Sommerflugplan

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Sommerflugplan

BA und Jet2 stocken Türkei-Flüge auf

Die britischen Fluggesellschaften British Airways und Jet2 rechnen wohl mit einer hohen Nachfrage nach Türkei-Urlauben. Denn die Carrier erhöhen die Frequenzen. Die UK-Flieger geben einige Auskünfte über den Sommerflugplan. So werden sie die Kleinstadt Dalaman öfter anfliegen – ab dem 17. Juli ganze 17 Mal pro Woche. Nach dem 23. September werden die wöchentlichen Flüge mit 13 Frequenzen bis November fortgesetzt. Auch Antalya nehmen die Carrier stärker in den Fokus. Demnach würden ab dem 3. März drei Flüge von den Flughäfen Edinburgh und Newcastle und vier Flüge pro Woche von Glasgow nach Antalya durchgeführt, wie hurriyet.de berochtet.

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Edelweiss fliegt nach Jamaika

Edelweiss bietet in den kommenden Monaten eine bunte Palette an Destinationen an. Mit Montego Bay auf Jamaika fliegt Edelweiss ab Frühling 2021 ein neues Ferienziel an.  Die Fluggesellschaft fliegt ab dem 29. März 2021 jeweils montags via Punta Cana nach Montego Bay auf Jamaika. Außerdem stehen die Malediven und Seychellen ganzjährig im Programm. Die Fluglinie Edelweiss fliegt bis zu dreimal wöchentlich auf die Malediven, dem gegenüber hebt einmal die Woche eine Maschine in Richtung Seychellen. Der Carrier nimmt noch dazu einige Ziele auf der Kurzstrecke wieder in das Flugprogramm auf. Darunter Catania auf Sizilien, Larnaca auf Zypern, Heraklion auf Kreta, Faro in Portugal, die Balearen Inseln Mallorca und Ibiza oder Marrakesch in Marokko. 

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Sommer: Austrian Airlines fokussiert sich auf Ferienflüge

Noch ist völlig unklar wohin man im Sommer 2021 eigentlich fliegen kann, doch die Fluggesellschaften müssen langsam aber sicher ihre Planungen finalisieren. So auch Austrian Airlines, die rund 20 Strecken mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2021 reaktivieren will. Neu ist auch, dass die Strecke Wien-Hannover von Eurowings zur AUA wandern wird. Diese wurde ursprünglich mal von Germanwings bedient, später wurden die Flüge der Austrian Airlines an Eurowings übergeben und nun geht es wieder zurück zur österreichischen Lufthansa-Tochter. Erstmals seit 2009 fliegt Austrian Airlines im Sommerflugplan 2021 wieder Hannover an. Zunächst ist die Strecke, die bisher von Eurowings bedient wurde, zwei Mal pro Woche im Programm, bis zum Sommer wird die Frequenz kontinuierlich gesteigert. So werden ab Juli täglich zwei Verbindungen angeboten. Mit der Aufnahme der Strecke erweitert Austrian das Streckennetz in Deutschland. Durch die Anbindung an das Drehkreuz in Wien profitieren Reisende aus dem Einzugsgebiet Hannover von zahlreichen Umsteigemöglichkeiten nach Zentral- und Südosteuropa, sowie in den Nahen Osten. Die neue Destination ist ab sofort buchbar, der Erstflug findet am 25. März statt. Derzeit nur 15 Prozent Kapazität Nach einem kurzen Peak im Flugplan während der Weihnachtsferien und bis zu 15 Prozent Flugangebot im Jänner und Februar plant Austrian Airlines den Flugplan bis zum Sommer kontinuierlich aufzustocken. Zum Sommerflugplan werden etwa 20 Destinationen reaktiviert, darunter: Barcelona, Dubrovnik, Florenz, Göteborg, Košice, Krakau, Lemberg, Odessa oder Oslo – im Interkontinental-Streckennetz sind Amman, Bangkok, Chicago und Tokio wieder im Flugplan. Im Hochsommer rechnet die Lufthansa-Tochter mit verstärkter Nachfrage nach Urlaubsreisen und setzt daher verstärkt auf

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Keine schnelle Erholung: Lufthansa könnte auf kleinere Flugzeuge umsteigen

Die AUA-Mutter überlegt, Großbestellungen herabzustufen. Die Corona-Krise legt die Luftfahrbranche jetzt seit nunmehr einem Jahr lahm. Derzeit sei auch keine Besserung in Sichtweite, so Lufthansa-Chef Carsten Spohr in einem Online-Gespräch der London School of Economics. Er erwarte keine schnelle Erholung des Luftverkehrs. Stattdessen würden neu erlassene Reisebeschränkungen den Fluggesellschaften zusätzliche Steine in den Weg legen. In den kommenden Wochen werden sich die Passagierzahlen aus diesem Grund auch auf schwachem Niveau bewegen.  Und auch ab dem Sommer rechne er nur mit 40 bis 60 Prozent des Vorkrisen-Niveaus. Die AUA-Muttergesellschaft liebäugelte in jüngster Vergangenheit immer wieder damit, die Flotte zu verkleinern. Deswegen überrascht es auch niemanden, dass Spohr jetzt offen darüber spricht. Der staatlich gestützte Lufthansa-Konzern werde die Krise nutzen, um sich nachhaltiger aufzustellen. Schätzungsweise 150 Fluggeräte werden künftig nicht mehr für die Kranich-Airline an den Start gehen.  Doch nicht nur die Anzahl der Flugzeuge soll schrumpfen, auch die Flieger an sich. Denn die Lufthansa wolle ihre Bestellungen bei Airbus und Boeing überarbeiten und auf kleinere Flugzeugtypen umsteigen, wie das Portal Simple Flying berichtet. Spritfressende Maschinen wie die Airbus A340 und A380-Modelle oder die Boeing 747 wurden bereits aussortiert und werden in Zukunft nicht mehr abheben. Stattdessen sollen jetzt sparsamere Exemplare her. Die Fluggesellschaft würde dem Bericht zufolge schon mit den großen Flugzeugherstellern Gespräche führen, auch Embraer wurde oft genannt. 

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Lauda in Wien: Nur noch fünf A320 – jeder zweite Job akut in Gefahr

Einige Wochen war es bei der Ryanair-Tochter Lauda Europe ruhig, doch nun sorgt ein internes Rundschreiben, das von Geschäftsführer David O’Brien unterfertigt ist, wieder für Wirbel: Der Airline-Chef informierte die Belegschaft, dass Verhandlungen mit dem Flughafen Wien gescheitert sind. Eingangs schreibt der O’Brien, der auch Geschäftsführer der Konzernschwester Malta Air ist sowie dem Vorstand von Ryanair angehört: „Ich muss leider mitteilen, dass die Verhandlungen von Ryanair mit dem Flughafen Wien über ein Programm zur Wiederherstellung und zum Wachstum des Verkehrs bisher erfolglos waren.“ In Wien sollen ab dem Sommerflugplan 2020 maximal fünf Maschinen betrieben werden. Personal beschäftigt man allerdings für deutlich mehr Flugzeuge. Aus dem vorliegenden Rundschreiben geht auch hervor, dass ein möglicherweise heftiger Stellenabbau nicht ausgeschlossen werden kann. Den will man zwar vermeiden, jedoch wird die Schuld hier für – mal wieder – bei der Regierung, Austrian Airlines und beim Flughafen Wien gesucht. Jeder zweite Arbeitsplatz steht auf der Kippe „Der Flughafen Wien, einer der teuersten Flughäfen im Netz der Ryanair-Gruppe, ist in jüngster Zeit noch teurer geworden nachdem die österreichische Regierung beschlossen hat die Steuern auf europäischen Kurzstrecken zu erhöhen und gleichzeitig die Steuern auf Langstrecken zu senken. Die Austrian-Airlines-Zubringerflüge sind komplett von der Ticketsteuer befreit. Vor kurzem hat die österreichische Regierung vorgeschlagen den Fluggesellschaften das Recht auf Preisfreiheit („Mindestpreis“) zu verweigern, um den Wettbewerb mit der vom Staat geretteten Lufthansa-Tochter AUA zu erschweren“, so David O’Brien weiters. „Angesichts dieser steigenden Kosten in Wien und der Marktmanipulation durch die österreichische Regierung kann die Ryanair-Gruppe nicht in der Lage

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DTM: Wizz Air baut Sommer-Angebot aus

Der Low-Coster verbindet den Verkehrsflughafen mit der Schwarzmeerküste. Zwischen dem 10. Juni und dem 11. September 2021 haben Passagiere die Chance, ab dem Dortmund Airport nach Burgas zu reisen. Wizz Air fliegt die Stadt in Bulgarien dreimal wöchentlich an – und zwar dienstags, donnerstags und samstags. „Damit ermöglichen wir unseren Fluggästen aus Dortmund und der Region während der Sommermonate an die Schwarzmeerküste zu fliegen“, so Wizz Air Sprecher Andras Rado. Die Flüge sind bereits jetzt buchbar. Neben Sofia und Varna ist Burgas die dritte Stadt in Bulgarien, die Reisende direkt ab Dortmund erreichen können. Es ist bereits das 46. Ziel, das Wizz Air im Sommer ab dem Dortmund Airport anfliegen möchte.

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Wizz Air plant 45 Ziele ab Dortmund

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air plant ab Dortmund zwischen April und Oktober 2021 insgesamt 45 Ziele in 24 Ländern anzubieten. Auf diesem Airport unterhält der Lowcoster die erste und bislang einzige Basis auf deutschem Boden. „Wir gehen davon aus, dass sich die Anzahl der Ziele im Laufe der nächsten Wochen und Monate noch erhöhen wird. Aber schon jetzt steht Passagieren eine große Vielfalt an Zielen zur Verfügung“, teilt Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmund Airport, mit. „Natürlich wollen wir unseren Fluggästen gerade in diesen Zeiten ein Höchstmaß an Flexibilität ermöglichen“, erläutert Wizz Air Sprecher Andras Rado und verweist auf das kostenpflichtige Flex-Paket, das Umbuchungen und Stornierungen bis zu drei Stunden vor Abflug ermöglicht. Allerdings findet dann keine Rückzahlung statt, sondern die Passagiere erhalten eine Gutschrift. Die geplanten Wizz-Air-Ziele ab Dortmund auf einen Blick: Athen Belgrad Bari Budapest Cluj Catania Fuerteventura Danzig Heraklion Charkiw Iasi Kiew-Schuljany Nis Santorini Reykjavik Chișinău Kattowitz Kutaisi Larnaca Lissabon Lwiw Ohrid Porto Bukarest Saporischschja Pristina Marrakesch-Menara Riga Sibiu Suceva Sarajevo Thessaloniki Skopje Sofia Split Olsztyn-Mazury Podgorica Târgu Mureș Tirana Timișoara Tuzla Varna Wien Vilnius Breslau

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Deutschland: Altmaier erntet Kritik Anti-Buchungstipp

Der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sorgt in der Reisebranche mit der Aussage, dass er von Reisebuchungen für die Sommermonate abrät. Das Regierungsmitglied betonte gleichzeitig, dass der Wirtschaftsminister keine Empfehlungen abgibt, meinte jedoch gegenüber Bild TV, dass wenn man verreisen will, noch einige Zeit abwarten sollte. Angesprochen auf den Umstand, dass die Bundesrepublik Deutschland bedingt durch die Tui-Rettungsmaßnahmen selbst Reiseunternehmer ist, meinte er, dass man diesen nicht als Unternehmer betreiben würde, sondern beim Überleben helfen würde. Dies mache man, so Altmaier, damit Menschen in Deutschland auch künftig vereisen können. „Und im Übrigen tun wir alles damit Klarheit herrscht sobald wie möglich“, so der deutsche Wirtschaftsminister. Mit seinem Ratschlag, den als Privatperson und nicht als Regierungsmitglied erteilt habe, machte sich Altmaier in der Reisebranche durchaus unbeliebt. Diverse Verbände äußerten Kritik an dieser „Empfehlung unter Freunden“ und halten den Auftritt von Altmaier für das falsche Signal. Verwiesen wird auch darauf, dass Touristik und Fluggesellschaften auf das Sommergeschäft angewiesen ist. Auch hagelte es seitens der Opposition im Bundestag wenige freundliche Worte.

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Austrian Airlines rechnet mit anhaltend geringer Nachfrage

Aufgrund der sich inflationär ausweitenden Einreise- und Quarantänebestimmungen der verschiedensten Staaten sowie der Lieferschwierigkeiten im Bereich der Impfstoffe, geht Austrian Airlines davon aus, dass die Nachfrage langsamer ansteigen wird aus ursprünglich gedacht. Das hat zur Folge, dass das Angebot kleiner ausfallen wird. Für den Winterflugplan 2020/2021, der noch bis Ende März gilt, war ursprünglich ein Angebot in Höhe von bis zu 50 Prozent im Vergleich zur Vorkrisenzeit geplant. Aktuell liegt die Lufthansa-Tochter jedoch bei nur rund 15 Prozent. In einer Mitarbeiterveranstaltung hat der Vorstand dem Team von Austrian Airlines heute einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen gegeben sowie über langfristige Aussichten gesprochen. „Der kurzfristige Ausblick für die nächsten Monate ist eingetrübt und liegt deutlich hinter den ursprünglichen Erwartungen. Die anhaltenden Reisebeschränkungen und teilweise verschärften Quarantänevorschriften haben leider einen spürbaren Einfluss auf die Flugnachfrage. Aktuell gehen wir aber weiterhin von einer merklichen Markterholung im Sommer aus“, so der neue Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Derzeit bereiten wir uns mit Hochdruck darauf vor, ein attraktives Angebot an Urlaubszielen zusammenzustellen“, erklärt er. Vor allem im touristischen Bereich sind für die warme Jahreszeit Nachholeffekte zu erwarten, darauf bereite sich die Organisation nun vor, heißt es. Auch der Bedarf an Frachtflügen ist weiter groß. „Wir werden versuchen, unser Engagement im Cargo-Geschäft in den kommenden Monaten weiter auszubauen, um die internationalen Lieferketten von und nach Österreich bestmöglich bedienen zu können“. DHC Dash 8-400 und A319 kommen weg – koste es was es wolle Unabhängig davon hält der Vorstand der Austrian Airlines eisern am Beschluss die letzten

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Wizz Air reduziert Salzburg-Pläne auf drei Strecken

Im Sommer 2020 kündigte der Billigflieger Wizz Air ein durchaus umfangreiches Flugangebot ab Salzburg an. Nur wenige Wochen später verschwand der ungarische Lowcoster wieder aus der Mozartstadt. Das mögliche Comeback im Sommerflugplan 2021 wird nochmals verkleinert. Wizz Air nahm bislang nicht alle ab Salzburg angekündigte Strecken auf und jene, die geflogen wurden, stellte man nach wenigen Wochen aufgrund der sich äußerst nachteilig auf die Nachfrage auswirkenden Einreise- und Quarantänebestimmungen wieder ein. Beispielsweise wurden Kiew-Schuljany und Sankt Petersburg bis dato nicht aufgenommen. Diese beiden Ziele sind momentan für den Sommerflugplan 2021 angekündigt. Derzeit plant Wizz Air nur eine weitere Strecke ab dem zweitgrößten Airport Österreichs und zwar Varna. Noch am 7. Jänner 2021 waren Larnaka, Tuzla und Belgrad in der Liste der ab Salzburg für den Sommerflugplan 2021 geplanten Ziele enthalten. Diese wurden mittlerweile aus den Planungen gestrichen. Der Verkauf wurde eingestellt und die genannten Ziele sind nicht mehr im Reservierungssystem des Billigfliegers enthalten. Mit Stand 5. Feber 2021 plant Wizz Air folgende Ziele ab Salzburg: Sankt Petersburg Kiew-Schuljany Varna

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