Tourismus

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Fusion der mexikanischen Billigflieger Viva Aerobus und Volaris unter einer Holding

Die beiden führenden mexikanischen Low-Cost-Airlines Viva Aerobus und Volaris haben die Bildung einer gemeinsamen Dachgesellschaft beschlossen. Diese strategische Entscheidung, die von den Aufsichtsräten beider Unternehmen einstimmig verabschiedet wurde, sieht eine Fusion unter einer gemeinsamen Holding-Struktur vor. Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Marktposition im hart umkämpften mittelamerikanischen Luftverkehrssektor zu stärken und das Wachstum sowohl auf dem Inlandsmarkt als auch auf internationalen Routen zu beschleunigen. Der Abschluss der Transaktion ist für das Jahr 2026 geplant und steht derzeit unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden und die Aktionäre. Trotz der Zusammenführung unter einem Dach werden Viva Aerobus und Volaris operativ unabhängig bleiben. Beide Fluggesellschaften behalten ihre eigenen Markenidentitäten, Betriebsgenehmigungen und Managementteams bei. Die Aktionäre beider Parteien werden jeweils 50 Prozent der Anteile an der neuen Holding halten, die weiterhin an der mexikanischen Börse (BMV) sowie an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet bleibt. Als Vorsitzender der neuen Dachgesellschaft wurde Roberto Alcántara Rojas nominiert, der aktuell den Aufsichtsrat von Viva Aerobus leitet. Diese Struktur soll sicherstellen, dass die Synergien genutzt werden, ohne den direkten Wettbewerb um Passagiere vollständig aufzuheben. Die wirtschaftlichen Vorteile des Zusammenschlusses liegen vor allem in der Realisierung von Skaleneffekten. Durch den gemeinsamen Einkauf und die Verwaltung der Flotten erhoffen sich die Partner niedrigere Betriebskosten und einen verbesserten Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten. Branchenexperten weisen darauf hin, dass diese finanzielle Stärkung notwendig ist, um der dominierenden Marktstellung von Aeroméxico und dem zunehmenden Druck durch US-amerikanische Airlines auf Transatlantik- und Regionalrouten entgegenzuwirken. Geplant ist zudem eine Ausweitung des Streckennetzes

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Air Arabia nimmt Flugbetrieb zwischen Schardscha und Prag wieder auf

Die Fluggesellschaft Air Arabia hat eine neue tägliche Nonstop-Verbindung zwischen ihrem Drehkreuz am Sharjah International Airport und dem Václav-Havel-Flughafen in Prag gestartet. Damit kehrt der Billigflieger aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach einer fünfjährigen Unterbrechung auf den tschechischen Markt zurück. Die Route wird mit modernen Maschinen des Typs Airbus A320neo bedient. Durch die tägliche Frequenz zielt die Airline darauf ab, die wachsende Nachfrage im Freizeit- und Geschäftsreiseverkehr zwischen Zentraleuropa und der Golfregion zu decken. Die Ankunft des Erstfluges wurde in Prag mit einer offiziellen Zeremonie gewürdigt, die die strategische Bedeutung der Verbindung für den tschechischen Luftverkehrsstandort unterstreicht. Für den Flughafen Prag bedeutet die Rückkehr von Air Arabia eine signifikante Stärkung der Konnektivität in Richtung Osten. Über das Drehkreuz in Schardscha erhalten Passagiere Zugang zu einem weitreichenden Streckennetz, das über den Nahen Osten hinaus bis nach Ostafrika, auf den indischen Subkontinent und nach Südostasien reicht. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass der Flughafen Prag gezielt daran arbeitet, seine Langstreckenkapazitäten und die Anbindungen an internationale Hubs außerhalb Westeuropas auszubauen. Die neue Verbindung konkurriert dabei teilweise mit bestehenden Angeboten anderer Golf-Airlines, die den Flughafen Dubai bedienen, bietet jedoch durch das Low-Cost-Modell von Air Arabia eine preislich attraktive Alternative für kostenbewusste Reisende. Die Expansion nach Prag ist Teil einer umfassenden Wachstumsstrategie von Air Arabia im europäischen Raum. Das Streckennetz ab Schardscha umfasst bereits Metropolen wie Wien, Athen, Mailand-Bergamo, Krakau und Warschau. Die Airline nutzt die Reichweitenvorteile des Airbus A320neo, um mittelstreckentaugliche Ziele effizient zu erreichen. An Bord wird ein hybrides Servicekonzept verfolgt, das Streaming-Entertainment und ein

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Entwicklungen und wirtschaftliche Kennzahlen im österreichischen Tourismussektor zum Jahresabschluss 2025

Der österreichische Tourismus verzeichnet zum Ende des Kalenderjahres 2025 eine differenzierte, aber insgesamt positive Bilanz. Aktuelle Daten von Statistik Austria belegen einen dynamischen Start in die Wintersaison 2025/26, der maßgeblich durch eine gesteigerte Nachfrage aus dem Ausland getragen wird. Während die internationalen Gästeankünfte neue Höchststände erreichen, zeigt sich im Inlandsegment eine defensive Konsumhaltung. Parallel dazu dokumentiert das Wirtschaftsministerium ein Rekordniveau bei den gewerblichen Investitionen, das durch Neuausrichtungen in der Förderlandschaft und gezielte Maßnahmen zur Fachkräftesicherung flankiert wird. Die Branche steht damit an einem Wendepunkt zwischen statistischem Wachstum und der Herausforderung, die betriebliche Rentabilität angesichts steigender Fixkosten zu sichern. Wachstumsdynamik durch internationale Gäste im Winterauftakt Der November 2025 markiert als traditioneller Auftaktmonat der Wintersaison einen deutlichen Aufwärtstrend. Mit insgesamt 5,73 Millionen Nächtigungen in den heimischen Beherbergungsbetrieben konnte das Ergebnis des Vorjahresmonats um 3,4 Prozent übertroffen werden. Besonders markant ist hierbei die Rolle der ausländischen Gäste: Ein Zuwachs von 9,0 Prozent auf 3,50 Millionen Übernachtungen unterstreicht die ungebrochene Attraktivität Österreichs auf den globalen Reisemärkten. Im Gegensatz dazu mussten die Betriebe bei den Inlandsnächtigungen einen Rückgang hinnehmen. Mit 2,23 Millionen Übernachtungen lag dieser Wert um 4,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Diese Divergenz wird von Experten und der Politik gleichermaßen beobachtet. Staatssekretärin Elisabeth Zehetner weist darauf hin, dass die Inflation und die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit dazu führen, dass die einheimische Bevölkerung bei Urlaubsreisen vorsichtiger kalkuliert. Dennoch sichert das Gesamtvolumen der Ankünfte, das im November um 4,0 Prozent auf 2,33 Millionen stieg, die Wertschöpfung in den touristischen Kernregionen. Die Auslastung reicht dabei von den urbanen

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Ryanair erweitert Streckennetz ab Nürnberg um Marokkos Hauptstadt Rabat

Die irische Fluggesellschaft Ryanair baut ihr Engagement am Flughafen Nürnberg zum Sommerflugplan 2026 weiter aus.  Ab April 2026 wird erstmals eine direkte Nonstop-Verbindung in die marokkanische Hauptstadt Rabat angeboten. Mit dieser neuen Route kehrt Marokko nach einer längeren Unterbrechung als Zielort in den Nürnberger Flugplan zurück. Die Entscheidung für Rabat unterstreicht die Strategie der Airline, neben klassischen Badezielen in Südeuropa verstärkt kulturell und politisch bedeutende Metropolen in Nordafrika anzusteuern. Rabat fungiert als Sitz des marokkanischen Königs sowie der Regierung und bietet durch seine Lage am Atlantik zudem Potenzial für den Städtetourismus. Die Erweiterung erfolgt vor dem Hintergrund einer stabilen Marktposition von Ryanair am Albrecht-Dürer-Flughafen. Seit zwölf Jahren ist der Billigflieger in Franken präsent und hat sich zum größten Anbieter vor Ort entwickelt. Im kommenden Sommer 2026 umfasst das Portfolio ab Nürnberg mehr als 20 Destinationen. Neben der neuen Marokko-Verbindung liegt der Schwerpunkt weiterhin auf Zielen im Mittelmeerraum, darunter zahlreiche Verbindungen nach Griechenland, Italien und Spanien. Auch osteuropäische Hauptstädte wie Sofia und Vilnius sowie die britische Metropole London bleiben fester Bestandteil des Flugprogramms, um sowohl Urlauber als auch Geschäftsreisende zu bedienen. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass der Ausbau der Marokko-Routen Teil einer großangelegten Expansion von Ryanair auf dem afrikanischen Kontinent ist. Die Fluggesellschaft hat massiv in ihre Basis in Marokko investiert und verknüpft nun verstärkt europäische Regionalflughäfen mit marokkanischen Wirtschaftszentren. Rabat profitiert dabei von einer modernen Infrastruktur und dem Status als UNESCO-Welterbe, was die Stadt für europäische Kurzzeitbesucher attraktiv macht. Für den Flughafen Nürnberg bedeutet die neue Verbindung eine Stärkung der interkontinentalen

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Wintersaison für Wellenreiter auf Fuerteventura angelaufen

Die kanarische Insel Fuerteventura festigt in den aktuellen Wintermonaten ihre Position als eines der bedeutendsten Ziele für den europäischen Surfsport. Während auf dem Festland die Temperaturen sinken, profitiert die Insel von stabilen Atlantikwellen und milden klimatischen Bedingungen. Das sportliche Geschehen konzentriert sich dabei auf verschiedene Küstenabschnitte, die je nach Windverhältnissen unterschiedliche Anforderungen an die Sportler stellen. Besonders der Norden rund um El Cotillo und das Fischerdorf Majanicho ziehen erfahrene Surfer an. Letzteres ist vor allem für den Spot „The Bubble“ bekannt, der aufgrund seiner kraftvollen Riffeigenschaften und der Bildung präziser Wellentunnel eine hohe technische Versiertheit erfordert. An der Westküste der Insel gilt La Pared als zentraler Anlaufpunkt für konstante Brandungsbedingungen. Die geografische Ausrichtung zum offenen Atlantik garantiert hier eine hohe Wellenwahrscheinlichkeit, was den Standort auch für Trainingszwecke attraktiv macht. Zusätzliche touristische Daten belegen, dass die Kanarischen Inseln im Winter 2025 erneut eine hohe Auslastung verzeichnen, da sie eine der wenigen Regionen im nahen Flugumkreis sind, die verlässliche Bedingungen für Wassersport bieten. Die lokale Infrastruktur, bestehend aus spezialisierten Unterkünften und Gastronomiebetrieben, hat sich vollständig auf die Bedürfnisse der internationalen Surfgemeinschaft eingestellt, wobei der Tagesrhythmus maßgeblich durch die Gezeiten bestimmt wird. Für die Erreichbarkeit der Insel sorgen unter anderem Linien- und Ferienfluggesellschaften wie Corendon Airlines, die Fuerteventura mehrmals wöchentlich von deutschen Flughäfen wie Düsseldorf, Köln/Bonn, Hannover und Nürnberg nonstop anfliegen. Da ein signifikanter Anteil der Reisenden mit eigener Ausrüstung anreist, haben die Fluggesellschaften ihre Logistikprozesse für Sportgepäck optimiert. Eine Vorabanmeldung von Surfbrettern ist im Buchungsprozess fest verankert, um die Kapazitäten in den

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Salam Air nimmt Maskat-Wien auf

Der Flughafen Wien baut seine Präsenz im Nahen und Mittleren Osten aus und begrüßt mit Salam Air einen neuen Partner auf dem österreichischen Markt. Ab dem 24. Juni 2026 wird die omanische Fluggesellschaft erstmals eine direkte Nonstop-Verbindung zwischen der Bundeshauptstadt Wien und Maskat, der Hauptstadt des Sultanats Oman, anbieten.  Diese Entscheidung markiert eine Zäsur in der österreichischen Luftfahrtgeschichte, da der Oman bisher nicht ohne Zwischenstopp von Wien aus erreichbar war. Die neue Route wird dreimal wöchentlich bedient und zielt darauf ab, sowohl den touristischen Austausch als auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Mitteleuropa und der Arabischen Halbinsel zu intensivieren. Durch den Einsatz moderner Flugzeugtechnologie und die strategische Lage des Drehkreuzes Maskat ergeben sich zudem neue Transfermöglichkeiten in Richtung Asien und den indischen Subkontinent. Strategische Bedeutung für den Luftfahrtstandort Wien Die Aufnahme von Salam Air in das Portfolio des Wiener Flughafens ist das Ergebnis langjähriger Bemühungen um eine Diversifizierung des Streckennetzes. Für die Flughafen Wien AG stellt die Verbindung nach Maskat einen wichtigen Baustein dar, um die Funktion Wiens als internationales Drehkreuz zu festigen. Die Entscheidung der Airline, Wien als Ziel für ihre europäische Expansion zu wählen, unterstreicht die Attraktivität des Standortes für Anbieter aus dem Low-Cost-Segment, die verstärkt auf Langstrecken- und Nischenmärkte setzen. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, wertet diesen Schritt als Meilenstein, der nicht nur das Angebot für Reisende erweitert, sondern auch das Wachstumspotenzial in Richtung neuer Märkte signalisiert. Wien fungiert hierbei als Gateway, das Passagieren aus dem CEE-Raum (Central and Eastern Europe) einen direkten Zugang zum Sultanat

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Strategische Planung im Tourismussektor: Tui gibt Winterflugplan 2026/2027 für Frühbucher frei

Der weltweit führende Touristikkonzern Tui hat bereits im Dezember 2025 die Buchungssysteme für die Wintersaison 2026/2027 geöffnet. Mit dieser Entscheidung reagiert das Unternehmen auf ein signifikant verändertes Buchungsverhalten der Konsumenten, die ihre Reiseplanungen zunehmend langfristiger gestalten. Der neu vorgestellte Flugplan der konzerneigenen Fluggesellschaft Tuifly umfasst insgesamt 16 Direktziele in Europa und Nordafrika und stellt ein Gesamtkapazitätsvolumen von rund 1,3 Millionen Sitzplätzen bereit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Kanarischen Inseln, Ägypten und den Kapverden, die als tragende Säulen des Wintergeschäfts fungieren. Neben den reinen Flugverbindungen wurden zeitgleich auch die Kapazitäten der exklusiven Hotelmarken wie Robinson, Magic Life und Tui Blue freigeschaltet. Diese frühe Marktöffnung ermöglicht es Urlaubern, bereits jetzt Reisen bis in das Frühjahr 2027 hinein fest zu terminieren, was dem Konzern eine frühzeitige Planungssicherheit und eine optimale Auslastung der Flugzeugflotte sowie der eigenen Hotelimmobilien sichert. Langfristige Reiseplanung als neuer Markttrend Die Entscheidung, den Winterflugplan für die übernächste Saison bereits weit über ein Jahr im Voraus zur Buchung freizugeben, basiert auf detaillierten Marktanalysen. Laut Steffen Boehnke, Produktchef bei Tui, nutzen immer mehr Kunden die Zeit rund um das Weihnachtsfest, um nicht nur den kommenden Sommer, sondern bereits die ferne Wintersaison und sogar die Osterferien des darauffolgenden Jahres zu organisieren. Dieser Trend zur extremen Langfristplanung ist vor allem bei Familien und Stammgästen der Premium-Marken wie Robinson zu beobachten. Diese Kundengruppe legt gesteigerten Wert auf die Verfügbarkeit spezifischer Zimmerkategorien und bevorzugte Flugzeiten, die bei kurzfristigen Buchungen oft bereits vergriffen sind. Für den Reisekonzern bietet die frühe Freigabe zudem einen wirtschaftlichen Vorteil

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Wiederaufnahme des Betriebs im Avita Resort nach technischer Überprüfung

Das Avita Resort im burgenländischen Bad Tatzmannsdorf hat am Freitag, den 19. Dezember 2025, den regulären Betrieb wieder aufgenommen. Die vorübergehende Schließung seit dem 6. Dezember 2025 war erfolgt, nachdem bei einem Gast aus Niederösterreich eine Erkrankung gemeldet worden war, die im Zusammenhang mit Legionellen stand. Umfangreiche Untersuchungen der Behörden und unabhängiger Experten bestätigten nun, dass die Bädertechnik nach dem umfassenden Umbau im Vorjahr alle gesetzlichen Auflagen erfüllt. Während der Schließphase wurde eine thermische und chemische Reinigung des gesamten Leitungssystems durchgeführt. Ein technisches Gutachten belegt die Wirksamkeit dieser Maßnahmen, sodass die Sicherheit der Wasserqualität für den Hotel- und Thermenbetrieb wieder vollständig gewährleistet ist. Die Reinigungsarbeiten wurden durch ein Team aus Technikern und rund 60 freiwilligen Mitarbeitern des Hauses unterstützt, um eine rasche Wiedereröffnung vor den Weihnachtsfeiertagen zu ermöglichen. Geschäftsführer Peter Prisching verwies auf die wirtschaftliche Belastung durch den Betriebsausfall, der nicht durch Versicherungen abgedeckt sei, und betonte die Bedeutung des Resorts als einer der größten Arbeitgeber der Region. Ein Becken im Saunabereich bleibt vorsorglich noch gesperrt, bis ein letzter technischer Prüfbericht vorliegt. Die Hotelleitung stellte klar, dass in diesem spezifischen Bereich zu keinem Zeitpunkt eine Belastung nachgewiesen wurde, die Schließung erfolge rein formal bis zum Abschluss des Protokolls. Zusätzliche Recherchen zur regionalen Tourismusstatistik zeigen, dass Bad Tatzmannsdorf durch die Kombination aus Heilmoor, Thermalwasser und kohlensäurehaltigen Quellen eine Schlüsselrolle im österreichischen Gesundheitstourismus einnimmt. Das Avita Resort verzeichnete trotz der zweiwöchigen Zwangspause eine hohe Buchungstreue bei den Festtagsreservierungen. Um den Zuspruch der Kunden zu honorieren, hat das Management ein Bonusprogramm aufgelegt, das

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Stuttgart bereitet sich auf die CMT 2026 vor

Die Messe Stuttgart wird zum Auftakt des kommenden Jahres erneut zum Zentrum der internationalen Tourismusbranche. Vom 17. bis 25. Januar 2026 findet mit der CMT die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit statt. Insgesamt 1.550 ausstellende Unternehmen präsentieren in zehn Messehallen auf rund 125.000 Quadratmetern Fläche ihre Angebote. Ein besonderer Schwerpunkt liegt traditionell auf dem Bereich Caravaning, wobei die Branche mit über 120 Neuheiten und Innovationen sowie einer Ausstellung von rund 1.200 Fahrzeugen aufwartet. Nach dem Erfolg des Vorjahres, bei dem etwa 260.000 Besucher verzeichnet wurden, unterstreicht die Messe ihre Bedeutung als wichtigste Neuheitenschau zu Beginn der Reisesaison. Im touristischen Bereich setzt die CMT 2026 auf starke internationale Akzente mit einem Fokus auf den afrikanischen Kontinent. Erstmals fungiert Angola als offizielles Partnerland der Messe. Der südafrikanische Staat präsentiert sich mit seinen sieben Regionen als Ziel für Abenteuer- und Kulturreisen. Das Angebot reicht von den Regenwäldern in Cabinda bis hin zu Wüstenlandschaften und Nationalparks. Die Präsentation wird durch tägliche Kulturprogramme mit traditionellen Tänzen und Kizomba-Rhythmen auf der Hauptbühne ergänzt. Ebenfalls stark vertreten ist Südamerika durch Peru, wobei das Land insbesondere Informationen zu Zielen wie Machu Picchu und dem Amazonasgebiet sowie Beratungen durch das Tourismusboard PROMPERÚ anbietet. Europa ist unter anderem durch eine großflächige Kooperation mit der Grand Tour de Catalunya vertreten. Die katalanische Tourismusbehörde stellt eine fünf Etappen umfassende Route vor, die Küstenregionen mit dem Hinterland und den Pyrenäen verbindet. Zur Veranschaulichung kommen moderne Techniken wie Virtual-Reality-Anwendungen zum Einsatz, die den Besuchern ein immersives Erleben der Strecke ermöglichen. Ergänzt wird

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Wien: Lounge-Angebot überschreitet erstmals die Millionen-Grenze beim Passagieraufkommen

Der Flughafen Wien hat im laufenden Jahr 2025 einen bedeutenden Meilenstein in seiner Service-Geschichte erreicht. Erstmals in der Geschichte des Standorts nutzten über eine Million Reisende innerhalb eines Kalenderjahres die exklusiven Lounge-Bereiche des Airports. Dieser Erfolg markiert nicht nur eine quantitative Bestmarke, sondern unterstreicht auch die strategische Ausrichtung des Flughafens als Premium-Drehkreuz im Herzen Europas. Der millionste Gast wurde Mitte Dezember in der international prämierten Vienna Lounge im Terminal 1 feierlich empfangen. Die kontinuierlich steigende Nachfrage nach hochwertigen Aufenthaltsmöglichkeiten abseits der öffentlichen Terminalbereiche spiegelt einen globalen Trend in der Luftfahrtindustrie wider: Passagiere legen zunehmend Wert auf individuellen Komfort, erstklassige kulinarische Versorgung und Ruhezonen mit hoher Aufenthaltsqualität. Der Flughafen Wien reagiert auf dieses Bedürfnis mit einer umfassenden Qualitätsoffensive, die neben den bestehenden Räumlichkeiten auch eine großflächige Erweiterung der Terminal-Infrastruktur bis zum Jahr 2027 vorsieht. Historischer Meilenstein und feierlicher Empfang Die feierliche Begrüßung der millionsten Lounge-Besucherin durch Flughafen-Vorstand Julian Jäger und die Leiterin der Business Lounges, Elisabeth Schmidt, bildete den Höhepunkt eines für den Flughafen Wien operativ äußerst erfolgreichen Jahres. Die Passagierin, die mit der Fluggesellschaft Eva Air in Richtung Bangkok reiste, steht stellvertretend für eine breite Zielgruppe, die sich aus Geschäftsreisenden und anspruchsvollen Urlaubsreisenden zusammensetzt. Der Empfang verdeutlicht die Relevanz, die das Lounge-Geschäft mittlerweile für die wirtschaftliche Gesamtbilanz und die Reputation des Standorts eingenommen hat. Vorstand Julian Jäger betonte im Rahmen der Feierlichkeiten, dass die Zahl von einer Million Gästen weit mehr als eine bloße Statistik darstelle. Sie sei vielmehr ein Beleg dafür, dass Qualität und Atmosphäre maßgebliche Faktoren für die

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