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Innsbrucker Flughafenfeuerwehr löschte Fahrzeugbrand in Oberösterreich

Die Betriebsfeuerwehr des Innsbrucker Flughafens hatte am 30. Oktober 2023 einen definitiv nicht alltäglichen Einsatz, denn die Florianis löschten auf der A1-Westautobahn, kurz vor Wels, einen Fahrzeugbrand. Eigentlich sollten die Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr Innsbruck zu Ausbildungs- und Trainingszwecken nach Wien fahren. Dort sollten so genannte „Hot Fire Drills“ geübt werden. Das Können der Florianis war jedoch schon auf der Westautobahn kurz vor Wels gefragt. Die Feuerwehrmänner sahen auf dem Pannenstreifen ein Fahrzeug, bei dem es offensichtlich ein Problem gab, bei dem ihre Skills gefragt waren. Laut offizieller Mitteilung des Airports soll deutlich sichtbar Rauch aufgestiegen sein. Das wurde als eine Art Einsatzbefehl interpretiert, denn die Feuerwehrmitarbeiter hielten sofort an und packten die in ihrem Dienstfahrzeug mitgeführten Feuerlöscher aus. Binnen kurzer Zeit konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Der Airport spricht den Florianis, für die ganz offensichtlich ihr Job weit mehr als nur ein Beruf ist, wie folgt aus: „Vielen Dank an unsere Kollegen für den beherzten Einsatz“. Das schnelle Eingreifen der Innsbrucker Feuerwehrmänner hatte auch für unbeteiligte Autofahrer einen entscheidenden Vorteil. Die Experten haben die Lage bereits im Griff gehabt bevor die offiziellen Einsatzkräfte eingetroffen sind. Deshalb entstand eine nur sehr geringe Einschränkung für den Verkehr.

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Eintragung im Firmenbuch: Lilihill nun offiziell nicht mehr am Flughafen Klagenfurt beteiligt

Der Klagenfurter Flughafen befindet sich nun auch formell wieder vollständig im Eigentum des Landes Kärnten (via K-BV) und der Stadt Klagenfurt. Das zuständige Firmenbuchgericht hat am 31. Oktober 2023 die erforderlichen Eintragungen, die bedingt durch das Ziehen der Call-Option notwendig waren, durchgeführt. Dabei hat sich das Gericht so einiges an Zeit gelassen, denn eine vertiefte Prüfung musste durchgeführt werden. Hintergrund ist, dass der ehemalige Mehrheitseigentümer Lilihill ein Rechtsmittel eingelegt hatte. Dies hatte zur Folge, dass sich das Firmenbuchgericht mit dem Vorbringen befassen musste. Nach intensiver Prüfung wurde entschieden, dass die Voraussetzungen für die Änderung im Firmenbuch gegeben sind. Die öffentliche Hand hatte bereits vor einigen Monaten den hinsichtlich des Rückkaufs vereinbarten Kaufpreis an Lilihill überwiesen. Anschließend wurde das Ziehen der Call-Option formell an das Gericht gemeldet. Kurz darauf legte der ehemalige Mehrheitseigentümer ein Rechtsmittel ein. Dieses war – zumindest was die Eintragung im Firmenbuch anbelangt – nicht von Erfolg gekrönt. Somit ist man formell seit 31. Oktober 2023 nicht mehr am Flughafen Klagenfurt beteiligt. Der Airport befindet sich nun auch laut Firmenregister wieder vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand, also Land Kärnten (über die K-BV) und Stadt Klagenfurt. Weiters wurde vor wenigen Tagen bekannt, dass die Position des Geschäftsführers offiziell ausgeschrieben wurde. Maximilian Wildt wurde vor einigen Monaten als Übergangschef bestellt. Dem Vernehmen nach will er sich für die fixe Bestellung bewerben. Es ist allerdings völlig offen, ob er oder ein anderer Bewerber zum Zug kommen wird.

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Kärntner Tourismus will künftig an einem Strang ziehen

In einer herausfordernden Sommersaison 2023 mit heftigen Wetterextremen verzeichnete die Kärntner Tourismuswirtschaft von Mai bis September 9.073.548 Übernachtungen und 2.162.149 Ankünfte. Kärnten erreicht mit diesem Ergebnis 98,7 % des Nächtigungsvolumens im Vergleichszeitraum 2019. Mit einer starken Allianz zwischen dem Land Kärnten, der Kärnten Werbung, den Kärntner Tourismusregionen, der Seilbahnwirtschaft, den Skischulen und allen weiteren Partnern geht es nun in eine Wintersaison, die mit durchaus guten Vorzeichen aufwarten kann.  Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig: „Wir blicken vorsichtig optimistisch in den kommenden Winter. Kärnten ist als Winterdestination sowohl beim Angebot, aber auch preislich gut positioniert. Das kann heuer durchaus positive Effekte haben. Für den anstehenden Winter haben wir in engem Schulterschluss umfassende Maßnahmen gesetzt, damit wir rechtzeitig in eine erfolgreiche Wintersaison starten können.“ Begehrt: Winterurlaub im Schnee Die Lust auf Winterurlaub ist ungebrochen, wie die Winterpotenzialanalyse der Österreich Werbung und des NIT in den Kernmärkten zeigt. Winterurlaub im Schnee und in den Bergen – diese Sehnsüchte stehen bei den Wintergästen ganz oben auf der Wunschliste. 20 Millionen potenzielle Gäste planen einen Winterurlaub in Österreich. Das sind um drei Millionen mehr als in der letztjährigen Befragung und auch über dem Niveau vor der Pandemie. Die Mehrheit der Befragten wolle ihren Winterurlaub trotz der allgemeinen Preissteigerungen umsetzen, dafür in Teilbereichen des Urlaubs (günstigere Unterkünfte oder kürzere Urlaubsdauer) sparen, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Österreich liegt bei den Befragten auch in dieser Saison auf den Plätzen 1 oder 2 im Destinationsranking der Winterschneeziele. Beste Voraussetzungen also, die potenziellen Gäste mit einem klaren, differenzierten Winterprofil und entsprechenden

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Linz: Avanti Air fliegt für Springer Reisen nach Skiathos

Im Sommerflugplan 2024 wird der Reiseveranstalter Springer Reisen auch ab Linz Charterflüge nach Skiathos anbieten. Diese werden von Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400 durchgeführt. Der Erstflug ist für den 24. Mai 2024 angekündigt. Bis 27. September 2024 soll jeweils am Verkehrstag Freitag zwischen Oberösterreich und der griechischen Insel geflogen werden. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Linz Airport und bedanken uns für die herzliche Aufnahme im wunderschönen Oberösterreich. Wir starten in die neue Flugsaison mit attraktiven Familien- und Frühbucherangeboten, die bis Ende Dezember buchbar sind. Die Schwesterninsel mit Mamma Mia Drehort Skopelos und Alonissos sind bequem und einfach per Schiffstransfer erreichbar, für jene, die Inselkombinationen lieben“, erklärt Geschäftsführerin Andrea Springer.

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Linz: Skyalps hat Düsseldorf-Flüge aufgenommen

Die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps hat man Montag, den 30. Oktober 2023 den Erstflug auf der Strecke Düsseldorf-Linz-Düsseldorf durchgeführt. Diese Route wird nun dreimal wöchentlich mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Vor einiger Zeit musste Austrian Airlines die Düsseldorf-Route ab Linz an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Dieser ist es aber nicht gelungen die einstige Rennstrecke profitabel zu betreiben, so dass diese gemeinsam mit Graz-Stuttgart eingestellt wurde. Mit Skyalps fand sich dann ein neuer Operator. Der Düsseldorf-Linz-Düsseldorf-Umlauf wird mit in Bozen stationiertem Fluggerät durchgeführt. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag geht es ab der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen nicht gleich wieder zurück nach Südtirol, sondern zunächst nach Linz und wieder zurück nach Düsseldorf.

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British Airways nimmt Salzburg-Flüge auf

Die britische Fluggesellschaft British Airways wird im Rahmen der Wintersaison die Verbindung zwischen Salzburg und London aufnehmen. Die Fluggesellschaft British Airways plant mit Eintritt der Wintersaison die Verbindung zwischen Salzburg und London Heathrow sowie London Gatwick aufzunehmen. In diesem Sinne plant der Carrier drei wöchentliche Flüge zum Londoner Heathrow Flughafen sowie bis zu zwei tägliche Flüge zum Flughafen London Gatwick durchzuführen, wie der Flughafen Salzburg berichtet.

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Linz: Avanti Air fliegt für Rhomberg Reisen nach Preveza

Der Vorarlberger Tour Operator Rhomberg Reisen bietet im Sommerflugplan 2024 ab Linz ins griechische Preveza an. Diese sollen ab 11. Mai 2024 jeweils an Samstagen angeboten werden. Operating Carrier dieser Charterflüge ist die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air, die die Route mit de Havilland Dash 8-400 bedienen wird. Rhomberg Reisen lässt die Lefkas-Flüge im Sommer 2024 auch ab Wien und Friedrichshafen durchführen. Ebenso hat man ab Altenrhein, Graz und Wien Vollcharterflüge nach Kefalonia im Portfolio. Der Reiseveranstalter konnte sich unter anderem in Oberösterreich einen Namen als Spezialanbieter für Korsika-Urlaube machen. Im Sommer 2024 will man mit Preveza eine Destination, die die Urlaubsregionen Lefkas und Epirus bedienen soll, ins Portfolio aufnehmen. Bislang waren diese ab Linz nur mit Umsteigeflügen erreichbar. Tickets sollen sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als „Nur Flug“ direkt vom Tour Operator sowie über Reisebüros verkauft werden. Der Verkauf wird Ende Oktober 2023 aufgenommen. Bis Jahresende 2023 sollen bei der Buchung von Pauschalreisen Preisvorteile gewährt werden.

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Ostersonntag 2024: Konzert inklusive Schipass in Ischgl

Am Ostersonntag sorgt Nina Chuba beim „Top of the Mountain Easter Concert” mitten im Skigebiet auf 2.320 Metern Seehöhe für Stimmung und – eröffnet den Spring Blanc in Ischgl. Der Eintritt zum Open-Air-Konzert am 31. März 2024 ist im gültigen Skipass integriert. „Ich will Immos, ich will Dollars, ich will fliegen wie bei Marvel. Zum Frühstück Canapés und ein‘n Wildberry-Lillet“. Auch wenn dem Ischgler Osterhasen am Ostersonntag bei diesen Forderungen die Ohren schlackern, die Fans von Nina Chuba feiern sie dafür umso mehr. Am 31. März 2024 gibt die 25-jährige Schleswig-Holsteinerin ab 13 Uhr auf der legendären Ischgl Stage ihr Ischgl-Debüt, rappt, singt und sorgt mit ihrem nicht umsonst gehypten Genre-Mix aus Pop, Rap, Hip-Hop und Dancehall-Rhythmen für Stimmung bei Fans und Wintersportlern. Ihre Wetterprognose für das Open-Air-Konzert: Gut! Sonst „… kauf‘ ich den Himmel und streich‘ ihn mir blau“. Auf ihrer Setlist: Hits wie „Wildberry Lillet“, „Ich hass Dich“, „Femminello“ oder „Mangos mit Chili“. Der Konzerteintritt ist im gültigen Skipass inkludiert. Mit dem Top of the Mountain Easter Concert eröffnet Chuba den Spring Blanc in Ischgl. Ab dann erwartet Gäste bis zum letzten Saisontag ein buntes Event-Potpourri aus Kulinarik und Musik gepaart mit ganz besonderen Skimomenten. Und auch um Schnee müssen sich Ischgl-Besucher in dieser Zeit nicht sorgen, denn dank einer Höhenlage von 1.377 bis 2.872 Metern herrschen auf den 239 Pistenkilometern der Silvretta Arena garantiert perfekte Ski-Bedingungen bis zum Saisonsende am 1. Mai 2024.

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Messebetreiber RX Global will sich aus Österreich zurückziehen

Das international tätige Veranstaltungsunternehmen RX Global prüft den Rückzug aus Österreich. Unter anderem ist man in der Alpenrepublik als Betreiber der Messen in Wien und Salzburg aktiv. Vormals war das Unternehmen unter dem Namen „Reed Messe“ bekannt. Zum bevorstehenden Verkauf, von dem die Aktivitäten in Deutschland nicht betroffen sein sollen, teilte RX Global wie folgt mit: „RX Global hat seine Geschäftsaktivitäten in Österreich evaluiert und beschlossen, Optionen für einen Ausstieg aus dem österreichischen Markt zu prüfen. Dieser Markt erholt sich langsamer als erwartet. RX geht davon aus, dass eine neue Eigentümerschaft die besten Voraussetzungen für Wachstum des Geschäfts in Österreich bietet. Derzeit beginnen Vorbereitungen für einen Verkaufsprozess in Österreich, der mehrere Monate in Anspruch nehmen kann. Deutschland bleibt ein strategischer Schlüsselmarkt für RX“.

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Österreichisches Bundesheer verlängert Auslandseinsätze

Am 26. Oktober 2023 beschloss der österreichische Ministerrat die weitere Verlängerung der Auslandseinsätze des Bundesheeres. Etwa 770 Soldaten und 30 Soldatinnen sorgen derzeit in 16 Auslandsmissionen für Stabilität und Sicherheit in Krisenregionen Europas und Afrikas, im Nahen Osten und in der Kaukasusregion. Darüber hinaus hält das Bundesheer in Österreich Verstärkungskräfte für internationale Aufgaben bereit. „Österreich bekennt sich dazu, aktiv an der Bewältigung von Krisen und zur Sicherung des Friedens an internationalen Friedenseinsätzen teilzunehmen, um den neuen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden. Die Bewältigung aktueller sicherheitspolitischer Herausforderungen kann nur durch internationale Zusammenarbeit im europäischen Verbund erfolgen. Dies bedeutet, dass neben der Hauptaufgabe, der militärischen Landesverteidigung, auch die Teilnahme an internationalen Friedenseinsätzen eine bedeutende Priorität für das Bundesheer darstellt. Österreichs Soldatinnen und Soldaten haben sich dazu immer als verlässliche Partner erwiesen. Ich freue mich, dass wir als Regierung diesen Weg weiter konsequent beschreiten“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Die Auslandseinsätze des Bundesheeres Seit 1960 waren über 100.000 Frauen und Männer in über 100 verschiedenen Einsätzen im Ausland: unter der Obhut der UNO, zunehmend auch der EU, der NATO, der OSZE oder anderer Organisationen. So versehen Soldatinnen und Soldaten beispielsweise in den drei großen Auslandsmissionen Österreichs unter Leitung der Europäischen Union in Bosnien und Herzegowina, unter NATO-Führung in der Kosovo-Mission und in der Blauhelm-Mission der UNO im Libanon ihren Auslandseinsatzdienst. Mit Beginn der 1990er-Jahre gehören die Auslandseinsätze – nach der militärischen Landesverteidigung – zu den Hauptaufgaben des Bundesheeres. Diese hohe Bedeutung der Auslandseinsätze hat in vielen Bereichen Auswirkungen auf die militärische Organisation

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