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Ethiopian Airlines hat Addis Abeba-Wien auf täglich aufgestockt

Seit Anfang Oktober 2023 verbindet das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines die Flughäfen Addis Abeba und Wien täglich miteinander. Unternehmensangaben nach habe man auf die gestiegene Nachfrage reagiert. „Wir freuen uns, dass wir seit Oktober an sieben Tagen in der Woche zwischen Wien und Addis Abeba fliegen und unsere Passagiere mit mehr als 150 Destinationen weltweit verbinden können.“ Der Flug startet um 22:05 Uhr in Wien und erreicht Addis Abeba um 6:25 Uhr Ortszeit am nächsten Morgen. Dieser durchdachte Flugplan garantiert den Passagieren nicht nur eine nahtlose und komfortable Reise, sondern bietet auch eine wunderbare Gelegenheit für Reisende, die die pulsierenden Attraktionen Äthiopiens und die vielfältigen Wunder Afrikas erkunden möchten“, so Saba Gebremedhin Kassaye, General Manager von Ethiopian Airlines für Österreich und Osteuropa.

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Autozüge: Urlaubs-Express setzt verstärkt auf Österreich

Der private Eisenbahnbetreiber Train4you will im Sommer 2024 verstärkt Fahrten in Richtung Österreich anbieten. Ab Hamburg und Düsseldorf will man unter anderem Villach, Innsbruck und andere Haltepunkte in Kärnten und Tirol anbieten. Unter der Marke „Urlaubs-Express“ will man gezielt Personen, die ihre eigenen Kraftfahrtzeuge mitnehmen wollen, ansprechen. Unternehmensangaben nach ist es aber auch möglich auch ohne Auto als Nachtzugfahrgast zu reisen. Die Saison soll am 8. Mai 2024 starten. Eigenen Angaben nach ist man derzeit der einzige Anbieter für internationale Autoreisezüge ab der Bundesrepublik Deutschland.

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Hoteliervereinigung fordert Auszahlung verschleppter Corona-Hilfen

Noch immer warten viele Betriebe auf die Auszahlungen ihrer Corona-Unterstützungen. Die Hoteliervereinigung unterstellt der österreichischen Bundesregierung, dass diese eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs angeblich zur weiteren Verzögerung der Auszahlungen nutzen würde. „Seit COVID-Beginn ausständige Entschädigungen, die Rückforderung mehrfach geprüfter Summen und Schlechterstellung von Pächtern gegenüber Mietern, und die COFAG kommuniziert, was sie will, wann und wie sie will, ohne dass eine Zahl oder ein Vorgang überprüft werden kann. Das geht nicht, wenn es um Steuergeld geht. Gut, dass der VfGH eingreift“, unterschreibt Walter Veit als Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung Sprecher für mehr als 1.700 während der Lockdowns geschlossener Betriebe jedes Wort der laut gewordenen Kritik an der COFAG. Gleichzeitig warnt er vor einem im Raum stehenden Auszahlungsstopp: „Eine Auszahlung kippen, weil im Gesetz fälschlicherweise der Rechtsanspruch darauf fehlt? Da beißt sich die Katze in den Schwanz!“ Die Unternehmen müssten unterstützt werden, nicht behindert. Das müsse der VfGH beachten, wenn er nichtungewollt zum Handlanger des Bundes werden wolle. Die Auszahlung müsse rasch und unter Berücksichtigung der Rekordinflation durchgesetzt werden können: Schließlich sind im März 2020 verbuchte Summen heute 20% weniger wert. „So wie der Bund Steuerschulden verzinst, muss er auch seine jahrelangen Außenstände an die Inflation anpassen. Hoffentlich hat sich der VfGH auch das angesehen bei der Rekordinflation“, hält Veit fest.

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Winter 2023/24: Austrian Airlines weiterhin Platzhirsch am Flughafen Wien

Die ab dem österreichischen Hauptstadtflughafen tätigen Airlines bieten im Winterflugplan 2023/24, der Ende Oktober 2023 startet, insgesamt 160 Destinationen an. Mit 86 Zielen ist weiterhin Austrian Airlines der Platzhirsch. Konkurrent Ryanair bietet 55 Destinationen an. „Das Angebot am Flughafen Wien wächst: Mit neuen Airlines, spannenden Destinationen und mehr Langstrecke lässt der Winterflugplan im Jahr 2023/2024 keine Reisewünsche offen. Mit 160 Destinationen bietet der Airport ein tolles Flugangebot. Neben einer umfangreichen Auswahl an Flügen steht Passagieren mit einer neuen Panoramabar und dem kürzlich eröffneten Worldshop von Austrian Airlines und Lufthansa noch mehr Vielfalt an Restaurants und Shops für die Zeit vor dem Abflug zur Verfügung. Für noch komfortableres Abfliegen und Ankommen auf dem Flughafen Wien bieten wir Reisenden außerdem eine umfangreiche Palette an nützlichen und unterstützenden Services“, so Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger. Mit 86 Destinationen, darunter neu Sevilla, Rovaniemi und Kittlä, ist Austrian Airlines weiterhin jene Fluggesellschaft, die die meisten Ziele ab Wien anbietet. Auch auf der Langstrecke steht viel zur Auswahl: So bietet die Airline wieder Nonstop-Flüge auf die Malediven, nach Mauritius und Cancún. Chicago, New York, Newark, Washington, Montreal, Shanghai und Bangkok stehen Passagieren ganzjährig zur Verfügung. Der Konkurrent Ryanair, dessen Töchter Malta Air, Buzz und Lauda Europe in Wien insgesamt 18 Flugzeuge stationiert haben, wird im Winter 2023/24 insgesamt 55 Destinationen ansteuern. Eigenen Angaben nach gibt es auf 20 Routen Frequenzaufstockungen. Der pinkfarbene Mitbewerber Wizz Air steuert ab Wien mit sechs stationierten Airbus A321neo 27 Ziele an. Neu sind unter anderem Bilbao und Hurghada. Die kürzlich aufgenommene Aeroitalia-Verbindung nach

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Nächste Airpower findet im September 2024 statt

Am 06. und 7. September 2024 veranstaltet das Österreichische Bundesheer gemeinsam mit den Partnern Land Steiermark und Red Bull am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg die Airpower24. Die Airpower24 wird aus einer militärischen Leistungsschau am Boden, sowie Vorführungen der österreichischen Luftstreitkräfte und internationaler militärischer Kunstflugstaffeln sowie der Flying Bulls und Teilnehmer aus dem Bereich der Zivilluftfahrt, einer statischen Schau ziviler Aussteller aus den Bereichen der Luftfahrtindustrie, Forschung und Lehre sowie einer umfangreichen Rahmenveranstaltung am Flugplatzgelände inklusive dem Militärluftfahrtmuseum bestehen. Die Teilnahme an der Airpower24 ist für die Besucherinnen und Besucher kostenlos. „Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit den Partnern Red Bull und Land Steiermark gerade in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten mit der Airpower24 in der Region auch wieder einen wichtigen Impuls geben werden“, erklärte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner anlässlich einer Pressekonferenz mit den Partnern der Airpower24 in Zeltweg. „Die Besucherinnen und Besucher der Airpower24 werden sich aus erster Hand einen Eindruck verschaffen können, was unsere Luftstreitkräfte zu leisten im Stande sind. Und was wir auch in den nächsten Jahren an neuen Luftfahrzeugen bekommen werden“, präsentierte Tanner erste Fixpunkte im Programm zur Airpower24. So werden etwa auch ein Displaybeitrag des Transportflugzeugtyps C-390, Flugdemonstrationen möglicher Nachfolger der Saab 105, die aktuell ebenfalls vom Österreichischen Bundesheer im Zuge des Aufbauplanes 2032 beschafft werden, sowie erstmals auch der neue Mehrzweckhubschrauber AW-169 „LION“ in einem Flying Display zu sehen sein.  „Die Steiermark steht mit der Airpower24, Europas größter Flugshow, im Jahr 2024 wieder im internationalen Rampenlicht. Das stärkt die Bekanntheit unseres Bundeslandes und insbesondere des Murtals

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Von Sylt bis Kitzbühl: Tipps für den Urlaub mit Hund

Der geliebte Vierbeiner soll mit in den Urlaub – aber geht das auch? In den zwölf Arcona Häusern lautet die Antwort jetzt ganz klar: ja! Ob Pointer, Pudel oder Pekinese: Alle wohlerzogenen Hunde können gegen Aufpreis mit in den Zimmern ihrer Frauchen oder Herrchen wohnen. Damit nicht genug, bieten die meisten Arcona Hotels in Kooperation mit dem Bielefelder Tierbedarf-Hersteller Hunter zudem Trink- und Fressnäpfe, Leckerli, Decken, Körbchen und Spielzeug an, manche auch Hundekotbeutel und Stationen für die Pfotenreinigung. Für den Urlaubsspaß im Freien geben die Mitarbeiter gerne Tipps zu Hundestränden, Hundewiesen und Ausflügen mit Hund, außerdem zu Tabuzonen und Orten mit Maulkorbpflicht. Auch Adressen von Tierärzten in der Nähe und Erste-Hilfe-Kits halten einige Hotels bereit. Das Hotel Künstlerquartier Seezeichen Ahrenshoop reserviert auf Wunsch sogar Strandkörbe am Hundestrand. „Wir wollen, dass Mensch und Hund gemeinsam schöne Ferien verbringen“, sagt Christiane Winter-Thumann, Direktorin Kommunikation bei Arcona. „Unsere Erfahrungen der letzten Jahre sind so positiv, dass wir unser Angebot für Hundefreunde ausgebaut haben. Bei alledem achten wir natürlich darauf, dass sich auch Gäste ohne Vierbeiner rundum wohl bei uns fühlen.“ Der Aufpreis pro Hund und Nacht beträgt je nach Haus zwischen 15 und 25 Euro. Das Barefoot Hotel Mallorca und das Hotel Elephant Weimar berechnen 30 Euro pro Aufenthalt. Wer seine Fellnase mit ins Restaurant bringen möchte, sollte sich vorher erkundigen, ob dies gestattet ist. Die Wellnessbereiche sind überall hundefrei. „Als Hundehalterin weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schön es ist, auf Reisen keine Abstriche machen zu müssen. Umso mehr war es mir

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Drei Alpenvereinshütten mit Umweltsiegel ausgezeichnet

Seit über 25 Jahren zeichnen die Alpenvereine jene Alpenvereinshütten mit ihrem strengen Umweltgütesiegel aus, bei denen die Idee eines nachhaltigen, klimafreundlichen Betriebes gelebt wird. Gerade in herausfordernden Zeiten, in denen Energiesparen zum Gebot der Stunde wird, rückt eine ressourcensparende und nachhaltige Arbeitsweise immer mehr in den Vordergrund. Der Österreichische Alpenverein hat bei seiner Jahreshauptversammlung 2023 drei ganz besondere Hütten vor den Vorhang geholt: Das Arthur-von-Schmid-Haus (Ankogelgruppe, 2.281 m), die Franz-Senn-Hütte (Stubaier Alpen, 2.147 m) und das Freschen-Haus (Bregenzerwaldgebirge, 1.846 m) wurden für ihr herausragendes ökologisches Engagement mit dem Umweltgütesiegel ausgezeichnet. Der Österreichische Alpenverein ist mit seinen Schutzhütten einer der größten Beherberger im Alpenraum. Im Sinne des Umweltschutzes will er seine Hütten zu vorbildlichen Beherbergungsbetrieben weiterentwickeln. Das Ziel: Den Klima-Fußabdruck der Hütten so klein wie möglich zu halten. Schon aufgrund ihrer Insellage in weitgehend unerschlossenen Gebieten ist der Gedanke „Vermeidung und Reduktion“ von der Planung bis zum Erhalt der Schutzhütten seit jeher ein ständiger, nicht weg zu denkender Begleiter. „Aus ökologischer Sicht sind unsere Hütten vorbildlich. Das ergibt sich schon aus den erschwerten Bedingungen am Berg“, sagt Andreas Ermacora, Präsident des Österreichischen Alpenvereins. Ein Anreiz, der Sektionen und Hüttenpächter noch stärker motiviert, ihren Hüttenbetrieb möglichst umweltgerecht und energieeffizient zu gestalten, ist die Verleihung des Umweltgütesiegels seit 1996 – ein Siegel, das erst nach einer umfassenden Prüfung vergeben wird. Um das Umweltgütesiegel zu erhalten, sind Faktoren wie Energieeffizienz und -versorgung, Abwasserbehandlung, Abfallvermeidung und -entsorgung oder auch eine sauber gehaltene Hüttenumgebung ausschlaggebend. „Energie war immer schon ein wertvolles und rares Gut. Intelligent geführte

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Alpenverein: Bergretter mit Grünem Kreuz ausgezeichnet

Seit 1923 die ersten Bergretter vom Österreichischen Alpenverein mit dem „Grünen Kreuz“ ausgezeichnet wurden, gilt die Verleihung dieser Ehrung als die höchste Auszeichnung, die man für besonderen Einsatz bei alpinen Rettungen und Bergungen erhalten kann. Am 21. Oktober 2023 wurde diese Ehre drei Bergrettern im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Österreichischen Alpenvereins zuteil.  Aktuell gibt es in Österreich mehr als 12.600 Bergretterinnen und Bergretter sowie 200 Suchhunde, die sich auf 291 Ortsstellen verteilen. Tagtäglich eilen sie anderen zu Hilfe und setzen sich in ihrem Dienst alpinen Gefahren aus. Dank ihrer intensiven Ausbildung können sie Menschen, die in Alpinnot geraten sind, professionell helfen. Diese Selbstverständlichkeit und Einsatzbereitschaft, mit der sie sich Gefahren aussetzen, resultiert aus einer Solidarität ihren Mitmenschen gegenüber, die eine große Anerkennung verdient. „Der Österreichische Bergrettungsdienst ist eine unverzichtbare und leistungsstarke Organisation, die in unserem Land ein sehr hohes Ansehen genießt“, betont Alpenvereins-Vizepräsident Dr. Wolfgang Schnabl in seiner Laudatio im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Alpenvereins in Rankweil. „Alpenverein und Bergrettung – das ist ein respektvolles und dankbares Nebeneinander mit vielfältigen Beziehungen. Ein bedeutendes Zeichen unserer Verbundenheit und Wertschätzung ist und bleibt das ‚Grüne Kreuz‘“, so Schnabl weiter.  Aufbau der Bergrettung durch den Alpenverein Im Jahr 1902 wurde mit einem flächendeckenden Aufbau von Meldestellen und Stützunkten für Bergungseinheiten im Alpenraum begonnen. Eine hohe Bedeutung kam dabei dem Alpenverein zu, da er als Gründer, Betreiber und Verantwortungsträger für das Rettungswesen bis in die Zeiten des Zweiten Weltkrieges zuständig war. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam es sowohl für den Alpenverein als

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AB212-Unfall: Flugretter hat Krankenhaus verlassen

Am 19. Oktober 2023 hat kurz vor 20:00 Uhr ein Agusta Bell 212-Hubschrauber des Bundesheeres bei Pramet/Feitzing in Oberösterreich am Boden zu brennen begonnen. Die sechs Insassen, davon zwei Piloten (44 und 28 Jahre, beide aus Linz-Land), ein Techniker (35 Jahre, aus Linz) und drei Flugretter (54, 50 und 41 Jahre, aus St. Veit an der Glan, Klagenfurt-Land und Klagenfurt), konnten den Hubschrauber rechtzeitig verlassen. Sie wurden ins Spital gebracht. Fünf konnten das Krankenhaus bereits gestern wieder verlassen. Der Flugretter, welcher zur Beobachtung im Spital verblieb, konnte heute ebenfalls das Spital verlassen und befindet sich am Weg der Besserung. Allen beteiligten Soldaten wurde psychologische Unterstützung angeboten. Die Flugunfallkommission befindet sich derzeit vor Ort und untersucht den Vorfall. Sie erstellt innerhalb der nächsten Wochen einen Zwischenbericht. Der Endbericht wird innerhalb von 12 Monaten vorgelegt werden. Aufgabe der Flugunfallkommission ist, zukünftige Flugunfälle bzw. Flugvorfälle zu vermeiden und nicht die Klärung der Verantwortlichkeiten im gegenständlichen Fall. Eine Flugunfallkommission gibt keine Bewertungen, sondern Empfehlungen ab. Der Abtransport der verunglückten Maschine wird derzeit organisiert, es bedarf jedoch der Freigabe der Flugunfallkommission. Da die Absturzstelle in der Nähe eines Brunnen- und Wasserschutzgebietes liegt, könnte durch die Verunreinigung des Bodens ein Abgraben des betroffenen Bereichs von Nöten sein. Dies wird noch mit der zuständigen Behörde geklärt. Der betroffene Hubschrauber hatte vor dem Nachtflug eine Betriebszeit von 6.277 Flugstunden. Die letzte Wartung auf dieser Maschine erfolgte im Zeitraum von 4. bis 10. Oktober 2023. Das “Midlife-Update” (MLU) wurde auf dieser Maschine vom April 2015 bis April 2016 durchgeführt,

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Swiss und AUA ziehen sich aus Nürnberg zurück

Vor wenigen Wochen wurde durch einen Bericht von Aviation.Direct bekannt, dass sowohl Lufthansa als auch Swiss mit der Einstellung ihrer Flüge nach Nürnberg liebäugeln. Man befinde sich noch in der Evaluierungsphase. Nun ist die Entscheidung gefallen: Beide Strecken fallen weg. Damit verliert der Nürnberger Flughafen sowohl die Anbindung an das Drehkreuz Zürich als auch jene an Wien. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt und betroffene Passagiere, die bereits Tickets für den Winterflugplan 2023/24 haben, sollen auf andere Verbindungen der Lufthansa Group umgebucht werden.

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