch Luft nach oben, ich bin sehr zuversichtlich, dass das Segment weiter wächst.“

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