Sommerflugplan

Weitere Artikel aus der Rubrik

Sommerflugplan

Air France baut Überseeangebot aus

Das Skyteam-Mitglied Air France wird im Sommerflugplan 2021 die französischen Überseegebiete häufiger anfliegen. Das Unternehmen wird Flüge zwischen der französischen Karibik (Pointe-à-Pitre in Guadeloupe und Fort-de-France in Martinique), Französisch-Guayana (Cayenne) und der Insel Reunion (Saint-Denis de La Réunion) sowie Paris-Charles de Gaulle durchführen, zusätzlich zu seinen Frequenzen von und nach Paris-Orly. Pro Woche werden bis zu 56 Flüge zwischen diesen Zielen und den beiden Pariser Flughäfen durchgeführt, die Verbindungen zum gesamten Kurz-, Mittel- und Langstreckennetz der Fluggesellschaft herstellen. Die Flüge werden von Boeing 777-200 und -300 durchgeführt, die mit Business-, Premium Economy- und Economy-Kabinen ausgestattet sind. Das Air-France-Überseeangebot auf einen Blick: Von / nach Pointe-à-Pitre: 18 wöchentliche Direktflüge 11 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Orly 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Charles de Gaulle Von / nach Fort-de-France: 14 wöchentliche Direktflüge 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Orly 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Charles de Gaulle Von / nach Cayenne: 10 wöchentliche Direktflüge 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Orly 3 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Charles de Gaulle mittwochs, freitags und sonntags ab 2. April 2021 Von / nach Saint-Denis de La Réunion: 14 wöchentliche Direktflüge 7 wöchentliche Direktflüge bei Abflug von Paris-Orly 7 wöchentliche Direktflüge ab Paris-Charles de Gaulle ab 6. April 2021

weiterlesen »

Sommer 2021: Easyjet konzentriert sich in Österreich auf Innsbruck und Wien

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird die Präsenz in Österreich im Sommerflugplan 2021 – im direkten Vergleich mit dem Angebot „vor Corona“ – deutlich reduzieren. Derzeit plant das Unternehmen nicht die Routen ab Graz und Salzburg zu reaktivieren. Ab der Mozartstadt soll jedoch im Winter 2021/22 wieder nach Deutschland geflogen werden. Easyjet gewährte Aviation Direct einen ersten Einblick in die für den Sommerflugplan 2021 ab österreichischen Flughäfen geplanten Strecken. Aus der übermittelten Liste der Routen geht hervor, dass die Angebote ab Salzburg und Graz nach momentanem Stand im Sommerflugplan 2021 nicht mehr aufgenommen werden sollen. Betroffen sind beispielsweise die Verbindungen nach Berlin. „Grundsätzlich überprüfen wir unseren Flugplan fortlaufend mit dem Ziel, diesen mit den sich ändernden Reisebeschränkungen und der Nachfrage in Einklang zu bringen. Wir behalten uns stets vor, unser Flugprogramm flexibel hochzufahren, sollte die Nachfrage vorhanden sein“, so eine Sprecherin des Unternehmens. Ab Salzburg sollen die Deutschland-Strecken nach Berlin und Hamburg wieder im Winterflugplan 2021/22 bedient werden. Das Angebot ist bereits buchbar, so der Carrier. Auch in Wien-Schwechat wird der Carrier mit einem reduzierten Angebot in den Sommerflugplan 2021 gehen. Derzeit sind nur noch vier Routen ab dem größten Airport Österreichs geplant. Generell wird Easyjet die Präsenz in der Alpenrepublik auf die Flughäfen Innsbruck und Wien konzentrieren. Die nachstehend dargestellte Streckenliste wurde von der Billigfluggesellschaft auf Anfrage an Aviation Direct übermittelt und stellt den Planungsstand vom 8. Jänner 2021 dar. Änderungen sind aufgrund der derzeit unklaren Situation rund um Corona und die Einreise- und Quarantänebestimmungen jederzeit möglich. geplante Easyjet-Strecken ab Innsbruck:

weiterlesen »

Österreich: Erster Ausblick auf den Wizz-Air-Sommerflugplan 2021

Derzeit fliegt Wizz Air ab Wien deutlich weniger als vor der Corona-Pandemie. Ab Salzburg pausiert das Angebot, das kurzzeitig im Sommer 2020 bedient wurde, komplett. Das soll sich aber – sofern es die Pandemielage zulässt – ab April 2021 ändern. Der Lowcoster plant das Programm nach und nach hochzufahren. Aus einer von Wizz Air an Aviation Direct übermittelten Streckenliste für die Basis Wien sowie Salzburg geht hervor, dass ab der Mozartstadt die Ziele Bukarest und Skopje nicht mehr reaktiviert werden sollen. In Wien trifft es Bremen. Die drei genannten Routen sind auch nicht mehr auf der Homepage der Billigfluggesellschaft gelistet. Wizz Air wies im Zuge der Übermittlung der ab Österreich angestrebten Routen ausdrücklich darauf hin, dass diese den Planungsstand vom 7. Jänner 2021 darstellen. Aufgrund der Pandemielage sowie der damit verbundenen Einreise- und Quarantänebestimmungen sind Änderungen jederzeit möglich. Den “finalen” Sommerflugplan 2021 für Salzburg und Wien wird die Fluggesellschaft so spät wie möglich fixieren. Diese Vorgehensweise haben auch die meisten Mitbewerber gewählt. „Wizz Air befolgt die Vorschriften und respektiert alle behördlichen Auflagen und Gesetzte. Der Flugplan in Österreich wird, sobald es die Reisebeschränkungen zulassen, die nicht im Zuständigkeitsbereich von Wizz Air liegen, voll umfänglich durchgeführt. Wir beobachten kontinuierlich die Nachfrage und die geltenden Reisebeschränkungen und aktualisieren die Website entsprechend”, so eine Sprecherin der Billigfluggesellschaft gegenüber Aviation Direct. Ab Salzburg mit Stand 7. Jänner 2021 geplant: (Änderungen jederzeit möglich) Tuzla Varna (Schwarzes Meer) St. Petersburg Belgrad Kiew-Schuljany Larnaka Ab Wien mit Stand 7. Jänner 2021 geplant:(Änderungen jederzeit möglich) Tirana Eriwan Brüssel-Charleroi

weiterlesen »

Tui Österreich: Kinder reisen vergünstigt mit

Der Reiseveranstalter Tui Österreich bietet bis 18. Jänner 2021 für Buchungen von Sommerurlauben eine Sonderaktion für Kinder an. Bei Eigenanreise sind diese kostenfrei dabei. Handelt es sich um Pauschalreisen mit Flug, so wird eine Gebühr ab 149 Euro fällig. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Hotelanlagen, die von der Tui Group selbst betrieben werden. Die Mindestaufenthaltsdauer beträgt allerdings sieben Tage, so dass Kurzurlaube nicht erfasst sind. Der Konzern weist in einer Aussendung darauf hin, dass bis 14 Tage vor Abflug die Reise kostenfrei storniert oder umgebucht werden kann. Weiters ist laut Tui ein sogenannter “Covid Protect-Reiseschutz” ohne Aufpreis inkludiert. Die Kinderaktion hat folgende Einschränkungen: “Die Sparpreise gelten für mindestens ein Kind im Alter von 2 bis 11 Jahren bei einer Zimmerbuchung mit mindestens zwei Vollzahlern für den Sommer 2021. Die TUI Kinderpreise sind von 6. bis 18. Jänner 2021 in ausgewählten Hotels buchbar und gelten nach Verfügbarkeit für Reisen von mindestens einer Woche für Aufenthalte von 1. April bis 31. Oktober 2021.”

weiterlesen »

Swiss rechnet mit 50 Prozent Kapazität im Sommer 2021

Die Fluggesellschaft Swiss rechnet derzeit damit, dass im Sommer 2021 rund 50 Prozent der Kapazität des Jahres 2019 angeboten werden kann. Entscheidend ist aber auch die “Wiederaufnahme der interkontinentalen Verbindungen, vor allem derjenigen in die USA”, erklärte Verwaltungsratspräsident Reto Francioni gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung. Swiss werde im März 2021 entscheiden, ob das aktuelle Modell adjustiert werden muss. Dann könne man abschätzen wie die Buchungslage für den Sommer 2021 ausfallen wird. “Sollte sich die Lage wider Erwarten nicht merklich verbessern, würden auch wir nicht um Entlassungen herumkommen. Wir sind aber zuversichtlich, dass bis dann statt Einreisebeschränkungen und Quarantäneregelungen Schnelltests und Impfungen den Reisenden wieder Sicherheit geben werden”, so Francioni gegenüber der NZZ. “Wir schätzen, dass es bis 2024 dauern wird. Das Verkehrsaufkommen wird dann voraussichtlich immer noch niedriger sein als vor der Pandemie. Aber dieses Virus ist unberechenbar; wir müssen sozusagen auf Sicht fliegen.” Aktuell plant die Lufthansa-Tochter innerhalb von zwei Jahren den Personalstand um 1.000 Mitarbeiter zu reduzieren. Laut dem Verwaltungsratspräsidenten soll dies überwiegend über Einstellungsstopp, Fluktuation, Frühpensionierungen und Teilzeitarbeit bewerkstelligt werden. Gegenüber der NZZ gibt sich Francioni zuversichtlich: “Die Leistung der Mitarbeitenden in den letzten Monaten war ausserordentlich. Ich bin deshalb sehr zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, nicht nur diese Krise gut zu überstehen, sondern auch eine starke Rolle in der ‘neuen Normalität’ zu spielen. Eine Impfpflicht für Passagiere hingegen ist “für die Swiss gegenwärtig kein Thema”. Dies könnte aber indirekt über Einreisebestimmungen, die seitens der jeweiligen Regierung erlassen werden könnten, kommen. “In einer Übergangsphase wären für

weiterlesen »

Sommer: Warmwasserprogramm nimmt langsam Gestalt an

Die nächsten Wochen und Monate werden möglicherweise für den Erfolg oder Misserfolg der Sommersaison 2021 entscheidend sein. Wenig verwunderlich verhalten sich viele Airlines bei ihren Planungen für die warme Jahreszeit im heurigen Jahr noch zurückhaltend und versuchen ihre Entscheidungen so spät wie möglich zu treffen. Der mögliche “Schlüssel zum Erfolg” liegt in zwei Faktoren, die seitens der Fluggesellschaften nur minimal bis überhaupt nicht beeinflussbar sind. In erster Linie sind es die Einreise- und Quarantänebestimmungen, die wiederum ein maßgeblicher Faktor für die Flugreisennachfrage auf dem Markt sind. Niemand kann jetzt sagen, ob potentielle Passagiere sofort wieder ins Ausland reisen wollen oder ob diese sich – aus welchen Gründen auch immer – weiterhin zurückhalten werden. Genau deswegen verhalten sich die Airlines zurückhaltend, mit anderen Worten ausgedrückt: Man will und muss flexibel bleiben. Dementsprechend ist der Ausblick in den Sommer 2021 noch äußerst unvollständig und gleicht eher einem Blick in die Glaskugel, denn Änderungen, Absagen, aber auch die Aufnahme neuer Strecken sind jederzeit möglich. Erste neue Strecken werden ab Wien angekündigt Ab Wien möchte die rumänische Blueair bis zu zehnmal pro Woche eine Verbindung nach Bukarest bedienen. Diese soll mit Boeing 737-800 ab dem 28.03.2021 aufgenommen werden.  Corendon plant ab der Hauptstadt die Ziele Hurghada, Izmir, Kayseri, Antalya und Heraklion anzubieten. Es handelt sich um saisonale Verbindungen, die schrittweise ab Anfang Mai 2021 aufgenommen werden sollen. Derzeit plant der Carrier ab Wien die zuvor genannten Ziele je zweimal pro Woche anzufliegen und zu folgenden Zeitpunkten aufzunehmen: Hurghada: 1. Mai 2021; Izmir: 19. Juni

weiterlesen »

Austrian Airlines mit erstem Wiederausbauplan für 2021

Austrian Airlines kehrt nun, nach der Weihnachts- und Neujahreszeit, wieder zum Minimalprogramm zurück. Laut einem Sprecher werden im Jänner und Feber 2021 nur rund 15 bis 20 Prozent der Vorjahreskapazität angeboten. Auch die Inlandsstrecke zwischen Klagenfurt und Wien wird wieder pausiert. Dies hat für den Kärntner Airport erhebliche Auswirkungen, denn dieser verliert nicht nur die Hub-Anbindung, sondern steht wieder einige Wochen gänzlich ohne Linienflüge da. Eurowings plant die Reaktivierung der Köln/Bonn-Strecke erst mit 1. März 2021. Die Konzernschwester Austrian Airlines beabsichtigt ab 27. Feber 2021 wieder nach Wien zu fliegen. Die von Transavia geplante Rotterdam-Route wurde abgesagt und scheint nicht mehr in den Flugplänen auf. Die Betriebszeiten des Airports Klagenfurt sind bereits stark eingeschränkt, so dass nicht damit zu rechnen ist, dass sich bis Ende Feber 2021 etwas an dieser Situation ändern wird. Das Minimalprogramm der Austrian Airlines besteht streckennetzweit aus 40 Destinationen, die ab Wien angeboten werden. Das “aufgestockte Minimalprogramm”, das Austrian Airlines in der Weihnachts- und Neujahreszeit durchgeführt hat, bestand laut einem Sprecher übrigens aus 60 Zielen. Die dezentralen Deutschland-Flüge ab Graz (Düsseldorf, Stuttgart) und Linz (Düsseldorf) werden bis mindestens Ende Feber 2021 pausiert. Ab dem steiermärkischen Airport scheiterte im Spätherbst 2020 die Reaktivierung, denn beide Routen mussten nach kurzer Zeit mangels Nachfrage wieder eingestellt werden. Zumindest einmal wurde gar ein Flug von Graz nach Stuttgart mit nur zwei Passagieren an Bord der DHC Dash 8-400 durchgeführt. Ab Linz befindet sich die Düsseldorf-Strecke seit März 2020 im Tiefschlaf.  „Die Wiederaufnahme der Flüge aus Graz nach Stuttgart und Düsseldorf

weiterlesen »

AUA: A320 ab Graz und Linz „recht unwahrscheinlich“

Derzeit tüftelt Austrian Airlines intensiv am Sommerflugplan 2021. Auf den dezentralen Deutschland-Strecken ab Linz und Graz werden sich Änderungen ergeben. Allerdings ist der Einsatz von Maschinen des Typs Airbus A320 laut einem Firmensprecher “unwahrscheinlich”. Im Online-Reservierungssystem der Lufthansa-Tochter sind derzeit die Strecken Graz-Düsseldorf, Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf mit Airbus A320 hinterlegt. Auch wurden diese “umgedreht”, also die Maschinen starten den Umlauf nicht mehr ab den Bundesländerflughäfen, sondern ab Düsseldorf bzw. Stuttgart. Ob das so bleibt, ist laut AUA noch völlig offen. Der Einsatz von Fluggerät ab Wien via Deutschland ist aufgrund der Betriebszeiten der beiden deutschen Airports äußerst unwahrscheinlich. Ein AUA-Sprecher sagte dazu: “Das Programm ist quasi ein Platzhalter. Wir arbeiten aktuell noch an unserem Sommerflugplan. Gegen Ende Jänner 2021 sollten wir diesbezüglich mehr wissen. A320 werden wir auf diesen Strecken aber recht wahrscheinlich nicht einsetzen.” Vor einiger Zeit wurde seitens Austrian Airlines angekündigt, dass die dezentralen Deutschland-Strecken an die Konzernschwester Eurowings übergeben werden sollen. Damals galt es als wahrscheinlich, dass DHC Dash 8-400 der Luftfahrtgesellschaft Walter im Wetlease zum Einsatz kommen werden. Dieser Maschinentyp war sowohl in Düsseldorf als auch in Stuttgart für den Kranich-Billigableger stationiert. Die Betonung liegt auf war, denn Eurowings kündigte die Zusammenarbeit mit LGW auf und die Zeitfracht-Tochter musste Insolvenz anmelden und befindet sich in Abwicklung. Es wurde seitens Austrian Airlines nie ausgeschlossen, dass auf den dezentralen Routen, aber auch innerhalb Österreichs, Wetlease-Flugzeuge angemietet werden könnten. Die Übergabe der kommerziellen Verantwortung auf den dezentralen Deutschland-Strecken wurde beispielsweise in Innsbruck und Salzburg bereits an Lufthansa übergeben. In

weiterlesen »

Azores Airlines steuert in Zukunft Stansted an

Azores Airlines wird einen Bogen um Gatwick machen: Die portugiesische Fluggesellschaft landet ihre Maschinen künftig am London Stansted Airport.  Die Tochtergesellschaft der SATA startete von Ponta Delgada aus nach London-Gatwick, bis die Strecke im Oktober 2019 planmäßig für die Wintersaison 2019/20 eingestellt wurde. Wegen der Corona-Pandemie kam es seitdem nicht zur Wiederaufnahme – zu dieser wird es auch nicht mehr kommen. Denn nun wolle die Gesellschaft am 3. Juni des nächsten Jahres dreimal wöchentlich nach Stansted fliegen, wie das Luftfahrtportal CH-Aviation berichtet. Zum Einsatz würden hauptsächlich Airbus A321-Maschinen kommen.  

weiterlesen »

Privatreisen sollen 2021 im Trend stehen

Reisen war 2020 nicht einfach – viel Verunsicherung herrschte bezüglich Einreiseformalitäten und aufgrund ständig neuer Corona-Schutzmaßnahmen im Urlaubsgebiet. Viele wagten gar keinen Urlaub – oder wenn, dann nur im eigenen Land oder in wohl bekannten Nachbarländern. Dabei sehnen sich viele Reise-Fans eigentlich nach Abenteuern und Erkundungen. Die wohl sicherste Variante scheint für die Urlaubsplanung 2021 eine Privatreise zu sein: Unter einer Privatreise versteht man einen Urlaub unter der professionellen Leitung eines Reiseveranstalters bzw. Profis vor Ort. Dabei kann die Reise ganz alleine oder mit mehreren Personen, die sich zu einer privaten Gruppe zusammenschließen, sowie einem Reiseleiter oder einem Guide angetreten werden. Mehr und mehr Menschen planen in so einer sicheren “Blase” auf Tour zu gehen – dies zeigen die aktuellen Buchungszahlen von TourRadar, dem weltweit führenden Online-Marktplatz für Rundreisen. “Nach dem schwierigen Jahr 2020 sehnen sich die Menschen in die Ferne – die Reiselust ist trotz des aktuellen Lockdowns ungebrochen. Das sehen wir auch an den jüngsten Buchungszahlen – gerade zum Black Friday haben sich viele dazu entschieden, eine Reise, die flexibel umbuchbar ist für 2021 oder gar 2022 zu planen. Damit sehen wir erste Anzeichen der Erholung in der Branche”, erklärt Travis Pittman, CEO und Gründer von TourRadar. Dabei ist auffällig: “Mit der anhaltenden Covid-19 Pandemie hat sich die Nachfrage nach personalisierten Reisen merklich erhöht. Diesen Druck haben wir auch bei TourRadar gespürt und so konnten wir im Jahr 2020 unser Angebot an Privatreisen fast vervierfachen. Wir bieten nun über 23,000 Individualreisen weltweit an. Ein Großteil dieser Reisen kann

weiterlesen »