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Finanzielle Zuschüsse gefordert: AUA-Strecke Innsbruck-Wien könnte ausgedünnt werden

Einst war die Flugverbindung Innsbruck-Wien eine besonders profitable Strecke im Netz von Austrian Airlines und zuvor Tyrolean Airways. Gleich mehrere Mitbewerber, die Konkurrenz machen wollten, wurden erfolgreich verdrängt. In der jüngeren Vergangenheit haben sich unter anderem Air Alps, SkyEurope und Niki auf der innerösterreichischen Route versucht. Für die Passagiere war die jeweils kurze Wettbewerbssituation durchaus von Vorteil, denn die Preise sind rasch in den Keller gesunken. Austrian Airlines hat sich jeweils auf einen Preiskampf eingelassen und zwar so lange bis die Konkurrenz die Lust verloren hat. Niki Lauda begründete damals die Aufgabe der Innsbruck-Strecke mit mangelnder Wirtschaftlichkeit und warf der AUA Preisdumping vor. Kaum war der letzte Herausforderer weg, stiegen die Preise wieder spürbar. Fliegen zwischen Innsbruck und Wien ist nicht gerade günstig. Doch es gibt auch Verteidiger der hohen Ticketpreise, denn beispielsweise sagte Flughafendirektor Marco Pernetta mal, dass es gar nicht gewollt wäre, dass man preislich mit der Bahn in den Wettbewerb tritt. Fliegen ist eben das Premium-Produkt und das hat seinen Preis. Abgesehen von Umsteigern ist allgemein bekannt, dass im Point-to-Point-Verkehr hauptsächlich Politiker und Geschäftsreisende an Bord sind. Weniger Geschäftsreisende an Bord Die Zeiten, in denen Firmen regelrecht egal war wie hoch die Reisekosten ihrer Mitarbeiter sind und wie häufig diese unterwegs sind, sind spätestens seit dem Beginn der Corona-Pandemie vorbei. Viele Unternehmen haben entdeckt, dass es nicht notwendig ist, dass Verkäufer und/oder das mittlere Management für jeden Kundentermin persönlich erscheinen müssen. Vieles lässt sich auch per E-Mail, telefonisch oder über Zoom und Co erledigen und billiger ist

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Hub-Anbindungen weg: Wie geht es weiter in Friedrichshafen, Linz und Innsbruck?

In den vergangenen beiden Tagen wurde bekannt, dass die Lufthansa Group die österreichischen Bundesländerflughäfen Linz und Innsbruck sowie das deutsche Friedrichshafen – zumindest vorläufig – nicht mehr an ihr Hauptdrehkreuz Frankfurt am Main anbinden wird. Die drei Airports hoffen nun, dass Skyalps in die Bresche springt, aber die Südtiroler haben noch keinen Vertrag mit Lufthansa. Die drei Routen werden hauptsächlich von Umsteigern genutzt, denn das reine Point-to-Point-Aufkommen ist überschaubar. Der Anteil Geschäftsreisender ist recht hoch, denn sowohl in Linz als auch in Friedrichshafen ist es die derzeit einzige Anbindung an ein Luftverkehrsdrehkreuz mit zahlreichen Umsteigemöglichkeiten. In Innsbruck gibt es Wien und Amsterdam als Alternative. Der KLM-Hub wird jedoch vergleichsweise niederfrequent bedient. Linz wurde schon vor einigen Jahren vom Austrian-Airlines-Drehkreuz Wien abgehängt. Es handelte sich um die erste Route, die „auf die Schiene verlagert wurde“. Damit sind viele Reisende, insbesondere Geschäftsreisende, aber unzufrieden und weichen auf Flüge ab Wien, Salzburg und München aus. Die Anreise erfolgt zumeist mit dem Auto. Personen, die privat unterwegs sind, nutzen durchaus auch Züge, jedoch unabhängig vom Flugticket und nicht gerade selten wird dann bei Billigfliegern, die preiswerter als Austrian Airlines und/oder Lufthansa sind, gebucht. Linz und Friedrichshafen ohne Hub-Anbindungen Mit dem zumindest vorläufigen Abzug von Air Dolomiti ist der oberösterreichische Flughafen aus aktueller Sicht nicht mehr an das Streckennetz der Lufthansa Group angeschlossen. Abgehängt ist man auch von den Netzwerken anderer Carrier, denn Frankfurt am Main war die letzte verbliebene Hub-Anbindung in Oberösterreich. Hoffnungen ruhen nun darauf, dass die bereits auf der Düsseldorf tätige Skyalps

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Air Dolomiti stellt auch Frankfurt-Innsbruck ein

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird im Sommerflugplan 2024 die Strecke Frankfurt am Main-Innsbruck nicht mehr bedienen. Als Grund dafür gibt der Tiroler Airport an, dass der Kranich-Konzern Kapazitätsengpässe hat. Ein Ersatz ist, zumindest im Sommerfluglan 2024, nicht vorgesehen. Der Flughafen Innsbruck verweist in einer Aussendung darauf, dass Reisenden alternative Umsteigeverbindungen, beispielsweise über Wien oder Amsterdam, zur Verfügung stehen sollen. Im Mai 2022 wurde die Strecke nach vorübergehender Streichung zu Pandemiezeiten mit dem damals für Innsbruck neuen Airline-Partner Air Dolomiti wiederaufgenommen und im Auftrag von Lufthansa bedient. Die Strecke hat sich gut etabliert, obgleich es immer wieder zu operationellen Schwierigkeiten auf Grund des Personalmangels in Frankfurt und den damit verbundenen Flugunregelmäßigkeiten gekommen ist. Lufthansa würde – so der Flughafen Innsbruck – die Kapazitäten von Air Dolomiti auf anderen Routen benötigen, um die Ausfälle von Maschinen der A320neo-Reihe kompensieren zu können. Auch der Flughafen Innsbruck ist von diesen temporären Streckenstreichungen betroffen – mit April 2024 wird die Strecke von / nach Frankfurt bis auf Weiteres aus dem Flugprogramm genommen. „Wir bedauern die überraschende Streichung der Strecke und damit den Wegfall der Anbindung an das so wichtige Drehkreuz Frankfurt sehr“, reagiert Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta auf die Ankündigung der Lufthansa. „Darüber hinaus werden wir sowohl mit bestehenden als auch mit potenziellen neuen Airline-Partnern Gespräche führen, um zu versuchen, Frequenzerhöhungen von bestehenden Zubringerflügen zu erzielen bzw. einen neuen Partner für die Frankfurt-Strecke zu finden“, kündigt Pernetta an. Zukünftig denkbar wäre beispielsweise eine Übernahme der Frankfurt-Strecke durch die Südtiroler Fluglinie Skyalps, die im kommenden Sommer 2024

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Innsbruck: Tui Österreich legt Karpathos-Charter auf

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt im Sommerflugplan 2024 Charterflüge zwischen Innsbruck und Karpathos auf. Diese werden von Eurowings Europe bedient. Im Zeitraum von 21. Mai bis 1. Oktober 2024 geht es jeweils am Verkehrstag Dienstag von Tirol auf die griechische Insel. Tickets sind sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als Nur-Flug erhältlich. Wer eine Pauschalreise bis zum 29. Feber 2024 bucht, erhält eine kostenlose Eintrittskarte für den Alpenzoo Innsbruck dazu. Dieses Angebot gilt jedoch nur im Tui Reisebüro in der Tiroler Landeshauptstadt.

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Smartwings legt neue Charterflüge ab Österreich auf

Im Veranstalterauftrag wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Frühjahr 2024 Charterflüge ab Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien durchführen. Ab dem Tiroler Flughafen geht es einmal wöchentlich mit Boeing 737-700 im Zeitraum von 30. April bis 28. Mai 2024 nach Split. Thessaloniki wird für einen Tour Operator ab Anfang April bis Mitte Mai 2024 von Wien, Salzburg und Linz aus angesteuert. Während ab Oberösterreich dreimal wöchentlich geflogen wird, ist ab Wien und Salzburg je ein wöchentlicher Umlauf geplant. Dreimal pro Woche geht es zwischen 4. April und 4. Mai 2024 von Wien nach Ibiza.

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Naturerlebnisse im verschneiten Karwendel

Es herrscht derzeit im winterlichen Karwendelgebirge fast absolute Stille, einzig das Rauschen des eiskalten, kristallklaren Weissenbachs und das Zwitschern von Tannenmeise, Distelfink und Co. Die verschneite Landschaft des Karwendelgebirges lädt dazu ein, die Stille der Natur in vollen Zügen zu genießen und die Tuxer Alpen bieten abwechslungsreiche Winteraktivitäten für die ganze Familie. Genießen Sie die besondere Atmosphäre in der Ferienregion Hall-Wattens beim Schneeschuhwandern oder auf der Rodel in märchenhafter Umgebung. Naturpark Karwendel im Winter Die majestätische Schönheit des Karwendelgebirges bietet eine atemberaubende Kulisse für unvergessliche Winterausflüge. Abseits des Trubels der Skigebiete können Sie in aller Ruhe die frische Bergluft einatmen und die traumhafte Landschaft bewundern. Die wöchentliche Nature Watch Tour auf Schneeschuhen ermöglicht es Ihnen, die unberührte Natur auf eine einzigartige Weise zu erkunden. Man hört das leise Knirschen des Schnees unter den Schuhen und durch das Swarovski Optik Fernglas erspäht man Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung. Winterwandern am Berg und im Tal Winterwandern am Berg ist eine weitere hervorragende Möglichkeit, die gipfelreichen Panoramablicke der Region Hall-Wattens zu bestaunen. Unsere gut markierten Winterwanderwege führen Sie durch malerische Dörfer, verschneite Wälder oder sogar auf 1.500 Metern Seehöhe entlang der Bergketten. Die Höhenmeter können dabei vorab schon bequem mit der Gondel bewältigt werden.

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Sommer 2024: Skyalps führt Idealtours-Charter ab Innsbruck durch

Die in Bozen ansässige Regionalfluggesellschaft Skyalps wird im Sommerflugplan 2024 Charterflüge im Auftrag des Reiseveranstalters Idealtours ab Innsbruck durchführen. Dabei kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. Einige Zeit lang wurden die Sommercharter für Idealtours von Avanti Air mit Fokker 100 durchgeführt. Nachdem sich der deutsche Carrier von den in die Jahre gekommenen Regionaljets des ehemaligen niederländischen Herstellers getrennt hatte, flog zunächst die kroatische Trade Air – ebenfalls mit F100 – anschließend die griechische Marathon Airlines mit Embraer 175. Im Sommer 2024 wird die Südtiroler Skyalps mit de Havilland Dash 8-400 für Idealtours ab Innsbruck fliegen. Im Auftrag von Idealtours geht es zwischen 19. Mai und 6. Oktober 2024 jeweils an Sonntagen als Kurspaar BQ2352/BQ2352 nach Kalamata. In selbigem Zeitraum gibt es ebenso an Sonntagen auch das die Kurse BQ2356/BQ2357 nach Kavala. An Samstagen geht es von 18. Mai 2024 bis 5. Oktober 2024 als BQ2342/BQ2343 nach Kefalonia. Ab 17. Mai 2024 bis 4. Oktober 2024 steht an Freitagen die neue Destination Lesbos im Idealtours-Charterflugplan. Diese Flüge werden als BQ2350/BQ2351 durchgeführt. An Samstagen wird Skyalps zwischen 18. Mai 2024 und 5. Oktober 2024 für Idealtours als BQ2344/BQ2345 auch nach Preveza fliegen. Thessaloniki wird in der Sommersaison 2024 von 17. Mai 2024 bis 4. Oktober 2024 an Freitagen als BQ2358/BQ2359 bedient. Dem Vernehmen nach prüft der Tour Operator Idealtours einige Routen, auf denen man eine besonders hohe Nachfrage verzeichnet, im Sommer 2024 zweimal wöchentlich ansteuern zu lassen. Die möglichen Zusatzflüge sind in den Systemen noch nicht ersichtlich. Tickets

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Winterzauber in Wattens

Herrliche Wanderungen durch den frischen Schnee, Rodelspaß am Berg oder Kutschenfahrten bei romantischem Schneeflockentanz: All diese Urlaubsträume werden in der Ferienregion Hall-Wattens im Herzen Tirols Wirklichkeit. Aufregende Tierbeobachtungen bei einer Nature Watch Tour im Naturpark Karwendel oder eine Schneeschuhwanderung durch den Winterwald sorgen für einen abwechslungsreichen Winterurlaub.  Der Tulfer Hausberg zählt zu den schönsten Aussichtsbergen des Landes – mit atemberaubenden Ausblicken auf das gegenüberliegende Karwendelmassiv und weit in das Inntal hinein. Das angenehm übersichtliche Skigebiet am Glungezer ist besonders bei Genussskifahrern, Skitourengehern und Familien mit Kindern beliebt.  Zauberhafte Winterzeit in Hall in Tirol  Auf eine der vielleicht schönsten Tiroler Städte trifft man, wenn man sich auf Entdeckungsreise in das mittelalterlich geprägte Hall in Tirol macht. Eine der besterhaltenen Altstädte Österreichs mit unversehrten und revitalisierten historischen Gebäuden innerhalb der Stadtmauern. Ein winterlicher Stadtspaziergang mit Einkaufsmöglichkeiten und kleinen Cafés sorgt auch im Winter für beschwingte Stimmung. Für historisch Interessierte werden zahlreiche Stadt- und Themenführungen angeboten, bei welchen die Geschichte der größten Altstadt Westösterreichs näher gebracht wird.  Bei einer Nature Watch Tour auf der Spur von Gams und Steinbock  Eine herrliche Symbiose im Winter ergibt sich aus einer Schneeschuhwanderung, bei der man gleichzeitig die alpine Natur erkunden kann. Bei einer Nature Watch Tour ist man ausgestattet mit einem Swarovski Optik – Fernglas und begleitet von einem zertifizierten Guide. Hier begibt man sich auf die Spurensuche von Tieren und Pflanzen im Naturpark Karwendel, dem größten Naturpark Österreichs. Und mit etwas Glück erhascht man den Blick auf Alpenbewohner wie Steinbock oder Gams. 

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Tui mit neuen Sommerflügen ab Salzburg und Innsbruck

TUI bietet auch dieses Jahr wieder attraktive Frühbucherermäßigungen für Familienreisen im Frühjahr und Sommer 2024 an. In über 300 familienfreundlichen Unterkünften, darunter auch nachhaltig zertifizierte Green & Fair Hotels, können Familien ihre wertvolle Urlaubszeit mit TUI besonders preisbewusst verbringen: Die Familienaktion, bei der Kinder ab 111 Euro reisen, gilt für Pauschalreisen in zehn beliebte Urlaubsländer auf der Mittelstrecke bei Buchung von 6. Dezember bis 13. Februar 2024. Der Reisezeitraum für die Aktion läuft von 15. März bis 30. September 2024. Neu im Programm und in der Aktion inkludiert sind Pauschalreisen mit dem Direktflug ab Innsbruck auf die griechische Insel Karpathos sowie ab Salzburg in die tunesische Stadt Monastir. Zudem übernachten Kinder – bei Buchung bis 29. Februar 2024 – in über 200 Hotels in und rund um Österreich bei Eigenanreise von 15. März bis 31. Oktober 2024 kostenlos.  TUI Familienurlaub zu attraktiven Preisen  Kinder fliegen nächstes Jahr ab 111 Euro in den lang ersehnten Familienurlaub. Der Preis gilt in ausgewählten Familienhotels mit Flügen in Reiseziele wie etwa die Türkei, Griechenland, Spanien, Tunesien oder Bulgarien. Insgesamt sind über 300 familienfreundliche Unterkünfte in zehn Urlaubsländern auf der Mittelstrecke an der Familienaktion beteiligt. Darunter befinden sich auch die beliebten Häuser von TUI Blue, TUI Magic Life, Robinson, TUI Suneo und TUI Kids Club sowie familienfreundliche Green & Fair Hotels, die ein nachhaltiges Reisevergnügen leicht machen.  TUI hat die Kapverden mit Direktflug ab Wien in die Familienaktion aufgenommen. Die Flugverbindung mit Smartwings geht bis zum 10. Mai 2024. Zusätzlich wird TUI Gästen im Sommer

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Kitzbühel Tourismus auf Promotion-Tour

Kitzbühel Tourismus präsentierte bei der diesjährigen Vollversammlung einen Auszug aus der umfangreichen Winter-Imagekampagne – von Wien über Frankfurt und London bis in die USA. Die Bewerbung der Destination Kitzbühel zählt zu den Hauptaufgaben von Kitzbühel Tourismus. Das Marketing-Team hat für die Wintersaison 2023/24 erneut einen detaillierten Kommunikationsplan mit Präsenz auf den in der Strategie festgelegten Key Cities mittels Multi Channel Approach ausgearbeitet. Dabei wurde einerseits besonders auf den in der ersten Sitzung des neuen Aufsichtsrates von Kitzbühel Tourismus festgelegten Key City Approach geachtet. Die Aufteilung der Märkte erfolgte in Unterteilung von A, B und C, die alle ganzjährig bespielt werden sollen. A-Märkte sind jene Städte, wo der derzeitige Gast laut Heat Maps beheimatet ist, wie München, Wien und London. Zu den B-Märkten zählen Städte mit Wachstums- Potential. In den USA ist Kitzbühel mittels großer B2B-Offensive präsent, unter anderem in Kombination mit der Bewerbung des Ikon Passes, einer Verbundskikarte, die auch im Kitzbüheler Skigebiet gültig ist.

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