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Ryanair kooperiert nun auch mit Trip.com

Ryanair hat eine neue Partnerschaft mit Trip.com, einem führenden internationalen Reiseanbieter, angekündigt. Die Zusammenarbeit ermöglicht es Trip.com, Ryanair-Flüge in sein Angebot aufzunehmen, wodurch Reisende von den günstigen Tarifen und dem umfangreichen Streckennetz der Fluggesellschaft profitieren können. Die Buchungen über Trip.com gewährleisten eine direkte Weiterleitung von Kontakt- und Zahlungsinformationen an Ryanair, was den Zugang zu Fluginformationen und eine problemlose Buchung sicherstellt. Die Integration der Ryanair-Flüge in das Trip.com-System soll in den kommenden Wochen abgeschlossen sein.

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Wizz Air plant möglicherweise neue Runde des „All You Can Fly“-Passes

Wizz Air, eine der führenden Billigfluggesellschaften Europas, hat kürzlich mit dem Start ihres „All You Can Fly“-Passes für Aufsehen gesorgt. Der Pass, der am 13. August 2024 eingeführt wurde, ermöglicht es Reisenden, für 12 Monate unbegrenzt Flüge mit der Airline zu buchen. Die erste Runde des Passes war innerhalb von nur 48 Stunden ausverkauft, was die enorme Nachfrage und Popularität des Angebots verdeutlicht. Jetzt erwägt die Airline, eine weitere Runde dieses Erfolgsprodukts auf den Markt zu bringen. Der „All You Can Fly“-Pass von Wizz Air bietet für 599 Euro Zugang zu unbegrenzten Flügen innerhalb des internationalen Streckennetzes der Fluggesellschaft. Laut Bloomberg wurden insgesamt 10.000 Pässe zum Verkauf angeboten, die schnell vergriffen waren. Das Angebot erlaubt es den Passinhabern, bis zu drei Tage vor dem gewünschten Abflug einen Sitzplatz zu buchen. Allerdings sind im Preis keine zusätzlichen Dienstleistungen wie Handgepäck, aufgegebenes Gepäck oder sonstige Extras enthalten. Jede Buchung erfordert eine zusätzliche Buchungsgebühr von 10 Euro und Reisende dürfen nur persönliche Gegenstände mitnehmen, was darauf hinweist, dass der Pass primär für Gelegenheitsreisende und solche, die ihre Reisen leicht und ohne großen Aufwand planen möchten, gedacht ist. Potenzielle neue Runde und Marktforschung Nach dem überwältigenden Erfolg der ersten Verkaufsrunde, bei der alle 10.000 Pässe innerhalb kürzester Zeit ausverkauft waren, erwägt Wizz Air laut Bloomberg die Einführung einer weiteren Runde des Passes. Die Entscheidung über die genaue Anzahl und den Preis eines möglichen neuen Angebots steht noch aus, aber die Fluggesellschaft prüft derzeit, wie sie auf die hohe Nachfrage reagieren kann. Dies könnte eine

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Ryanair verzichtet auf Slots: Ein Überblick über den Wettbewerb am Flughafen Linate

Die Übernahme von ITA Airways durch die Lufthansa-Gruppe hat den Wettbewerb auf dem europäischen Flugmarkt neu belebt. Ein zentrales Element dieses Deals ist die Freigabe von Start- und Landerechten, sogenannten Slots, am Flughafen Mailand-Linate. Diese Slots sind von besonderer Bedeutung, da Linate einer der zentralen Flughäfen Italiens ist und wegen seiner Nähe zum Stadtzentrum von Mailand eine begehrte Basis für viele Fluggesellschaften darstellt. Überraschend ist jedoch, dass Ryanair, Europas führende Billigfluggesellschaft, kein Interesse an diesen Slots zeigt. Doch was bedeutet das für den Wettbewerb und welche Airline könnte stattdessen in diese lukrative Lücke stoßen? Lufthansa hat im Rahmen ihrer Expansion den italienischen Staatscarrier ITA Airways übernommen, nachdem dieser in den letzten Jahren wirtschaftlich ins Straucheln geraten war. Die EU-Kommission gab grünes Licht für die Übernahme, stellte jedoch klare Bedingungen, um den Wettbewerb auf dem Markt zu gewährleisten. Dazu gehört, dass Lufthansa 204 Slots pro Woche im Sommer und 192 im Winter am Flughafen Linate abgeben muss. Diese Slots umfassen 15 Starts und 15 Landungen pro Flugtag und sind primär für Flüge zu Lufthansa-Drehkreuzen wie Frankfurt, München und Brüssel vorgesehen. Ryanairs Rückzug: „Unattraktive Bedingungen“ Ryanair, die oft als aggressiver Wettbewerber bekannt ist, überraschte viele Marktbeobachter, als das Unternehmen bekannt gab, kein Interesse an den freiwerdenden Slots zu haben. Laut Ryanair-Chef Eddie Wilson sind die Slots „an Bedingungen geknüpft, zeitlich unattraktiv und zu teuer“. Diese Aussage wirft ein Licht auf die Herausforderungen, denen sich Fluggesellschaften beim Wettbewerb um Slots an stark frequentierten Flughäfen stellen müssen. Die Bedingungen, die die EU-Kartellbehörde an die

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Ryanair droht mit Kapazitätskürzungen in Deutschland

Ryanair hat die deutsche Regierung aufgefordert, die Luftverkehrssteuer sowie weitere Gebühren zu senken, um den angeschlagenen Luftverkehrsmarkt des Landes zu entlasten. Andernfalls drohe die irische Billigfluggesellschaft damit, ihre Kapazitäten im Sommer 2025 um 1,5 Millionen Sitzplätze zu reduzieren. Dies entspräche einer Kürzung um 10 Prozent. Die Fluggesellschaft kritisiert, dass die deutsche Luftverkehrssteuer, die kürzlich um 24 Prozent erhöht wurde, die zweithöchste in der EU ist und maßgeblich zur langsamen Erholung des Luftverkehrs in Deutschland beitrage, der im Vergleich zu anderen europäischen Ländern weit zurückliegt. Während Länder wie Spanien, Italien, und Polen ihre Luftverkehrssteuern auf Null gesenkt haben und eine vollständige Erholung des Luftverkehrs erreicht haben, hinkt Deutschland mit nur 82 Prozent des Niveaus vor der Pandemie hinterher. Ryanair argumentiert, dass die hohen Steuern und Gebühren, insbesondere die geplanten Erhöhungen der Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Marktes weiter schwächen und letztlich dem Hochpreis-Monopol der Lufthansa zugutekommen. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, betonte, dass die deutschen Bürger aufgrund der staatlich auferlegten Abgaben die höchsten Flugpreise in Europa zahlen müssen. Sollte die deutsche Regierung nicht handeln, werde Ryanair weitere Kapazitäten in andere EU-Länder mit günstigeren Bedingungen verlagern, was die wirtschaftliche Erholung Deutschlands weiter erschweren könnte.

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Ryanair kündigt einen Abzug aus Deutschland an

Der Billigflieger Ryanair kündigt einen Rückzug aus Deutschland an. Das Angebot soll um zehn Prozent reduziert werden. Der Billigflieger Ryanair kündigt einen teilweisen Rückzug aus Deutschland an. Die Airline begründet dies damit, dass die Kosten für den Luftverkehr in Deutschland sehr hoch seien und ein vollständiger Verbleib auf dem deutschen Markt für die Airline zu teuer werde. Um einen Rückzug zu verhindern, fordert Ryanair eine Senkung der kürzlich erhöhten Luftverkehrssteuer. Sollte diese Forderung nicht erfüllt werden, will die irische Fluggesellschaft ihr Angebot um 10 Prozent reduzieren, berichtet das Portal Aero.de.

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Ryanair reduziert Flugbetrieb in Warschau-Modlin um 50 Prozent

Ryanair hat angekündigt, das Flugangebot am Warschauer Flughafen Modlin für die Wintersaison 2024/25 drastisch zu reduzieren. Grund dafür sind gescheiterte Verhandlungen mit der Flughafenleitung über die Entwicklungskosten. Ab November 2024 wird die Zahl der stationierten Flugzeuge von fünf auf vier sinken, was zum Verlust von 50 Arbeitsplätzen führt. Trotz der Reduzierung will Ryanair 22 Strecken von Modlin aus weiterhin bedienen, während Teile der Kapazität auf den Flughafen Warschau Chopin verlagert werden. Dort werden sechs Strecken angeboten. Jason McGuinness, Chief Commercial Officer von Ryanair, zeigte sich enttäuscht über die festgefahrenen Gespräche und hofft, dass ein neues Managementteam im September zu einer wettbewerbsfähigen Vereinbarung führen könnte. Für Reisende in Modlin wird jedoch erwartet, dass die reduzierte Kapazität höhere Preise zur Folge haben wird.

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Neue Partnerschaft zwischen Omio und Ryanair

Die Mobilitätsplattform Omio und Europas führende Fluggesellschaft Ryanair haben eine neue Partnerschaft angekündigt. Diese Kooperation ermöglicht es Omio, neben Zug-, Bus- und Fährverbindungen nun auch günstige Ryanair-Flüge anzubieten. Reisende können künftig internationale und Inlandsflüge direkt über die Omio-App buchen. Dies stärkt Omios Position als führende Reiseservice-Plattform in Europa und weltweit. Die Partnerschaft soll den Kunden von Omio ein nahtloses und multimodales Reiseerlebnis bieten, indem Ryanairs umfangreiches Flugangebot in die Omio-Plattform integriert wird. Omio erweitert damit sein Serviceangebot, das bereits Kooperationen mit Unternehmen wie FlixTrain und Uber umfasst. Beide Unternehmen sehen in dieser Allianz einen wichtigen Schritt, um den Kunden noch mehr Auswahlmöglichkeiten und Preistransparenz zu bieten.

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Ryanair nutzt verspätete Flugzeuglieferungen zur Stabilisierung des Aktienkurses

Die größte europäische Billigfluggesellschaft Ryanair sieht sich in den letzten Wochen einem erheblichen Rückgang ihres Aktienkurses gegenüber, der durch eine kürzlich ausgegebene Gewinnwarnung noch verschärft wurde. Um den fallenden Kurs zu stabilisieren und Investoren zu beruhigen, plant die Airline, ihre ungenutzten Mittel aus verspäteten Flugzeuglieferungen gezielt zu nutzen. Das Unternehmen kündigte an, sein laufendes Aktienrückkaufprogramm signifikant aufzustocken, was als Strategie zur Stützung des Aktienkurses und Verbesserung der Marktposition gedeutet wird. Die Ursache für die finanzielle Umstellung bei Ryanair liegt in den verspäteten Auslieferungen der Boeing 737 Max, die zu einem Übermaß an verfügbaren Barmitteln auf den Konten der Airline geführt haben. Ryanair hatte ursprünglich mit einem kontinuierlichen Zufluss neuer Flugzeuge gerechnet, doch die Verzögerungen in der Produktion und Auslieferung haben diese Pläne durchkreuzt. In der Folge stehen der Airline aktuell weit mehr Mittel zur Verfügung, als ursprünglich eingeplant. Die Boeing 737 Max sollte Ryanair helfen, ihre Flotte zu modernisieren und ihre Marktstellung auszubauen. Die Verzögerungen haben jedoch nicht nur die Expansion gehemmt, sondern auch dazu geführt, dass Ryanair über eine größere Menge an verfügbaren Barmitteln verfügt, die bislang ungenutzt auf den Konten der Airline lagen. Aktienrückkäufe als Strategie zur Kursstützung Um den sinkenden Aktienkurs abzufedern und das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen, hat Ryanair beschlossen, diesen überschüssigen Cashflow zu nutzen. Das Unternehmen wird in den kommenden sechs bis neun Monaten zusätzliche eigene Aktien im Wert von 800 Millionen Euro zurückkaufen. Dies wird das Gesamtvolumen des laufenden Rückkaufprogramms auf 1,5 Milliarden Euro erhöhen. Diese Maßnahme soll nicht nur den Kurs stützen, sondern

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

Wien: Ryanair stockt Köln/Bonn auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2024/25 häufiger zwischen Wien und Köln/Bonn fliegen. Derzeit bietet der irische Konzern auf dieser Route neun Umläufe pro Woche an. In der bevorstehenden Winterflugplanperiode 2024/25 fügt man einen hinzu, so dass es künftig zehn wöchentliche Rotationen geben wird. Zumeist kommt auf dieser Route Fluggerät von Lauda Europe zum Einsatz. Die Ryanair Group hat derzeit auf dem Flughafen Wien-Schwechat Maschinen der Typen Boeing 737-800 (betrieben von Buzz und Malta Air), 737-Max-200 (betrieben von Malta Air) sowie Airbus A320 (betrieben von Lauda Europe) stationiert.

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Billigflieger treiben Passagierzahlen an europäischen Flughäfen in die Höhe

Nach den tiefgreifenden Einbrüchen während der Corona-Pandemie erleben die europäischen Flughäfen ein beeindruckendes Comeback. Vor allem Billigfluggesellschaften wie Ryanair und EasyJet verzeichnen starke Zuwächse bei den Passagierzahlen. Laut dem Verband der europäischen Flughäfen ACI Europe hat die Branche die Krise „endlich“ hinter sich gelassen. Diese Entwicklung bringt nicht nur die Fluggastzahlen auf Vorkrisenniveau, sondern übertrifft sie teilweise sogar. Billigfluggesellschaften sind die Hauptakteure hinter dem Passagierboom. Sie treiben das Wachstum besonders an touristischen Zielen in die Höhe. Laut ACI Europe hat dies dazu geführt, dass die europäischen Flughäfen in der ersten Jahreshälfte 2024 insgesamt eine Passagierzahl verzeichneten, die um 0,4 Prozent über dem Niveau vor der Pandemie liegt. Besonders beeindruckend ist der Anstieg in Albanien: Mit seiner malerischen Adriaküste stiegen die Passagierzahlen dort im Juni dieses Jahres um 243 Prozent im Vergleich zu 2019. Diese Zunahme ist vor allem auf die Expansion der Ultra-Billigflieger zurückzuführen. Auch andere Urlaubsdestinationen verzeichneten bemerkenswerte Zuwächse. Griechenland registrierte einen Anstieg der Passagierzahlen um 23,9 Prozent, Portugal um 14,2 Prozent und Kroatien um 13,6 Prozent. Diese Destinationen profitieren von der verstärkten Nachfrage nach Erholungsreisen und der aggressiven Expansion der Billigfluggesellschaften, die attraktive Angebote für Urlauber bereithalten. Im Gegensatz zu den positiven Trends in den Urlaubsländern ist in Deutschland ein Rückgang der Passagierzahlen zu verzeichnen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 gingen die Zahlen um 17 Prozent zurück. ACI Europe führt dies auf die abnehmende Zahl von Inlandsflügen und Geschäftsreisen zurück, die zunehmend durch Videokonferenzen und Bahnfahrten ersetzt werden. Dies spiegelt einen Wandel im Reiseverhalten wider, der durch

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