Ryanair

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Österreichs neue Luftfahrtstrategie: Ein dickes Buch mit vielen Fragezeichen

Das österreichische Verkehrsministerium (BMK) hat vor wenigen Tagen die so genannte „Luftfahrtstrategie 2040+“ veröffentlicht. Das äußert umfangreiche Dokument soll der heimischen Branche die Richtung weisen. Allerdings weist es in einigen Bereichen äußerst ideologische Gedanken zu Gunsten des Eisenbahnverkehrs auf. Ebenso bemerkenswert ist, dass Austrian Airlines in vielen Bereichen der behördlichen Unterlage nicht nur äußerst prominent erwähnt wird, sondern sich auch Formulierungen finden, mit denen der Carrier in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv ist. Beispielsweise wird die AUA wiederholt vom BMK als „Home Carrier“ bezeichnet. Diese Wortwahl verwendet die Fluggesellschaft auch selbst in Werbespots und Medienmitteilungen. In diesem Artikel werden einige Passagen aus der weit über 100 Seiten starken „Luftfahrtstrategie 2040+“ gleichermaßen wie Erklärungen des Verkehrsministeriums und gegebenenfalls auch Austrian Airlines zitiert. So manche Formulierung ist ohne weitere Erklärung nur schwer verständlich einzuordnen. Keine Antwort darauf wie viel das Dokument gekostet hat Im Vorwort der Strategie schreibt Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) unter anderem: „Das Mobilitätssystem der Zukunft muss bequem, leistbar und klimafreundlich sein. Es ist klar, dass die Luftfahrt auch in Zukunft ein wesentlicher Teil des internationalen Verkehrs sein wird (…) ‚Vermeiden, Verlagern, Verbessern‘“. Auf die Frage wie sich dies mit dem Leuchtturmprojekt „Mindestpreise für Flugtickets“ unter einen Hut bringen lässt, antwortete das Verkehrsministerium: „Vorgesehen ist eine Regelung, durch die Ticketpreise zumindest die passagierbezogenen Steuern und Gebühren abdecken müssen, also zumindest nicht mehr unter diesem Teil der anfallenden Kosten liegen. Dies macht derzeit je nach Flughafen ungefähr 40 Euro aus.“ Das Motto „Vermeiden, Verlagern Verbessern“ ist laut Ministerium wie folgt zu verstehen: „Unter

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Klagenfurt: Ryanair rechnet mit bis zu 60.000 Passagieren

Im November 2022 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair nach vielen Jahren Abwesenheit zum Klagenfurter Flughafen zurückkehren. Der Carrier rechnet damit, dass man jährlich zwischen 50.000 und 60.000 Passagiere von/nach Kärnten befördern wird. An einer Angebotsausweitung im Sommerflugplan 2023 arbeitet man bereits. Gegenüber Aviation.Direct erklärte das Unternehmen vor einigen Wochen, dass die Vorausbuchungszahlen den Erwartungen entsprechen und teilweise auch darüber liegen. In Kooperation mit dem Flughafen Klagenfurt werde man Shuttle-Services aus Zubringer in die Kärntner Schigebiete auf die Beine stellen. Ryanair-Sprecher Andreas Gruber sagte nun, dass man aus heutiger Sicht mit etwa 50.000 bis 60.000 Passagieren pro Jahr von/nach Klagenfurt rechnet. Damit stehen die Karten, dass es Lilihill gelingen könnte die jährlichen Fluggastzahlen über die 100.00er-Marke zu bringen, gar nicht so schlecht. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Markt das Flugangebot so annimmt wie momentan erwartet wird. Seitens Ryanair könnte es im Sommerflugplan 2023 zu einer Angebotsausweitung in Kärnten kommen. Gruber erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass man momentan am Flugplan für das kommende Jahr arbeitet und einen Ausbau des Angebots intensiv prüft. Noch keine Neuigkeiten zu möglichem Graz-Comeback Vor einigen Wochen hat Ryanair während einer Pressekonferenz durchsickern lassen, dass es auch Gespräche mit dem Grazer Flughafen über eine mögliche Nonstop-Verbindung nach London-Stansted gibt. Als möglicher Aufnahmetermin steht der Sommerflugplan 2023 zur Diskussion. Auf Nachfrage erklärte der Firmensprecher, dass es zu diesem Thema noch keine Neuigkeiten gibt. Neben Klagenfurt und Wien hat Ryanair im Winterflugplan 2022/23 auch den Salzburger Flughafen im Streckennetz. Diesen steuert man während der kalten Jahreszeit ab Dublin, London-Stansted und Manchester

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Französischer Lotsenstreik: Mit vielen Ausfällen und Verspätungen ist zu rechnen

Für Freitag, den 16. September 2022, ist ein ganztägiger Streik bei der französischen Flugsicherung angekündigt. Seitens der DGAC erging bereits die Aufforderung an die Fluggesellschaften, dass zumindest jeder zweite Flug abgesagt werden soll. Die Behörde rechnet mit einer hohen Beteiligung an den Arbeitsniederlegungen, zu denen die Gewerkschaft SNCTA aufruft. Es werde „flächendeckend zu Flugausfällen und erheblichen Verspätungen“ kommen. Betroffen ist nicht nur der Verkehr innerhalb Frankreichs bzw. von/nach Frankreich, sondern auch Überflüge sind nur sehr eingeschränkt möglich. Daher kann es auch Auswirkungen auf Flugverbindungen kommen, die auf den ersten Blick gar nichts mit Frankreich am Hut haben könnten. Das kann beispielsweise zwischen Deutschland und Spanien der Fall sein, denn die Flugzeuge müssen – mit wenigen Ausnahmen – den von der französischen Flugsicherung kontrollierten Luftraum nutzen. Dieser steht aber wegen der Streikmaßnahmen allenfalls nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Aufgrund der Maschinenumläufe können in der weiteren Folge auch Flüge verspätet sein oder ausfallen, die gar nicht über Frankreich fliegen. Reisende mit Flugtickets für Freitag, den 16. September 2022, sollten sich daher regelmäßig über den aktuellen Status ihrer Buchung informieren. Besonders stark vom Lotsenstreik betroffen sind unter anderem Transavia France, Volotea, Easyjet, Ryanair, Air France, Vueling und zahlreiche andere Anbieter. Ryanair fordert EU-Kommission zum Handeln auf Die Billigfluggesellschaft Ryanair kritisiert in einem am Donnerstag an Medien verschicktem Statement den Lotsenstreik in Frankreich heftig. Man fordert die EU-Kommission dazu auf, dass diese Maßnahmen ergreifen solle, um die Nutzbarkeit des französischen Luftraums sicherzustellen. Beispielsweise schlägt man vor, dass die Flugsicherungen anderer Staaten temporär übernehmen sollen,

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Wien: Ryanair bestellt SAF bei OMV

Nach der Lufthansa Group hat der österreichische Mineralölkonzern auch mit Ryanair eine Absichtserklärung über die Lieferung von rund 160.000 Tonen SAF-Treibstoff unterzeichnet. Dieser soll in Österreich, Deutschland und Rumänien geliefert werden. Der Billigflieger bezeichnet die Zusammenarbeit mit der OMV als „bahnbrechend“ und rechnet vor, dass rund 400.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden können. Dies würde rund 25.000 Ryanair-Flügen zwischen Dublin und Wien entsprechen. Bis zum Jahr 2030 will der Carrier die Betankung auf zumindest 12,5 Prozent SAF umstellen. „Wir sind bestrebt, unseren eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern und unsere Kunden bei der Verringerung ihrer Emissionen zu unterstützen. Diese Absichtserklärung ist eine großartige Gelegenheit, die Nachhaltigkeitsbemühungen beider Unternehmen zu beschleunigen. Nachhaltiger Flugkraftstoff reduziert die CO2-Emissionen erheblich, und wir freuen uns, mit einem starken Partner wie Ryanair zusammenzuarbeiten und Lösungen für die nachhaltige Entwicklung der Luftfahrtindustrie anzubieten“, so Nina Marczell, OMV Vice President Aviation, Fuels Distributors & Public Sector. Thomas Fowler, Director of Sustainability bei Ryanair sagte: „SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie „Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, unseren Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diese Vereinbarung mit OMV weiter vorangetrieben wird. Die OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Fluggesellschaft auszubauen“.

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Ryanair nimmt im Winter acht neue Strecken ab VIE auf

Demnach erweitert die Billig-Airline ihr Streckennetz um acht neue Destinationen auf insgesamt 70 Strecken, die von Wien aus angeflogen werden. Mit einem „Rekord-Winterflugplan“ will der irische Low-Coster seine Position in Österreich weiter ausbauen, erläutert Ryanair-CEO Michael O Leary bei einer Pressekonferenz in Wien. Neu im Programm sind Bremen, Kopenhagen, Helsinki, Manchester, Sibiu, Tuzla sowie Genua und Venedig. „Als Europas größte und zuverlässigste Low-Fare-Airline freut sich Ryanair, den bisher umfangreichsten Winterflugplan für Wien mit 600 wöchentlichen Flügen auf 70 Strecken anzukündigen“, merkt O Leary an. Er verweist zudem auf die Sommersaison: Demnach sei Ryanair im Vergleich zur Vor-Covid-Zeit auf eine Auslastung von 115 Prozent gekommen. Auch Flüge aus Klagenfurt geplant Ryanair wird mit dem Winterflugplan auch von Klagenfurt aus starten. „Ryanair wird auch weiterhin für Wachstum sorgen und den Aufschwung des Tourismus in Österreich vorantreiben, selbst wenn die österreichische Regierung 300 Millionen Euro an Steuergeldern für staatliche Beihilfen an die Lufthansa-Tochter AUA verschwendet“, kann sich der Ryanair-CEO einen Seitenhieb auf die AUA nicht verkneifen. Dabei habe diese nichts anderes gemacht, als Strecken zu streichen und Arbeitsplätze abzubauen. Mit dem Winterflugplan sind dann 17 Flugzeuge in Wien stationiert. Mit 600 wöchentlichen Flügen werden 600 neue Arbeitsplätze geschaffen, insgesamt handelt es sich um eine 1,7 Milliarden Dollar Investition. Ryanair wird die Preise eigenen Angaben zufolge nicht wegen höherer Kerosinpreise anheben. Schließlich habe sich die Fluglinie bis April bei den Treibstoffkosten auf 68 Dollar je Barrel (zu 159 Liter) abgesichert. Abgesehen davon will Ryanair in den kommenden Jahren den Anteil von nachhaltigem Kerosin steigern.

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NUE zählte im Sommer mehr als 625.000 Fluggäste

Mehr als 625.300 Passagiere nutzten in den Sommerferien den Airport Nürnberg. In den Sommerferien 2019 waren es zum Vergleich 620.600. Besonders aufkommensstark sei das dritte Ferienwochenende vom 26. bis 28. August mit mehr als 50.000 Fluggästen gewesen, wie der Flughafen in einer Aussendung mitteilt. Beliebtestes Ziel war Antalya mit ca. 400 Abflügen und rund 116.000 Fluggästen. Etwa 4.200 touristische Starts und Landungen wurden während der Ferienzeit gezählt, im Vergleichszeitraum vor der Krise waren es noch 4.900. Die deutliche Verringerung der Flugbewegungen bei gleichzeitig mehr beförderten Passagieren erkläre sich aus dem Trend zu größeren und besser ausgelasteten Flugzeugen. Um dem hohen Reiseaufkommen gerecht zu werden, hat der Airport sein Personal aufgestockt: „Bereits seit Dezember 2021 haben wir viele Kampagnen in den unterschiedlichsten Kanälen geschaltet. Gut 150 Neueinstellungen konnten wir seitdem vornehmen“, so Geschäftsführer Michael Hupe. Für die Verkehrsspitzen gab es außerdem Hilfe durch rund 80 Freiwillige aus Verwaltung, Technik und Management. Zusätzlich sind zeitlich befristet 19 Hilfskräfte aus der Türkei beschäftigt. Während der Ferien verlud die Belegschaft in der Gepäcksortierung rund 600.000 Koffer und Taschen, das sind 13.000 Gepäckstücke pro Tag. Auch im Einzelhandel am Flughafen ist die Kundennachfrage groß: Die Läden und vor allem der Duty Free Shop verzeichneten die höchsten Umsätze in ihrer Geschichte. Im Parkgeschäft waren ähnlich gute Werte zu verzeichnen: Es wurden sogar mehr Parkplätze gebucht als vor Corona. Das neue Parkhaus P4 war weitgehend ausgelastet.  „Unsere Bilanz fällt sehr erfreulich aus. Trotzdem bleiben die Anforderungen hoch, denn unsere Hauptsaison reicht noch bis weit in den Oktober

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Streit um Sondersteuer: Ryanair fährt Budapest-Frequenzen weiter zurück

Im Streit rund um die von der ungarischen Regierung eingeführte Sondersteuer für Fluggesellschaften hat Ryanair bereits acht Strecken ab Budapest gestrichen. Zusätzlich wird man auf sieben weiteren Routen die Frequenzen zum Teil signifikant zurückfahren. Die Stimmung zwischen der ungarischen Regierung und dem Billigflieger Ryanair, dessen polnische Tochter Buzz eine Basis in Budapest unterhält, gilt derzeit als wenig freundschaftlich. Der Carrier poltert gegen eine Sondersteuer und handelte sich aufgrund des Umstands, dass man diese nachträglich an die Passagiere weitergereicht hat, ein Bußgeld ein. Gegen dieses geht man vor dem Gericht der Europäischen Union vor. Zwischenzeitlich hat Ryanair angekündigt, dass man aus Ungarn Kapazität abziehen wird und in die Nachbarländer, darunter auch Österreich, verlagern wird. Gestrichen werden die Flugverbindungen nach Bordeaux, Bournemouth, Köln/Bonn, Kaunas, Krakau, Riga und Turin. Zusätzlich kürzt man die Frequenzen auf weiteren Strecken. Amman, Bristol, Manchester, Pisa, Prag, Sofia und Warschau-Modlin bietet man im Winterflugplan 2022/23 seltener ab der ungarischen Hauptstadt an. Mit Ausnahme von Prag fährt man jeweils einen wöchentlichen Umlauf zurück. Die Flüge in die tschechische Hauptstadt reduziert Ryanair von fünf auf zwei Umläufe pro Woche.

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Offene Bewerbertage: Lauda Europe sucht Flugbegleiter in Wien

Die Ryanair-Tochter Lauda Europe befindet sich auf der Suche nach rund 50 neuen Flugbegleitern. In Kooperation mit dem Personaldienstleister Crewlink wird man im September 2022 zwei offene Bewerbertage im Wiener Le Meridien Hotel veranstalten. Am 10. September 2022 und am 24. September 2022 können Interessierte jeweils um 10 Uhr 00 und 15 Uhr 00 zu offenen Bewerbertagen im Hotel Le Meridien Wien, Robert-Stolz Platz 1, 1010 Wien, erscheinen. Alternativ kann unter der E-Mail-Adresse [email protected] ein individueller Termin vereinbart werden. „Unsere Kabinenbesatzung bietet ehrgeizigen Besatzungsmitgliedern aufregende Karrieremöglichkeiten, während sie die beliebtesten Reiseziele Europas erkunden. Wir haben diesen Rekrutierungstag organisiert, um interessierte Kandidaten persönlich zu treffen und ihnen die spannenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten bei Europas größter Group Airline zu vermitteln“, so Andrew Swan von Crewlink.

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VC zu Ryanair: „Gehaltskürzungen bei gleichzeitiger voller Auslastung müssen enden“

Im Zuge der Corona-Krise mussten die Mitarbeiter von Ryanair harte Einschnitte hinnehmen. Europaweit kritisieren die Pilotinnen und Piloten nun in einem offenen Brief die Gehaltspolitik von Michael O’Leary. Heftige Gehaltseinbußen haben die Crews hart getroffen. Die Pilotinnen und Piloten haben sich darauf verlassen, dass ihre – zusätzlich zur Kurzarbeit implementierte – bis zu zwanzigprozentige Gehaltskürzung schnellstmöglich wieder auf das Niveau vor der Krise angepasst wird. Zu diesem Vertrauen hat auch beigetragen, dass Michael O’Leary sein Gehalt damals freiwillig gekürzt hatte.  In einem offenen Brief kritisieren nun die Pilotinnen und Piloten europaweit den verzerrten Blick des Ryanair Chefs und seines Managements auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Für sich selbst scheint es gut genug, um sich wieder die ursprüngliche Vergütung zu leisten. Von den Mitarbeitenden werden aber weiter Zugeständnisse verlangt.  „Es ist absolut beschämend, wie Herr O’Leary sich durch sein Verhalten von unseren europäischen Werten distanziert und damit grob fahrlässig eine dauerhaft unzufriedene Belegschaft riskiert. Gerade eine Airline in volatilem Umfeld ist aber auf die Motivation und Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden angewiesen“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik. Die Vereinigung Cockpit kritisiert in diesem Zusammenhang die immer weiter um sich greifende Strategie vieler Airlines, Krisen nicht gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu bewältigen, sondern unter dem Vorwand von Krisen temporär notwenige Kostensenkungen dauerhaft festschreiben zu wollen. „Andere Branchenriesen wie beispielsweise Southwest Airline gehen mit der Situation anders um und zahlen mittlerweile sogar Boni an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter , um auf dem erfolgreichen Weg nach dem Motto „der Erfolg gehört allen“ in eine

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Fast 17 Millionen Passagiere beförderte Ryanair im August

Der irische Billigflieger Ryanair hat im August zum vierten Mal in Folge so viele Fluggäste wie noch nie in einem Monat befördert. Mit 16,9 Millionen Passagieren auf insgesamt 92.800 durchgeführten Flügen übertraf die Fluggesellschaft den im Vormonat erreichten Rekord von 16,8 Millionen, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilte. Im August 2019, vor Ausbruch der Coronapandemie, lag die Anzahl bei 14,9 Millionen Reisenden. Der durchschnittliche Anteil leerer Sitze pro Flug lag wie im Vormonat auf dem Vorkrisenniveau von vier Prozent. Der europäischen Flugsicherungsagentur Eurocontrol zufolge führte Ryanair in der vergangenen Woche durchschnittlich mehr als 3.000 Flüge pro Tag durch und damit fast doppelt so viele wie der nächstgrößere Konkurrent Easyjet.

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