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Flughafen Innsbruck startet in die Wintersport-Saison 2023/24

Der Flughafen Innsbruck startet nach und nach in die Winter-Chartersaison 2023/24. In diesem Jahr werden 21 internationale Flugverbindungen, vorwiegend nach West- und Nordeuropa, angeboten. Traditionell sind diese stark incoming-lastig und bringen zehntausende Wintersportler nach Tirol..   Eine Aufstockung bzw. zeitliche Verlängerung findet auf der Strecke von/nach Berlin mit Eurowings statt. In diesem Winter gibt es je zwei wöchentliche Verbindungen immer mittwochs und samstags (ab 23. Dezember 2023). Auch Hamburg wird in dieser Saison öfter angeflogen, nämlich vier Mal pro Woche ebenfalls mit dem Airline-Partner Eurowings (bereits seit Anfang Dezember 2023).  Mehrmals täglich kann man von Innsbruck auch in diesem Winter nach London-Gatwick fliegen, neu ist die Flugverbindung mit British Airways täglich außer dienstags. Außerdem gibt es zwei völlig neue wöchentliche Direktverbindungen einmal von/nach Reykjavik mit Iceland-Air (ab Ende Januar 2024) und einmal von/nach Athen mit Aegean Air (ab Ende Dezember 2023).  Die aktuellen Hochrechnungen zeigen, dass der Flughafen am Ende des Jahres eine Zahl von fast 900.000 Jahrespassagieren erreichen dürfte. Das würde ein deutliches Plus von rund 25% gegenüber dem Vorjahr bedeuten. „Mit der kommenden gut gebuchten Wintersaison wird die Grundlage für eine positive Entwicklung im Jahr 2024 geschaffen“, berichtet Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta.  Überblick über den Innsbrucker Winterflugplan 2023/24:  von / nach  Frequenz  Airline Startdatum  Amsterdam  bis zu 5x täglich  transavia  ganzjährig  Antwerpen  2x pro Woche  TUI Belgium  22.12.2023  Berlin  2x pro Woche  Eurowings  23.12.2023  Birmingham  wöchentlich  jet2, TUI UK  16.12.2023  Bristol  5 Flüge pro Woche  easyJet, jet2, TUI UK  seit 07.12.2023  Brüssel  2x pro Woche  transavia  21.12.2023  Edinburgh  wöchentlich  jet2,

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Wintereinbruch: Innsbruck musste Flugbetrieb temporär einschränken

Außergewöhnlich starker Schneefall, der auch schlechte Sicht mit sich brachte, führte am Samstag, den 2. Jänner 2023 dazu, dass der Flugbetrieb am Innsbrucker Airport temporär eingeschränkt werden musste. Obwohl die routinierte Winterdienstflotte des Flughafens seit den Nachtstunden voll im Einsatz ist, ist es am Samstagfrüh zunächst nicht gelungen, die Menge an Nassschnee von der Piste und den Rollwegen ausreichend zu räumen und damit den sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten. Dies führte dazu, dass bis Mittag drei Flüge gestrichen werden mussten.

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Fly 7 und Zela Jet legen PC-12 Flüge nach Österreich auf

Im Winter 2023/24 legen Fly 7 und Zela Jet einige Sonderflüge ab Griechenland nach Österreich, Frankfurt und die Schweiz auf. Diese werden mit Pilatus PC-12 und PC-24 durchgeführt. Dabei nimmt man Kurs auf die Flughäfen Saanen, Sion, Innsbruck, Genf, Lausanne, St. Moritz, Grenoble, Annecy, Chambery und Annesmasse. Die Winter-Kooperation folgt auf eine Zusammenarbeit, die man im Sommer 2023 hatte. Zwischen Juni und September 2023 war eine PC-12 von Fly 7 in Griechenland stationiert.

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Innsbruck Tourismus sieht positiven Trend

Im Zuge der Vollversammlung von Innsbruck Tourismus im Congresspark Igls blickten die Verantwortlichen auf das Tourismusjahr 2022/23 zurück und zogen Bilanz: Nach den coronabedingten Rückgängen wurden erfreuliche Aufwärtsentwicklungen verzeichnet. Auch im Event- und Kongressbereich war das vergangene Geschäftsjahr von besonderen Highlights geprägt. Mit dementsprechend positiver Stimmung wurde der neue Strategieentwicklungsprozess gestartet, der mit Zeitrahmen 2030 auf eine breite Beteiligung durch Stakeholder und Bevölkerung ausgerichtet ist. Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus, zeigte sich bei der Eröffnung der Vollversammlung optimistisch: „Die Aufbruchstimmung im Städtetourismus ist erfreulich, jetzt geht es uns darum, als Team gemeinsam mit den Betrieben und Leistungsträgern den Aufwärtstrend zu verfestigen und die richtigen strategischen Ziele in die Umsetzung zu bringen. Nach fünf Jahren im Aufsichtsrat darf ich nun mein erstes Jahr als Obmann von Innsbruck Tourismus Revue passieren lassen. Wir haben einen starken Vorstand und einen außerordentlich engagierten Aufsichtsrat – dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.“ Aktuelles Tourismusjahr erreicht wieder Werte von 2019 Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, betont: „Es war rundum ein erfolgreiches Jahr. Dieses Bild zeigen auch die Zahlen: Erstmals nach der Pandemie konnten wir wieder vergleichbare Werte wie im Jahr 2019 erreichen.“ Katharina Schnitzer-Zach, 1. Obmann-Stellvertreterin, Lisa Peer, 2. Obmann-Stellvertreterin, und das kooptierte Vorstandsmitglied Georg Giner resümieren das vergangene Geschäftsjahr ebenfalls positiv: „Nach den Neuwahlen bei der Vollversammlung 2022 haben wir uns zu einem sehr guten Team zusammengefügt. Mit Vertretern aus allen Stimmgruppen im Vorstand sind alle Mitglieder der Region gut abgebildet, der notwendige Diskurs wird offen und konstruktiv geführt – damit

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Holiday on Ice: Kostenlose Öffi-Anreise nach Innsbruck

Personen, die die Veranstaltung “Holiday on Ice” in der Olympiaworld Innsbruck besuchen, könnten unter Vorlage ihrer Eintrittskarte aus ganz Tirol kostenfrei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unseren Mobilitätspartnern IVB und VVT unseren Besuchern eine Möglichkeit bieten können, kostenlos und umweltschonend zu der Veranstaltung anzureisen. Wir möchten ein positives Beispiel für andere Veranstalter sein“, so Olympiaworld-Geschäftsführer Matthias Schipflinger. Laut Mitteilung muss im Zug bzw. Bus lediglich die Eintrittskarte vorgezeigt werden.

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Innsbruck will mehr Kongresse in die Stadt holen

Um den Kongress- und Tagungsstandort Innsbruck zu stärken, haben sich Vertreter von Innsbruck Tourismus und Stadt Innsbruck auf ein höheres Förderbudget verständigt. Durch die Zusammenarbeit stehen in Zukunft 100.000 Euro zur Förderung von wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen am Standort Innsbruck zur Verfügung, wobei Green Events besondere Aufmerksamkeit bekommen. Kongressförderungen werden vergeben, um nennenswerte Kongresse und Tagungen in Destinationen zu bringen. „Die mit dem Kongress- und Tagungswesen einhergehenden Wertschöpfung von ca. 37,1 Mio. Euro ist für den Wirtschaftsstandort Innsbruck überaus wichtig, da vor- und nachgelagerte Wirtschaftszweige von der Abhaltung von Kongressen und Tagungen ungemein profitieren“, so Stadträtin Christine Oppitz-Plörer. Für Vizebürgermeister Johannes Anzengruber, als Zuständiger für Tourismus und Veranstaltungen, sind Kongressgäste eine wichtige Zielgruppe: „Mit über 180.000 Nächtigungen tragen Kongress- und Tagungsgäste 12,4 Prozent an den Gesamtnächtigungen bei. Zudem ist die daraus gewonnene Tourismuswertschöpfung überdurchschnittlich hoch“. Als Wirtschafts- und Tourismusstandort den Kongressstandort fördern: So lautet die Devise der „Kongressförderung Neu“. „Die Kongressförderung wurde vor über zehn Jahren von Innsbruck Tourismus initiiert und hat seither eine große Wirkung entfalten. Ich freue mich sehr darüber, dass durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Innsbruck nun ein höherer Fördertopf eingerichtet werden konnte“, so Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus. Wurden früher von Innsbruck Tourismus finanzierte Förderungen in der Höhe von gesamt 40.000 Euro vom Kongressbeirat vergeben, soll nun auf den gemeinsamen Budgettopf in der Höhe von 100.000 Euro zurückgegriffen werden können (finanziert zu jeweils 50.000 Euro).

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Austrian Airlines wirbt beim Hahnenkamm-Rennen

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines nutzt das in Kitzbühel stattfindende Hahnenkamm-Rennen für umfangreiche Werbemaßnahmen. Man wird als so genannter Premium-Partner der Veranstaltung fungieren. Die AUA hat eine mehrjährige Partnerschaft mit den renommierten Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel bekannt gegeben. Diese Zusammenarbeit wird den Höhepunkt des alpinen Skikalenders und des internationalen Wintersports für die kommenden Jahre mitprägen. CCO Michael Trestl: „Wir sind begeistert, dass der „Hahnenkamm“ heuer im Austrian-Rot strahlen wird, und freuen uns auf eine erfolgversprechende Zusammenarbeit in den kommenden Jahren!“

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Nach Schmieraktion in Innsbruck: Greenpeace fordert Privatjet-Verbot

Im Nachgang der Schmieraktion, die unbekannte Täter am Wochenende unbemerkt am Flughafen Innsbruck vollführt haben, meldet sich nun rein zufällig die Organisation Greenpeace mit einer Umfrage zu Wort. Mit dieser will man belegen, dass die Mehrheit der Österreicher angeblich das Verbot von Privatjet-Flügen fordern würden. Öffentlich wendet man sich ausgerechnet an Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), die dafür bekannt ist, dass sie selbst gerne Businessjets, die von ihren Sprechern als “Bedarfsfluggesellschaften” regelrecht verniedlicht werden, nutzt. Das Regierungsmitglied lässt in der Öffentlichkeit kaum eine Gelegenheit aus, um ihre Abneigung gegenüber der Verkehrsluftfahrt zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig werden enorme Summen in Nachtzüge investiert. Ebenso leidtragend aufgrund der aktuellen Politik: Die Busbranche, deren Fernbuslinien aus ideologischen Überlegungen heraus nicht in das Klimaticket Österreich aufgenommen werden. Die Folge daraus: Mit Ausnahme von Graz-Wien sowie Graz-Flughafen Wien mussten sämtliche innerösterreichischen Flixbus-Strecken aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden. Im Sommer 2020, kurz nachdem die Linienluftfahrt nach dem ersten Lockdown auf Sparflamme wieder angelaufen ist, forderte Gewessler lautstark Mindestpreise für Flugtickets. Damals verkündete sie, dass diese ab September 2020 gelten werden. Flughäfen, Airlines und sogar der Koalitionspartner ÖVP haben schwere Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit mit dem EU-Recht geäußert. Es wurde äußert ruhig um das Projekt und seit einer Mini-Erklärung ihres Klimaschutzministeriums wurde darüber – zumindest in der Politik – auch nicht mehr gesprochen. Die Organisation Greenpeace hat “rein zufällig” zeitlich nahe zur Schmieraktion, die sich am Wochenende auf dem Flughafen Innsbruck ereignet hat, eine Umfrage veröffentlicht. Offizieller Anlass der von Integral im Auftrag der Umweltschützer durchgeführten Befragung soll

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Unbekannte beschmieren Runway am Flughafen Innsbruck

Offenbar unbemerkt ist es am Wochenende unbekannten Personen gelungen in den Sicherheitsbereich des Flughafens Innsbruck einzudringen. Dabei hinterließen die Eindringlinge eine Schmiererei auf der Wendeplatte der Piste 08. In weißen Lettern wurde mit einer noch nicht näher bezeichneten Farbe der Schriftzug “Ban Private Jets” aufgetragen. Derzeit ist noch nichts darüber bekannt, ob nebst diesem Vandalismus auch weitere Schäden angerichtet wurden. Bemerkenswert ist auch, dass sich die sonst für “Aktionen” an Verkehrsflughäfen bekannten Organisationen nicht dazu bekannt haben. Die “Letzte Generation” behauptet, dass man mit den Schmierereien am Flughafen Innsbruck nichts zu tun habe. Generell gibt man sich am Innsbrucker Airport zurückhaltend bezüglich Kommunikation. Es wird lediglich bestätigt, dass der Schriftzug existiert, jedoch weiß man noch gar nicht wie die unbekannten Personen auf das Areal und zur Runway gelangen konnten. Dies legt die Vermutung nahe, dass das Eindringen zu nächtlicher Stunde erfolgt sein könnte. Am Tiroler Flughafen herrscht ein Nachtflugverbot, so dass kaum eine Gefährdungslage bestanden haben dürfte. Dennoch zeigt der Vorfall in Innsbruck, dass hinsichtlich der Bewachung des Sicherheitsbereichs offenbar erhebliche Mängel bestehen. Der Umstand, dass das Eindringen der unbekannten Personen nicht einmal bemerkt wurde, wirft kein gutes Bild auf die Situation vor Ort ab. Die Polizei hat jedenfalls Ermittlungen gegen unbekannt aufgenommen. Derzeit ist auch nicht bekannt, ob es eventuell Aufnahmen von Überwachsungskameras gibt, die bei der Ausforschung der Täter hilfreich sein könnten. „Am Sonntag, den 19. November, wurde eine private Luftaufnahme eines in Innsbruck ansässigen Piloten dem Flughafen übermittelt. Auf dieser Luftaufnahme war unscharf der Schriftzug „BAN PRIVATE

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Neues Buch: Mit Öffis zu Schitouren in Nordtirol

Skitouren sind klimafreundlich, wenn die An- und Abreise stimmt. Dass die öffentliche Anreise nicht nur einfach geht, sondern auch viele Vorteile bietet, zeigen wir in unserem neuen gemeinsamen Skitourenführer. Wir, das sind die Klimaschutzorganisation POW Austria (Protect Our Winters), die NPO „Bahn zum Berg“ und der Kompass-Karten Verlag. In diesem Skitourenführer stellen wir 36 Gipfelziele in Nordtirol vor, die unkompliziert mit den öffentliche Verkehrsmitteln durchgeführt werden können. Ganz ohne Abstriche, dafür mit zahlreichen Vorteilen: Nachhaltige und bequeme An- und Abreise, Überschreitungen ohne lästiges Zurückkehren zum Parkplatz und Gipfelerfolge für alle Fitnesslevels. Ein hybrider Skitourenführer inklusive digitaler Erweiterung: Über einen QR-Code bei jeder Tour kommt man zum „Bahn-zum-Berg“ Öffi-Tourenportal. Vom GPX-Track bis zum passenden Fahrplan für die An- und Abreise werden den Lesern alle Tools zur reibungslosen Tourenplanung an die Hand gegeben. Ziel dieses Gemeinschaftsprojektes ist es, einer breiten Zielgruppe den Einstieg ins Skitourengehen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen. Nach dem ersten Titel der Reihe „öffi Wandertouren Nordtirol“, bietet dieses Buch nun mit vielen perfekt geeigneten Skitouren, die alle für sich tolle Unternehmungen versprechen, das Pendant zur vorangegangen Sommerausgabe. „Bahn zum Berg“ liefert ergänzend zum Buch den perfekten technischen Service zur Planungsunterstützung. Gedruckt in Österreich erfüllt „öffi Skitouren Nordtirol“ mit dem Cradle to Cradle® Zertifikat die höchsten Ansprüche einer umweltverträglichen Produktion. Bibliografische Daten

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