Spanien

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Nach 12 Jahren: Vueling stellt Barcelona-Zagreb ein

Die Billigfluggesellschaft Vueling wird im Sommerflugplan 2024 keine Nonstopflüge zwischen Barcelona und Zagreb anbieten. Diese saisonale Route hatte man seit dem Jahr 2012 im Portfolio. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com wurde die Strecke auch während der Corona-Jahre, jeweils im Sommer bedient, jedoch über die Jahre hinweg schleichend ausgedünnt. Zuletzt hatte man nur noch zwei Umläufe pro Woche. Die Entscheidung von Vueling könnte auch damit zusammenhängen, dass auf dieser Strecke ein scharfer Wettbewerb herrscht: Croatia Airlines bedient die Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten im Sommer 2024 bis zu dreimal wöchentlich. Der Konkurrent Ryanair nimmt am 1. April 2024 in selbiger Frequenz Flüge ab Zagreb auf, jedoch nutzt man in Spanien den Flughafen Girona, den man als „Barcelona-Girona“ vermarktet.

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Condor mit neuen Strecken ab Stuttgart und Düsseldorf

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Stuttgart und Düsseldorf je ein weiteres neues Ziel zu bedienen. Ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg geht es ab 12. Mai 2024 jeweils am Verkehrstag Sonntag nach Pristina. Von Düsseldorf aus wird man ab 1. Juni 2025 an Samstagen und Sonntagen Kurs auf die Balearen-Insel Ibiza nehmen.

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Kanaren: Binter Canaris hat Madrid-Shuttle aufgenommen

Die spanische Regionalfluggesellschaft Binter Canaris hat in der Vorwurfe Nonstopflüge ab Teneriffa-Nord und Las Palmas nach Madrid aufgenommen. Angeboten werden ab den beiden Airports bis zu 16 tägliche Umläufe. Der Carrier beabsichtigt die kanarischen Inseln bis zu 112 Mal pro Woche mit der Hauptstadt zu verbinden. Die Regionalregierung geht davon aus, dass zusätzliche Touristen auf die Inseln befördert werden können. Auch sieht man eine signifikante Verbesserung für die Inselbewohner, die nun Madrid häufiger und einfacher erreichen können.

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Spanische Regierung will den Flughafen Madrid ausbauen

Bereits heute zählt der spanische Hauptstadtflughafen Madrid zu den größten europäischen Airports. Geht es nach Präsident Pedro Sánchez, so soll dieser in den nächsten Jahren auf eine jährliche Kapazität von 90 Millionen Passagieren erweitert werden. Laut einem Bericht der Zeitung „El Pais“ sagte das Staatsoberhaupt während seinem Messebesuch auf der „Fitur“, dass bis zum Jahr 2031 etwa 2,4 Milliarden Euro in die Erweiterung der Infrastruktur des Flughafens Madrid investiert werden sollen. Dieser soll dann in der Lage sein jährlich etwa 90 Millionen Reisende abzufertigen. Zuletzt lag man im Jahr 2023 bei etwa 60 Millionen Reisenden. Sánchez geht davon aus, dass die Nachfrage in den nächsten Jahren stark steigen wird und daher der Ausbau notwendig wäre. Dabei soll auch die Marktposition als Drehschreibe zwischen Europa und Südamerika nicht nur gestärkt, sondern ausgebaut und dauerhaft gefestigt werden. Seitens der Fluggesellschaften gibt es aber auch Kritik an der Flughafen-Politik der Regierung, denn diese fror die Gebühren zunächst ein, um für mehr Verkehr zu sorgen. Nun komme es entgegen vorheriger Planungen dennoch zu einer Erhöhung. Diese fällt im einstelligen Prozentbereich aus und ist somit vergleichsweise moderat. Hindert aber Ryanair nicht daran öffentliche Kritik am größten Flughafenbetreiber des Landes, Aena, auszuüben. Die Pläne der spanischen Regierung gehen auch davon aus, dass es zum Zusammenschluss von Iberia und Air Europa kommen könnte. Mit gebündelten Kräften könnten diese für noch mehr Umsteiger am spanischen Hauptstadtflughafen sorgen. Das hat zur Folge, dass man zum Preis von 700 Millionen Euro die Terminals 1, 2 und 3 miteinander verbinden möchte,

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Air Baltic führt Basis Gran Canaria im Winter 2024/25 fort

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird auch im Winterflugplan 2024/25 eine saisonale Basis auf der Kanareninsel Gran Canaria betreiben. Diese hat man in der laufenden Saison erstmals initiiert. „Aufgrund des Erfolgs unserer saisonalen Basis auf Gran Canaria und der daraus resultierenden hohen Nachfrage freuen wir uns, den Betrieb auf Gran Canaria mit acht Direktverbindungen in die nordischen und baltischen Länder im Winter 2024/2025 fortzusetzen. In den Wintermonaten, in denen die weltweite Passagiernachfrage traditionell geringer ist, haben wir die Möglichkeit erkannt, unsere Kapazitäten zu optimieren, um maximale Effizienz zu erreichen. Die Einrichtung einer saisonalen Basis auf Gran Canaria ermöglicht es uns, die steigende Nachfrage nach sonnigen Winterzielen zu bedienen. Unsere Präsenz auf Gran Canaria verbessert nicht nur die Konnektivität, sondern bietet den Fluggästen auch eine breite Palette an bequemen Reiseoptionen und Dienstleistungen, einschließlich Reisen in der Business Class“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Diese Routen sollen von der Basis Gran Canaria betrieben werden: Destination served Flight frequency Start date Gran Canaria–Oslo-Gardermoen  1 weekly flight October 27 Gran Canaria–Copenhagen 1 weekly flight October 27 Gran Canaria–Tallinn 2 weekly flights October 27 Gran Canaria–Riga 2 weekly flights October 28 Gran Canaria–Tampere 1 weekly flight October 29 Gran Canaria–Vilnius 1 weekly flight November 2 Gran Canaria–Oslo Torp 1 weekly flight November 2 Gran Canaria–Billund 1 weekly flight November 2

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Spanien mit neuen Rekorden bei Fluggästen und Nächtigungen

Im Jahr 2023 hatte Spanien so viel Übernachtungen wie noch nie. Laut staatlichem Statistikamt konnte man sich um 8,4 Prozent auf 347,1 Millionen Nächtigungen steigern – neuer Rekord. Die bisherige Höchstmarke, die im Jahr 2019 erzielt wurde, konnte um 1,2 Prozent übertroffen werden. Durchschnittlich wurden pro Übernachtung und Zimmer 112,90 Euro bezahlt. Gegenüber dem Wert des Jahres 2022 bedeutet dies eine Teuerung um 8,5 Prozent. Auf das Konto ausländischer Gäste gingen 225 Millionen Übernachtungen und damit um 12,6 Prozent mehr als in der Vorperiode. Einwohner des Vereinigten Königreichs sind für 58 Millionen Nächtigungen verantwortlich und Deutsche haben 40 Millionen Nächtigungen getätigt. Der neue Rekord zeigt sich auch in der Luftfahrt, denn die überwiegende Mehrheit der Urlauber ist mit dem Flugzeug angereist. Insgesamt hatte Spanien 95 Millionen ankommende Passagiere und damit um 0,5 Millionen mehr Fluggäste als im Rekord-Jahr 2019. Den Wert der Vorperiode konnte man gar um 18 Prozent übertreffen.

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IAG: EU-Kommission prüft geplante Air-Europa-Übernahme vertieft

Schon seit einigen Jahren beabsichtigt die International Airlines Group, der unter anderem Iberia und British Airways angehören, den spanischen Mitbewerber Air Europa zu übernehmen. Im ersten Anlauf ist das Vorhaben gescheitert. Der zweite Versuch wird nun von der EU-Kommission vertieft geprüft. Damit führen die Wettbewerbshüter derzeit zwei Phase-II-Prüfungen durch, denn auch der von Lufthansa beabsichtigte Einstieg beim Skyteam-Mitglied Ita Airways wird genauer unter die Lupe genommen. Bereits im ersten Anlauf hatte die EU-Kommission hinsichtlich der beabsichtigten Übernahme von Air Europa durch die IAG schwere Bedenken. Letztlich ist das Vorhaben dann vorläufig abgeblasen worden. Im weiteren Verlauf wurde dann eine neue Strategie ausgearbeitet. Zwischenzeitlich konnte die IAG über die Umwandlung von Darlehen bereits Minderheitsgesellschafter von Air Europa werden. Beabsichtigt ist die vollständige Übernahme und Fusion mit Iberia. Die EU-Kommission teilte aber mit, dass man Bedenken hat, dass sich das Angebot auf mehreren innerspanischen Routen sowie auf Kurz- und Langstrecken von/nach Spanien verkleinern könnte und dadurch bedingt die Preise für Konsumenten deutlich steigen könnten. Die EU-Kommission teilte weiters mit, dass die Phase-II-Prüfung gemäß der gesetzlichen Bestimmungen bis maximal 7. Juni 2024 abgeschlossen werden soll. Erst dann wird feststehen, ob der Deal – gegebenenfalls unter Auflagen – durchgewunken wird oder aber untersagt wird. Während der Prüfung haben die IAG und Air Europa die Möglichkeit Zugeständnisse anzubieten.

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Charter: Smartwings nimmt Friedrichshafen-Teneriffa auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Herbst des laufenden Jahres eine Nonstopverbindung zwischen Friedrichshafen und Teneriffa bedienen. Der Erstflug ist für den 27. September 2024 angekündigt. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Freitag. Diese Charterroute ist vorerst bis zum 1. November 2024 befristet. Eine eventuelle Fortführung ist nicht ausgeschlossen, jedoch hat der Tour Operator darüber noch nicht final entschieden.

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Autovermietungen: Deutsches Recht kann auch im Ausland gelten

Im Kleingedruckten der Geschäftsbedingungen von gewerblichen Autovermietungen verstecken sich oftmals Zusatzgebühren, die mitunter kräftig ins Geld gehen können. Beispielsweise ist bei fast allen Anbietern eine Bearbeitungsgebühr für das Weiterleiten von Strafzetteln zu finden. Je nach Vermieter kann diese mitunter teurer sein als das Bußgeld, das an die Behörde zu entrichten ist. Die Verbraucherzentrale Bundesverband klagte vor dem Landgericht Frankfurt am Main gegen den Deutschland-Ableger der international tätigen Autovermietung Hertz. Im Kern ging es darum, dass dieser Anbieter für die Bearbeitung von behördlichen Strafzetteln eine pauschale Gebühr in der Höhe von 40 Euro verlangt. Diese ist sowohl in den Geschäftsbedingungen als auch im Preisverzeichnis ersichtlich. Allerdings kommt es stark darauf an über welche Landesseite oder über welchen Vermittler die Buchung erfolgt, denn in Deutschland soll die Bearbeitungsgebühr 29,75 Euro betragen, jedoch wenn man über die gleiche Page in Spanien bucht, sollen 40 Euro anfallen. In der Bundesrepublik wird die Gebühr jedoch nur dann kassiert, wenn das Bußgeld tatsächlich berechtigt war. Das heißt, dass wenn sich nachträglich rausstellt, dass der Fahrer nichts an die Behörde bezahlen muss, soll man auch an Hertz keine Gebühr bezahlen müssen. Das betrifft aber nicht Buchungen im Ausland, denn hier sollen die 40 Euro immer anfallen, egal ob der Strafzettel nachträglich aufgehoben wird oder nicht. Vor Gericht argumentierte Hertz damit, dass die deutsche Gesellschaft lediglich für das Geschäft in Deutschland zuständig wäre. Buchungen im Ausland, beispielsweise für Spanien, vermittle man innerhalb des Netzwerks bzw. Konzerns weiter. Für diese würde dann spanisches Recht gelten und im konkreten Fall

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Shenzhen Airlines stockt Barcelona-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Shenzhen Airlines will ab Anfang Februar die Strecke Shenzhen-Barcelona ausbauen. Die Airline plant einen dritten wöchentlichen Flug in die spanische Stadt. Die Fluggesellschaft Shenzhen Airlines will ab Anfang Februar die Strecke Shenzhen-Barcelona aufstocken. Ab dem 7. Februar will die Airline einen dritten wöchentlichen Flug nach Barcelona anbieten. Die Strecke wird mit einem Airbus A330-300 bedient, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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