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Icelandair vor Comeback in Innsbruck

Am 27. Jänner 2024 wird Icelandair ein besonderes Comeback auf dem Flughafen Innsbruck feiern, denn erstmals seit über 40 Jahren gibt es wieder eine Nonstopverbindung ab Reykjavik. Icelandair wird zwischen 27. Januar und 02. März 2024 jeden Samstag von Reykjavik (KEF) nach Innsbruck und retour fliegen. Im Einsatz ist eine Boeing 737 Max, die Flugzeit beträgt rund 4,5 Stunden. Am kommenden Samstag landet also die erste Maschine um 17:35 Uhr in Innsbruck. Der Flug aus Reykjavik wird sehr gut gefüllt sein, so der Airport. Die Flugzeiten (Lokalzeiten) lauten:

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Winterspaß im Familienskigebiet Glungezerbahn

Das übersichtliche Familienskigebiet Glungezerbahn bietet Wintersportlern in der Ferienregion Hall-Wattens abwechslungsreiches Pistenvergnügen. Aber auch Rodler und Winterwanderer genießen das winterliche und stets aussichtsreiche Angebot am Berg. Präparierte Pisten, traumhafte Panoramablicke und die komfortable Kombibahn: Das ist das Familienskigebiet am Glungezer. Der Tulfer Hausberg zählt zu den schönsten Aussichtsbergen des Landes – mit atemberaubenden Ausblicken auf das gegenüberliegende Karwendelmassiv und weit in das Inntal hinein. Das angenehm übersichtliche Skigebiet Glungezerbahn ist besonders bei Genussskifahrern, Skitourengehern und Familien mit Kindern beliebt. Die Tourengeher- und Rodelabende finden jeden Dienstag und Donnerstag statt – dann ist die Gondelbahn bis zur Mittelstation bis 22.15 Uhr in Betrieb.

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Klaudia Tanner: „AW169 ist ein Erfolgsmodell“

Am Dienstag, den 23. Jänner 2024, informierte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner am Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg in Aigen im Ennstal über den aktuellen Stand der Einsatzfähigkeit der Hubschrauber AW169 Leonardo. Der Kommandant und Experten der Luftstreitkräfte nahmen zum Aufbauplan, zur Modernisierung der Infrastruktur vor Ort und zur Einführungsphase des AW169 Stellung. „Der AW169 ist ein Symbol dafür, dass unsere Luftstreitkräfte modernisiert werden. Denn unsere Vision im Bundesheer lautet ‚Vorwärts‘. Wir wollen unser Bundesheer moderner und einsatzfähiger machen und damit den zukünftigen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wirkungsvoll begegnen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Dafür sind Investitionen nötig, die jahrelang und vielfach jahrzehntelang auf der Strecke geblieben seien. Tanner weiter: „Ich freue mich, dass das Projekt ,Leonardo im Bundesheer‘ so schnell, sicher und einsatzbezogen vorankommt. Beginnend von der Beschaffung, bis hin zur Einführung und der jetzigen Betriebsaufnahme ist dieses Projekt ein Erfolgsmodell und ein Vorbild für weitere Beschaffungen wie die zukünftigen Transportflugzeuge C-390. Das zeigt wieder einmal, wie leistungsfähig und flexibel unsere Experten in den Luftstreitkräften sind.“ Erste Ausbildung von Piloten und Experten abgeschlossen Ende 2023 wurde die Ausbildung des Einführungsteams AW169 mit bereits zehn Militärpiloten am AW169 B abgeschlossen. Die neuen Hubschrauber haben dabei bereits über 850 Flugstunden im Rahmen der Systemeinführung erfolgreich absolviert. Ein AW169 absolvierte im Zuge der Informationsveranstaltung seine tausendste Flugstunde. Bereit für Hilfseinsätze Die neuen AW169 können bereits jetzt in Assistenzeinsätzen, beispielsweise im Katastrophenschutz, Hilfe leisten und die Aufgaben der alten „Alouette“ III übernehmen. Das können Einsätze zum Personen- oder Truppentransport, der Windenbetrieb oder auch der Transport von Außenlasten bis 1.000

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Stadt Klagenfurt will einen Teil der Tuifly-Rückzahlung einfordern

Unter den Gesellschaftern des Klagenfurter Flughafens scheint in Sachen Rückzahlung von Marketingzuschüssen, die einst an Tuifly und Ryanair gewährt wurden, noch so einiges an Gesprächsbedarf zu bestehen. Die Stadt Klagenfurt will ihr Stück vom Kuchen abhaben. In der jüngsten Sitzung des Stadtsenats hatte auch Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Airports, Fragen zu beantworten. Der Manager gab den Politikern darüber Auskunft wie das Geschäftsjahr 2023 verlaufen ist und welche Prognosen er für das laufende Jahr 2024 hat. Zuletzt konnte der Klagenfurter Flughafen etwa 153.000 Passagiere verzeichnen. Wildt erklärte gegenüber dem Stadtsenat auch welche Investitionen kurz-, mittel- und langfristig notwendig sind. Im Zuge der Aussprache wurde dann auch über die Rückzahlung der in der Vergangenheit an Tuifly und Ryanair gewährten Marketingzuschüsse gesprochen. Diese wurden von der EU-Kommission für illegal erklärt. Die Rückzahlung wurde angeordnet. Nachdem beide Fluggesellschaften über Jahre hinweg juristische Mittel eingelegt hatten, die letztlich erfolglos waren, da der Europäische Gerichtshof die Sichtweise der EU-Kommission bestätigt hat, muss das Geld zurückfließen. Lediglich im Fall Air Berlin, die Tuifly in Klagenfurt nachgefolgt ist, dürfte es wegen dem Insolvenzverfahren doch sehr unwahrscheinlich sein, dass jemals auch nur ein Cent nach Kärnten zurückfließt. Wem aber die rund 12,4 Millionen Euro tatsächlich zustehen, scheint den Verantwortlichen nicht so ganz klar zu sein. Das Land Kärnten pocht darauf, dass es sich um Landesmittel handeln würde und daher nur und ausschließlich das Land Kärnten Anspruch darauf hätte. Die Flughafengesellschaft sieht das anders, denn man will zumindest einen Teil der Millionen Euro haben. Auch die Stadt Klagenfurt erhebt Anspruch

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Gewerkschaft Vida kritisiert Aussagen des ÖBB-Managements

Die Gewerkschaft Vida zeigt sich im Nachgang von Aussagen von ÖBB-Managern, dass voraussichtlich im März 2024 Stabilisierung im Regionalverkehr eintreten soll, denn dann will man Personalengpässe behoben haben, verwundert. „Es stellt sich die logische Frage, wie man überhaupt einen Personalbedarf ohne Personalmangel haben kann? Und wenn es laut ÖBB keinen Personalmangel gibt, warum hat dann die Bundesregierung auf Drängen der Eisenbahnunternehmen Eisenbahnberufe wie etwa Zugbegleitdienst, Fahrdienstleitung, Triebfahrzeugführer oder Verschieber auf die Mangelberufsliste setzen lassen?“, so Gewerkschafter Gerhard Tauchner. „Aber warum erst jetzt und warum wurden die Kapazitäten nicht erhöht? „Die ÖBB sind grundsätzlich ein vorbildlicher und guter Arbeitgeber, dem es deswegen nicht schwerfallen sollte, ausreichend Personal zu finden. Sollte das dennoch nicht der Fall sein, dann müssen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung weiter verbessert werden, um am heimischen und europäischen Arbeitsmarkt genug Arbeitskräfte zu finden bzw. auch Arbeitsuchende für eine Ausbildung bei den ÖBB zu begeistern, anstatt über die Mangelberufsliste in Drittstaaten zu suchen“.

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Salzburg hatte rund drei Millionen Übernachtungen im Jahr 2023

Mit 3.201.328 Nächtigungen und 1.776.539 Ankünften schließt das Tourismusjahr 2023 leicht unter den Werten des Vergleichsjahres 2019 ab (-3,25 % bei den Nächtigungen, -7,0 % bei den Ankünften). Ein starkes Zeichen setzt der deutsche Markt, der seit 2019 um 20,0 % zugenommen hat und damit Österreich als Herkunftsland Nr. 1 ablöst. Während die USA als wichtigster Fernmarkt konstant geblieben sind und die Niederlande stark zulegen konnten, liegt China erst bei 22,5 % der Nächtigungen aus 2019. In seiner letzten Präsentation der Tourismusstatistik vor dem Ende seiner Amtszeit zieht der ressortzuständige Bürgermeister ein kleines Fazit: „In meiner Zeit als Tourismusreferent habe ich Höhen und Tiefen gesehen. Ein großer Einschnitt war mit Sicherheit die Corona-Krise. 2023 hat sich die Branche wieder erholt und der Tourismus behauptet sich als unverzichtbare Größe für die heimische Wirtschaft.“ Hohe Energiekosten, die Inflation und der Fachkräftemangel setzen den Betrieben zu – die Nachfrage nach der Kulturstadt Salzburg ist ungebrochen und die Preiserhöhungen werden von den Gästen akzeptiert. „Qualität zählt“, ist Preuner überzeugt. Florian Kreibich, der im Sommer mit Bürgermeister Harald Preuner den Startschuss für eine Tourismusstrategie 2040 gesetzt hatte, freut sich, dass der Tourismus in der Stadt Salzburg nach der Pandemie wieder an Fahrt aufgenommen hat und weist auf die Bedeutung des Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor in unserer Stadt hin, die Wertschöpfung des Tourismus kann sich sehen lassen. „Unser Augenmerk sollte darauf liegen, dass wir einen genau definierten Qualitätstourismus in der Stadt forcieren und damit die Akzeptanz in der Bevölkerung steigern können.“ Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der TSG

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Schulungen: Austrian Airlines reduziert den Langstrecken-Flugplan

Im Sommerflugplan 2024 wird Austrian Airlines einige Langstrecken zumindest temporär seltener bedienen. Unternehmensangaben nach ist die Ursache dafür, dass wegen der geplanten Flottenerweiterung Schulungen der Crews vorgenommen werden. Auf der Strecke zwischen Wien und Chicago (O’Hare) kommt es per 3. Juli 2024 zur Reduktion auf sechs wöchentliche Flüge. Los Angeles wird zwischen 1. Mai und 13. Juni 2024 viermal pro Woche bedient und zwischen 15. Juni und 13. Oktober 2024 sechsmal wöchentlich. Montreal wird ab 4. Juli 2024 auf sechs Umläufe pro Woche gekürzt. Auf der Newark-Strecke kommt zwischen 31. März 2024 und 30. Juni 2024 der kleinere Maschinentyp Boeing 767-300ER anstatt der sonst üblichen Boeing 777-200 zum Einsatz. Auf der New-York-JFK-Route fliegt man mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 bis zunächst 14. Juni 2024 mit Boeing 777. Per 15. Juni 2024 wird wieder auf B767-300ER gewechselt und auf sechs Rotationen pro Woche reduziert. Nach Shanghai geht es zwischen 31. März und 1. Mai 2024 zunächst zweimal wöchentlich. Bis 15. Juni 2024 soll dann viermal wöchentlich geflogen werden. Ab 14. Juni 2024 sind sechs Umläufe pro Woche geplant. Tokio Narita wird zwischen 30. April und 30 Mai 2024 auf drei Rotationen wöchentlich zurückgefahren. Ab 1. Juni bis 14. Juni 2024 werden vier Umläufe pro Woche angeboten. Über die Flugplanänderungen auf der Austrian-Airlines-Langstrecke berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com. Die Fluggesellschaft bestätigte die Richtigkeit der Daten gegenüber Aviation.Direct und erklärte ergänzend: „Aufgrund von Schulungen für unsere Crew im Zuge der diesjährigen Flottenerweiterung kommt es gelegentlich zu Programmanpassungen“.

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Chatten über den Wolken: Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines führen kostenloses Internet ein

Die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines wollen ihr Flugangebot attraktiver gestalten, kostenloses Internet während des Fluges soll das Chatten an Bord ermöglichen. Die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines planen eine Weiterentwicklung ihres Flugangebots. Die Fluggesellschaften wollen künftig kostenloses Internet an Bord ihrer Flugzeuge anbieten, um kostenloses Chatten während des Fluges zu ermöglichen. Die Schweizer Fluggesellschaft plant dies für ihre Kurzstreckenflüge, auf den Langstreckenflügen gibt es in den meisten Fällen bereits ein funktionierendes, kostenloses Internet. Dieser kostenlose Service soll nun auch auf Kurzstreckenflügen eingeführt werden, um den Passagieren das Chatten während des Fluges zu ermöglichen. Auch die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines will ihr Angebot auf Kurz- und Mittelstrecken ausbauen. Wie die Fluggesellschaft SWISS plant auch Austrian Airlines, künftig kostenloses WLAN an Bord ihrer Flugzeuge anzubieten.

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Emirates fliegt auch im Sommer 2024 mit Airbus A380 nach Wien

Auch im Sommerflugplan 2024 wird Golfcarrier Emirates Airlines den Maschinentyp Airbus A380 regelmäßig zwischen Dubai und Wien-Schwechat einsetzen. Kürzlich wurde bekannt, dass der Carrier ab 21. Feber 2024 die Superjumbos wieder auf dieser Route einsetzen wird. Vorerst waren die Planungen bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 befristet. Nun gab der Carrier bekannt, dass auch im Sommerflugplan 2024 dieses Muster Stammgast auf dem Flughafen Wien-Schwechat sein wird. Damit wird Emirates Airline die einzige Fluggesellschaft sein, die den größten Airport Österreichs mit Airbus A380 ansteuert. „Aufgrund der großen Nachfrage ab Wien und dem überwältigenden Interesse am A380 wird Emirates den ikonischen Airbus auch im Sommerflugplan regulär auf der Stecke Dubai-Wien-Dubai einsetzen und Emirates-Reisenden damit ein in Österreich einzigartiges Flugerlebnis bieten. Nach seinem ersten Abflug von österreichischem Boden im Jahr 2016 und einer vorübergehenden Pause während der Covid-Herausforderungen, markiert die Rückkehr des A380 ein besonderes Highlight im Emirates-Jubiläumsjahr 2024“, so Emirates Airline in einer Erklärung.

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Flughafen Salzburg mit neuem Spielbereich für Kinder

In Kooperation mit Teekanne wurde am Salzburger Flughafen ein neuer Indoor-Spielplatz für Kinder eröffnet. Dieser befindet sich zwischen den Gastroangeboten Relay Shop, So Coffee und der Bäckerei Resch & Frisch sowie dem Reisebüro Reisewelt. Die Idee entstand in der Abteilung Property & Real Estate Management, die für die optimale Nutzung der Flächen am Flughafen verantwortlich zeichnet. Die Spielfläche stellt insbesondere für Eltern, die mit Kindern reisen oder den Flughafen besuchen, um zB Gäste abzuholen, einen echten Mehrwert dar. Zwei Spielgeräte in Form eines Jumbos und eines Helikopters bieten Spaß und Unterhaltung für die Kleinsten. Begleitpersonen können es sich inzwischen auf den sechs Flugzeugsitzen, die in der Kids Area aufgestellt wurden, gemütlich machen. „Ein Flughafen ist ein eigener kleiner Kosmos und ein lebendiger Marktplatz. Der Kunde braucht Gastronomie- und Retailangebote ebenso wie Plätze, die zum Verweilen einladen. Dafür sorgen die Gastroeinheiten auf der Dachterassenebene, im ersten Stock und im Abflugbereich ebenso wie die Angebote in der Ladenzeile im Erdgeschoss. Die Kids Area ist ein weiterer Baustein im Flächennutzungskonzept, das zu einem optimierten Kundenerlebnis beitragen soll“, so Wolfgang Mittermayr, Head of Property & Real Estate Management.

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