Tourismus

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Air Canada erweitert Transatlantik-Netzwerk: Fünf neue Europaziele im Sommer 2026

Air Canada, eine der führenden Fluggesellschaften Nordamerikas, hat eine umfangreiche Erweiterung ihres transatlantischen Flugplans für den Sommer 2026 bekannt gegeben. Mit der Einführung von fünf neuen Nonstop-Verbindungen von ihren Drehkreuzen Toronto, Montreal und Halifax nach Europa und in den Atlantikraum stärkt der Carrier seine Präsenz auf dem internationalen Markt signifikant. Die neuen Routen nach Berlin, Nantes, Ponta Delgada und Brüssel sind strategisch darauf ausgerichtet, wichtige Märkte in Europa und auf dem Atlantik zu erschließen, die Anbindung Kanadas an den europäischen Kontinent zu verbessern und sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisenden mehr Optionen zu bieten. Mit dieser Erweiterung wird Air Canada im kommenden Sommer das zweitgrößte transatlantische Netzwerk Nordamerikas gemessen an der Anzahl der Destinationen betreiben. Die neuen Verbindungen wurden von Mark Galardo, Executive Vice President und Chief Commercial Officer, sowie Präsident von Cargo, als eine strategische Steigerung der Nonstop-Routen nach Europa bezeichnet. Das Ziel ist es, bequemen Zugang zu Schlüsselzielen zu schaffen, gleichzeitig die Wirtschaftsbeziehungen zu stärken und den Tourismus zu fördern. Neue Routen von den kanadischen Drehkreuzen Die Expansionsstrategie von Air Canada konzentriert sich auf die gezielte Anbindung neuer und strategisch wichtiger europäischer Städte an die kanadischen Metropolen: Darüber hinaus nimmt Air Canada die saisonale Verbindung zwischen Montreal und Tel Aviv (TLV) in Israel für den Sommer 2026 wieder in den Flugplan auf, welche die bereits etablierte Route von Toronto nach Tel Aviv ergänzt. Einsatz von Schlüsseltechnologien: A321XLR und 787 Dreamliner Air Canada setzt bei der Bedienung der neuen Strecken auf Flugzeugtypen, die eine effiziente und komfortable Bedienung von Transatlantikrouten

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Nürnberg rüstet sich für den Christkindlesmarkt 2025

Vom 28. November bis zum 24. Dezember 2025 öffnet der traditionelle Nürnberger Christkindlesmarkt auf dem Hauptmarkt wieder seine Tore. Die Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg (ctz) setzt in diesem Jahr verstärkt auf die Verbindung von Tradition und Digitalisierung, um die Attraktivität des Marktes zu steigern. Mit einem Fokus auf die Web-App „Quartier Christkindlesmarkt“, thematische Erlebniswege und ein breites Angebot an Stadtführungen will die ctz an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Im Dezember 2024 verzeichnete Nürnberg bereits eine signifikante Steigerung der Übernachtungszahlen. Die Buchungslage für den Advent 2025 lässt auf einen weiteren leichten Anstieg hoffen, was die zentrale wirtschaftliche Bedeutung des Weihnachtsmarktes für die gesamte Metropolregion unterstreicht. Tourismus-Bilanz und Erwartungen für den Advent 2025 Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für die lokale Hotellerie und Gastronomie. Der Dezember 2024 markierte mit 387.682 Übernachtungen einen erfolgreichen Abschluss des Tourismusjahres, was eine Steigerung von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellte. Knapp 60 Prozent dieser Gäste kamen aus Deutschland, während 40 Prozent internationale Besucher waren. Yvonne Coulin, Geschäftsführerin der Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg, äußerte sich optimistisch zu den Aussichten für den kommenden Advent: „Die Auswertung der Buchungsportale für Dezember zeigt eine sehr gute Übernachtungsnachfrage an den Adventswochenenden.“ Besonders das Eröffnungswochenende wird mit einer sehr hohen Resonanz erwartet. Angesichts dieser Daten und der leichten Steigerung im Vergleich zum Vorjahr blickt die ctz mit Zuversicht auf einen erfolgreichen Dezember 2025. Der Markt zieht traditionell Besucher aus ganz Europa und Übersee an, die oft im Rahmen von mehrtägigen Aufenthalten auch die benachbarten historischen Städte der Metropolregion erkunden.

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Türkischer Tourismus meldet Zuwachs bei Einnahmen und Besucherzahlen

Die Türkei hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 trotz einer als anspruchsvoll beschriebenen Ausgangslage ein leichtes Wachstum im Tourismussektor verzeichnet. Nach Angaben des türkischen Ministeriums für Kultur und Tourismus beliefen sich die Einnahmen aus dem Tourismus auf 43 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig stieg die Zahl der internationalen Besucher auf 50 Millionen und übertraf damit das Vorjahresniveau um 1,6 Prozent. Die Steigerung der Einnahmen ist auch auf höhere Ausgaben pro Gast zurückzuführen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Besucher lag bei 10,3 Nächten. Pro Person und Nacht wurden rund 89 Euro ausgegeben, was eine Erhöhung der Ausgaben um sieben Prozent im Vergleich zu 2024 darstellt. Minister Mehmet Nuri Ersoy betonte, dass die Branche weiterhin mit regionalen Konflikten und klimabedingten Verschiebungen der Saisonzeiten konfrontiert sei. Für das gesamte Jahr 2025 hält das Ministerium dennoch an seinem Umsatzziel von 55 Milliarden Euro fest. Im internationalen Vergleich zählt die Türkei, laut Daten der UNWTO (Welttourismusorganisation), zu den vier größten Incoming-Märkten weltweit. Der deutsche Markt spielt weiterhin eine tragende Rolle: Mit 5,2 Millionen Gästen in den ersten drei Quartalen 2025 bleibt Deutschland der zweitstärkste Quellmarkt nach Russland und verzeichnete einen Zuwachs von 1,2 Prozent. Die Nachfrage zog insbesondere im September deutlich an, wo die Ankünfte aus Deutschland um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen. Dieser Trend einer wachsenden Nachfrage in der Nebensaison wurde auch bei den Gästen aus Österreich und der Schweiz beobachtet. Die Besucherzahlen aus Österreich legten um 3,5 Prozent auf 467.876 zu,

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Entlastung für die Luftfahrt: Regierung senkt Ticketsteuer ab Mitte 2026

Die schwarz-rote Koalition hat die Weichen für eine deutliche Entlastung des Luftverkehrsstandorts Deutschland gestellt. Zum 1. Juli 2026 soll die deutsche Luftverkehrssteuer auf das Niveau vor der letzten Erhöhung im Mai 2024 gesenkt werden. Dieser Schritt, der von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach den Beratungen des Koalitionsausschusses angekündigt wurde, zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Luftfahrt zu stärken und positive Impulse für die Tourismus-, Messe- und Logistikbranche zu setzen. Die Entlastungssumme zugunsten der Luftverkehrsindustrie wird auf rund 350 Millionen Euro geschätzt. Die Branche begrüßt die Maßnahme als ein wichtiges Signal zur Umkehr einer jahrelang steigenden Kostenbelastung. Insbesondere der Branchenverband BDL (Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) sieht eine Senkung der staatlichen Standortkosten um rund zehn Prozent, die sich positiv auf die gesamte Wertschöpfungskette auswirken soll. Die Fluggesellschaften, allen voran die Lufthansa, kündigten bereits an, geplante Streckeneinstellungen und Frequenzkürzungen erneut zu prüfen. Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität Der deutsche Luftverkehrsstandort steht im europäischen Vergleich seit längerem unter Druck. Branchenvertreter wie der BDL betonen, dass sich die Erholung des Passagierluftverkehrs nach der weltweiten Pandemie in Deutschland unterdurchschnittlich entwickelt hat, was unter anderem auf die vergleichsweise hohen Standortkosten, bestehend aus Steuern und Gebühren, zurückgeführt wird. Die nun beschlossene Senkung der Ticketsteuer, die ursprünglich im Jahr 2011 zur Etatsanierung eingeführt wurde, gilt als zentraler Baustein, um diesen Rückstand aufzuholen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) bezeichnete die Senkung als wichtiges Signal, um die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den europäischen Nachbarländern zu verbessern. Der Kanzler selbst unterstrich, dass mit der Maßnahme ein klares Zeichen für einen wettbewerbsfähigen Luftverkehrsstandort gesetzt werde.

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Grünes Licht aus Brüssel: Oberösterreich startet Ausschreibung für subventionierte Flugroute Linz–Frankfurt

Die Europäische Kommission in Brüssel hat am 7. November 2025 grünes Licht für die geplante Verpflichtung zur Erbringung öffentlicher Dienstleistungen (Public Service Obligation, PSO) auf der Flugstrecke Linz–Frankfurt erteilt. Damit ist eine entscheidende Hürde für die Wiederaufnahme dieser für das Bundesland Oberösterreich als essenziell erachteten Verbindung zum globalen Luftverkehrsnetz gefallen. Die Zustimmung aus Brüssel ermöglicht es dem Land Oberösterreich nun, die europaweite Ausschreibung für den Betrieb der Route offiziell zu starten. Ziel ist es, ein Luftfahrtunternehmen zu finden, das die Strecke wieder regelmäßig und zuverlässig bedient und damit die Anbindung des führenden Industrie- und Exportbundeslandes Österreichs an das internationale Drehkreuz Frankfurt am Main sichert. Die Wiederherstellung der Flugverbindung nach Frankfurt wird in Oberösterreich parteiübergreifend als ein Akt von höchster wirtschaftspolitischer Priorität betrachtet. Die Unterbrechung dieser Route hatte in den letzten Jahren erhebliche logistische und zeitliche Herausforderungen für die exportorientierte Wirtschaft des Bundeslandes mit sich gebracht. Die Genehmigung der PSO durch die EU-Kommission ist ein formaler, aber fundamental wichtiger Schritt, der es staatlichen Stellen unter klar definierten Auflagen erlaubt, einen Betriebszuschuss zu gewähren, um eine wirtschaftlich nicht ausreichend rentable, aber gesellschaftlich und volkswirtschaftlich notwendige Verkehrsleistung sicherzustellen. Die Fluggesellschaft, die den Zuschlag erhält, muss die Frequenz und Qualität der Verbindung gemäß den Ausschreibungsbestimmungen erbringen. Frankfurt als Tor zur Welt – Regionale Wettbewerbsfähigkeit im Fokus Die Bedeutung der Flugverbindung Linz–Frankfurt geht weit über den reinen Personenverkehr hinaus. Frankfurt am Main ist eines der größten und wichtigsten internationalen Luftverkehrsdrehkreuze Europas und dient als essenzieller Knotenpunkt für Geschäftsreisen, den weltweiten Warentransport sowie für interkontinentale Passagierflüge.

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Etihad Airways expandiert Streckennetz: Vier neue Destinationen in drei Tagen

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat einen bedeutenden Expansionsschritt vollzogen und binnen dreier Tage vier neue Strecken in ihr globales Netzwerk aufgenommen. Mit den Erstflügen nach Tunis, Hanoi, Chiang Mai und Hongkong erweitert die Airline ihr Angebot auf nunmehr über 85 Destinationen und festigt damit die Rolle von Abu Dhabi als wichtiges internationales Drehkreuz. Die neuen Verbindungen sollen den Tourismus und Handel ankurbeln und nach Unternehmensangaben voraussichtlich zu fast 45 Prozent des gesamten Luftfahrtwachstums der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) im Jahr 2025 beitragen. Durch die Hinzufügung Tausender neuer Sitzplätze wird das Reisen in die VAE für Passagiere aus Afrika und Asien vereinfacht. Gleichzeitig erhalten die Bewohner der VAE neue Geschäfts- und Urlaubsziele. Antonoaldo Neves, Chief Executive Officer von Etihad Airways, betonte, dass die neuen Ziele nicht nur das Angebot für die Gäste erweiterten, sondern auch mehr Besucher in die Emirate brächten. Die vier neuen Routen wurden zwischen dem 1. und 3. November 2025 in Betrieb genommen. Tunis wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A321LR angeflogen, was die Anbindung an Nordafrika stärkt. Hanoi erhält eine sechsmal wöchentliche direkte Verbindung – die erste Direktstrecke Etihads in die vietnamesische Hauptstadt – betrieben mit einer Boeing 787. Auch Chiang Mai in Nordthailand wird viermal wöchentlich mit einem A321LR bedient. Die Strecke nach Hongkong wird fünfmal wöchentlich mit einer Boeing 787 aufgenommen; ergänzend wurde die Codeshare-Partnerschaft mit Hong Kong Airlines wiederbelebt, um die Konnektivität in Asien zu erweitern. Die strategische Expansion unterstreicht das Engagement von Etihad, die globale Erreichbarkeit von Abu Dhabi zu verbessern und die

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London Gatwick baut Afrika-Verbindungen aus: Neue Air Peace-Route nach Abuja startet

Der Flughafen London Gatwick festigt seine Position als wichtigstes Tor Großbritanniens nach Afrika. Am 28. Oktober 2025 startete die nigerianische Fluggesellschaft Air Peace ihren neuen Direktflug nach Abuja. Die neue Route ergänzt den bereits seit März 2024 bestehenden täglichen Liniendienst der Airline nach Lagos und unterstreicht die wachsende Bedeutung des westafrikanischen Marktes für den Londoner Flughafen. Air Peace bedient die neue Verbindung zwischen Gatwick und der nigerianischen Hauptstadt Abuja dreimal wöchentlich vom Südterminal aus. Mit der Aufnahme dieser Route weitet Air Peace seine Präsenz am Londoner Standort aus und stärkt die Konnektivität zwischen Nigeria und dem Vereinigten Königreich. Die Airline setzt auf dieser Strecke Boeing 777-Flugzeuge ein. Neben der Verbindung nach Gatwick hat Air Peace nur wenige Tage zuvor auch direkte Flüge von Abuja zum Flughafen London Heathrow aufgenommen, was die Wettbewerbssituation auf dieser wichtigen interkontinentalen Route verschärft und zur deutlichen Reduzierung der Flugpreise durch alle Anbieter geführt hat. Die Inbetriebnahme der neuen Flugstrecke fällt in eine Zeit des Rekordwachstums für den Afrika-Verkehr in Gatwick. Im dritten Quartal 2025 verzeichnete der Flughafen über 670.000 Passagiere zu afrikanischen Zielen, was einer Steigerung von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr und fast einer Verdopplung der Passagierzahlen von 2019 entspricht. Mit der Aufnahme von Abuja bietet London Gatwick nun 21 direkte Verbindungen auf den afrikanischen Kontinent an, darunter Nairobi, Entebbe und Addis Abeba. Flughafen- und Airline-Vertreter betonen, dass die neuen Dienste einen großen Nutzen für die nigerianische Diaspora in London und Südostengland sowie für Geschäfts- und Urlaubsreisende nach Westafrika darstellen. Die steigende Anzahl von

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Wien im Lichterglanz: Weihnachtsmärkte als zentraler Wirtschaftsmotor und europäischer Begegnungsraum

Wien steht einmal mehr vor dem Start in eine umsatzstarke und atmosphärisch aufgeladene Adventszeit: Mit der Öffnung des ersten Marktes am 6. November 2025 und der vollständigen Inbetriebnahme aller Standorte bis zum 21. November beginnt in der österreichischen Hauptstadt die Saison der Christkindl- und Weihnachtsmärkte. Insgesamt 14 Märkte mit mehr als 900 Ständen verwandeln die Stadt in eine der führenden Weihnachtsmetropolen Europas. Diese Dichte und Vielfalt an Märkten zieht jährlich Millionen von Besuchern an und markiert laut Margarete Gumprecht, Obfrau der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Wien, den entscheidenden Startschuss für das gesamte Weihnachtsgeschäft. Die Märkte sind weit mehr als nur saisonale Attraktionen; sie sind ein zentraler, sichtbarer Wirtschaftsfaktor. Im vergangenen Jahr generierten die Wiener Weihnachtsmärkte einen Gesamtumsatz von rund 140 Millionen Euro. Diese Zahl umfasst explizit nur die direkten Umsätze an den Ständen und lässt die signifikanten Ausgaben des Tourismus in der Stadt noch unberücksichtigt. Schätzungen zufolge tätigen allein die Wiener Bevölkerung im Durchschnitt vier Besuche pro Person, wobei die durchschnittlichen Ausgaben pro Besuch bei etwa 30 Euro liegen. Wien: Europas Weihnachtsmetropole und Tourismusmagnet Die internationale Anziehungskraft Wiens zur Weihnachtszeit ist unbestritten. Die Stadt belegt in europäischen Rankings regelmäßig Spitzenplätze als eine der schönsten Städte in der Vorweihnachtszeit. Diese Reputation wird maßgeblich durch das Engagement der Betriebe und Standbetreiber getragen. Das festliche Ambiente, die aufwendige Beleuchtung und die historische Kulisse, beispielsweise am Rathausplatz, am Schönbrunner Schloss oder am Spittelberg, erzeugen jene besondere Stimmung, die Touristen aus ganz Europa und Übersee anlockt. Die Märkte fungieren als direkter Besuchermagnet, der einen

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Magie der Metropole: Zagreb entfaltet sich zwischen Märkten, Musik und verborgenen Höfen

Die kroatische Hauptstadt Zagreb präsentiert sich als eine europäische Metropole von besonderem Reiz, die eine faszinierende Verbindung aus reicher Geschichte, tief verwurzelter Kultur und pulsierendem modernem Leben eingeht. Fernab der bekannten Küstenattraktionen des Landes hat sich Zagreb als ein eigenständiges urbanes Juwel etabliert, dessen einzigartiger Charme sich in lebendigen Alltagsritualen und hochkarätigen Kulturevents entfaltet. Die Stadtführung setzt auf die gezielte Inszenierung der städtischen Atmosphäre und Architektur, um sowohl Einheimische als auch internationale Besucher zu begeistern. Von den frühen Morgenstunden auf den Märkten bis zu den späten Sommernächten auf den Plätzen, an denen die klassische Musik erklingt, bietet Zagreb eine Dichte an Erlebnissen, die das Lebensgefühl der Region authentisch widerspiegeln. Im Zentrum der Zagreber Identität steht das bewusste Zelebrieren des öffentlichen Raumes, wo Begegnung, Kunst und Kulinarik nahtlos ineinander übergehen. Die sorgfältige Pflege der Tradition, gepaart mit einer offenen Haltung gegenüber zeitgenössischer Kunst und Performance, macht die Stadt zu einem kulturellen Anziehungspunkt in Zentraleuropa. Dolac: Der pulsierende Mittelpunkt des Alltags Der Dolac Markt ist unbestritten das emotionale und kulinarische Herz Zagrebs, ein Ort von immenser historischer Bedeutung und ungebrochener Alltagsrelevanz. Seit über 80 Jahren, in unmittelbarer Nähe zur majestätischen Zagreber Kathedrale, versorgt dieser Freiluftmarkt die Stadt mit frischen Produkten. Die ikonischen, leuchtend roten Sonnenschirme, die den Markt überdachen, sind zu einem visuellen Markenzeichen der Metropole geworden und bieten nicht nur Schutz, sondern auch eine farbenprächtige Kulisse für das tägliche Treiben. Der Markt gliedert sich traditionell in einen oberen Teil, den Bauernmarkt, und einen unteren, überdachten Teil, wo unter anderem Fisch und

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Kitzbühel rüstet sich mit zahlreichen Neuerungen für die Wintersaison

Der Kitzbühel Tourismus präsentiert zum Start in die Wintersaison 2025/2026 eine Fülle an Neuerungen in der Region. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Destination zeigt sich in Umbauten, neuen Gastronomiekonzepten sowie im Einzelhandel. Die Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser unterstrich die hohe Qualität und Dynamik der Angebote, mit denen Kitzbühel bestens vorbereitet in die kalte Jahreszeit starte. Im Hotelsektor sticht das am See gelegene Seebichl Hotel & Restaurant hervor, das umfassend umgebaut wird. Das Haus, einst in die Historie von Alfons Walde und Leni Riefenstahl eingebettet, erhält eine vergrößerte Terrasse und einen ganzjährig beheizten Open-Air-Pool. Ab dem 11. Januar 2026 wird das Hotel zum „Adults Only Space“. Ebenfalls neu im Beherbergungsbereich sind die renovierten Löw Chalet Suites im historischen Lacknerhaus in der Altstadt. Die Gastronomieszene in Kitzbühel erweitert ihr Spektrum: Das 1482 gegründete Gasthaus Schwarzer Adler in Jochberg feiert nach Neueröffnung Ende Oktober 2025 mit bodenständiger österreichischer Küche unter Küchenchef Mario Naschenweng. Zusätzlich kehrt das beliebte japanische Premium-Restaurant ZUMA erneut in das 5-Sterne-Hotel Weisses Rössl zurück. Für Liebhaber mediterraner Küche zieht der bekannte Beach Club Casa Jondal aus Ibiza den Winter über nach Kitzbühel. Neue italienische Akzente setzt auch das Ristorante – Pizzeria Mamma Mia. Der Treffpunkt Hornköpflhütte startet nach Neuübernahme mit regional inspirierten Gerichten. Zudem erlebt die Kitzbüheler Innenstadt einen Aufschwung im Luxus- und Lifestyle-Segment. Die Pariser Luxusmarke Hermès eröffnet ihre dritte Boutique in Österreich. Auch Ralph Lauren bezieht einen Standort in der Gamsstadt. Das Traditionslabel Strenesse feiert sein Comeback mit einem neuen Geschäft, und der niederländische Hersteller von Premium-Winterjacken Airforce zieht

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