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Diese Sicherheitsaufgaben erfüllen die Behörden bei Bombendrohungen

In den letzten Tagen sorgen Bombendrohungen, die sich gegen Flugzeuge sowie Airports richten, wiederkehrend für Evakuierungen und gesperrte Flughäfen. Zum Glück haben sich diese bislang allesamt als falscher Alarm herausgestellt. Den Urhebern, sofern diese ausgeforscht werden können, drohen empfindliche strafrechtliche Konsequenzen. Die Sicherheit an Flughäfen und im Luftverkehr hat oberste Priorität, insbesondere angesichts der Bedrohung durch Bombendrohungen. Flughafenbetreiber, Polizei, Sicherheitsbehörden und Geheimdienste arbeiten eng zusammen, um in solchen Fällen effiziente Maßnahmen zu ergreifen. In diesem Artikel werden die Schritte und Verfahren erläutert, die im Umgang mit Bombendrohungen ergriffen werden, und es wird auf die Zuständigkeiten und Gesetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingegangen. Darüber hinaus wird die Rolle von Sprengstoffhunden und die strafrechtlichen Konsequenzen für Bombendrohungen behandelt. Schritte bei Bombendrohungen an Flughäfen und im Luftverkehr Erhalt der Drohung: Bombendrohungen können auf verschiedene Arten eingehen, darunter telefonische Anrufe, E-Mails, schriftliche Mitteilungen oder soziale Medien. Die erste Herausforderung besteht darin, die Ernsthaftigkeit der Drohung zu bewerten. Informierung der Behörden: Der Flughafenbetreiber informiert umgehend die örtliche Polizei und Sicherheitsbehörden über die erhaltene Bombendrohung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind dies in der Regel die Bundespolizei bzw. die Kantonspolizei. Evakuierung und Sicherheitsmaßnahmen: Bei einer als glaubwürdig erachteten Bombendrohung werden Evakuierungsmaßnahmen ergriffen. Dies umfasst die Räumung von Terminals, Flugzeugen und anderen gefährdeten Bereichen. Gleichzeitig werden Sicherheitskontrollen verstärkt und der Flugverkehr vorübergehend eingestellt. Experten und Sprengstoffhunde: Spezialisierte Einheiten, darunter Bombenentschärfer und Sprengstoffhunde, werden hinzugezogen. Die Experten sind in der Lage, verdächtige Gegenstände zu identifizieren und gegebenenfalls zu entschärfen. Sprengstoffhunde unterstützen bei der Suche nach

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Ab Wien und Stuttgart: Air Cairo nimmt Sharm el Sheikh auf

Die Fluggesellschaft Air Cairo wird im Sommerflugplan 2024 ab Sharm el Sheikh auch Kurs auf Stuttgart und Wien nehmen. In der österreichischen Bundeshauptstadt tritt man mit Wizz Air in den direkten Wettbewerb. Ab 31. März 2024 will Air Cairo einmal wöchentlich zwischen Sharm el Sheikh und Wien fliegen. Am 2. April 2024 folgt die neue Route nach Stuttgart, die zweimal pro Woche bedient werden soll. Auf bestehenden Routen stockt man die Frequenzen auf.

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Christmas Garden kommt erstmals nach Österreich

Nach den bahnbrechenden Erfolgen unter anderem in Berlin, London, Paris, Rom und Barcelona und bisher insgesamt fast fünf Millionen Gästen in Europa feiert der Christmas Garden Schloss Grafenegg am 17. November 2023 Premiere. Nach Einbruch der Dunkelheit lädt der Christmas Garden Schloss Grafenegg zu einer magischen Reise in die zauberhaft illuminierten Gärten von Schloss Grafenegg ein und garantiert ein wundervolles winterliches Open-Air-Erlebnis für Groß und Klein. Das Erfolgskonzept Christmas Garden, das seit 2016 Millionen Gäste in den schönsten Parks und Gärten in Europa mit stimmungsvollem Lichtertanz verzaubert, ist nun endlich auch in Österreich zu erleben: Nach Einbruch der Dunkelheit wird der Christmas Garden Schloss Grafenegg die fürstlichen Parkanlagen von Schloss Grafenegg ab dem 17. November 2023 mit unzähligen Lichtpunkten in ein schillerndes Glanzmeer verwandeln. Mit einem funkelnden Zusammenspiel von kunstvollen Lichtfiguren, märchenhaften Leuchtszenerien und traumhaften Illuminationen präsentiert sich die Schlosslandschaft als farbenfroher Wintertraum. Auf einem rund zwei Kilometer langen Rundweg über das Schlossgelände erwartet das Publikum des Christmas Garden Schloss Grafenegg weihnachtlich glitzernde Lichtopulenz, die die Gäste in Staunen versetzt. Es wird das Veranstaltungshighlight in der dunklen Jahreszeit, wenn Schloss Grafenegg das Publikum mit einer audiovisuell einzigartig inszenierten Landschaft willkommen heißt. Das Lichtevent wird von exklusiven Sounddesigns begleitet und mit eigens für den Christmas Garden komponierten Klangwelten perfektioniert.

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Schladming und St. Anton am Arlberg als „Best Tourism Villages by UNWTO“ ausgezeichnet

Bei der 25. Generalversammlung der UN Welttourismusorganisation in Samarkand, Usbekistan, wurden die Gewinner am 19. Oktober 2023 im Rahmen einer Galaveranstaltung geehrt. „Ich freue mich sehr über diese internationale Auszeichnung für Schladming und St. Anton am Arlberg und gratuliere allen Beteiligten ganz herzlich. Beide Gemeinden sind Vorzeigebeispiele, wie Destinationsentwicklung und Nachhaltigkeit im Sinne unseres Plan T – Masterplan für den Tourismus umgesetzt werden kann. Mit dieser Anerkennung werden das große Nachhaltigkeits-Engagement der heimischen Tourismusverantwortlichen auf der Weltbühne gewürdigt“ freut sich Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. In der dritten Auflage der UNWTO Initiative wurden weltweit 54 ländliche Tourismusgemeinden mit ausgeprägtem Nachhaltigkeitsschwerpunkt aus 29 Ländern als „Best Tourism Villages 2023 by UNWTO“ ausgezeichnet. Insgesamt haben sich über 260 Gemeinden aus 60 Ländern beworben. Evaluiert wurden Orte mit maximal 15.000 Einwohner/innen von einer internationalen Fachjury, in neun Bereichen, u.a. Kultur-/Naturressourcen, Nachhaltigkeit, regionale Wertschöpfung, Governance sowie Gesundheit und Sicherheit. Schladming engagiert sich besonders für die Erhaltung des kulturellen Erbes und einer intakten Umwelt. Die Durchführung von Veranstaltungen unter dem Label „Green Events“ oder das Projekt im Bereich der Kreislaufwirtschaft „Weniger Müll für’s Lebensg’fühl“ zeichnen die Gemeinde aus. „Als Bürgermeister von Schladming ist man von ‚seiner Stadt‘ natürlich überzeugt. Die Wertschätzung der Einheimischen und Gäste bestätigen das – aber eine internationale Auszeichnung dieser Größenordnung zur ‚Best Tourism Village by UNWTO‘ ist dann doch die schönste Anerkennung. Die Bemühungen, unsere Heimat zu schützen und mit Bedacht zu nützen, werden mit diesem Titel einmal mehr reich belohnt“, so Herrmann Trinker. Auch St. Anton am Arlberg arbeitet als KLAR! Modellregion

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Wien: Fachkongress Aviation Event geht am 9. November 2023 über die Bühne

Aufgrund der Corona-Pandemie musste die erste Auflage des Aviation Event am Flughafen Wien-Schwechat wiederholt abgesagt werden. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, denn am 9. November 2023 wird der internationale Fachkongress über die Bühne gehen. Internationale Luftfahrtexperten, Vertreter von Flughäfen, Airlines, Dienstleistern und Technologieunternehmen kommen am 9. November 2023 beim „Aviation-Event 2023 VIE“ am Flughafen Wien zusammen. Gäste erwarten spannende Keynotes etwa von Claudia Plakolm, Staatssekretärin für Jugend und Zivildienst, Olivier Jankovec, Director General of ACI Europe, Charles Schlumberger, Lead Air Transport Specialist of The World Bank, Francesco Sciortino, COO von Austrian Airlines und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Das Event dient als Diskussionsplattform zu Chancen und Herausforderungen in der Luftfahrt, Markttrends, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Stattfinden wird das Event im AirportCity Space, dem hochmodernen Eventzentrum am Flughafen Wien. „Internationaler Branchendiskurs am Flughafen Wien: Beim „Aviation-Event 2023 VIE“ diskutieren namhafte Experten in unserer topmodernen Eventlocation AirportCity Space über globale Entwicklungen in der Luftfahrt. Nach der COVID-19 Pandemie stehen die Zeichen wieder auf Wachstum, Klimaschutz und Digitalisierung haben dabei hohe Priorität. Wir freuen uns auf den regen Austausch mit interessierten Gästen zu den aktuellen Entwicklungen in der Luftfahrtbranche“ erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, dazu. Marcel Riwalsky, CEO, Aviation-Event: “VIE ist das Aviation- und Medienhighlight am Ende des Jahres 2023 mit einem fachlich-fundierten Ausblick von Flughafen Wien-Vorstand Julian Jäger und vielen anderen Aviation-Top-Entscheidern sowie Journalisten auf das Aviation-Jahr 2024.”

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Bundesheer: Agusta Bell 212 ausgebrannt

Am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, hat kurz vor 20:00 Uhr ein Agusta Bell 212-Hubschrauber des Bundesheeres bei Pramet/Feitzing in Oberösterreich am Boden zu brennen begonnen. Die sechs Insassen, davon zwei Piloten (44 und 28 Jahre, beide aus Linz-Land), ein Techniker (35 Jahre, aus Linz) und drei Flugretter (54, 50 und 41 Jahre, aus St. Veit an der Glan, Klagenfurt-Land und Klagenfurt), konnten den Hubschrauber rechtzeitig verlassen. Sie wurden ins Spital gebracht. Fünf konnten das Krankenhaus bereits wieder verlassen; ein Flugretter bleibt zur Beobachtung im Spital. Die 23 Hubschrauber des Typs AB 212 wurden 2012 auf den letzten technischen Stand gebracht, deren Lebensdauer wurde damit bis ins Jahr 2037 verlängert. Jeden Dienstag und Donnerstag finden Nachtflüge des Bundesheeres statt. Der AB 212-Hubschrauber hob kurz vor 19:00 Uhr in Linz/Hörsching ab und flog in Richtung Wels. Die Besatzung trainierte das Landen im freien Gelände und dürfte ohne Probleme gelandet sein. Beim Abflug blieb der Hubschrauber vermutlich hängen und stürzte um. Unmittelbar danach fing er Feuer. Drei Heeresflugretter waren an Bord, um den Umgang mit der Seilwinde zu trainieren. Derzeit wird das Wrack des Hubschraubers von Militärpolizisten bewacht. Eine Flugunfallkommission wurde eingesetzt und wird morgen ihre Arbeit aufnehmen. Agusta Bell 212 Der Agusta Bell 212-Hubschrauber ist ein mittlerer Transporthubschrauber, der seit 1980 beim Bundesheer im Einsatz ist. Zuletzt wurde eine AB 212-Maschine beim Waldbrand im Dachsteingebiet eingesetzt. Der Hubschrauber besitzt einen Zweiblatthaupt- und Heckrotor, zwei Turbinentriebwerke, ein Kufenlandegestell und ist instrumentenflugtauglich sowie für insgesamt 14 Personen zugelassen. Die Ausrüstung mit Seilwinde und

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Mit kostenlosem ÖBB-Ticket: China Airlines pusht Okinawa-Flüge

Ab Jänner 2024 bietet die Fluggesellschaft China Airlines bis zu dreimal wöchentliche Umsteigeverbindungen von Wien über Taipeh nach Okinawa an. Reisende erhalten als Draufgabe einen kostenlosen ÖBB-Fahrschein zur Anreise zum Wiener Flughafen. Die Flugdaten lauten wie folgt:CI 064  VIE TPE  1100    0530+1CI 120  TPE OKA  0815+1  1045+1 >> Total travel time 15:45 CI 123  OKA TPE 2000    2040CI 063  TPE VIE 2235    0605+1 >>Total Travel time 18:05 Nähere Informationen zum kostenlosen ÖBB-Ticket finden sich unter diesem Link direct bei China Airlines.

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Tipp: Jobmesse am Flughafen Wien

Bereits zum dritten Mal findet am 24. Oktober 2023 im Airport City Space am Flughafen Wien-Schwechat eine Jobmesse statt. Interessierte können sich über Jobs wie Passenger Handling Agents, Sicherheitspersonal oder Airport Service Agents informieren, Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich mit einer Jobzusage im Gepäck nach Hause gehen. Der Flughafen Wien ist wie eine kleine Stadt und beschäftigt Menschen in über 200 Berufsbildern, von KFZ-Technikern über IT-Experten bis zu Ground Handling- und Sicherheitspersonal, Fachkräfte im technischen Bereich und viele weitere Berufe. Derzeit arbeiten am Airport rund 5.000 Menschen aus über 50 Nationen. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airportjobday können Interessierte schon vorab mit einem Fragebogen den optimalen Job herausfinden. Wer sich gleich anmeldet, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen. Auf einen Blick:

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Bundesheer-Helikopter musste in Oberösterreich notlanden

Am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, ist kurz vor 20:00 Uhr ein Agusta Bell 212-Hubschrauber des Österreichischen Bundesheeres aus derzeit noch unbekannten Gründen in Oberösterreich im Raum Pramet/Feitzing notgelandet. Die sechs Insassen, davon zwei Piloten, ein Techniker und drei Flugretter konnten das Luftfahrzeug rechtzeitig verlassen und befinden sich derzeit am Weg ins Krankenhaus. Die Rettungskette wurde sofort in Gang gesetzt; derzeit befinden sich Feuerwehr, Rettung und Polizei am Unfallort. Die Unfallkommission des Militärkommandos Oberösterreich ist am Weg zur Unfallstelle. Es wurden keine anderen Personen in den Unfall verwickelt.

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ÖAMTC: Zehn Jahre Nebeldurchstoßverfahren in Klagenfurt

In der Flugrettung sind Sichtbedingungen oft von entscheidender Bedeutung: Bei dichtem Nebel kann ein Notarzthubschrauber weder starten noch landen. Gerade im Klagenfurter Becken haben in der Vergangenheit dichte Nebellagen lebensrettende Einsätze verzögert oder gar verhindert. Seit mittlerweile zehn Jahren kann Christophorus 11 mithilfemodernster Technik allerdings auch bei schlechter Sicht abheben. Dabei kommt ein spezielles Nebeldurchstoß-Verfahren zur Anwendung, das Einsätze auch bei Wettersituationen erlaubt, die unter den für den Sichtflug notwendigen Mindestwerten liegen. „Selbst wenn die Sichtverhältnisse am Boden sehr schlecht sind, ermöglicht dieses Instrumentenflug-Verfahren sichere Starts und Landungen“, erklärt Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Das hat bereits bei über 300 Einsätzen den Unterschied gemacht, indem es unseren Crews trotz ungünstiger Bedingungen erlaubte, schnell und sicher zu den Patienten zu gelangen.“ C11 – Investition in modernste und kosteneffiziente Hubschrauber Um das zu ermöglichen, wurde in den vergangenen Jahren unter anderem in modernste kosteneffiziente Hubschrauber mit Vierachs-Autopiloten investiert. Diese Technologie unterstützt auf komplexen Missionen bei flugrelevanten Aufgaben bis hin zum Schwebeflug und entlastet dadurch die Piloten. „Leben zu retten ist unser Auftrag – dazu gehört für uns aber auch, den Blick vorwärts gerichtet zu halten, weiter zu denken und aus der Erfahrung zu lernen, um daraus innovative Lösungen für unsere Patienten zu entwickeln“, so Trefanitz. „So hat das Nebeldurchstoß-Verfahren nicht nur generell die Sicherheit erhöht, sondern auch die Anzahl der möglichen Einsätze erheblich gesteigert. In Kombination mit den verlängerten Dienstzeiten, die wir seit 2018 hier am C11 haben, kann den Menschen so noch effizienter geholfen werden.“ Seit 2001 sorgt Christophorus 11 in

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