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Flughafen Klagenfurt sucht einen neuen Chef

Der Flughafen Klagenfurt befindet sich auf der Suche nach einem neuen Geschäftsführer. Dieser würde auf Maximilian Wildt, der im Juni dieses Jahres ad interim bestellt wurde. Es handelt sich um die reguläre Ausschreibung, die seitens der Politik schon vor einigen Monaten angekündigt wurde. Kurz nachdem die öffentliche Hand (Land Kärnten über die K-BV und Stadt Klagenfurt) wieder die Mehrheit am kleinsten Verkehrsflughafen Österreichs gehalten haben, wurde das noch unter Lilihill eingesetzte Management abberufen. Maximilian Wildt wurde damals als Interimsgeschäftsführer vorgestellt. Der amtierende Klagenfurt-Chef war zuletzt für den Airline Caterer Do & Co tätig. Zuvor war er am Kärntner Airport unter anderem für das Anwerben von Fluggesellschaften aktiv. Der erste Wechsel zum Flughafen Klagenfurt erfolgte von Laudamotion aus, wo Wildt einige Zeit gearbeitet hat. Beim Comeback am Kärnter Airport wurde seitens des Aufsichtsrats klar und deutlich kommuniziert, dass Maximilian Wildt als Übergangsgeschäftsführer bestellt wurde und die formelle Ausschreibung, die eine fixe Bestellung eines Bewerbers zur Folge hat, erst in einigen Wochen herausgegeben wird. Genau das ist nun geschehen. Wildt wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Position, die er momentan befristet bekleidet, bewerben. Ob er auch den Zuschlag bekommt, ist völlig offen. Angenommen werden jedenfalls Bewerbungen von allen Personen, die sich für den Job interessieren und die erforderliche Mindestqualifikation bzw. Berufserfahrung vorweisen können. In einigen Wochen wird der Aufsichtsrat dann die Entscheidung verkünden und entweder Wildt fix bestellen oder aber einen neuen Geschäftsführer vorstellen.

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Innsbruck: Klinik-Heliport nach Sanierung wieder in Betrieb

Ab 27. Oktober 2023 ist der Hubschrauberlandeplatz der Innsbrucker Uniklinik wieder in Betrieb. Zuvor ist es aufgrund von Materialfehlern, die unmittelbar nach der Sanierung entdeckt wurden, zu einer mehrwöchigen Verzögerung gekommen. Nach über 26 Jahren Betriebszeit, in denen es laut Krankenhaus etwa 69.000 Flugbewegungen gegeben hat, wurde dieses Jahr die Sanierung des Heliports, der hauptsächlich für den Anflug von Patienten genutzt wird, saniert. Für die Übergangszeit wurde ein Ersatzlandeplatz in der Olympia-World eingerichtet. Die Patienten wurden von dort aus dann mit Hilfe von Krankenwägen in die Klinik gebracht. Dieses Provisorium hätte eigentlich schon vor ein paar Wochen beendet werden sollen. Im Zuge der Abnahme des sanierten Heliports haben Sachverständige, die für den Auftraggeber tätig waren, dann nicht unerhebliche Materialfehler festgestellt. Diese mussten von der Baufirma behoben werden. Die Folge daraus: Der Heliport des Krankenhauses konnte auch weiterhin nicht genutzt werden. Nun gab es grünes Licht, denn der runderneuerte Hubschrauber-Landeplatz wurde positiv abgenommen. Ab 27. Oktober 2023 starten und landen wieder Rettungshelikopter direkt bei der Innsbrucker Klinik. Das Olympiaworld-Provisorium wird daher nicht mehr benötigt. Offiziellen Angaben nach gab es am Ausweichplatz während der Sanierungsphase rund 400 Flugbewegungen.

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ACA: „Behörden müssen Verantwortung für Flüge in Krisengebiete übernehmen“

Die österreichische Pilotenvereinigung ACA erinnert daran, dass man seit vielen Jahren empfiehlt, dass Flüge in Krisengebiete nach Möglichkeit verhindert werden müssen. Darunter fallen nicht nur Starts und Landungen in solchen Regionen, sondern auch Überflüge. Auch diese müssten diesen Sicherheitsvorkehrungen entsprechen. Gemeinsam mit dem europäischen Dachverband ECA fordert die ACA, dass es im Idealfall ein unabhängiges Risk-Assessment einer EU-Behörde gibt, die den betroffenen Luftraum für ‚gesperrt‘ erklärt. So gehen die Vereinigten Staaten etwa mit Krisengebieten um. Leider gibt es bis heute keine diesbezügliche Stelle oder Behörde. Die Austrian Cockpit Association fordert daher, dass die nationalen Behörden Verantwortung übernehmen sollen und klare Vorgaben machen sollen. Derzeit ist es so, dass – abgesehen von wenigen Ausnahmen – die Entscheidung, ob in solche bzw. über solche Gebiete geflogen wird, fast ausschließlich bei der jeweiligen Fluggesellschaft liegt. „Zu den Aufgaben der Staaten zählt, dass es adäquate Reisewarnungen gibt. Außerdem sollten Flugverbotszonen oder -Beschränkungszonen veröffentlicht werden. Das Risk-Assessment dafür sollte unter Zuhilfenahme von Experten aus Pilotenverbänden und Airlines erstellt werden“, erklärt Flugkapitän Sebastian Feiner, ACA Security Experte. So lange Flüge noch durchgeführt werden, müssen die Crews rechtzeitig und regelmäßig mit den bestmöglichen Sicherheitsinformationen versorgt werden. Der Commander eines Fluges hat die finale Entscheidung über die Durchführung zu treffen. Seine Einschätzung darf auf keinen Fall vom Management einer Airline hinterfragt oder gar missachtet werden. Feiner weiters: „Der Abschuss der MH17 über der Ukraine im Jahr 2014 ist uns Flight Crews noch im Gedächtnis. Es sollten geeignete Vorkehrungen getroffen werden, damit solche Katastrophen nie mehr passieren.“

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Steiermark bereit für den Winter 2023/24

Mit zahlreichen Maßnahmen bewirbt die Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH (STG) gemeinsam mit den 11 Erlebnisregionen den steirischen Winter 2023/24: in seiner Vielfalt vom Skifahren bis zum Thermenbesuch, vom Advent bis zur Kulinarik und in der Vielfalt der Kommunikationsmittel von Fernsehsendungen bis Podcasts, von Printkooperationen bis Digital out of Home-Auftritten. Insgesamt werden dafür rund 1,5 Mio. € in die Hand genommen, um in Österreich und auf den internationalen Nahmärkten Deutschland, Ungarn, Tschechien, Polen und den Niederlanden die Werbetrommel für Winterurlaub in der Steiermark zu rühren. „Die Rahmenbedingungen bleiben für den heimischen Tourismus angesichts der hohen Kosten und des Arbeitskräftemangels herausfordernd. Dennoch haben die steirischen Unternehmen wieder kräftig investiert, um ihr Angebot zu erweitern und die Qualität weiter zu steigern. Darüber hinaus zeigen die bisherigen Rückmeldungen, dass die Lust auf Winterurlaub auch heuer ungebrochen hoch ist. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir an das vergangene Jahr anschließen können, das uns das Comeback des Wintertourismus gebracht hat“, so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl. Michael Feiertag, Geschäftsführer Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH: „Unsere Hauptaufgabe ist es, Menschen von der Steiermark zu begeistern und gleichzeitig möglichst viele Märkte international aufzubauen. Das wird uns vor allem über die Digitalisierung gelingen, sprich zuerst machen wir das Grüne Herz virtuell erfahrbar, damit so die Neugierde auf das Erleben des echten Grünen Herzes geweckt wird. Seit Jahren investieren wir in diesen Bereich, heuer setzen wir mit dem ersten digitalen 360°-Adventkalender einen neuen digitalen Schwerpunkt.“ Zahlreiche Großveranstaltungen Einen fulminanten Start in die Wintersaison 2023/24 werden die zwei Konzerte von Robbie Williams

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Umstrittenes Ausflugsziel: Dr.-Dollfuß-Gedächtnisstätte auf der Hohen Wand

In Österreich gibt es einige „Ausflugsziele“, bei denen die kritische Frage warum es diese überhaupt (noch) gibt, durchaus angebracht ist. Ganz oben dürfte dabei die Dr.-Dollfuß-Gedächtnisstätte, die sich seit 1935 auf der Hohen Wand in Niederösterreich befindet, stehen. Kaum eine Person der österreichischen Politik, die schon lange verstorben ist, wird kontroverser diskutiert wir Engelbert Dollfuß. Je nach politischer Ansicht wird er als „Märtyrer-Kanzler“, der im Kampf gegen Hitler-Deutschland gefallen sein soll verehrt oder aber als Arbeitermörder bezeichnet. Unabhängig davon ist es eine Tatsache, dass Dollfuß zunächst als Bundeskanzler in einer bürgerlichen Koalition regierte. Im Jahr 1933 nutzte er zwei Umstände zur Abschaffung der Demokratie und zur Errichtung des austrofaschistischen Regimes: Eine Abstimmungspanne im Parlament führte dazu, dass dieses beschlussunfähig wurde. Statt ein neues Präsidium zu wählen setzte Dollfuß die Polizei ein, um eine erneute Zusammenkunft zu unterbinden. Parallel dazu unterließ Bundespräsident Wilhelm Miklas seine verfassungsmäßige Pflicht entsprechend einzugreifen. Der Verfassungsgerichtshof, der dem Treiben noch Einhalt hätte gebieten können, wurde durch den Rücktritt regierungsnaher Richter, deren Positionen nicht nachbesetzt wurden, außer Gefecht gesetzt. Gleichzeitig gab es für Dollfuß und seine Diktatur Unterstützung aus Italien und zwar in Form der katholischen Kirche, der eine regelrecht „staatstragende Rolle“ eingeräumt wurde und von Diktator Benito Mussolini, der als „Schutzmacht“ gewonnen werden konnte. Ermächtigungsgesetz aus dem Ersten Weltkrieg „ausgegraben“ Dollfuß regierte zunächst mit Hilfe von Notverordnungen, die auf dem kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetz aus der Zeit des Ersten Weltkriegs basierten. Dieses Gesetz hatte man bei der Gründung der ersten Republik nicht außer Kraft gesetzt. Warum ist übrigens

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Steige auf zu neuen Höhen: Entdecke Wien vom Himmel aus bei einem aufregenden Schnupperflug

Wien ist eine Stadt, die für ihre reiche Geschichte, fesselnde Architektur und kulturelle Pracht bekannt ist. Aber hast du dich jemals gefragt, wie diese bezaubernde Stadt aus der Vogelperspektive aussieht? Es gibt keinen besseren Weg, die atemberaubende Schönheit von Wien zu erleben, als durch einen Schnupperflug mit Flying Academy! Der Flug ist ein Abenteuer, das dir Erinnerungen fürs Leben bescheren wird. Das ultimative Abenteuer Stell dir vor, wie du über Wiens außergewöhnliche Wahrzeichen fliegst und siehst, wie die Donau sich durch die Stadt schlängelt und das prächtige Schloss Schönbrunn im Sonnenlicht glänzt. Ein Schnupperflug über Wien bietet dir die einzigartige Gelegenheit, die Stadt wie nie zuvor zu sehen. Ob du Einheimischer bist, der seine Heimatstadt aus einem neuen Blickwinkel sehen möchte, oder Besucher, der nach einem unvergesslichen Erlebnis sucht – der Schnupperflug ist das perfekte Abenteuer für alle. Safety first durch unsere Luftfahrtexperten Sicherheit hat in der Luftfahrt oberste Priorität, und die Schnupperflüge von Flying Academy sind keine Ausnahme. Du wirst in den sicheren Händen von erfahrenen und zertifizierten professionellen Piloten sein, die deine Sicherheit über alles andere stellen. Sie werden dich durch eine vorherige Flugbesprechung führen, um sicherzustellen, dass du dich mit dem Flugzeug und dem bevorstehenden Abenteuer wohl fühlst. Während des gesamten Fluges wirst du genau erleben, wie es sich anfühlt, ein Pilot zu sein! Eine Vielzahl von Routen zur Auswahl Eine der fantastischen Vorteile eines Schnupperfluges in Wien ist die Vielfalt der verfügbaren Routen. Du kannst dich dafür entscheiden, das Herz der Stadt zu erkunden und den

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Flughafen Klagenfurt wegen Powerbank, USB-Verteiler und Asia-Food evakuiert

Am Dienstag, den 24. Oktober 2023, musste der Flughafen Klagenfurt kurzzeitig gesperrt werden. Gegen 10 Uhr 15 entdeckten die Mitarbeiter bei der Sicherheitskontrolle einen verdächtigen Gegenstand. Die Polizei ordnete vorsorglich die Evakuierung des Terminals an. Ein Sprengstoffexperte nahm dann das verdächtige Handgepäckstück, das laut Mitteilung der Exekutive einem asiatischen Passagier gehört haben soll, genauer unter die Lupe. Nach sehr kurzer Zeit konnte der Beamte Entwarnung geben, denn die verdächtigen Gegenstände stellten sich als harmloser USB-Verteiler, Powerbank und asiatische Lebensmittel-Spezialität heraus. Erklärt wurde der Vorfall damit, dass die drei Gegenstände auf der Röntgenaufnahme unglücklich übereinandergelegen haben sollen. Die Exekutive hob unmittelbar nach der Entwarnung des Experten die Sperre auf. Um etwa 10 Uhr 40 konnte der reguläre Flugbetrieb wiederaufgenommen werden. Allerdings hatte dies für den Austrian-Airlines-Flug nach Wien Auswirkungen: Dieser verspätete sich um etwa 30 Minuten. Da es in Klagenfurt ohnehin nicht sonderlich viele Flüge gibt, kommt es extrem selten vor, dass sich Flüge hier Verspätungen, die am Boden verursacht werden, einfangen. Am Dienstag ist es aufgrund besonderer Vorsicht des Sicherheitspersonals bzw. der Polizei passiert. Die Evakuierung hatte aber für jene Personen, die die Sicherheitskontrolle bereits absolviert hatten, die „Nebenwirkung“, dass diese wegen dem Verlassen des Sicherheitsbereichs (zum Zweck der vorsorglichen Räumung) erneut kontrolliert werden mussten. Offiziellen Angaben nach soll aufgrund der temporären Sperre des Terminals niemand seinen Flug verpasst haben.

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Wien: Wieder Probleme und Verzögerungen beim neuen Fernbusterminal

Der geplante Fernbusterminal für Wien ist abermals ins Stocken geraten. Diesmal gibt es erhebliche Unstimmigkeiten zwischen der Wien Holding und der Investorengruppe DBR um Ariel Muzicant und Markus Teufel. Das städtische Unternehmen hat nun bekanntgegeben, dass der Vertrag aufgelöst wurde. Schon seit vielen Jahren ist man sich innerhalb der Politik einig, dass Wien wieder einen zentralen Fernbusbahnhof braucht. Es gibt allerdings erhebliche Abweichungen wo dieser denn errichtet werden soll. Einige sprechen sich für die so genannten Waldmanngründe in der Nähe des Hauptbahnhofs, wo die Österreichische Postbus AG bereits jetzt ein Busterminal betreibt aus. Andere wollen einen Neubau beim Verteilerkreis, aber die Stadt Wien hat im Jahr 2021 entschieden, dass dieser beim Stadion Center entstehen wird. Dort unterhält die Firma Geschwindl bereits jetzt einen kleinen Busterminal für den Fernverkehr. Einstiger zentraler Busbahnhof ist heute ein Shopping-Center Mehr oder weniger fix ist lediglich, dass die Postbus AG den Bestand beim Hauptbahnhof nicht mehr betreiben will, denn Eigentümer ÖBB riecht das Geld, denn man vermutet, dass man die bahneigenen Grundstücke gewinnbringend vermarkten und damit verbauen kann. Blaguss Reisen, Betreiber des Busbahnhofs unter der Autobahnbrücke in Erdberg, würde den Bestand nach der Eröffnung des Neubaus auflassen. Derzeit ist Erdberg nämlich jener Busbahnhof, der von den meisten Anbietern genutzt wird. Zunehmend entdeckt Flixbus zwar auch die Waldmanngründe für sich, denn dort ist das Ambiente allemal ansprechender als unter der A23-Brücke. Ein Nischendasein fristet der Standort Stadion Center, denn seit der Übernahme von Mein Fernbus durch Flixbus fahren hier nur noch wenige Busse, vorwiegend in Richtung

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Austrian Airlines bereitet Dreamliner-Einflottung vor

In Vorbereitung auf die bevorstehende Einflottung von Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-9 hat Austrian Airlines mit dem U.S.-amerikanischen Hersteller eine Vereinbarung für digitale Lösungen, um die Wartungsarbeiten zu unterstützen vereinbart. Unter anderem sind Airplane Health Management und Maintenance Performance Toolbox enthalten. Laut Mitteilung von Boeing soll die österreichische Lufthansa-Tochter bereits mit Service-Teams von Boeing zusammenarbeiten, um die Softwarelösungen einzuführen und das notwendige Ersatzteilinventar aufzubauen. Weiters wurden Verträge unterschrieben, die es Austrian Airlines ermöglichen auf das internationale Vertriebsnetz von Boeing zurückzugreifen. Dies ermöglicht, dass benötigte Ersatzteile und gegebenenfalls technische Unterstützung rasch in Anspruch genommen werden können. Austrian Airlines wird ab dem kommenden Jahr vorerst zehn B787-9 einflotten.

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Letzte Chance vor dem Winter: Ausflug auf die Großglockner Hochalpenstraße

Wer noch in diesem Jahr einen Ausflug auf die weltbekannte Großglockner Hochalpenstraße machen möchte, muss sich beeilen. Nach dem 5. November 2023 ist die Straße aufgrund der alljährlichen Wintersperre geschlossen. Bis zur Wintersperre der Großglockner Hochalpenstraße werden die Ausstellungen im Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, jedoch nicht mehr alle gastronomischen Betriebe geöffnet haben. Der Gamsgrubenweg ist ab heute für Besucher gesperrt. Die beliebte Nockalmstraße wird nach der Unwetter-bedingten Sperre und den Aufräumarbeiten ab Donnerstag, 26. Oktober 2023 wieder bis einschließlich 31. Oktober 2023 geöffnet sein und bietet sich ebenfalls als hervorragendes Ausflugsziel in den Herbstferien an. Laut Großglockner Hochalpenstraßen AG gelten für die Nutzung der bekannten Alpenstraße im Herbst 2023 die nachstehenden Mauttarife:

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