Tirol

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Innsbruck: Krankenhaus-Heliport wegen Materialfehler nicht startklar

Die Sperre des Hubschrauber-Landeplatzes am Innsbrucker Krankenhaus muss um mindestens einen Monat verlängert werden. Hintergrund ist, dass bei den Sanierungsarbeiten etwas schief gelaufen ist, denn ein Materialfehler im Bereich der Unterkonstruktion wurde entdeckt. Eigentlich hätte der Heliport am 15. September 2023 wieder in Betrieb genommen werden. Daraus wird nun – zumindest vorerst – nichts, denn bei der Abnahme wurde festgestellt, dass die Unterkonstruktion Mängel aufweist. Laut Medienerklärung des Krankenhauses soll es sich um einen Materialfehler, der beseitigt werden muss, handeln. Die Folge daraus: Das Provisorium mit Landungen im Olympia-Gelände und anschließendem Straßentransport der Patienten muss mindestens für ein weiteres Monat fortgesetzt werden. Der Heliport der Klinik ist in die Jahre gekommen und musste daher dringend saniert werden. Allerdings haben die Verantwortlichen wohl nicht damit gerechnet, dass es wegen fehlerhaftem Baumaterial zu Verzögerungen kommt. Laut Mitteilung des Krankenhauses wird nun die weitere Vorgehensweise mit der ausführenden Baufirma evaluiert. Man geht derzeit davon aus, dass sich die Wiederinbetriebnahme um zumindest vier Wochen verzögern wird. Bis dahin nutzt man weiterhin den Ersatzlandeplatz, der in der Olympiaworld eingerichtet wurde.

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Westbahn fährt häufiger von Wien nach Innsbruck

Seit 4. September 2023 verkehrt die Westbahn häufiger zwischen Wien und Innsbruck. Man bietet nun fünf tägliche Kurspaare an. Pro Richtung hat man täglich etwa 5.000 Sitzplätze im Angebot. Die jüngste Fahrplananpassung entspricht Unternehmensangaben nach einer Steigerung um 20 Prozent. Auf dem Weg von Wien-Westbahnhof verkehr man zunächst auf der „Stammstrecke“ bis Salzburg. Anschließend fahren einige Züge weiter bis München Hauptbahnhof und andere über Kufstein und Wörgl bis Innsbruck Hbf. Das Eisenbahnunternehmen plant ab Dezember 2023 auch Fahrten nach Bregenz anzubieten. „Ziel der Westbahn war es, durch den Verbindungsaufbau zwischen Wien und Innsbruck die Westachse auf ein neues Qualitätslevel zu heben. Umso mehr freut es uns, dass unser Angebot so gut angenommen wird und immer mehr Kundinnen und Kunden auf unsere Doppelstock-Niederflurgarnituren vertrauen. Die große Nachfrage ermöglicht es, unsere Verbindungen nach Westen sukzessiv vorantreiben zu können“, erklärt Geschäftsführer Thomas Posch, der eine hohe Nachfrage auf der Tirol-Strecke ortet. Von Wien Westbahnhof nach Innsbruck Hauptbahnhof kommt zu den Abfahrten um 7:08 Uhr, 8:08 Uhr, 11:08 Uhr sowie 17:08 Uhr eine weitere Nachmittagsverbindung mit Abfahrt um 15:08 Uhr und Ankunft um 19:29 Uhr hinzu. Von Innsbruck Richtung Wien werden die Abfahrten um 6:31 Uhr, 12:31 Uhr, 14:31 Uhr sowie 16:31 Uhr durch einen zusätzlichen Zug am Morgen mit Abfahrt um 05:26 Uhr und Ankunft um 09:52 Uhr ergänzt. „Die Westbahn ist auf Expansionskurs. Die steigende Nachfrage beweist, dass ein hochqualitatives und zuverlässiges Schienenangebot für die Österreicherinnen und Österreicher wichtig ist und einen essenziellen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität beitragen kann. Daher werden wir

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Bundesheer hilft mit AB212 in Tirol und Kärnten aus

Seit 30. August 2023 unterstützt ein Transporthubschrauber AB212 des Bundesheeres nach den schweren Unwettern mit Personen- und Materialtransporten in Tirol. Der Hubschrauber ist bereits am Vortag nach Vomp geflogen und wird ab heute die Einsatzkräfte im Ötztal unterstützen. Damit befinden sich derzeit zwei Hubschrauber zur Hilfeleistung im Assistenzeinsatz, einmal in Kärnten und einmal in Tirol.  „Neben der Hilfe aus der Luft leisten unsere Soldatinnen und Soldaten auch am Boden seit fast einem Monat großartige Hilfe. Derzeit befinden sich unsere Soldaten in Kärnten, der Steiermark und in Tirol im Einsatz und werden überall dort helfen, wo helfende Hände benötigt werden. Unser Bundesheer hat in letzter Zeit wieder einmal bewiesen, dass es sowohl im In als auch im Ausland prompt zur Stelle steht und Hand in Hand mit anderen Einsatzorganisationen arbeiten kann. Unsere Bevölkerung kann sich jederzeit auf unsere Experten verlassen. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei allen Einsatzkräften und den Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz bedanken“, betonte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Seit dem 4. August 2023 standen bis zu 400 Soldatinnen und Soldaten in Kärnten, der Steiermark und im Burgenland im Assistenzeinsatz. Nachdem sich die Situation in diesen Regionen zwischenzeitlich etwas beruhigt hat, kam es in den letzten Tagen in Tirol zu Unwettern und in weiterer Folge zu einer Assistenzanforderung. Zurzeit sind 46 Soldaten in Kärnten im Einsatz und sind dort zur Trinkwasseranalyse, zum Fährbetrieb und für Erkundungsflüge eingesetzt. In der Steiermark sind 43 Soldaten im Einsatz, die an 2 Schadstellen arbeiten, Verklausungen lösen und bei Aufräumarbeiten unterstützen. Bahnt

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Austrian Airlines nimmt Amsterdam-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines eine Nonstopverbindung zwischen Amsterdam und Innsbruck bedienen. Diese Route soll ab 27. Jänner 2024 einmal wöchentlich angeboten werden. Aus dem Reservierungssystem der Lufthansa-Tochter geht hervor, dass diese Strecke jeweils am Verkehrstag Samstag mit Airbus A320 geplant ist. Vorerst ist die Verbindung bis 30. März 2024 befristet. Kernzielgruppe sind niederländische Wintersportler, die ihre Urlaube in Tirol verbringen wollen.

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Neue Ausstellung: Experience Tirol

Auf über 500 Quadratmetern ermöglicht die digitale Erlebniswelt Experience Tirol eine spektakuläre Reise auf die höchsten Gipfel, in die Vergangenheit und Zukunft, in das Herz und in die Seele Tirols. Eine Show, 1.000 Erinnerungen. Wissensvermittlung auf die neueste und spannendste Art. Der Name ist Programm: Experience Tirol ist eine sogenannte „storybased Infotainment Show“, die es weltweit in dieser Form noch nie gegeben hat. Immersiv, lehrreich, emotional und mit neuester Technologie ausgestattet wird Besuchern eine unvergleichliche Erlebniswelt geboten. Im Fokus steht das echte, authentische Tirol. Das Leben in den Bergen mit all seinen schönen und herausfordernden Seiten. Innerhalb einer Stunde erleben Besucher einen Streifzug durch die reiche Geschichte, die Traditionen, die Kunst sowie die Natur- und Sportlandschaft der Region. Die emotional aufgeladene Story hinterlässt bleibende Erinnerungen bei den Besuchern. Wir haben nach einer völlig neuen Art des Erlebens und einer Möglichkeit, Wissen spannend zu vermitteln, gesucht. Das Ergebnis ist Experience Tirol Unterhaltung trifft auf Wissen, Storytelling und die modernsten Technologien. – Mag. Peter Margreiter, geschäftsführender Gesellschafter. Storybased Infotainment Show: Eine Weltneuheit Über 200 Personen haben in den vergangenen eineinhalb Jahren daran gearbeitet, eine sich auf 512 Quadratmetern erstreckende Erlebniswelt zu kreieren. In fünf Räumen kann man eine aufregende und emotionale Wissensreise durch Tirol antreten. Begleitet werden die Besucher von Vater und Tochter der Familie Gruber – gespielt von Gregor Bloéb und Lisa Neuner – die mit ihrer fesselnden und emotionalen Geschichte den Bogen durch die Räume und unterschiedlichen Themenwelten spannen. Neueste Technologien ziehen Besucher in den Bann und werden zu einem

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Land Tirol sperrt Flugplatz Höfern – Hindernissituation muss neu vermessen werden

Nachdem sich am vergangenen Freitag ein tödlicher Absturz eines Segelflugzeuges ereignet hat, soll der Flugplatz Höfern auf unbestimmte Zeit gesperrt bleiben. Das Land Tirol hat den Betreibern auferlegt, dass die Hindernissituation neu zu vermessen ist. Einen kausalen Zusammenhang mit dem jüngsten Unfall schließt man aber – zumindest öffentlich – aus. Am Freitag, den 18. August 2023 ist ein 58-jähriger Deutscher mit seinem Segelflugzeug abgestürzt. Ersten Erkenntnissen nach könnten die zum Zeitpunkt des Unfalls aufgetretenen Winde eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben. Der Pilot kam beim Absturz ums Leben. Die Ursache des Unfalls wird nun von Sachverständigen und Behörden ermittelt. Das zuständige Aufsichtsamt hat nun entschieden, dass der Flugplatz Reutte-Höfen auf unbestimmte Zeit stillgelegt wird. Dies hat auch Folgen für zwei Maschinen, die hier nicht ihre „Homebase“ haben, sondern lediglich zu Gast waren. Diesen wurde die Starterlaubnis ohne Angabe näherer Gründe verweigert. Ein betroffener Flugzeugbesitzer erklärt im Gespräch mit dem Österreichischen Rundfunk, dass er diese Behördenentscheidung nicht nachvollziehen kann. Über kurz oder lang müsse er sowieso mit seiner Maschine weg, denn es werde ja nicht mit dem LKW weggebracht. Bei der Entscheidung der Behörde scheint der Umstand, dass es sich bereits um den dritten schweren Unfall binnen zwei Jahren handelt, eine erhebliche Rolle gespielt zu haben. Beispielsweise ist vor etwa einem Jahr ein Kleinflugzeug auf ein Hausdach gestürzt. Ein Vertreter des Landes Tirol betont aber, dass die Unfälle nicht kausal für die Sperre gewesen wäre. Christian Senn, Obmann des Segelflugvereins Ausserfern, hebt hervor, dass er die nun gewählte Vorgehensweise noch nie

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Flughafen Innsbruck mit 609.577 Passagieren im ersten Halbjahr 2023

Im ersten Halbjahr 2023 wurde der Innsbrucker Flughafen von 609.577 Passagieren genutzt. Damit konnte man um etwa 31,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zulegen. Allerdings rechnet man damit, dass man wirtschaftlich noch nicht an das Rekordjahr 2019 anknüpfen kann. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung erklärte der Airport unter anderem, dass man für das laufende Jahr etwa 900.000 Fluggäste erwartet. Damit wird man zwar deutlich über dem Aufkommen, das man im Vorjahr hatte liegen, jedoch weiterhin deutlich unter der Rekordmarke von 2019. Dies würde sich auch entsprechend im wirtschaftlichen Ergebnis abbilden. Derzeit profitiere der Flughafen Innsbruck davon, dass viele der Ferienflüge ausgebucht sind, aber die gelegentlichen Verspätungen und Ausfälle auf der Frankfurt-Strecke sollen sich negativ auswirken. Hauptursache wären Engpässe auf Deutschlands größtem Airport sowie gelegentliche Schlechtwetterfronten in Tirol. Im Winterflugplan 2023/24 wird es neu mit Icelandair nach Keflavik gehen. Aegean Airlines wird eine Verbindung nach Athen aufnehmen. Zusätzlich zur traditionellen Heathrow-Strecke, die von British Airways bedient wird, bietet die Konzerntochter BA Euroflyer auch acht wöchentliche Gatwick-Umläufe an. Auf den Routen nach Hamburg und Berlin will Eurowings die Frequenzen aufstocken.

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Tirol und Vorarlberg fordern zwei Bundesheer-Hubschrauber

Die Landeshauptleute der österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg, Anton Mattle und Markus Wallner (beide ÖVP) fordern das Verteidigungsministerium dazu auf, dass zumindest zwei Bundesheer-Hubschrauber in Vomp stationiert werden. Gänzlich neu ist die Forderung nicht, denn die FPÖ verlangt dies bereits seit dem Jahr 2015.  In einem gemeinsamen Schreiben wenden sich die beiden Landeshauptmänner an Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die ebenfalls der ÖVP angehört. In dem Brief wird unter anderem damit argumentiert, dass die Stationierung zweier Militär-Hubschrauber ermöglichen würde, dass in Notfällen wesentlich schneller reagiert werden könne. Auch würde sich die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung verbessern.  Besonders im Falle von Hochwasser und/oder Lawinenunglücken wären Hubschrauber des Bundesheeres unverzichtbar. DIe beiden Bundesländer wären aus geografischen Gründen wesentlich stärker davon betroffen als beispielsweise der Osten Österreichs, so die beiden Landeshauptmänner.  Der Standort Vomp wäre deshalb ideal, weil sowohl Vorarlberg als auch Tirol profitieren würden. Gleichzeitig wären die Kosten niedriger, wenn sich die beiden Bundesländer die gewünschten Hubschrauber teilen. Es wird auch erwähnt, dass es in der Vergangenheit bei Assistenzeinsätzen immer wieder zu zeitlichen Verzögerungen gekommen ist, weil das benötigte Fluggerät erst von anderen Stützpunkten aus eingeflogen werden muss.  Seitens des Verteidigungsministeriums wird bestätigt, dass man das von den beiden Landeshauptmännern unterzeichnete Schreiben erhalten hat. Konkrete Zusagen will man in der Öffentlichkeit noch nicht machen und verweist darauf, dass man das Anliegen zunächst umfangreich prüfen werde. 

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Icelandair fliegt künftig einmal wöchentlich nach Innsbruck

Die nationale Fluggesellschaft Islands Icelandair plant eine kurzfristige Verbindung zwischen Reykjavik Keflavik und Innsbruck aufzunehmen. Die Landeshauptstadt Tirols soll während dieses kurzfristigen Flugbetriebs einmal wöchentlich angeflogen werden. Die Fluglinie Icelandair, die den eigenen Sitz in Keflavik führt, soll am Anfang des nächsten Jahres einen neuen Service nach Innsbruck anbieten. Die Airline plant nämlich einen wöchentlichen Flug in die Tiroler Landeshauptstadt durchzuführen, während die besagten Flüge zwischen dem 27. Jänner 2024 und dem 2. März 2024 bewältigt werden sollen. Die Flüge der Strecke Reykjavik Keflavik-Innsbruck sollen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt, mit Fliegern des Herstellers Boeing im Sinne der 737 Max 8 durchgeführt werden.

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Zahlreiche Möglchkeiten für Aktivitäten in Kitzbühel

Arbeit und Fleiß, Pioniergeist und die Lust auf Veränderung – das hält Kitzbühel in Schwung und eröffnet Gästen und Einheimischen ständig die Freude neuen Genusses. Gerade in den letzten Monaten hat sich wieder viel getan. Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser freut sich über die großen und kleinen Veränderungen in der Gamsstadt: „Die zahlreichen Neuigkeiten bei unseren Betrieben, innovative Konzepte in Hotellerie und Gastronomie sowie hochwertige Erweiterungen beliebter Veranstaltungsformate wie Kitzbühel Klassik und PURA VIDA zeigen, wie Innovation und aktiver Unternehmensgeist in der Region vollumfänglich gelebt werden.“ Ob Umbau, Renovierung, neue Restaurant- oder Shop-Konzepte – damit Sie am Laufenden bleiben und immer bestens informiert sind, haben wir die Neuigkeiten für Sie zusammengefasst. Genussmomente à la carteRalf Berner und Stefan Monitzer lassen das Traditionswirtshaus zum Rehkitz seit Anfang Juni in neuem Glanz erstrahlen. Neben der einzigartigen Lage und dem unvergleichlichen Charme des mehr als 200 Jahre alten Bauernhauses freuen sich Genussfreunde über bodenständige Spezialitäten, raffinierte Menüs mit modernem Touch sowie verführerische Kuchen und Nachspeisen. Im August ist die Eröffnung der neuen, zum Teil überdachten Terrasse mit Ausblick auf die Kitzbüheler Bergwelt im Wirtshaus – Das Mocking geplant. Bereits ab 19. Juli präsentieren die Kitzbüheler Geschwister Martin Huber und Andrea Posch den neuen Eingangsbereich und das neue Stüberl und verwöhnen mit intensiven Geschmackserlebnissen im Rhythmus der Jahreszeiten, wobei klassische österreichische Gerichte modern sowie kreativ interpretiert werden. Bei einer Auszeit in der Natur verwöhnt Sandra ihre Gäste im Café Sunshine am Schwarzsee mit einer Vielzahl an Frühstücksoptionen, hausgemachten Kuchen und Torten sowie frisch

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