Sommerflugplan

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Nürnberg: Mallorca soll den Restart pushen

Der bayerische Flughafen Nürnberg kündigt an, dass aufgrund der Aufhebung der deutschen Reisewarnung für die Balearen der erste Palma-Flug am 19. März 2021 abheben soll. Ab April 2021 soll diese Destination wieder mehrmals pro Woche angeboten werden. Mit Beginn des Sommerflugplans  (gültig ab 28. März 2021) sind ab Nürnberg nach und nach wieder bis zu 40 Ziele nonstop erreichbar: Neben den beliebtesten Urlaubsregionen auch Business-Ziele sowie die wichtigsten europäischen Drehkreuze. Demnach sollen unter anderem Corendon, Tuifly, SunExpress, Eurowings, Ryanair und Vueling ihre Angebote schrittweise hochfahren. Im Nürnberger Flugplan stehen die spanischen Ziele Alicante, Barcelona sowie die Kanareninseln Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa sowie die Balearen-Inseln Ibiza und Mallorca. Die Türkei lockt mit den Badeorten Antalya, Dalaman, Izmir, Adana sowie Gazipaza (Alanya). In Italien sind Lamezia Terme, Olbia und Palermo erreichbar. Griechenland ist mit Kos, Korfu, Kreta, Rhodos und Thessaloniki vertreten. Viele der genannten Ziele  sollen bereits zu Pfingsten angeflogen werden, andere folgen im Sommer. Zwei Anbieter auf der Kiew-Strecke Wizz Air wird im Sommerflugplan 2021 die Destinationen Skopje, Bukarest, Sibiu, Cluj und Kiew-Schuljany anbieten. Zusätzlich wird die Hauptstadt der Ukraine auch vom Mitbewerber SkyUp angeboten. Dieser steuert jedoch nicht den innerstädtischen Airport Schuljany (IEV), sondern den weit entfernten Großflughafen Borispil (KBP) an. Unter den großen europäischen Metropolen werden Amsterdam mit KLM, Zürich mit Swiss, Istanbul mit Turkish Airlines, Wien mit Austrian Airlines und Paris mit Air France angesteuert. Lufthansa und Eurowings verbinden Nürnberg mit den Drehkreuzen Frankfurt und Düsseldorf. Auch Hamburg wird bald wieder an die Noris angebunden. 

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Sommer: Ryanair plant 74 Strecken ab Wien

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair plant für den Sommer 2021 ein äußerst umfangreiches Flugprogramm, das nur um 29 Prozent unter dem Jahr 2019 liegt. Der Flughafen Wien-Schwechat ist dabei hinsichtlich dem Angebot der zehntstärkste Airport im Streckennetz des Konzerns. Insgesamt will der Lowcoster 1.809 Strecken im Sommer 2021 bedienen. Laut dem Portal Simpleflying ist das gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 112 Prozent. Die meisten Flüge werden – in absteigender Reihenfolge – ab London-Stansted, Dublin, Bergamo, Palma de Mallorca, Barcelona, Charleroi, Malaga, Manchester und Wien angeboten. Der Umstand, dass ausgerechnet Wien-Schwechat in Ryanairs Top-10 aufscheint, kommt durchaus überraschend, wenn man bedenkt, dass Chief Commercial Officer und Lauda Europe/Malta Air-Chef David O’Brien noch vor wenigen Wochen ankündigte, dass die Präsenz wegen hoher Flughafenkosten stark reduziert werden soll. Auch die zahlreiche Arbeitsplätze sollten auf der Kippe stehen. 74 Strecken ab Wien geplant Ab Wien plant Ryanair laut Simpleflying stolze 68 Strecken mit Airbus A320 von Lauda bedienen zu lassen. Innerhalb des Streckennetzes von Ryanair sind es sogar 90 Routen. Die beiden anderen Lauda Europe Bases sind Zadar und Palma de Mallorca. Ab Wien plant der Konzern insgesamt 74 Strecken, wobei davon nur sechs von Buzz, Ryanair und Malta Air bedient werden. Alle anderen sollen mit Lauda-Europe-Fluggerät bedient werden. Wie viele Routen die Ryanair Group im Sommerflugplan 2021 tatsächlich bedienen wird, hängt wohl stark von der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie dem Buchungsverhalten potentieller Passagiere ab. Es ist aber zu beobachten, dass mehrere Airlines wieder optimistischer planen. Beispielsweise rechnet Eurowings damit, dass

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Bischof: Eurowings im Sommer mit 80 Maschinen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings plant während der Urlaubszeit im Sommer 2021 mit rund 80 Flugzeugen zu fliegen. Bereits im Mai 2021 will Firmenchef Jens Bischof etwa 50 Jets in die Luft bringen. Dies sagte er im Interview mit der Touristikzeitung FVW. Laut Bischof fliegt der Billigableger der Lufthansa derzeit mit etwa 20 Maschinen. Im Gespräch mit der FVW sagte er, dass seit etwa zwei Wochen eine „spürbare Belebung der touristischen Nachfrage“ verzeichnet wird. Er rechnet damit, dass es bis zum „Sommer 2020 weitere Lockerungen für beliebte Urlaubsziele wie Spanien, Italien oder Griechenland“ geben wird. Daher will er ab Mai mit etwa 50 Maschinen fliegen und in der Ferienzeit sollen 80 Airbus-Jets in der Luft sein. Der Eurowings-Chef vertritt die Ansicht, dass sich die Buchungszahlen stark steigern werden, wenn klar ist wie Reisen im Sommer 2021 ablaufen werden. Dabei verweist er auf den Effekt, der vor einigen Tagen im Vereinigten Königreich nach einer Rede von Boris Johnson eingetreten ist. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verglich kürzlich den Fortgang von Impfungen mit Ketchupflaschen. Zu diesem Vergleich greift auch Jens Bischof im Gespräch mit der FVW. Das Unternehmen stellt sich auf „enorme Nachholeffekte im touristischen Segment“ ein. Diese sieht er in etwa für das zweite Halbjahr 2021, also die Sommerferienzeit. Fokus auf Mittelmeer-Destinationen Angesprochen auf den Wettbewerb und den Preiskampf meinte der Eurowings-Manager, dass „die Ära der Fünf-Euro-Tickets seit Corona – zumindest im deutschen Markt – vorbei ist“. Die Kunden würden sich „in diesen unsicheren Zeiten an erster Stelle einen verlässlichen Reisepartner, der bei

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Sommer: Croatia Airlines streicht 14 Routen

Croatia Airlines stellt sich auf schwierige Sommermonate ein: Die staatliche Fluggesellschaft nimmt insgesamt 14 Destinationen aus dem Programm. Ab Zagreb legt der Carrier die Flüge nach Barcelona, ​​Bukarest, Dublin, Helsinki, Lissabon, Mailand, Mostar, Oslo, Prag, St. Petersburg, Stockholm und Tel Aviv auf Eis. Ab Dubrovnik hingegen trifft es nur Düsseldorf. Auch ab Split ist mit Belgrad nur eine Strecke betroffen. Streichungen darüber hinaus möchte die Fluglinie nicht ausschließen – ohnehin gebe es dieser Tage wenig Planungssicherheit.  Nichtsdestotrotz: die Kürzungen überraschen. Denn in diesem Jahr würden weitaus mehr Touristen an der Adriaküste erwartet als noch im Corona-Jahr. Das berichtet das Luftfahrtportal Ex-Yu Aviation. Bei den Buchungszahlen mache sich dieser Optimismus aber noch nicht bemerkbar, so Slaven Žabo, Director Commercial Division bei Croatia.  „Unter normalen Umständen würden wir bereits jetzt Buchungen für die Sommersaison entgegennehmen. Jedoch ist das momentan gar nicht der Fall. Wir rechnen damit, dass unsere Kunden ihren Sommer-Urlaub erst spät buchen werden. Es bleibt jedoch fraglich, ob diese verspäteten Buchungen die Buchungsrückstände kompensieren können“, so Žabo weiter. 

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Berlin: Ryanair plant 45 Sommer-Ziele

Bedingt durch die – zumindest offiziell – temporäre Schließung des BER-Terminals 5 („Ex-Schönefeld“) zogen auch die Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizz Air in den im Oktober 2020 eröffneten Neubau um.  Der irische Lowcoster ist der Ansicht, dass man Reisenden nun ein „neues und effizientes Erlebnis im T1 bieten kann“. Ryanair plant laut Mitteilung im Sommerflugplan 2021 rund 45 Destinationen ab Berlin-Brandenburg anzubieten. „Wir freuen uns sehr, unseren Flugverkehr in Berlin in das neue Gebäude am Terminal 1 des Flughafens Berlin Brandenburg zu verlegen. Ryanair-Kunden können die gleichen fantastischen, günstigen Tarife und die gleiche praktische Lage in einem neuen Terminal, in dem man sich leicht zurechtfindet, genießen. Nachdem wir bereits seit mehr als 15 Jahren Flüge von Berlin an den Flughäfen Schönefeld und Tegel angeboten haben, freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit dem Flughafen Berlin Brandenburg in den kommenden Jahren“, so Sprecherin Tanja Ehrlich.

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Swiss: Erholung erst im dritten Quartal 2021

Die Fluggesellschaft Swiss verschiebt den Ausbau ihres Flugprogramms aufgrund anhaltender Einreise- und Quarantänebestimmungen in den Hochsommer 2021. Frühestens dann will man das Angebot ausbauen. Im zweiten Quartal 2021 wird jedenfalls weniger als ursprünglich gedacht geflogen werden. Swiss geht derzeit davon aus, dass es erst im Laufe des dritten Quartals des laufenden Jahres zu einer spürbaren Erholung der Luftfahrtbranche kommen wird. Man rechnet damit, dass dann ungefähr 65 Prozent des Niveaus von 2019 angeboten und durchgeführt werden kann. Insgesamt werden im Sommerflugplan ab Zürich 85 und ab Genf 43 Ziele bedient. Der Schwerpunkt wird dabei auf dem Freizeit- und Besuchsreiseverkehr liegen. SWISS wird zudem neu von Zürich nach Tallinn (Estland) und Billund (Dänemark) und von Genf nach Santorini (Griechenland), Split (Kroatien) und Funchal/Madeira (Portugal) fliegen. „Aufgrund der verschärften Reiserestriktionen infolge der hohen Infektionszahlen mussten wir unser Angebot nochmals deutlich reduzieren. Erst zur Sommerreisezeit werden wir es deutlich ausbauen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Freizeit- und Besuchsreiseverkehr, da sich der Geschäftsreiseverkehr langsamer erholen wird». Insgesamt plant Swiss, im Laufe des dritten Quartals wieder rund 65 Prozent der Kapazitäten von 2019 anzubieten. Im Sommerflugplan wird Swiss ab Zürich 85 Ziele bedienen und ab Genf 43“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer bei Swiss. Ab Zürich neu nach Tallinn und Billund Der Carrier wird ab Zürich zwei neue Europaziele in ihr Programm aufnehmen. Ab 25. Juni 2021 bedient die Airline der Schweiz zweimal wöchentlich die estnische Hauptstadt Tallinn. Ab dem 2. Juli 2021 fliegt die Lufthansa-Tochter zweimal wöchentlich von Zürich in

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Wien-Rom: Ryanair und Wizz Air vor doppeltem Preiskampf

Die Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair planen einen harten Preiskampf zwischen Wien und Rom. Vor einiger Zeit kündigte der ungarische Lowcoster an, dass nicht nur der Flughafen Fiumicino, sondern auch Ciampino ab der österreichischen Hauptstadt angeflogen werden soll. Ryanair zieht nach und will die Strecke „doppeln“. Rom verfügt über zwei Airports: Den Großflughafen FIumicino, der sich ein wenig weiter als der kleinere Ciampino Airport von der Innenstadt entfernt befindet. Die beiden Billigflieger wollen künftig ab Wien beide Airports Roms ansteuern. Ob hierfür überhaupt ein Bedarf vorhanden ist, wird sich zeigen. Jedenfalls ist es ein Indiz dafür, dass der Preiskampf fortgeführt werden werden soll. Dies setzt allerdings voraus, dass Ryanair nicht zuvor Lauda Europe aus Wien abzieht. Ein Blick auf den überwiegend von Lauda Europe, Buzz und Malta Air durchgeführten Ryanair-Sommerflugplan ab Wien zeigt, dass der Konzern massiv ausgedünnt hat. Viele Destinationen werden erheblich später als zuletzt angekündigt aufgenommen. Auch beliebte Ferienstrecken wie Ibiza sind erst unmittelbar zum Beginn der Sommerferien in Wien und Niederösterreich zur Reaktivierung vorgesehen. Generell lässt sich zusammenfassend feststellen, dass im März und April nur sehr wenige Strecken reaktiviert werden sollen. Anschließend folgen drei Wellen: Anfang Mai, Anfang Juni und Anfang Juli. Die Frequenzen sind – ähnlich wie bei Wizz Air – zu Beginn sehr gering. Der Corona-Pandemie sind aber auch viele Strecken komplett zum Opfer gefallen. Entweder wurden diese nie aufgenommen, beispielsweise Türkei-Routen, Beirut und zusätzliche Ukraine-Ziele oder wurden nicht mehr reaktiviert, beispielsweise Stuttgart, Agadir und Marrakesch. Ryanair-Sommerflugplan ab Wien:(Stand: 24. Feber 2021) Destination Frequenz buchbar ab

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Sommer: Lufthansa vor massiver Flugplan-Ausdünnung

Die Lufthansa Gruppe wird im Zeitraum von 1. Mai bis 30. Oktober 2021 das konzernweite Angebot stark ausdünnen. Der Konzern wird die Änderungen ab Donnerstag schrittweise in die Buchungssysteme einpflegen. Dies geht aus einer Mitteilung, die an die Vertriebspartner verschickt wurde, hervor. Lufthansa will sich unter Verweis auf die Finanzzahlen, die am 4. März 2021 veröffentlicht wird, nicht näher zu diesem Thema äußern. Auch gibt man keine nähere Auskunft zum Ausmaß der Kapazitätsreduktion. Aus dem vorliegenden Schreiben geht hervor, dass man „rechtzeitig“ auf die „erwartete Nachfrage reagieren“ wolle. Weiters will der Konzern erreichen, dass Neubuchungen auf Basis des ausgedünnten Flugplans vorgenommen werden. So sollen der Aufwand für Umbuchungen und Erstattungen minimiert werden. Passagiere, die bereits Tickets haben und gegebenenfalls von Streichungen betroffen sind, sollen nach Möglichkeit automatisiert auf andere Verbindungen umgebucht werden. Eurowings streicht 20 Prozent des Angebots Bei der Tochtergesellschaft Eurowings stehen ebenfalls größere Kürzungen an. Die FVW berichtet unter Berufung auf Unternehmenskreise, dass von der bevorstehenden Ausdünnung des Flugplans rund 300.000 Buchungen betroffen sein sollen. Ein Sprecher des Unternehmens bezifferte die Reduktion mit etwa 20 Prozent. Problematisch erweist sich offenbar, dass es für etwa ein Drittel der Bestandsbuchungen keine alternativen Flugverbindungen geben soll. Die Reduktionen, die bei der Lufthansa Gruppe bevorstehen, kommen keinesfalls überraschend. Auch die Mitbewerber Wizzair und Ryanair gehen ihre Planungen deutlich konservativer an und haben die Wiederaufnahme vieler Strecken deutlich nach hinten verschoben. Auch werden nur wenige Frequenzen pro Woche angeboten. Aus der Gesamtheit der Maßnahmen diverser Fluggesellschaften lässt sich ableiten, dass die Branche nach

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Brussels Airlines kündigt 78 Sommer-Ziele an

Brussels Airlines wird im Sommerflugplan 2021 insgesamt 78 Destinationen anbieten. Der Fokus liegt heuer auf touristischen Zielen. Im August 2021 soll eine Verbindung zwischen Brüssel und Frankfurt am Main aufgenommen werden. Diese wird auch als Feeder für Eurowings Discover dienen. Auf der Langstrecke wird die Lufthansa-Tochter 18 Destionationen in Afrika und Nordamerika ansteuern. Die übrigen 60 Ziele befinden sich auf der Kurz- und Mittelstrecke mit Schwerpunkt Griechenland, Portugal und Spanien. Ab April wird Brussels Airlines sein europäisches Netzwerk mit Schwerpunkt auf Urlaubsreisen schrittweise wieder eröffnen. Die ersten Routen, die reaktiviert werden sollen, sind Alicante, Athen, Barcelona, Bilbao, Bologna, Budapest, Catania, Faro, Gran Canaria, Heraklion, Kos, Krakau, Lissabon, Madrid, Malaga, Napoli, Nizza, Oslo, Porto, Prag, Rom, Stockholm, Tel Aviv, Teneriffa, Valencia, Vilnius und Warschau. Ab Mai kommen auch Dubrovnik, Edinburgh, Ibiza, Mailand Linate, Moskau, Palermo, Palma de Mallorca, Rhodos, Split und Wien hinzu. Ab Juni wird Brussels Airlines diesen Zielen weitere Flugfrequenzen erhöhen, darunter Bari, Birmingham, Korfu, Florenz, Göteborg, Sankt Petersburg, Eriwan und Zakynthos . Ab 2. August 2021 sollen Flüge zwischen Brüssel und Frankfurt am Main angeboten werden. Brussels Airlines wird zwei tägliche Rotationen von Lufthansa übernehmen. Ziel ist, dass die beiden Hubs besser miteinander verknüpft werden. Auch sollen belgische Passagiere in Frankfurt auf Eurowings Discover umsteigen können. Langstrecke wird langsam reaktiviert Washington DC und New York sollen ab dem 14. Juni 2021 betrieben werden. Montreal per 15. Juni 2021. Dies sind die ersten Nordatlantikflüge von Brussels Airlines seit 21. März 2020. Was das afrikanische Netzwerk betrifft, so erhöht Brussels

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Urlaube: SunExpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress geht davon aus, dass im Sommer 2021 die Türkei als Urlaubsland stark gefragt sein wird. Aus der D-A-CH-Region wird man zwischen April und Ende Oktober 2021 acht zusätzliche Flugverbindungen anbieten. Insgesamt will der Carrier ab Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 300 Mal pro Woche in Richtung Türkei abheben. Ab 14 deutschen Flughäfen will das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines Türkei-Flüge anbieten. In der Schweiz sollen drei Airports angesteuert werden. In Österreich beschränkt sich das Angebot auf den Flughafen Wien-Schwechat. Neu ist unter anderem: Von Düsseldorf aus geht es einmal die Woche nach Eskişehir in Anatolien sowie nach Hatay im Süden des Landes. Zweimal wöchentlich steuert SunExpress ab April 2021 von Düsseldorf aus Zonguldak an der türkischen Schwarzmeerküste an. Neu ist zudem auch die wöchentliche Flugverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Bodrum an der türkischen Ägäis und vom Flughafen Frankfurt aus nach Malatya in Ostanatolien. „Wir alle sehnen uns nach Sonne und Erholung“, erklärt Max Kownatzki, CEO von SunExpress. „Die Türkei hat im letzten Jahr bewiesen, dass sie sicheren Urlaub in der Sonne auch in Corona-Zeiten bieten kann. Sie ist bei deutschsprachigen Reisenden eines der beliebtesten Urlaubsziele und wenn die Pandemie uns keinen Strich durch die Rechnung macht, sehen wir großes Potenzial für einen starken Sommer 2021“. Auch ab Wien wird es einen neuen wöchentlichen Flug nach Bodrum geben, zudem erhöht SunExpress die Flugfrequenz in der Schweiz mit einer Verbindung die Woche vom Flughafen Genf nach Izmir sowie zwei Flügen pro Woche von Genf nach Antalya. „Wir

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