Quarantäne

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Quarantäne

Neuseeland: Geimpfte dürfen erst Ende April einreisen

Neuseeland lässt seine Grenzen für Ausländer doch noch weitere fünf Monate zu. Vollständig Geimpfte dürften demnach ab dem 30. April 2022 wieder einreisen, wie der ORF berichtet. Die Quarantänepflicht entfalle mit diesem Tag. Die Öffnung soll schrittweise erfolgen: Ab dem 16. Jänner dürfen vollständig geimpfte neuseeländische Staatsbürger und Personen mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung, die sich derzeit in Australien aufhalten, zurückkehren. Anschließend dürfen Personen mit Aufenthaltsgenehmigung, die sich derzeit in einem anderen Land als Australien aufhalten, ab dem 13. Februar wieder die Grenze passieren.

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Hongkong steckt Cathay-Crews nach Frankfurt-Flügen 21 Tage in Quarantäne

Flüge von/nach oder über Frankfurt am Main werden für Cathay Pacific und deren Piloten und Flugbegleiter zu einem Problem. Die Gesundheitsbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong stellt fliegendes Personal, das in Frankfurt war, für stolze 21 Tage unter Quarantäne. Begründet wird diese Maßnahme mit der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus, denn Hongkong betrachtet Deutschland als Hochrisikogebiet. Für Cathay Pacific ist es aber ein ernsthaftes Problem, dass die Crews nach jedem Umlauf eine 21-tägige Absonderung antreten müssen. Man muss wohl kein mathematisches Genie sein, um erkennen zu können, dass dem Carrier bald die Piloten und Flugbegleiter ausgehen werden. Warum greift Hongkong zu so drastischen Maßnahmen? Offiziellen Angaben nach soll dahinter stecken, dass sich kürzlich drei Crewmitglieder eines Cathay-Frankfurt-Umlaufs in Deutschland mit dem Virus angesteckt haben sollen. Wo genau weiß man nicht, jedenfalls wurden die Besatzungen bis zuletzt in einem Hotel in Mainz untergebracht. Als erste Reaktion will Cathay nun andere Unterkünfte buchen. „Cathay Pacific erkennt in vollem Umfang die Mission der Regierung der Sonderverwaltungszone Hongkong an, Hongkong frei von COVID-19 zu halten. Als Heimatfluggesellschaft Hongkongs setzt sich Cathay Pacific voll und ganz dafür ein, den Status des Luftverkehrsdrehkreuzes Hongkongs zu schützen und zu verbessern und den Personen- und Frachtfluss zwischen Hongkong und dem Rest der Welt trotz der herausfordernden Umstände der Pandemie in Bewegung zu halten“, so der Carrier in einer Stellungnahme.

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Neuseeland lockert erstmals Einreiseregeln

Neuseeland lockert ab dem 14. November erstmals seit Beginn der Coronavirus-Pandemie seine Einreiseregeln. Jedoch dürfen weiterhin nur Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz in dem Pazifikstaat ins Land kommen. Statt 14 Tagen müssen sie demnächst nur noch sieben Tage in staatliche Quarantäne, bevor sie sich in eine dreitägige häusliche Isolation begeben. Weitere Lockerungen würden in Kraft treten, wenn 90 Prozent der Bevölkerung vollen Impfschutz gegen das Virus hätten, so der ORF. Bisher sind 72 Prozent der fünf Millionen Einwohner vollständig geimpft. Insgesamt hat das Land bisher knapp 6.000 Covid-19-Infektionen verzeichnet. 28 Menschen in Neuseeland sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben. Das Land hat lange eine „Null-Covid-Strategie“ verfolgt.

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Bali öffnet seine Grenzen für Geimpfte aus einigen Ländern

Die beliebte indonesische Urlaubsinsel Bali empfängt ab sofort wieder vollständig geimpfte Touristen – allerdings nur aus ausgewählten Ländern. Zu den Staaten auf der Liste zählen unter anderem Indien, Japan, Neuseeland, Italien, Frankreich und Spanien. Diese hätten nach Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Coronavirus unter Kontrolle, so der Pandemie-Beauftragte der Regierung. Österreichische und deutsche Touristen müssen sich also weiterhin gedulden. Ohnehin hängt die Lockerung noch an einige Bedingungen. So müssen Einreisende neben der Vakzine auch noch einen negativen PCR-Test vorzeigen. Doch damit nicht genug: Zusätzlich dazu müssen Touristen die ersten fünf Tage in Quarantäne verbringen, bevor der Urlaub richtig starten kann.

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RKI stuft Baltikum als Risikogebiet ein

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat unter anderem Estland und Lettland zu neuen Hochrisikogebieten erklärt. Litauen steht schon seit vergangenem Sonntag auf der Hochrisikoliste des RKI, jetzt kommt auch Estland und Lettland dazu. In Lettland liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über 440 und nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung ist vollständig geimpft. In Estland sei die Situation ähnlich, wie reisevor9.de berichtet. Neben den baltischen Ländern hat das RKI Brunei Darussalam, Jemen und die Ukraine als Hochrisikogebiete ausgewiesen. Dieser Status geht einher mit einer Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Ungeimpfte Rückkehrer aus diesen Ländern müssen daher in Quarantäne. Gleichzeitig wurden einige Gebiete von der Hochrisikoliste ausgenommen. So gibt es etwa Entwarnung für Tahiti und seine Inseln sowie die französische Karibik, wozu Guadeloupe, Martinique, St. Barthélemy und St. Martin zählen. Ebenfalls von der Liste fielen Aserbaidschan, Indonesien, Kasachstan, Kolumbien und die norwegischen Provinzen Oslo und Viken.

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Thailand für geimpfte Flugreisende wieder erreichbar

Thailand öffnet seine Grenzen ab dem 1. November für vollständig geimpfte Flugreisende aus dem Ausland. Zugelassen werden zunächst Touristen aus zehn Staaten, die als Niedrigrisikoländer gelten, wie der ORF berichtet. Dazu zählen neben Deutschland unter anderem die USA, China, Großbritannien und Singapur. Im Dezember soll die Regelung dann auf weitere Länder ausgeweitet werden. Die Erleichterung sei aber gleichzeitig auch an einige Bedingungen geknüpft. So muss unmittelbar nach der Ankunft ein negativer PCR-Test vorgezeigt werden. Aber auch damit ist es nicht getan. Denn zusätzlich dazu müsse auch vor Ort eine Testung durchgeführt werden. Aktuell müssen geimpfte Touristen mindestens sieben Tage in einem Hotel in Quarantäne bleiben. Eine Ausnahme bietet die Insel Phuket, wo Urlauber sich frei bewegen dürfen und nach einer Woche in andere Regionen weiterreisen können.

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Einreise nach Thailand wird ein wenig gelockert

Und obwohl die Einreise erleichtert wird, bleibt das Prozedere kompliziert. Wer vollständig geimpft ist, muss nach der Einreise zunächst sieben statt bisher 14 Tage in einem zertifizierten Hotel in Quarantäne. Erst danach dürfen sich die Touristen frei in Thailand bewegen. Akzeptiert werden Impfstoffe von Astra Zeneca, Sinovac, Biontech, Johnson & Johnson, Moderna, Sinopharm und Sputnik V. Auch die Einreise mit einer Kreuzimpfung ist möglich. Trotz Impfung sind aber zwei PCR-Tests vor Ort weiter Pflicht, am Ankunftstag und an Tag sechs oder sieben. Für nicht oder nicht vollständig geimpfte Reisende gilt eine Quarantänezeit von zehn Nächten bei Einreise per Flugzeug, beziehungsweise 14 Nächten bei Einreise über Land. Minderjährige, die nicht geimpft sind, müssen in Begleitung einer geimpften Person reisen, damit die vereinfachenden Regelungen auch für sie gelten. Keine Quarantäne in Sandbox-Regionen Einfacher sind Reisen in die sogenannten Sandbox-Regionen Phuket und Koh Samui sowie Teile von Phang-nga (Khao Lak und Koh Yao) und Krabi (Koh Phi Phi, Koh Ngai, und Railay Beach). Vollständig Geimpfte können hier einreisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen und dürfen sich in den ausgewiesenen Gebieten frei bewegen. Für die Sandbox-Regionen Phuket und die oben genannten Gebiete in Phang-nga und Krabi gilt: Vollständig Geimpfte müssen zwar sieben Nächte in zertifizierten Hotel übernachten, sind jedoch ab dem ersten negativen Testergebnis direkt nach Ankunft im Hotel von der Quarantäne befreit. Eine Weiterreise in ein anderes Sandbox-Gebiet ist nach sieben Übernachtungen möglich. Wieder andere Regeln gelten für die Sandbox-Region Koh Samui. Hier müssen sich vollständig Geimpfte eine Nacht in einem

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Einreise: Tunesien rudert bei Kinder-Testpflicht zurück

Erst vor wenigen Tagen überraschte Tunesien mit der Einreiseauflage, dass Kinder ab zwei Jahren einen negativen PCR-Test vorlegen müssen. Nun rudert man wieder zurück und hebt das Alter wieder auf 12 Jahre an. Vollständig Geimpfte sind von der Quarantäne ausgenommen. Tunesien schreibt nun vor, dass sämtliche Einreisenden ab 12 Jahren einen negativen PCR-Test, der einen QR-Code aufweisen muss, vorzulegen haben. Dieser darf zum Zeitpunkt des Check-ins bei der Fluggesellschaft maximal 72 Stunden alt sein. Weiters ist ein elektronisches Einreiseformular auszufüllen und doppelter Ausfertigung unterschrieben mitzunehmen. Bei der Einreise nimmt man eine Temperaturkontrolle (“Fiebermessen”) vor und behält sich das Recht vor stichprobenartige Schnelltests vorzunehmen. Fällt dieser positiv aus, so hat man sich auf eigene Kosten in ein Quarantänehotel zu begeben. Vollständig Geimpfte müssen – unabhängig davon, ob Pauschal- oder Individualreise – nicht mehr in Quarantäne. Ist man nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft und ein Individualreisender, so ist eine zehntägige Absonderung abzutreten. Von dieser kann man sich frühestens nach sieben Tagen freitesten. Davon ausgenommen sind alleinreisende Minderjährige sowie Kinder in Begleitung ihrer vollständig geimpften Eltern. Diese müssen keine Hotelquarantäne antreten.

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Einreise: So kommt man ohne Quarantäne nach Irland

Vergleichsweise spät öffnete sich Irland wieder für Einreisen zu touristischen Zwecken. Mittlerweile kommt kann man wieder recht einfach in den Inselstaat einreisen. Es gilt allerdings aufgrund der Corona-Pandemie einiges zu beachten. Personen, die aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Großbritannien können unter Beachtung der 3G-Regel ohne Quarantäne einreisen. Anerkannt werden: Negativer RT-PCR-Test (maximal 72 Stunden alt), Genesungsnachweise (maximal 180 Tage alt) sowie die vollständige Impfung gegen Covid-19. Es wird ausdrücklich empfohlen, dass die Unterlagen in Form der EU-Zertifikate vorgelegt werden. Das ist allerdings keine Pflicht, denn Irland anerkennt auch das „klassische Papier“. Voraussetzung ist, dass diese in englischer oder irischer Sprache abgefasst sind. Falls nicht: Dann muss man eine Übersetzung mitbringen. Bei den EU-Zertifikaten ist ausdrücklich keine Übersetzung notwendig. Die Kontrolle der Dokumente erfolgt stichprobenartig im Zuge der Passkontrolle an den Flughäfen. Elektronisches PLF-Formular muss ausgefüllt werden Besonders wichtig ist: Alle Personen, die nach Irland einreisen oder auf einem irischen Airport umsteigen müssen ein elektronisches PLF-Formular ausfüllen. Es ist sehr ratsam dies vor dem Abflug zu erledigen, jedoch können zum Beispiel am Flughafen Dublin unmittelbar vor der Passkontrolle auch QR-Codes gescannt werden und man kann das Dokument noch an Ort und Stelle über das Smartphone ausfüllen. Bei der Grenzkontrolle muss dieses dann gemeinsam mit dem Reisepass oder Personalausweis vorgewiesen werden. Ob auf Papier oder auf dem Smartphone-Display ist egal. Länder, die nicht eingangs des Artikels angeführt sind, können der Quarantäne unterliegen. Die Liste ist äußerst dynamisch, weshalb Reisende sich vorab informieren sollten. Nähere Informationen zu

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Vereinigtes Königreich: So funktioniert die Einreise nach England

Das Vereinigte Königreich hat sich vor einigen Wochen wieder für touristische Einreisen geöffnet. Man praktiziert eine durchaus komplizierte Reiseampel, die je nach Landesteil variieren kann. England, Wales, Schottland und Nordirland haben unterschiedliche Einreisebestimmungen. Die Regeln sind zwar ähnlich, dennoch kann es je nach „Herkunftsstaat“ Abweichungen geben. Die in diesem Artikel dargestellten Bestimmungen beziehen sich auf den Landesteil England, in dem sich beispielsweise die Hauptstadt London befindet. England setzt auf eine mehrstufige Reiseampel, die nicht nur umstritten ist, sondern wegen häufiger Umstufungen, die manchmal nicht wirklich nachvollziehbar sind, auch kompliziert ist. Herzstück der Regeln sind Coronatests und ein PLF-Formular, das nicht nur viele Fragen stellt, sondern teilweise auch das „Studium“ diverser Listen von Begründungen erfordert. Reiseampel muss unbedingt beachtet werden Es gibt derzeit die Einstufungen „Green“, „Amber“, „Amber Plus“ und „Red“. Je nachdem in welcher Liste sich das Land, aus dem man kommt oder sich innerhalb der letzten zehn Tage aufgehalten hat, eingetragen ist, desto einfacher oder aber komplizierter gestaltet sich die Vorbereitung auf die Einreise nach England. Nachstehend werden die einzelnen Ampel-Farben erklärt. Green Bedeutet, dass man nebst dem PLF-Formular einen negativen Coronatest (Antigen oder PCR, maximal 72 Stunden alt) braucht. Weiters muss man vorab einen Termin für einen zweiten Test, der am zweiten Tag nach der Einreise durchgeführt werden muss, buchen und bezahlen. In das PLF-Formular ist der Buchungscode der Testeinrichtung einzutragen. Auch vollständig geimpfte Personen müssen einen negativen Coronatest bei der Einreise vorlegen können. Amber Zusätzlich zum Test, den man bei der Einreise vorlegen muss, sind an den

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