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Austrian Airlines will sich neues Arbeitgeber-Image verpassen

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines will sich einen neuen Auftritt als attraktiver Arbeitgeber verschaffen. Derzeit beschäftigt man 6.000 Mitarbeiter, wobei davon in diesem Jahr 650 Personen neu eingestellt wurden. Die frisch entwickelte Arbeitgebermarke von Austrian Airlines, in Zusammenarbeit mit der Strategie- und Designagentur Manyone, trägt den Namen „Creating Journeys Together“ und basiert auf Erkenntnissen, die aus Interviews, Fokusgruppen, Workshops und Diskussionen gewonnen wurden. Mitarbeitende, Bewerbende und Führungskräfte haben gemeinsam Ideen entwickelt, um einen authentischen und greifbaren Auftritt zu schaffen und zu zeigen, wer hinter der rot-weiß-roten Fluggesellschaft steht. Austrian Airlines bietet eine herzliche und offene Gemeinschaft, in der jede und jeder willkommen ist und dazugehören kann. „Eine Karriere bei Austrian Airlines ist eine Reise, die Mitarbeitende nach individuellen Bedürfnissen anpassen und gestalten können. Seit dem Ende der Corona-Krise haben wir innerhalb von 18 Monaten 1.200 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Dies entspricht etwa 20% unserer Belegschaft. Dass uns das sehr gut gelingt, zeigt meiner Meinung nach, dass wir wieder ein sehr attraktiver Arbeitgeber sind“, so Austrian Airlines CEO Annette Mann. Mit der neuen Arbeitgeber-Value Proposition „Wir von Austrian Airlines sind Dein Drehkreuz zur Welt. Mit uns vorankommen, mit uns wachsen“ konzentriert sich Austrian Airlines vor allem auf die Vermittlung ihrer Unternehmenswerte und der individuellen Wachstumsmöglichkeiten. Die Liebe zum Reisen ist das Herzstück dieser Positionierung, die auf Vielfalt und Inspiration ausgerichtet ist. Austrian Airlines ist weit mehr als nur ein Arbeitsplatz. Es ist eine herzliche Gemeinschaft, die sich gleichermaßen um die Anliegen der Mitarbeitenden sowie der Gäste kümmert und ein besonderes Augenmerk

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Wien: Ryanair kauft 500 Tonnen SAF bei der OMV

Die Ryanair Group hat mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV einen Vertrag über die Lieferung von 500 Tonnen SAF abgeschlossen. Eigenen Angaben nach können dadurch etwa 1.250 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden. „Wir bauen ein Wachstumsgeschäft für nachhaltigen Flugkraftstoff auf, um die Branche auf ihrem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu unterstützen. Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Ryanair, die es beiden Unternehmen ermöglicht, ihr Know-how bei der Förderung der Verwendung von SAF zu nutzen. Dies erleichtert den Übergang zum Einsatz nachhaltigerer Energieformen und trägt dazu bei, die Klimaauswirkungen des Luftverkehrs zu verringern“, erklärt Martijn van Koten, OMV Executive Vice President Fuels & Feedstock. Bereits im Vorjahr haben die OMV und Ryanair einen Rahmenvertrag über den Kauf von bis zu 160.000 Tonnen SAF bis zum Jahr 2030 abgeschlossen. Die OMV setzt auch zahlreiche Maßnahmen um, um ihre ehrgeizigen strategischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, wozu SAF einen wesentlichen Beitrag leistet. Die OMV strebt an, regionaler Marktführer in der Bereitstellung von SAF zu werden. „SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie „Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, unseren Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diese Vereinbarung mit OMV weiter vorangetrieben wird. OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Airline-Gruppe weiter auszubauen“, so Steven Fitzgerald, Ryanairs Head of Sustainability.

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Wintersport-Kombi-Fahrkarten: ÖBB bauen Angebot weiter aus

Die Österreichischen Bundesbahnen bauen in Kooperation mit der Tirol Werbung und dem Seilbahnen-Fachverband das Kombi-Angebot „Im Nightjet zum Schnee“ weiter aus. Unter anderem konnte man vier weitere Wintersportressorts als Partner gewinnen. Schon seit vielen Jahren bieten die ÖBB kombinierte Fahrkarten, bei denen der Schipass bereits inklusive ist, an. Vor einiger Zeit hat man dem Angebot einen neuen Namen verpasst und baut dieses seither sukzessive aus. In der diesjährigen Saison konnte man vier weitere Schigebiete zur Zusammenarbeit mit den Bundesbahnen bewegen. Neu an Bord sind TirolWest – Genussberg Venet, PillerseeTal/Kitzbüheler Alpen – Bergbahn Fieberbrunn, Silvapark Galtür und St. Johann in Tirol. Angeboten werden sowohl Tageskarten als auch welche mit bis zu sechstägigem Schipass. Inkludiert ist auch der Transfer vom Bahnhof zur Talstation bzw. zum selbstgebuchten Hotel. Weitere Wintersportgebiete, die teilnehmen sind: St. Anton am Arlberg, Stubaier Gletscher, Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental sowie KitzSki – Skigebiet Kitzbühel, Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, Tiroler Zugspitz Arena, Region Seefeld – Tirols Hochplateau sowie das Zillerltal. Unter dem Namen „Wintersport-Kombitickets“ bietet man auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Möglichkeiten an. Dabei werden Bahn- und Liftkarte sowie Transfer kombiniert verkauft. Dabei sind unter anderem Tauplitz, Seefeld, Skigebiete Stuhleck, Schladming, St. Anton am Arlberg, Lech, Zürs und Stuben am Arlberg, Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental, Zillertal, Kitzbühel, Alpbachtal-Wildschönau, Lienz-Osttirol, Gastein, Snow Space Salzburg, Mühlbach am Hochkönig und Zell am See-Kaprun.

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FACC AG startet firmeninternes Carsharing

Zum Preis von einem Euro pro Tag können Mitarbeiter der FACC AG ab sofort Elektroautos des Typs VW ID4 mieten. Diese wurden im Rahmen der Smart Mobility Initiative des Unternehmens angeschafft. Gedacht sind die Autos dazu, um Fahrgemeinschaften auf dem Weg zum Arbeitsplatz und wieder zurück bilden zu können. Vor Ort bei der FACC AG können diese kostenfrei geladen werden. Eigenen Angaben nach hätten sich bereits 30 solcher Gemeinschaften gebildet. Die ersten 17 Fahrzeuge wurden in der vergangenen Woche an 70 Mitarbeiter übergeben.

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Skyalps steht in Linz in den Startlöchern

Ab 30. Oktober 2023 ist die oberösterreichische Landeshauptstadt wieder dreimal wöchentlich mit Düsseldorf verbunden. Neuer Operator auf dieser Route ist die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps, die mit de Havilland Dash 8-400 fliegen wird. Ursprünglich wurde diese Strecke von Tyrolean Airways bedient. Bedingt durch die Übernahme und Integration in Austrian Airlines ist jahrelang Austrian Airlines mit de Havilland Dash 8-400 geflogen. Die Übergabe an die Konzernschwester Eurowings war nicht von Erfolg gekrönt, denn das deutsche Luftfahrtunternehmen hielt nicht lange durch. Das eingesetzte Fluggerät hat sich als zu groß erwiesen und die Flugzeiten waren gerade für Geschäftsreisende nicht sonderlich attraktiv. „Die Wiederaufnahme der Flüge mit SkyAlps ist der erste Schritt des Restarts. Zur Einführung der Verbindung erhalten SkyAlps-Passagiere, die zwischen dem 30.10.2023 und dem 31.01.2024 reisen, vom Flughafen ein besonderes Dankeschön in Form eines kostenlosen VIP-Lounge- Zugangs sowie eines gratis Parkplatzes am K1 für die Dauer ihrer Reise. Wir hoffen, dass der Markt die Strecke von Beginn an gut annimmt und wir uns dann mit SkyAlps in einem zweiten Schritt über den weiteren Ausbau der Verbindung und neue Projekte verständigen können“, so der Linzer Flughafendirektor Norbert Draskovits. Skyalps wird ab 30. Oktober 2024 zunächst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag fliegen. Vorerst kommt das Fluggerät von Bozen über Düsseldorf nach Linz und fliegt anschließend in umgekehrter Reihenfolge wieder zurück. In Oberösterreich sind die Hoffnungen groß, dass sich die Route als erfolgreich erweist und der Regio-Carrier zur Stationierung einer de Havilland Dash 8-400 in Linz-Hörsching bewogen werden kann. „Wir stehen in den Startlöchern

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Wien: Austrian Airlines stockt einige Europa-Destinationen auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Austrian Airlines ab Wien-Schwechat einige Routen auf der Kurzstrecke häufiger bedienen. Es handelt sich sowohl um Warmwasser- als auch um Ferienziele. Der Carrier hat bereits angekündigt, dass die Neuaufnahme Sevilla im Sommer 2024 auf drei Umläufe pro Woche aufgestockt werden soll. Im Bereich der Städteziele hat man im Reservierungssystem ersichtlich gemacht, dass Chișinău und Wien künftig 13 Mal wöchentlich miteinander verbunden werden sollen. Tirana und Nizza stockt man auf 21 Umläufe auf sowie Vilnius auf vier. Auch beabsichtigt Austrian Airlines im Sommerflugplan 2024 die Inselziele Olbia und Palermo häufiger anzufliegen. Beide Ziele werden um je eine wöchentliche Destination aufgestockt und sind nun viermal wöchentlich buchbar.

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Bahnverkehr: ÖBB übernehmen Go-Ahead Deutschland

Die Österreichischen Bundesbahnen werden künftig in Deutschland auch im ÖPNV aktiv sein, denn man übernimmt den privaten Anbieter Go-Ahead Deutschland. Dieser ist beispielsweise in Baden-Württemberg im Auftrag des Landes aktiv. Formelle Käuferin ist die ÖBB-Personenverkehr AG. Der Vertrag wurde bereits am 12. Oktober 2023 unterschrieben und muss noch von den Wettbewerbsbehörden genehmigt werden. Mit der Freigabe rechnen Go-Ahead und die ÖBB noch in diesem Jahr. Verkäuferin ist die britische Verkehrsgesellschaft Go-Ahead, die in Deutschland in Bayern und Baden-Württemberg mit Tochtergesellschaften im Regionalverkehr im Rahmen von ausgeschriebenen Auftragsverkehren unterwegs ist. Diese sollen nun von den Österreichischen Bundesbahnen übernommen werden. Die ÖBB haben noch keine Angaben dazu gemacht unter welcher Marke die bisherigen Go-Ahead-Züge künftig verkehren werden.

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Wiener Wurstelprater vor Knacken der Sieben-Millionen-Besucher-Marke

Der Wiener Wurstelprater ist eine der bekanntesten Attraktionen der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Derzeit deutet so einiges darauf hin, dass in diesem Jahr eine erhebliche Steigerung der Besucherzahlen geschafft wurde. Das warme Wetter im Herbst 2023 soll dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben. „Vorsichtige Prognosen deuten darauf hin, dass 2023 bei den Besucherzahlen die sieben Millionen Marke geknackt werden kann und damit eine leichte Steigerung zum Vorjahr mit 6,8 Mio. erreicht wird. Wir erwarten insgesamt ein gutes Jahr 2023 für den Wurstelprater“, so Präsidentin des Wiener Praterverbandes Silvia Lang. Eine finale Wurstelprater-Bilanz mit den Wirtschaftsdaten von 2023 wird traditionell im Frühjahr 2024 bekanntgegeben. Zahlreiche Attraktionen haben das ganze Jahr über geöffnet. Hinzu kommen neue Indoor-Attraktionen wie z.B. „Jump World One“ oder die „Tritsch-Tratsch Concert Shows“, die auch in den Wintermonaten für viel Unterhaltung sorgen werden. „Ende Oktober wartet zudem das große Halloween Fest auf Besucher und ab Mitte November wird wieder der beliebte Wintermarkt stattfinden“, erinnert Lang. Für das kommende Jahr kündigt Stadtrat Peter Hanke an, dass es mit dem Pratermuseum, das eröffnet werden soll, eine weitere Attraktion geben wird. Das Tourismusmarketing der Stadt Wien wird nächstes Jahr einen besonderen Prater-Schwerpunkt setzen. Ziel ist es, dass noch mehr Touristen den Vergnügungspark besuchen. „Die steigenden Besucherzahlen für das Jahr 2023 verdeutlichen, dass der Wiener Wurstelprater an Attraktivität weiter zunimmt und heute mehr denn je von entscheidender Bedeutung für den Wiener Tourismus ist. Als einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt ist er Publikumsmagnet für heimische und internationale Gäste und trägt zur Vielfalt des

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Österreichisches Bundesheer sucht Lehrlinge

Das österreichische Bundesheer befindet sich wieder auf der Suche nach jungen Menschen, die ihre Berufsausbildung bei den Streitkräften machen wollen. Die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten reichen von Waffenmechanik, Betriebslogistik, IT-Technik bis zur Verwaltungsassistenz. Im ganzen Bundesgebiet werden Lehrlinge gesucht, besonderes Augenmerk liegt heuer in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Wien. Interessierte haben beim Bundesheer die Chance auf eine Ausbildung in verschiedensten Bereichen, unter anderem in der Elektronik, Sattlerei, Berufsfotografie oder Metallverarbeitung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, besondere Lehrberufe zu erlernen. Neben Luftfahrzeugtechnikern in einer Fliegerwerft werden auch Lehrlinge gesucht, die das Handwerk mit militärischen Gerätschaften erlernen. Aktuell befinden sich beim Bundesheer 271 Lehrlinge in Ausbildung. Davon sind 102 Frauen und 169 Männer. Der Großteil junger Frauen macht eine Lehre als Verwaltungsassistentin, Luftfahrzeugtechnikerin oder Betriebslogistikkauffrau. Bei den Männern sind die Lehrberufe Betriebslogistikkaufmann, Luftfahrzeugtechniker sowie Elektroniker am häufigsten. „Das Bundesheer ist einer der größten Arbeitgeber des Bundes und bietet derzeit österreichweit 41 verschiedene Lehrberufe in mehr als 40 Ausbildungsstellen an. Die Lehrlinge lernen und arbeiten in einem Bundesheer, das gerade mit dem höchsten Budget der Geschichte im Aufwind ist. Denn um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Ich freue mich auf alle interessierten Persönlichkeiten, die Teil des Bundesheeres werden wollen“, so Verteidungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Salzburg mit Neuigkeiten im Winterflugplan 2023/24

Ende Oktober 2023 startet auch am Salzburger Flughafen der Winterflugplan 2023/24, der einige Neuerungen aufweist. Beispielsweise geht es neu nach Marsa Alam. In Richtung Ägypten haben Passagiere nun die Wahl zwischen Hurghada, das ganzjährig angeboten wird, und Marsa Alam. Eurowings bietet zwei wöchentliche Umläufe nach Gran Canaria sowie einen nach Teneriffa an. Im Bereich der Städteziele gibt es unter anderem London, Bristol, Dublin, Manchester, Amsterdam, Rotterdm und Eindhoven. In Richtung Deutschland sind Köln/Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin im Winterflugplan 2023/24 zu finden. Turkish Airlines bindet an das Drehkreuz Istanbul an, Flydubai an den Hub Dubai und Air Serbia an Belgrad. Ergänzt wird das Flugprogramm durch einen starken Incoming-Verkehr aus altbewährten Quellmärkten wie Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Skandinavien, Island und vor allem Deutschland. Mit diesen Flugverbindungen reisen jedes Jahr tausende Fluggäste nach Salzburg, um ihren Urlaub in den umliegenden Skigebieten oder in der Kulturhauptstadt Salzburg zu verbringen.

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