Qatar Airways

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UK: Qatar stoppt Buchungen aus Südafrika, Rwanda und den VAE

Die Regierung des Vereinigten Königreichs übte Druck auf Qatar Airways aus und der Carrier willigte ein, dass keine Buchungen ab Südafrika, Rwanda und den Vereinigten Arabischen Emiraten in Richtung UK angenommen werden. Der Carrier teilte mit, dass die Maßnahme aufgrund von Bedenken der britischen Regierung gesetzt wurde. Die Flüge werden allerdings weiterhin durchgeführt. Derzeit können aus den genannten Ländern abfliegend keine Umsteigeflüge mit Qatar Airways ins Vereinigte Königreich gebucht werden. Der Golfcarrier gab sich zu den Gründen äußerst wortkarg und verwies auf das untenstehende Twitter-Statement.

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Flugverbot: UK bannt Emirates und Etihad

Zahlreiche Staaten untersagen derzeit Passagierflüge, die im Vereinigten Königreich gestartet sind. Nun dreht die britische Regierung den Spieß um und bannt Maschinen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten abgehoben sind. Das trifft in erster Linie Emirates und Etihad Airways. In den letzten Monaten verzeichneten die Golfcarrier eine steigende Nachfrage, denn die Drehkreuze Dubai und Abu Dhabi werden gerne genutzt, um in andere Staaten zu kommen. Aus Sorge, dass weitere Mutationen des Coronavirus ins Vereinigte Königreich „eingeflogen“ werden könnten, unterbindet nun die Regierung den Flugverkehr. Ebenfalls gebannt sind Nonstopverbindungen aus Burundi und Ruanda. Der Bann tritt am Freitag in Kraft. Emirates und Etihad Airways haben bereits mitgeteilt, dass sie ihre Angebote vollständig aussetzen werden. Wie lange die Maßnahme der britischen Regierung andauern wird, ist derzeit nicht absehbar. Der Bann könnte Qatar Airways durchaus gelegen kommen, denn deren Maschinen dürfen weiterhin von/nach UK fliegen.

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Qatar Airways: Hälfte der A380-Flotte wird nie wieder abheben

Qatar Airways ist schon länger unzufrieden. Doch Akbar Al Baker sorgt jetzt mit seiner Aussage für Aufsehen. Denn für den Geschäftsführer des Golf-Carriers ist der Superjumbo „eines der schlechtesten Flugzeuge“. Der Doppeldecker würde schlechte Werte in puncto Emissionen und Gesamteffizienz liefern. Und genau aus diesem Grund werde auch die Hälfte der A380-Flotte nicht mehr in den Dienst zurückkehren, so der CEO während einer Pressekonferenz. Seit den Anfängen der Pandemie im März setzt man ohnehin nicht mehr auf das Flugzeugmodell des europäischen Flugzeugbauers. Das sah vor sieben Jahren noch ganz anders aus. Damals nahm die Fluggesellschaft ihre erste A380 feierlich in Empfang und betonte die enorme Bedeutung des Fliegers für Qatar Airways und den Flughafen Doha. Heute möchten die Kataris davon nichts mehr wissen und den Superjumbo am besten gleich loswerden. Zwischen 2014 und 2018 wurden zehn Maschinen an das Unternehmen ausgeliefert. Noch im Dezember hielt sich das Unternehmen alle Optionen offen, berichtet simpleflying.com. Doch spätestens Al Baker schiebt den Hoffnungen der Superjumbo-Liebhaber einen Riegel vor. Ob und unter welchen Umständen die A380 wieder eingesetzt wird, steht noch in den Sternen. Nur eines ist sicher: Bis dahin wird sich die Flotte verjüngen und drastisch reduzieren.

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Cargo: Cargolux, Qatar und Etihad wechseln in Wien zu Swissport

Am Flughafen Wien-Schwechat lassen sich im Frachtbereich Cargolux, Qatar Airways und Etihad Airways künftig von Swissport Cargo Services Austria abfertigen. Der Dienstleister kommt so jährlich so etwa 20 Prozent mehr Volumen. Laut Swissport beträgt das in Wien durch das Unternehmen umgeschlagene Fachtaufkommen etwa 100.000 Tonnen. Dies soll rund zwei Prozent des konzernweiten Volumens entsprechen. Etihad Airways kündigte im Vorjahr eine Passagierstrecke zwischen Abu Dhabi und Wien an. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde diese bereits mehrfach verschoben. Momentan ist angekündigt, dass diese im Sommerflugplan 2021 aufgenommen werden soll. Der nunmehrige Abschluss eines Cargo-Handling-Vertrags mit Swissport ist ein Anzeigen dafür, dass die Planungen weiterverfolgt werden.

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Graz: Mit Jahresende wechselt die Geschäftsleitung

Mit dem Jahreswechsel ändert sich am Flughafen Graz auch die Geschäftsführung. Gerhard Widmann, langjähriger Direktor des steiermärkischen Airports, wird in den Ruhestand treten. Nachfolger ist Wolfgang Grimus, der zuletzt für Qatar Airways tätig war. Der Grazer Flughafen wird auch weiterhin von zwei Managern geleitet, denn Jürgen Löschnig wird auch weiterhin als Co-Geschäftsführer fungieren. Widmann, der über viele Jahre hinweg als Direktor des Airports tätig war, geht mit Jahresende in Pension. Ehrenamtlich ist der Manager im Sport engagiert und beispielsweise Präsident der ASKÖ Steiermark. Grimus ist 55 Jahre alt und war in seiner bisherigen Laufbahn unter anderem für Austrian Airlines, Air Berlin und Qatar Airways tätig. Momentan fungiert er in Doha als Vice President Network Management. Der Österreicher wird seinen neuen Job am Flughafen Graz am 1. Jänner 2021 antreten.

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Qatar Airways schafft die First Class ab

Das waren noch Zeiten: Qatar Airways, Emirates Airline und Etihad Airways übertrumpften sich regelmäßig gegenseitig mit immer luxuriösen First-Class-Kabinen. Der Golfcarrier aus Doha zog sich früh aus diesem Rennen zurück, behielt aber in der A380 einen “Fuß in der Tür”. Damit ist jetzt Schluss. Qatar Airways bietet künftig keine First Class mehr an. Das Tarifsystem wurde grundlegend umgestellt. Künftig gibt es je drei Tarife in der Business- und Economy-Class. Zuletzt hatte man die Erste Klasse nur noch im Maschinentyp Airbus A380 eingebaut. Diese sind aber aufgrund der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit abgestellt. Ob sie jemals wieder abheben werden, ist ungewiss. Qatar Airways äußerte sich in der Vergangenheit wiederholt, dass der Absatz in der First Class nicht zufriedenstellend ist. Daher baute man diese aus bzw. Neuauslieferungen hatten keine Erste Klasse mehr. Wie erwähnt: Im A380 verlieb diese noch.

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Qatar Airways nimmt Frachtflüge mit Boeing 787-9 auf

Golfcarrier Qatar Airways nahm nun den Betrieb des Maschinentyps Boeing 787-9 auf. Eingesetzt wird die erste Maschine allerdings für reine Frachtflüge. Die Dreamliner wurden Ende 2019 übernommen, kamen jedoch bis dato nicht auf regulären Passagierflügen zum Einsatz. Laut CH-Aviation.com bedient Qatar Airways derzeit reine Cargo-Verbindungen mit Boeing 787-9. Dabei werden unter anderem die Ziele Brüssel, Bangkok, Mumbai, Paris-CDG, London-LHR und Kuwait angeflogen. Die Maschinen haben eine gewisse Vorgeschichte, denn sie wurden Ende 2019 übernommen, dann jedoch wieder nach Victorville überstellt. Dort sollen eigentlich die Kabinen eingebaut werden. Seit April 2020 sind die sieben Boeing 787-9 auf dem Flughafen Doha abgestellt. Ob diese vollständig mit der Qatar-Airways-Kabine ausgerüstet sind, ist unklar.

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Qatar-Chef kritisiert A380-Wiedereinsatz bei Emirates

Wenig Hoffnungen macht man sich bei Qatar Airways auf einen baldigen Wiedereinsatz der aus zehn Einheiten bestehenden A380-Teilfotte. Firmenchef Akbar Al-Baker sagte während einer virtuellen Konferenz, dass diese im kommenden Jahr am Boden bleiben werden und womöglich auch in 2022. Der Manager rechnet nicht damit, dass die Superjumbos in den nächsten Jahren bei Qatar Airways wieder in den Liniendienst gestellt werden können. Ab 2024 soll die Teilflotte ohnehin aufgelöst werden, denn ab diesem Zeitpunkt enden die Leasingverträge. Derzeit sind die zehn Maschinen abgestellt und befinden sich in einem so genannten Longtime-Storage. Kritik übt Qatar-CEO am Mitbewerber Emirates, der nach und nach wieder Maschinen des Typs A380 in den Liniendienst stellt. Das wäre “töricht” und würde zu einem Überangebot an Sitzen führen. Dadurch soll auch die Erholung der Ticketpreise gedämpft werden, da Emirates ein Überangebot auf den Markt werfen würde, das letztlich regelrecht verramscht werden müsse. Dies habe im Wettbewerb dann auch negative Auswirkungen auf Mitbewerber wie Qatar Airways.

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Qatar Airways: Regierung schnürt milliardenschweres Hilfspaket

Auch die eigentlich finanzstarke Qatar Airways bleibt von den Folgen der Corona-Krise nicht verschont und benötigt staatliche Unterstützung – die katarische Regierung schießt umgerechnet zwei Milliarden Dollar zu. Die waren auch dringend nötig. Denn auch die Golf-Airline schreibt rote Zahlen. Gemäß den neu publizierten Zahlen fiel unter dem Strich ein Verlust von 1,9 Milliarden Dollar an, wie aljazeera.com berichtet. Besonders die Pandemie und das fehlgeschlagene Investment in Air Italy hätten die Fluggesellschaft geschwächt – und die Verluste nahezu verdoppelt. „Ohne die Covid-19-Pandemie hätten wir unser letztes Geschäftsjahr toppen können“, so der Geschäftsführer der Fluggesellschaft, Akbar al-Baker. 

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Qatar Airways investiert weiter in die IAG

Die International Airlines Group (IAG) muss einen schweren Geschäftseinbruch wegen der Corona-Pandemie hinnehmen. Deswegen wolle sich die British-Airways-Mutter frisches Geld von Anlegern besorgen – und das in Milliardenhöhe. Geplant sei eine Erhöhung des Kapitals um bis zu 2,75 Milliarden Euro. Der größte IAG-Aktionär – der arabische Carrier Qatar Airways – habe bereits grünes Licht gegeben. Bevor allerdings die Geldhähne aufgedreht werden können, müssen die Aktionäre dem Vorhaben bei einer Hauptversammlung am 8. September erst noch zustimmen, wie aero.de berichtet. Dort haben die Beteiligten einiges zu bereden. Wie beispielsweise den Verlust von 2,1 Milliarden Euro im zweiten Quartal.

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