Tourismus

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Alpen Air führt neue Rundflüge über der Fuggerstadt Augsburg ein

Das bayerische Luftfahrtunternehmen Alpen Air Aviation GmbH erweitert zum Jahresbeginn 2026 sein Portfolio um Kurzrundflüge im Raum Augsburg. Das neue Angebot umfasst etwa 20-minütige Flüge, die speziell auf die hohe Nachfrage nach stadtnahen Flugerlebnissen aus der Region reagieren. Die Route ist so konzipiert, dass Passagiere markante Sehenswürdigkeiten wie den Dom, das Rathaus, den Perlachturm und die historische Fuggerei aus der Luft betrachten können. Laut Unternehmensangaben wurde die Flugstrecke dabei gezielt so gewählt, dass die zentralen Wahrzeichen gut sichtbar sind, bewohnte und lärmsensible Zonen jedoch weiträumig umgangen werden, um die Belastung für die Anwohner minimal zu halten. Bisher war Alpen Air primär für ausgedehnte Alpentouren bekannt, die bis zu zwei Stunden dauern und über das Voralpenland sowie bekannte Gipfelregionen führen. Die Einführung der Augsburger Kurzflüge markiert eine strategische Ergänzung, um den regionalen Tourismus und lokale Partner wie Hotels besser einzubinden. Geschäftsführer Moritz Reuter betonte, dass die Realisierung dieses Formats ein direkter Wunsch aus dem Augsburger Umland war. Der Flughafen Augsburg (EDMA) unterstützt das Vorhaben und sieht darin eine Möglichkeit, die regionale Sichtbarkeit des Flugplatzes als modernen Dienstleistungsstandort zu stärken, während gleichzeitig auf eine rücksichtsvolle Flugbetriebsführung geachtet wird. Das Unternehmen setzt für seine Rundflüge moderne Maschinen vom Typ Tecnam P2012 Traveller ein, die durch ihre Hochdecker-Bauweise eine uneingeschränkte Sicht für alle Passagiere bieten. Zusätzliche Recherchen im Luftfahrtsektor zeigen, dass dieser Flugzeugtyp aufgrund seiner elf Sitzplätze und der großen Fensterflächen besonders für Sightseeing-Flüge geeignet ist. Der Flughafen Augsburg, der als bedeutender Verkehrslandeplatz in Süddeutschland fungiert, verzeichnete in den letzten Jahren eine stabile Entwicklung

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Wirtschaftliche Stabilität und infrastrukturelle Weichenstellung am Salzburg Airport zum 100-jährigen Bestehen

Der Salzburg Airport W. A. Mozart hat das Geschäftsjahr 2025 mit einer stabilen operativen Bilanz abgeschlossen und bereitet sich nun auf eine weitreichende Modernisierungsphase sowie sein 100-jähriges Jubiläum im Jahr 2026 vor. Trotz eines marginalen Rückgangs der Passagierzahlen auf knapp 1,8 Millionen konnte der Flughafen beim wirtschaftlich relevanten maximalen Startgewicht (MTOW) ein leichtes Plus verzeichnen, was auf den Einsatz größerer und effizienterer Flugzeugtypen hindeutet. Mit einem Investitionsvolumen von rund acht Millionen Euro im abgelaufenen Jahr wurden zentrale Projekte in den Bereichen Sicherheit, Digitalisierung und Infrastruktur vorangetrieben. Besonders im Fokus steht die umfassende Erneuerung der Terminal-Landschaft, für die bis 2033 über 100 Millionen Euro veranschlagt sind. Als zweitgrößter Flughafen Österreichs und bedeutender Wirtschaftsmotor der Region mit rund 1.300 Arbeitsplätzen am Standort festigt der Airport seine Rolle als kritische Infrastruktur und zentrales Tor für den Tourismus in den Alpenraum. Für die laufende Wintersaison und das bevorstehende Jubiläumsjahr 2026 rechnet die Geschäftsführung mit einer starken Nachfrage, insbesondere an den Spitzentagen im Februar. Operative Kennzahlen und wirtschaftliche Entwicklung Im direkten Vergleich zum Vorjahr zeigt die Bilanz 2025 ein differenziertes Bild der Erholungsphase nach der Pandemie. Während die Passagierzahl mit 1.774.454 Fluggästen ein Minus von 0,71 Prozent aufweist, stieg das MTOW um 0,26 Prozent auf 520.589 Tonnen. Diese Kennzahl ist für die Gebühreneinnahmen und damit für den wirtschaftlichen Erfolg des Betreibers von entscheidender Bedeutung. Positiv entwickelte sich zudem der Bereich der Flugbewegungen: Im Großflugverkehr gab es einen Zuwachs von 2,71 Prozent auf 14.747 Starts und Landungen, während die allgemeine Luftfahrt (GAC) um 3,05 Prozent auf

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Historischer Aufschwung am Flughafen Bratislava: Passagierrekorde und massive Netzerweiterung

Der Flughafen MR Štefánik in Bratislava blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seit seiner Gründung zurück. Mit einer Gesamtpassagierzahl von 2.438.215 Fluggästen im Jahr 2025 konnte der wichtigste Luftverkehrsknotenpunkt der Slowakei seinen bisherigen Rekord einstellen und ein signifikantes Wachstum von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Dieser Anstieg um mehr als 490.000 Passagiere resultiert primär aus einer beispiellosen Expansion der Linienverbindungen sowie der strategischen Entscheidung namhafter Fluggesellschaften, ihre Präsenz am Standort deutlich zu verstärken. Insbesondere die Eröffnung neuer Basen und die Einführung zahlreicher neuer Flugstrecken haben dazu beigetragen, dass der Flughafen acht Monate in Folge historische monatliche Bestwerte vermeldete. Angesichts der bereits für 2026 fest geplanten Kapazitätserweiterungen durch Partner wie Wizz Air und Ryanair prognostiziert die Flughafenleitung eine Fortsetzung dieses Trends und strebt für das laufende Jahr die Marke von vier Millionen abgefertigten Passagieren an. Die strategische Neuausrichtung durch Wizz Air und Ryanair Ein wesentlicher Treiber für das Rekordergebnis war die Eröffnung der neuen Basis von Wizz Air am 14. November 2025. Die ungarische Fluggesellschaft baute ihr Engagement in Bratislava massiv aus und steigerte die Anzahl ihrer Verbindungen innerhalb eines Jahres von zwei auf 16 Strecken. Für den operativen Betrieb wurden vier moderne Flugzeuge des Typs Airbus A321neo fest am Standort stationiert. Diese Kapazitätserweiterung ermöglichte unter anderem die Wiedereinführung einer wichtigen Inlandsverbindung: Seit Ende November wird die Strecke zwischen der Hauptstadt Bratislava und Košice im Osten des Landes neunmal wöchentlich bedient, was die nationale Konnektivität nach einer zehnjährigen Unterbrechung erheblich verbessert. Parallel dazu verstärkte auch der langjährige Partner Ryanair seine Aktivitäten.

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Expansionskurs in Südtirol: Skyalps erweitert Sommerflugplan 2026 um griechische Ziele

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps baut ihr Streckennetz für die Sommersaison 2026 aus und nimmt erstmals elf direkte Meerdestinationen in ihr Programm ab Bozen auf. Ein Schwerpunkt der Erweiterung liegt auf Griechenland: Neben den bereits etablierten Verbindungen nach Korfu und Kefalonia werden ab Mai 2026 auch Preveza und Thessaloniki neu angeflogen. Präsident Josef Gostner begründete diesen Schritt mit der konstant hohen Nachfrage der Reisenden aus Nord- und Südtirol nach griechischen Zielen. Die Airline setzt für diese Routen weiterhin auf ihre Flotte von De Havilland Dash 8-400, die aufgrund ihrer Bauweise besonders effizient auf der kurzen Startbahn des Flughafens Bozen operieren können. Zusätzlich zu den neuen Zielen in Griechenland kehren bewährte Verbindungen nach Italien und Spanien zurück. Von Mitte Mai bis in den Herbst werden Olbia und Cagliari auf Sardinien, Catania auf Sizilien sowie Lamezia Terme in Kalabrien und Brindisi in Apulien bedient. Auch die spanischen Inseln Ibiza und Menorca bleiben fester Bestandteil des Flugplans. Um die Auslastung der Maschinen zu steigern, hat das Unternehmen die Einstiegspreise für Frühbucher gesenkt. Besondere Konditionen gelten für Familien: Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren erhalten eine Ermäßigung von 50 Prozent auf den Ticketpreis, während Kleinkinder unter zwei Jahren kostenfrei befördert werden. Ein weiterer strategischer Fokus liegt auf der Anbindung deutscher Städte. Die Verbindung nach Dresden, die ursprünglich als Winterstrecke für Skitouristen konzipiert war, wird aufgrund des großen Interesses auch im Sommer fortgeführt. Dies soll den touristischen Austausch zwischen Sachsen und Südtirol fördern. Insgesamt umfasst der Sommerflugplan 2026 regelmäßige Flüge zu bedeutenden Wirtschaftszentren und Städten wie

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Baden-Württemberg präsentiert seine Vielfalt als Reiseziel für das Jahr 2026

Das Bundesland Baden-Württemberg rückt im Jahr 2026 seine unterschiedlichsten Facetten unter dem Leitmotiv der Sehnsuchtsorte in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg nutzt dabei die Urlaubsmesse CMT in Stuttgart als zentrale Plattform, um die Bandbreite von historischer Architektur über urbane Wahrzeichen bis hin zu ländlichen Rückzugsorten vorzustellen. Ziel der Kampagne ist es, die individuelle emotionale Bindung von Besuchern an bestimmte Orte zu stärken und gleichzeitig neue Zielgruppen für die verschiedenen Regionen zwischen Main und Bodensee zu erschließen. Dabei spielen sowohl langjährige Jubiläen bedeutender Bauwerke als auch Nischenangebote wie die Erkundung ehemaliger Industriestätten eine wesentliche Rolle in der touristischen Vermarktung. Die touristische Erschließung des Südwestens stützt sich in diesem Jahr auf eine psychologische Komponente. Wie die Geschäftsführerin der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg, Christine Schönhuber, erläuterte, wird der Begriff des Sehnsuchtsortes bewusst breit gefasst. Es gehe nicht allein um klassische Sehenswürdigkeiten, sondern um Orte, die persönliche Erinnerungen wecken oder einen besonderen Kontrast zum Alltag bieten. Diese Strategie spiegelt einen allgemeinen Trend in der Reisebranche wider, bei dem die Einzigartigkeit des Erlebnisses und die lokale Authentizität gegenüber dem Massentourismus an Bedeutung gewinnen. Ein zentrales Symbol dieser Kampagne ist der Stuttgarter Fernsehturm, der im Jahr 2026 sein 70. Jubiläum feiert. Als weltweit erster Turm seiner Art, der aus Stahlbeton errichtet wurde, gilt er als Pionierleistung der Ingenieurskunst und prägt seit 1956 die Silhouette der Landeshauptstadt. Für die Tourismusstrategie des Landes fungiert das Bauwerk sowohl als technisches Denkmal als auch als emotionaler Ankerpunkt. Die historische Relevanz solcher Bauwerke wird durch die Kombination

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Camping.info Award 2026: Burgenländischer Campingplatz zum Spitzenreiter in Europa gekürt

Das Portal Camping.info hat die Ergebnisse des diesjährigen Branchenrankings veröffentlicht und den Campingplatz Sonnenland Lutzmannsburg im Burgenland zum besten Campingplatz Europas 2026 ernannt. Grundlage für die Auszeichnung bilden über 120.000 Bewertungen von rund 62.000 Campern, die in den vergangenen Monaten ihre Erfahrungsberichte zu insgesamt 23.000 Anlagen in 44 Ländern abgegeben haben. Der burgenländische Familienbetrieb, der erst vor fünf Jahren eröffnet wurde und über einen integrierten Freizeitpark verfügt, konnte sich damit gegen etablierte internationale Konkurrenten durchsetzen. Auf den weiteren Plätzen des Siegertreppchens folgen der Campingpark Kühlungsborn in Mecklenburg-Vorpommern sowie der Luxury Camping Schlosshof in Südtirol. Die Vergabe des Camping.info Awards feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum und gilt als einer der wichtigsten Publikumspreise der Branche, da die Platzierungen ausschließlich auf Gästezufriedenheit sowie der Aktualität der Bewertungen basieren. Besonders erfolgreich schnitten deutsche Campinganlagen ab: 65 der insgesamt 110 ausgezeichneten Plätze befinden sich in der Bundesrepublik, wobei vier deutsche Betriebe den Sprung in die europäischen Top 10 schafften. Langzeitanalysen zeigen eine hohe Beständigkeit in der Qualität; zwei Plätze, darunter der Zweitplatzierte aus Kühlungsborn, wurden seit der Einführung des Awards in jedem Jahr ununterbrochen ausgezeichnet. Trotz einer hohen Dichte an Luxus-Campingplätzen in Südtirol und an der Ostsee gewannen in diesem Jahr vermehrt Anlagen an Bedeutung, die durch spezifische Serviceleistungen wie Hundefreundlichkeit oder umfangreiche Kinderanimation punkten. In den Sonderkategorien wurden zudem Bestnoten für Paare in Südtirol, für Senioren in der Steiermark sowie für das Preis-Leistungs-Verhältnis in Niedersachsen vergeben. Branchenexperten weisen darauf hin, dass die Nachfrage nach Stellplätzen für das Jahr 2026 bereits zu Jahresbeginn

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Strategische Expansion: A&O Hostels übernimmt zwei Hotelobjekte in Manchester

Die Berliner Budget-Hostelkette A&O setzt ihren Expansionskurs im Vereinigten Königreich fort und hat den Erwerb von zwei benachbarten Hotelgebäuden in Manchester bekannt gegeben. Bei den Objekten handelt es sich um ehemalige Häuser der Marken Ibis und Novotel, die zuvor von der Accor-Gruppe betrieben wurden. Mit einer Gesamtfläche von 13.000 Quadratmetern in zentraler Lage zwischen Deansgate und Piccadilly markiert dieser Zukauf den vierten Standort des Unternehmens in Großbritannien. Nach einer geplanten Investition von rund 9,34 Millionen Euro für Renovierung und Erweiterung soll das neue Hostel im Jahr 2027 mit 1.218 Betten in 303 Zimmern eröffnen. Die Aufteilung sieht eine Mischung aus Doppel-, Familien- und Mehrbettzimmern vor, um die Zielgruppen der preisbewussten Reisenden und Gruppen abzudecken. Manchester gilt nach London als einer der wichtigsten Tourismus- und Wirtschaftsmärkte des Landes. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Zentrum für Technologie und Medien entwickelt und zieht jährlich knapp zwei Millionen Besucher an. Laut CEO Oliver Winter war der Standort aufgrund der hohen Nachfrage durch Studierende, Geschäftsreisende und Kulturtouristen schon länger ein strategisches Ziel der Kette. Der Verkäufer der Immobilien sind die Ares Real Estate Funds und die EQ Group. Für A&O ist dieser Schritt Teil einer groß angelegten Wachstumsstrategie, die durch die neuen Eigentümer Stepstone Group und Proprium Capital Partners mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro finanziert wird. Branchenanalysen stützen diesen Expansionskurs, da das Segment der Budget-Unterkünfte europaweit ein jährliches Wachstum von über fünf Prozent aufweist. In den vergangenen zwei Jahren konnte A&O sein Portfolio bereits um 8.500

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Lufthansa reaktiviert saisonale Flugverbindung zwischen München und Jersey

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant für die Sommersaison 2026 eine Rückkehr auf die Route zwischen München und der britischen Kanalinsel Jersey. Wie aus aktuellen Flugplandaten hervorgeht, wird die Verbindung im Zeitraum vom 22. Juli bis zum 2. September 2026 bedient. Geplant ist ein wöchentlicher Flug, der jeweils mittwochs durchgeführt wird. Zum Einsatz kommt dabei ein Flugzeug des Typs Airbus A319. Diese saisonale Erweiterung zielt primär auf den touristischen Reiseverkehr während der europäischen Sommerferien ab und ergänzt das bestehende Portfolio der Lufthansa Group am bayerischen Drehkreuz. Zusätzlich zum Angebot der Kernmarke Lufthansa bleibt die Tochtergesellschaft Air Dolomiti auf dieser Strecke aktiv. Die italienische Regionalfluggesellschaft wird Jersey weiterhin samstags anfliegen, wobei Maschinen vom Typ Embraer E195 eingesetzt werden. Durch diese Koordination innerhalb des Konzerns bietet die Lufthansa Group im Hochsommer zwei wöchentliche Verbindungen von München auf die größte der Kanalinseln an. Branchenexperten werten die Wiederaufnahme der Lufthansa-Flüge als Reaktion auf die stabile Nachfrage im Segment der gehobenen Individualreisen in Richtung der britischen Kronbesitzungen. Jersey hat sich in den letzten Jahren zu einem gefragten Ziel für den deutschsprachigen Markt entwickelt, wobei der Flughafen München als zentrales Einzugsgebiet für Reisende aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz fungiert. Der Flughafen von Jersey (JER) verfügt über eine vergleichsweise kurze Start- und Landebahn von etwa 1.700 Metern, was den Einsatz von mittelgroßen Kurzstreckenflugzeugen wie dem Airbus A319 oder der Embraer-Flotte technisch erforderlich macht. Während der Airbus A319 eine Kapazität von rund 138 Sitzen bietet, ergänzt die Embraer E195 mit etwa 120 Plätzen das Angebot in einem ähnlichen

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Alltours: Umfassende Neuausrichtung des Hotelangebots an der kretischen Nordküste

Der europäische Tourismussektor verzeichnet eine signifikante Verschiebung der Marktanteile zugunsten der griechischen Inselwelt, wobei Kreta als größte Insel des Archipels eine zentrale Rolle in den Wachstumsstrategien großer Reiseveranstalter einnimmt. Im Zuge dieser Entwicklung wurde die Übernahme und umfassende Modernisierung einer großzügigen Ferienanlage in Amoudara bekannt gegeben. Das zukünftige Hotel Dolphin Bay markiert einen weiteren Meilenstein in der Erschließung strategisch günstiger Küstenabschnitte und soll pünktlich zur Reisesaison im April 2026 seinen Betrieb aufnehmen. Durch die Kombination aus direkter Strandlage und der unmittelbaren Nähe zur Inselhauptstadt Heraklion positioniert sich das Haus als multifunktionaler Standort für unterschiedliche Zielgruppen. Die Investitionen fließen primär in die Modernisierung der Gebäudesubstanz sowie in die Erweiterung spezialisierter Infrastrukturen für Sport und Wellness, um den gestiegenen Ansprüchen an die Aufenthaltsqualität im vier Sterne Segment gerecht zu werden. Architektonische Konzepte und räumliche Neugestaltung Die Struktur der Ferienanlage folgt einem bewährten architektonischen Muster, das auf der Insel Kreta eine lange Tradition hat: Die Aufteilung in ein zentrales Haupthaus und mehrere dezentrale, zweigeschossige Bungalowgebäude. Diese Bauweise ermöglicht eine harmonische Integration der insgesamt 259 Wohneinheiten in die weitläufige Gartenlandschaft. Ein wesentlicher Fokus der laufenden Renovierungsarbeiten liegt auf der Schaffung großzügiger Raumangebote für Mehrpersonenhaushalte. Mit einer Fläche von 50 Quadratmetern pro Einheit und der Integration von zwei separaten Schlafräumen zielt das Konzept darauf ab, eine Marktlücke im regionalen Beherbergungswesen zu schließen. Während viele Bestandsbauten in der Region Amoudara auf klassische Doppelzimmer setzen, erfordert die moderne touristische Nachfrage zunehmend Rückzugsmöglichkeiten innerhalb der Wohneinheiten, ohne dabei auf die Vorteile einer Resort-Infrastruktur verzichten zu müssen. Die Modernisierungsmaßnahmen

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Wizz Air erweitert Balkan-Netzwerk ab Dortmund um neue Verbindung nach Niš

Der Flughafen Dortmund baut seine Position als wichtiger Knotenpunkt für Osteuropa-Verbindungen weiter aus. Am 5. Januar 2026 nahm die Fluggesellschaft Wizz Air offiziell den Linienbetrieb zwischen dem Ruhrgebiet und der serbischen Stadt Niš auf. Die drittgrößte Stadt Serbiens wird fortan zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, bedient. Mit einer Flugzeit von rund zwei Stunden und 20 Minuten bietet die neue Route eine direkte Anbindung an den Süden Serbiens, eine Region, die bisher primär über das rund 250 Kilometer entfernte Belgrad erreichbar war. Guido Miletic, Leiter Airport Services am Dortmund Airport, hieß die Besatzung des Erstfluges auf dem Vorfeld willkommen und betonte die Bedeutung der Streckenerweiterung für die Vernetzung der Region. Durch die neue Verbindung festigt Wizz Air seine Stellung als wichtigster Partner des Dortmunder Flughafens. Mit Niš umfasst das Portfolio der Fluggesellschaft am Standort nun insgesamt 28 Destinationen. Die strategische Entscheidung für Niš folgt dem Trend einer steigenden Nachfrage nach osteuropäischen Zielen, die sowohl für den Städtetourismus als auch für den Besuchsverkehr von in Deutschland lebenden Serben von hoher Relevanz sind. Niš gilt als eines der kulturellen Zentren des Balkans und verfügt mit seiner Festung sowie der Nähe zu Sofia über eine wichtige geografische Brückenfunktion. Die wirtschaftliche Bedeutung zeigt sich auch in der steigenden Frequenz von Geschäftsreisen in die aufstrebende Industrieregion Südserbiens. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass der Flughafen Konstantin der Große in Niš in den letzten Jahren massiv in seine Infrastruktur investiert hat, um für Low-Cost-Carrier attraktiv zu bleiben. Ein neues Terminalgebäude wurde kürzlich in Betrieb genommen, um das steigende

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