Spanien

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Spanien: Ryanair will fünf neue Bases errichten

Die Billigfluggesellschaft Ryanair will bis zum Jahr 2023 in Spanien kräftig wachsen. Laut Geschäftsführer Eddie Wilson sollen fünf neue Basis eröffnet werden. Gegenüber dem heutigen Stand ist ein Verkehrswachstum von etwa 40 Prozent geplant. Bereits für das laufende Jahr strebt man 77 Millionen Fluggäste von, nach und innerhalb Spanien an. Gleichzeitig fordert der Konzern von den lokalen Flughafenbetreibern „wettbewerbsfähige Gebühren“ ein. Erst kürzlich hat Gruppenchef Michael O’Leary nach einem Treffen mit Premierminister Pedro Sanchez angekündigt, dass Ryanair innerhalb der nächsten sieben Jahre etwa fünf Milliarden Euro in Spanien investieren werde.

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Auf Ryanair-Flug: Acht Betrunkene randalierten

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hatte am 19. Jänner 2024 gleich acht „unruly PAX“ an Bord eines Linienfluges, der von London-Luton nach Lanzarote führte. Eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Faro war notwendig, um die Störenfriede von Board nehmen zu lassen. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-EFE war unter der Flugnummer FR3511 auf dem Weg nach Lanzaraote. Acht Passagiere haben sich dermaßen daneben benommen, dass der Kapitän entschieden hat, dass aus Sicherheitsgründen eine Zwischenlandung in Faro eingelegt werden muss. Dort betrat die portugiesische Polizei den Mittelstreckenjet und verhaftete die Störenfriede. Dem Vernehmen nach sollen diese betrunken gewesen sein und unter anderem Anweisungen der Besatzung missachtet haben, herumgebrüllt haben und gegen zumindest eine Tür der Boeing 737-800 geschlagen haben. Auch die Festnahme soll nicht ohne Zwischenfall erfolgt sein, denn eine männliche Person habe Widerstand geleistet, so dass die Exekutive zu härteren Maßnahmen greifen musste. Der Flug nach Lanzarote konnte nach etwa einer halben Stunde – ohne die acht Störenfriede – fortgesetzt werden.

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Fehlalarm: Brandverdacht in Transavia-Frachtraum

Am Samstag, den 20. Jänner 2024 musste Transavia-Flug HV6365, durchgeführt mit der Boeing 737-800, die die Registrierung PH-HXL trägt, Luftnotlage melden. Es bestand der Verdacht, dass im Frachtraum ein Feuer ausgebrochen sein könnte. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Eindhoven nach Gran Canaria. Kurz vor der Landung erhielten die Piloten eine Warnmeldung, dass im Laderaum ein Brand ausgebrochen sein könnte. Daraufhin wurde Luftnotlage deklariert. Die Boeing 737-800 konnte sicher auf dem Flughafen von Gran Canaria landen. Vorsorglich wurde die PH-HXL von der Feuerwehr empfangen. Diese konnte kurz darauf Entwarnung geben. Die Warnmeldung stellte sich als Fehlalarm heraus. Alle Passagiere und Crewmitglieder konnten das Flugzeug unversehrt verlassen.

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World2Fly verbindet Madrid mit Sansibar

Die Fluggesellschaft World2Fly plant saisonal die Strecke zwischen Madrid und Sansibar aufzunehmen. Die Strecke soll im Sommer aufgenommen werden und mit wöchentlichen Flügen angeboten werden. Die Fluggesellschaft World2Fly plant, in der Sommersaison die Strecke Madrid-Sansibar aufzunehmen. Der Flugbetrieb zwischen den beiden Städten soll im Sommer aufgenommen und bis Anfang September aufrechterhalten werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Flughafen Palma: Linien-Bushaltestellen wegen Bauarbeiten schwer auffindbar

Am Flughafen Palma de Mallorca werden derzeit umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. Beispielsweise errichtet man einen neuen Busbahnhof für den lokalen Linienverkehr. Doch es gibt auch Beschwerden. Laut einem Bericht der Mallorca Zeitung sollen sich viele Fluggäste darüber verärgert zeigen, dass es aufgrund der Bauarbeiten zu zahlreichen Provisorien, die angeblich schlecht beschildert sein sollen, kommt. Da wegen der Bauarbeiten die bisherigen Bushaltestellen aufgelassen sind, wurden Ersatzhaltepunkte eingerichtet. Genau diese sollen aber mangels Beschilderung mitunter kompliziert auffindbar sein.

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Aus kurzem Vueling-Flug wurde 23-stündige Fahrt im Reisebus

Wenn man einen Kurzstreckenflug mit einer geplanten Flugdauer von einer Stunde und 20 Minuten gebucht hat, aber sich stattdessen in einem Reisebus, der über 23 Stunden unterwegs ist, findet, kann man schon verärgert sein. Genau das ist Passagieren, die mit Vueling von Bilbao nach London-Gatwick fliegen wollten, passiert. Passagiere haben gemäß der Fluggastrechteverordnung einen gesetzlich verankerten Anspruch auf eine Ersatzbeförderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt, wenn ihr gebuchter Flug ausfällt oder erheblich verspätet ist. Die Verordnung sieht ausdrücklich vor, dass auch andere Verkehrsträger wie Bahn und Bus in Frage kommen, um die Reisenden möglichst rasch zu ihrem Zielort zu bringen. Bedingt durch Streiks des Bodenpersonals sagte Vueling zwischen 5. und 8. Jänner 2024 die Flüge VY6307 und VY7292 ab. Es standen ab Bilbao für beide gestrichenen Verbindungen keine alternativen Flugverbindungen zur Verfügung. Der IAG-Billigflieger charterte daher Busse, um die Passagiere nach London-Gatwick befördern zu können. Betroffene behaupten, dass am Airport erklärt wurde, dass die Fahrzeit etwa 15 Stunden betragen werde. Mangels Alternativen hätten sich viele auf die lange Busreise eingelassen. Über die „Überraschung“; dass es im Reisebus statt im Flugzeug ins Vereinigte Königreich gehen soll, wären die Betroffenen sehr kurzfristig informiert worden. Dies lässt sich jedoch nicht ohne jeden Zweifel verifizieren, denn laut der Airline wären bereits vorab E-Mails und SMS an die Reisenden verschickt worden. Alternativ wäre der kostenfreie Rücktritt bei voller Erstattung des Flugpreises angeboten worden. Nicht alle Passagiere wären in die bereitgestellten Busse eingestiegen. Die Fahrt von Bilbao nach London-Gatwick ist dann nicht so ganz nach Plan verlaufen. Betroffene

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Alba Star nimmt Kassel-Palma de Mallorca auf

Die spanische Fluggesellschaft Alba Star beabsichtigt im Hochsommer 2023 auch zwischen Kassel-Calden und Palma de Mallorca fliegen. Es handelt sich um Charterflüge, die von einem Tour Operator beauftragt wurden. Daher können diese nur direkt über den Reiseveranstalter sowie in Reisebüros gebucht werden. Die operative Durchführung erfolgt zwischen 16. Juli und 22. Oktober 2024 jeweils an Dienstagen. Eine Sprecherin des Flughafens Kassel-Calden bestätigte die Informationen gegenüber dem Branchenportal Airliners.de.

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Nürnberg: Eurowings stockt Alicante und Heraklion auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Fluggesellschaft Eurowings zwei Ferienziele an Nürnberg häufiger ansteuern. Mit Wirksamkeit zum 19. Mai 2024 wird die Nonstopverbindung zwischen dem bayerischen Airport und Heraklion um eine wöchentliche Frequenz auf vier Umläufe pro Woche aufgestickt. Ebenso erhöht man auf der Alicante-Strecke per 1. Juni 2024.

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Ancona: Aeroitalia stellt weitere Neuaufnahme ein

In Ancona scheint es für die Fluggesellschaft Aeroitalia alles andere als gut zu laufen, denn mit Barcelona gibt man eine weitere Route, die erst kürzlich aufgenommen wurde, wieder auf. Mit Verspätung hatte Aeroitalia Nonstop-Flüge zwischen Ancona und Wien-Schwechat aufgenommen. Nach wenigen Umläufen sind diese sang- und klanglos wieder eingestellt worden. Auch weitere Neuaufnahmen wurden nach wenigen Wochen, teilweise auch nur Tagen, aufgegeben. Nun trifft es die Barcelona-Flüge, die erst Anfang Dezember 2023 aufgenommen wurden. Diese werden am 15. Jänner 2024 letztmalig bedient.

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Ryanair nimmt Berlin-Castellón auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair baut im Sommerflugplan 2024 das Angebot in Richtung Spanien ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg weiter aus. Ab 31. März 2024 wird der Lowcoster auch zwischen dem BER und Castellón fliegen. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Der Verkauf von Flugscheinen für die neue Route wurde bereits aufgenommen.

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