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Flughafen Salzburg investiert weiter in Solarenergie

Der Salzburger Flughafen wird schafft weitere Solarmodule, mit denen Strom hergestellt werden soll, an. Allein der Dachflächenausbau auf dem Parkhaus soll 1,13 Megawatt (Peak) an elektrischem Strom liefern. Seit dem 11. September sind Techniker und beauftragte Fachfirmen damit beschäftigt, über die komplette Fläche des Parkhauses eine topmoderne PV-Anlage zu errichten. Im Endausbau werden es 2.658 verbaute PV-Module sein, wobei jedes einzelne Modul eine Leistung von rund 425 Wp (Watt Peak) erbringen soll. Insgesamt wird die Anlage eine Gesamtleistung von 1,13 MWp (Megawattpeak) leisten können. Technisch gesehen besteht die PV-Anlage aus zwei Teilen, der erste Teil aus 848 Modulen (Gesamtleistung 360.400 Wp) und der zweite Teil aus 1.810 Modulen (Gesamtleistung von 769.250 Wp). Nach Errichtung der Unterkonstruktion wurden zahlreiche Module verbaut, verkabelt und schließlich in Betrieb genommen. Damit die Energie auch verlustfrei dem Flughafen zur Verfügung steht, wurde ein neues Trafogebäude zwischen dem Stiegenhaus C und der Abfahrtsrampe zum Untergeschoß errichtet. Dieses dient zur Einspeisung der erzeugten Energie des 2. Anlagenteils in das 10 kV-Mittelspannungsnetz des Flughafens. Mitte Dezember wurde die Anlage fertig gestellt und der Probebetrieb aufgenommen.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Wien-Tirana auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird Ryanair eine Nonstopverbindung zwischen Wien und Tirana aufnehmen. Diese soll täglich bedient werden. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 angekündigt. Die operative Durchführung erfolgt mit Airbus A320, die von der Konzernschwester Lauda Europe betrieben werden. Ryanair tritt auf dieser Route unter anderem mit Wizz Air in den direkten Wettbewerb. Der pinkfarbene Billigflieger bedient Wien-Tirana im Sommer 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Ein weiterer Konkurrent auf dieser Strecke ist Austrian Airlines.

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Vida fordert faire Entlohnung im Tourismussektor

Angesichts der jüngsten Nächtigungszahlen mit etwa 151 Übernachtungen im Jahr 2023 zeigt sich die Gewerkschaft Vida durchaus verärgert, denn man ist der Ansicht, dass die Tourismusbeschäftigten beim Aufschwung vergessen wurden. Hebenstreit unterstreicht die Notwendigkeit, die Erfolge des Sektors gerecht zu verteilen: „Diese beeindruckenden Zahlen beweisen, dass die Tourismusbranche in Österreich nicht nur widerstandsfähig, sondern auch sehr profitabel ist. Diese Erfolge wurden auf dem Rücken der hart arbeitenden Menschen in der Branche erzielt. Es ist an der Zeit, dass diese engagierten Beschäftigten angemessen an den Erfolgen teilhaben. Eine faire und gerechte Verteilung des erwirtschafteten Wohlstands ist unerlässlich. Es ist nicht hinnehmbar, dass der Sektor Rekordumsätze erzielt, während diejenigen, die zum Erfolg beitragen, nicht angemessen entlohnt werden. Wir fordern bessere Arbeitsbedingungen und gerechte Lohnerhöhungen für alle Beschäftigten in der Tourismusbranche“, so Vida-Vorsitzender Roman Hebenstreit.

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Österreich hatte 151,14 Millionen Übernachtungen

Im Jahr 2023 erreichte Österreich laut vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria 151,14 Millionen Nächtigungen und 45,20 Millionen Ankünfte in allen Beherbergungsbetrieben. Trotz höherer Preise lagen die Nächtigungen nur knapp unter dem Höchstwert von 2019. Den stärksten Zuwachs zum Vorjahr konnte die Bundeshauptstadt Wien erreichen. Deutsche Gäste stellten mit 57,43 Millionen Übernachtungen und einem Plus von 7,5 Prozent zum Vorjahr, weiterhin einen der wichtigsten und stabilsten Herkunftsmärkte für Österreich dar, gefolgt von den Niederlanden mit einem Plus von 11,2 Prozent zum Vorjahr. Interessant zu beobachten ist, dass sich die Nächtigungen auf alle Beherbergungskategorien mit Zuwachsraten verteilen, wobei der Bereich Ferienwohnungen die stärksten Zuwächse verzeichnet. Mittlerweile fallen knapp 28 Prozent aller Nächtigungen in Österreich auf Ferienwohnungen, Privatquartiere und Urlaub am Bauernhof, Tendenz steigend. „Die Jahreszahlen 2023 zeigen sehr erfreulich: Österreichs Tourismus ist auch 2023 weitergewachsen und liegt nur um rund ein Prozent hinter den Nächtigungszahlen des Rekordjahrs 2019. Die Inlandsnachfrage ist zu alter Stärker zurückgekehrt und bestätigt, dass der österreichische Gast Urlaub in Österreich als einen Fixpunkt in seiner Urlaubsplanung berücksichtigt. Ebenso konnte die Auslandsnachfrage um 13,5 Prozent zulegen und ist mit einem Anteil von 74 Prozent an ausländischen Gästen so international wie vor der Pandemie. Die Reiselust ist somit trotz Herausforderungen wie Teuerungen, Kurzfristigkeit und Preissensibilität ungebrochen. Dies ist auch eine Bestätigung für das sehr gute Preis-Leistungs-Angebot in allen Preis- und Angebotskategorien in Österreich“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Auch stiegen im ersten Drittel der Wintersaison 2023/24 die Gesamtnächtigungen zum Vorjahr um 5,6 Prozent, wobei ausländische Gäste einen Zuwachs von 6,1 Prozent

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Ostern 2024: Qatar Airways stockt Doha-Wien temporär auf

Rund um die Osterferien 2024 wird Golfcarrier Qatar Airways ab Doha häufiger Kurs auf die österreichische Bundeshauptstadt Wien nehmen. Angeboten werden dann temporär bis zu drei tägliche Umläufe. Im Zeitraum von 10. März bis 7. April 2024 wird Qatar Airways ein zusätzliches Kurspaar auf der Route Doha-Wien-Doha, die man bereits seit rund 20 Jahren bedient, anbieten. Im Regelfall bedient der Golfcarrier diese Strecke zweimal täglich. Temporär wird man bis zu drei tägliche Rotationen anbieten. Dies soll mit der hohen Nachfrage rund um die Osterferien 2024 zusammenhängen.

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Trotz bestem Wetter: Statt Eurowings-Nonstopflug gab es eine Busreise nach Innsbruck

Eigentlich haben die Passagiere von Eurowings-Flug EW8760 einen Nonstop-Flug von Berlin-Brandenburg nach Innsbruck gebucht. Doch bekommen haben sie trotz flugtauglichem Wetter in der Tiroler Landeshauptstadt einen Flug ohne Zwischenstopp nach München mit anschließender Fahrt in einem Reisebus nach Innsbruck. Betroffen waren auch die Passagiere des Rückfluges EW8761. Am 27. Jänner 2024 sollen die Fluggäste mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AEWM trägt, von Berlin nach Innsbruck fliegen. Eigentlich ein Routineflug, der im Winter aufgrund der Schigebiete in Tirol durchaus stark nachgefragt ist. Für die Passagiere war es aber dann nicht alltäglich, denn statt zum Tiroler Landesflughafen ging es nach München. Der Innsbrucker Airport ist dafür bekannt, dass dieser aufgrund seiner geografischen Lage bei Schlechtwetter oftmals nicht genutzt werden können. Meistens weichen die Flugzeuge dann nach München, Salzburg oder Linz aus. In seltenen Fällen wird die Diversion auch mal in Friedrichshafen oder Memmingen absolviert. Die Sicherheit hat immer Priorität und wenn das Wetter – temporär – Fliegen von/nach Innsbruck nicht zulässt, hat so ziemlich jeder Fluggast dafür Verständnis. Piloten benötigen spezielle Schulung für Innsbruck Am 27. Jänner 2024 war die Ursache aber definitiv nicht das Wetter, denn der Tiroler Landesflughafen konnte den gesamten Tag über problemlos von allen Anbietern genutzt werden. Eurowings entschied aber, dass der Innsbruck-Flug EW8760 in München statt Innsbruck landet. Dahinter steckt, dass Piloten eine zusätzliche Ausbildung benötigen, um am Tiroler Airport starten und landen zu dürfen. Und genau diese hatten die Flugzeugführer, die sich im Cockpit der D-AEWM befanden, schlichtweg nicht. Mit anderen Worten: Der Carrier

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Kapitalerhöhung: Öffentliche Hand investiert 13,7 Millionen Euro in den Flughafen Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt wird über eine Kapitalerhöhung von den Gesellschaftern insgesamt 13,7 Millionen Euro erhalten. Davon werden 11 Millionen Euro über die landeseigene K-BV eingeschossen und 2,7 Millionen Euro stammen von der Landeshauptstadt. Im Stadtsenat wurde in der vergangenen Woche grünes Licht für die Kapitalerhöhung gegeben. Am Donnerstag, den 25. Jänner 2024 hat die Generalversammlung der Flughafengesellschaft die notwendigen Beschlüsse gefällt. Die Finanzmittel sollen primär für die Modernisierung des Terminals, die Errichtung eines neuen Gastro-Bereichs, die Erweiterung der Gates sowie für den Bau eines neuen Hangars für den BMI-Stützpunkt verwendet werden.

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Österreichs Seilbahnen mit 12,6 Milliarden Euro Umsatz

Aktuelle Daten des Instituts Manova belegen den hohen wirtschaftlichen Effekt der Seilbahnbranche auf die regionale Wertschöpfung. „Seilbahnen und alpiner Tourismus sind und bleiben in vielen Teilen unseres Landes stabile Wirtschaft- und Arbeitsplatzfaktoren und sichern somit nicht nur die Lebensqualität vor Ort, sondern sind oft auch die Existenzgrundlage für andere Branchen“, so der Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen (WKÖ), Franz Hörl. Insgesamt sorgten Gäste bei den österreichischen Seilbahnen in der vergangenen Wintersaison für einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro, ein Großteil davon (10,1 Mrd. Euro) entfällt auf Nächtigungsgäste. Rund die Hälfte des Umsatzes wird in den Bereichen Wohnen und Essen lukriert, 3,7 Milliarden Euro beim Skifahren, 1,8 Milliarden Euro für Mobilität und eine Milliarde Euro bei den Nebenausgaben. Im Schnitt gab ein Gast in der Saison 2022/23 pro Urlaubstag 263,80 Euro aus – am meisten davon für die Unterkunft (89,60), gefolgt von den Ausgaben für die Seilbahn (44 Euro), Mobilität (38,30 Euro), Gastronomie (36,80 Euro), Sporthandel (28,40 Euro), sonstiger Handel (15,30 Euro), Skischulen (6,20 Euro) sowie für andere Freizeitaktivitäten (5,10 Euro). Die Gesamt-Wertschöpfung der heimischen Seilbahnen lag im vergangenen Winter bei rund 1,2 Milliarden Euro, die zu weiteren 5,5 Milliarden Euro an Wertschöpfung in anderen Branchen beitrug. Der „Seilbahn-Multiplikator“ liegt aktuell bei 7,1. Dies bedeutet, dass aus 1.000 Euro netto an Löhnen, Gehältern, Gewinnen und Abschreibungen bei den Seilbahnen durchschnittlich 7.100 Euro werden, die an Wertschöpfung in der jeweiligen Region aktiviert werden. Auch als Arbeitgeber stellen die Seilbahnen eine verlässliche Konstante dar, wobei der ständig steigende Anteil an Ganzjahresarbeitsplätzen für

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TravelOptikum und Inform Logistics Limited gehen gemeinsame Wege

Mit Wirkung zum 25. Januar 2024 geben TravelOptikum und Inform Logistics Limited eine neue Allianz für das fortgesetzte und erweiterte Angebot unabhängiger Beratung für Unternehmen, Firmen sowie den öffentlichen Dienst im Käufersektor der kommerziellen Reisebranche bekannt. Beide Unternehmen genießen einen guten Ruf für ihre hervorragende Beratung zu optimierten Abläufen im Reisemanagement. Jeder von ihnen ist als Branchenführer anerkannt. Durch die Kombination ihrer Ressourcen und ihres Fachwissens hoffen die beiden Unternehmen, ihre Dienstleistungen zu erweitern und die Beratung für bestehende und zukünftige Kunden unabhängig von ihrem Hauptsitz oder globalen Standort zu verbessern. Die beiden Firmen werden bei der Vertretung globaler Kunden eng zusammenarbeiten. Zu den angestrebten Vorteilen zählen:

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Statistik: Die meisten Wien-Touristen kommen mit dem Flugzeug

Im Vorjahr sind 39 Prozent der Wien-Touristen mit dem Flugzeug angereist. 31 Prozent entfallen auf die Bahn, 23 Prozent auf das eigene Auto und der Rest auf andere Verkehrsmittel. Besonders im Bereich der Züge will man Zuwächse verzeichnet haben. „Wien als mittelgroße Hauptstadt eines kleinen Landes kann touristisch, aber auch gesamtwirtschaftlich nur durch die Anbindung an internationale Verkehrswege reüssieren. Auch 2024 ist Wien eine global vernetzte Stadt. Ohne unsere beiden Home-Carrier Österreichische Bundesbahnen und Austrian Airlines wäre Wiens Erfolg um ein Vielfaches geringer“, so Norbert Kettner, Leiter des Wien Tourismus. „Gerade im touristischen Bereich wird die Anreise nach Wien mit der Bahn immer beliebter“, erklärt Klaus Garstenauer, Vorstand der ÖBB Personenverkehrs AG. Im Jahr 2023 verzeichneten die ÖBB im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2019 um 22% mehr Reisende im Fernverkehr. Auch der Bahnverkehr zwischen Deutschland und Österreich ist besonders stark im Steigen. „Deswegen erweitern wir das internationale Angebot kontinuierlich. Nach Deutschland bieten wir neue Tagesverbindungen nach Berlin und Hamburg an. Der Nightjet der neuen Generation bedient als erste Destination die Linie Wien-Hamburg und wird neue Kundensegmente für Zugreisen ansprechen. Zusätzlich werden bereits ab dem Frühjahr 2024 die neuen Nightjet-Züge auch auf der Verbindung zwischen Bregenz und Wien unterwegs sein“, so Garstenauer.

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