Tourismus

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Rekordzahlen für Schauinsland-reisen: Türkei-Buchungen auf Höchststand

Der deutsche Reiseveranstalter Schauinsland-reisen meldet für die kommende Sommersaison 2025 eine Verdopplung der Türkei-Buchungen im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung fällt mit dem 35-jährigen Jubiläum der Fluggesellschaft SunExpress zusammen, die als wichtigster Flugpartner einen maßgeblichen Anteil am Erfolg hat. Der Türkei-Produktchef Björn Conrad führt das starke Wachstum neben der hohen Nachfrage auch auf das erweiterte Hotelportfolio und das umfangreiche Flugangebot zurück. SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, stellt für Schauinsland-reisen den Großteil der Flugkapazitäten in die Türkei bereit. Rund die Hälfte aller Kunden des Veranstalters reist mit der Airline in beliebte Urlaubsregionen wie Antalya, Izmir und Dalaman. Laut Geschäftsführer Gerald Kassner zeichnet sich SunExpress durch hohe Zuverlässigkeit und kundenfreundlichen Service aus, was die Zusammenarbeit besonders wertvoll mache. Insgesamt erwartet das Unternehmen für die Türkei ein Gästeplus von rund 50 Prozent im Vergleich zu 2024. Um den Erfolg weiter auszubauen, setzt Schauinsland-reisen verstärkt auf exklusive Hotelkontingente. In diesem Jahr stehen 30 Hotels ausschließlich den Kunden des Veranstalters zur Verfügung. Die Fluganbindungen wurden ebenfalls erweitert: Neben mehr als 20 deutschen Abflughäfen werden auch Verbindungen aus Österreich, der Schweiz, Tschechien, Belgien und den Niederlanden angeboten. Ziel sei es, langfristig die starke Marktposition im Türkeisegment weiter zu festigen.

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Steigender Tourismus auf Malta: Schweizer Besucherzahlen steigen um 17,4 Prozent

Im Jahr 2024 verzeichnete Malta einen deutlichen Anstieg der Schweizer Touristen. Insgesamt 67.857 Besucher aus der Schweiz reisten auf die Inselgruppe, was einem Zuwachs von 17,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der durchschnittliche Aufenthalt lag bei 6,5 Nächten. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 besuchten lediglich 21.522 Schweizer die Inseln Malta, Gozo und Comino. Louis Burgess, Leiter des Fremdenverkehrsamtes Malta Schweiz, betont, dass Malta aufgrund seiner Vielseitigkeit und Erreichbarkeit als Ganzjahresdestination zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Die Inseln seien nicht nur für Städtereisen und Badeurlaub attraktiv, sondern auch für Inselhopping und kulturelle Aufenthalte. Ein wachsendes Interesse zeige sich zudem bei Veranstaltern von Kongressen und Firmenevents, die Malta als flexible und dynamische Zielregion schätzten. Die Flugverbindungen zwischen der Schweiz und Malta tragen ebenfalls zur positiven Entwicklung bei. Im Jahr 2025 wird es zwischen 19 und 21 wöchentliche Flüge geben, darunter tägliche Verbindungen von Zürich durch KM Malta Airlines sowie saisonale Flüge von Swiss und Easyjet aus Genf und Basel. Die steigenden Besucherzahlen und ein erfolgreiches Tourismusjahr 2024 unterstreichen die anhaltende Attraktivität Maltas als Reiseziel.

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Auswärtiges Amt lockert Reisewarnung für Israel

Das Auswärtige Amt hat seine umfassende Reisewarnung für Israel gelockert. Die Warnung gilt nun nur noch für bestimmte Gebiete, darunter der Gazastreifen, der Norden Israels und das Westjordanland. Für den übrigen Teil des Landes wurde die Warnung aufgehoben. Diese Entscheidung folgt auf positive Fortschritte in den Vermittlungsgesprächen. Das israelische Fremdenverkehrsamt begrüßt die Reduzierung der Reisewarnung auf drei konkrete Gebiete als positives Signal für die israelische Tourismusbranche. Beliebte touristische Ziele wie Tel Aviv, Eilat, Jerusalem und das Tote Meer sind nun nicht mehr von der Warnung betroffen. Anfang Februar haben zahlreiche internationale Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa Group, ihre Flüge nach Israel wieder aufgenommen. EL AL Israel Airlines hat aufgrund der hohen Nachfrage ihre Frequenzen zu ausgewählten Zielen, darunter auch in Deutschland, erhöht. Das österreichische Außenministerium (BMEIA) weist jedoch weiterhin auf ein hohes Sicherheitsrisiko im Rest des Landes hin. Reisenden wird empfohlen, die Sicherheitslage vor Ort regelmäßig zu überprüfen und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

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Reisetrends 2025: Thailand und Japan im Aufwind, Malta bleibt beliebt

Die Reiselust der Briten bleibt ungebrochen, und die aktuellen Suchanfragen für Flugreisen zeigen deutliche Veränderungen in den bevorzugten Destinationen für das Jahr 2025. Besonders Ziele in Asien verzeichnen eine wachsende Nachfrage, während einige europäische Länder an Interesse verlieren. Neue Datenanalysen von Reboot Online zeigen, welche Reiseziele besonders gefragt sind und wo das Interesse nachlässt. Mit 41.664 Suchanfragen im Januar 2025 führt Thailand die Liste der beliebtesten Reiseziele an. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 27 Prozent. Die wachsende Beliebtheit des südostasiatischen Landes wird vor allem auf die jüngere Generation zurückgeführt, die zunehmend nach exotischen und erschwinglichen Urlaubszielen sucht. Besonders beliebte Regionen wie Phuket und Koh Samui verzeichnen Rekordzahlen an Touristen. Ein Grund für den Anstieg könnte auch die veränderte Arbeits- und Reisegestaltung vieler junger Menschen sein. Digitale Nomaden und Langzeitreisende nutzen vermehrt flexible Arbeitsmodelle, um Zeit in Südostasien zu verbringen. Zudem locken günstige Lebenshaltungskosten und eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Australien: Beliebt für Reisen und Auswanderung Auf Platz zwei der Liste steht Australien mit 31.582 Suchanfragen im Januar, ein Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Neben klassischen Urlaubsreisen spielt der Wunsch vieler Briten, für eine längere Zeit im Ausland zu leben und zu arbeiten, eine große Rolle. Besonders das Working-Holiday-Visum erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Zahl der britischen Anträge stieg in den letzten drei Jahren deutlich an, was sich in den erhöhten Suchanfragen widerspiegelt. Japan: Rekordtourismus und steigendes Interesse Mit einem Anstieg der Suchanfragen um 42 Prozent zeigt Japan die größte Wachstumsrate unter den beliebtesten

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Eurowings gründet eigenen Reiseveranstalter

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Geschäftsfeld und steigt mit einem eigenen Reiseveranstalter in den Markt ein. Die neu gegründete Eurowings Holidays GmbH mit Sitz in Köln wird ab dem 1. April 2025 offiziell ihren Betrieb aufnehmen und bietet künftig maßgeschneiderte Reisepakete an. Mit diesem Schritt verstärkt Eurowings seine Präsenz im Touristiksektor und setzt auf Synergien zwischen dem Flug- und Veranstaltergeschäft. Die neue Gesellschaft basiert auf der bereits etablierten Marke Eurowings Holidays, die seit 2020 unter der HLX-Gruppe von Touristikunternehmer Karlheinz Kögel aufgebaut wurde. Zur schnellen Umsetzung und Etablierung des Geschäfts übernimmt Eurowings Holidays Personal sowie touristische IT-Systeme von Kögels Unternehmen. Insbesondere die Binoli GmbH, eine Tochter der HLX-Gruppe, bringt ihr Know-how und mehr als 50 Mitarbeitende in das neue Unternehmen ein. Insgesamt starten rund 100 Touristik-Experten mit der neuen Marke. Über den Kaufpreis der Übernahme wurde Stillschweigen vereinbart. Strategischer Expansionskurs und neue Geschäftsmöglichkeiten Mit der Gründung eines eigenen Reiseveranstalters positioniert sich Eurowings noch stärker im Feriensegment und nutzt die langjährige Erfahrung der HLX-Gruppe. Das Unternehmen setzt dabei auf ein dynamisches Veranstaltermodell, das flexiblere Reiseangebote ermöglicht als klassische Pauschalreisen. Karlheinz Kögel, bekannt als Pionier der Last-Minute-Reisebranche und Gründer von L’TUR, hat dieses Konzept maßgeblich geprägt. Die Idee dahinter: Reisende können individuelle Pakete aus Flug, Hotel und Transfer kombinieren und erhalten gleichzeitig eine höhere Flexibilität bei Buchung und Stornierung. Besonders hervorzuheben ist der digitale Ansatz von Eurowings Holidays. Die enge Zusammenarbeit mit der Eurowings Digital GmbH, einer Tochtergesellschaft mit Spezialisierung auf E-Commerce, Data Science und Künstliche Intelligenz, soll das Wachstum und

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Tui verzeichnet Wachstum trotz konjunktureller Unsicherheit

Der weltgrößte Reisekonzern Tui hat sich trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen gut behauptet und zu Beginn der Wintersaison klare Zuwächse erzielt. Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember verzeichnete das Unternehmen 3,7 Millionen Kunden, was einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Tui-Chef Sebastian Ebel erklärte, dass die Menschen auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ihren Urlaub weiterhin priorisieren. Die steigende Nachfrage zeigt sich auch an den Buchungen für die kommenden Monate: Sowohl für die Winter- als auch für die Sommersaison gibt es bisher zwei Prozent mehr Buchungen als im Vorjahr. Die Preise für Reisen zogen um vier Prozent an, und die beliebtesten Reiseziele bleiben Spanien, Griechenland und die Türkei. Trotz eines leicht rückläufigen Wachstums für den Rest des Jahres bleibt Tui zuversichtlich und geht davon aus, im Gesamtjahr weiter zu wachsen. Besonders bemerkenswert ist der Umsatzsprung im reiseschwachen Zeitraum zwischen Oktober und Dezember, der um 13 Prozent auf rund 4,9 Milliarden Euro stieg. Auch das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten (Ebit) fiel mit rund 51 Millionen Euro deutlich besser aus als im Vorjahr. Dennoch musste das Unternehmen einen Verlust von etwa 85 Millionen Euro an die Aktionäre melden, was für die Wintermonate typisch ist.

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United Airlines setzt auf Expansion der Palma-de-Mallorca-Flüge

Die Reisepläne vieler Europäer und zunehmend auch von US-amerikanischen Urlaubern richten sich für den kommenden Sommer erneut auf die beliebten Inselziele im Mittelmeer, insbesondere Palma de Mallorca. Die spanische Insel hat sich nach den pandemiebedingten Einbrüchen schnell erholt und verzeichnete 2024 einen Rekordanstieg der Passagierzahlen. Auch United Airlines, eine der größten Fluggesellschaften der USA, setzt auf das gestiegene Interesse an Mallorca und verlängert ihre saisonalen Direktflüge zwischen New York und Palma. Die Flüge sollen nicht nur die Insel als Urlaubsziel weiter stärken, sondern auch die Bindung von US-Reisenden an europäische Destinationen intensivieren. Seit 2022 bietet United Airlines saisonale Nonstop-Flüge von New York (Newark) nach Palma an, wobei die Verbindung in den Sommermonaten besonders beliebt ist. Palma de Mallorca, die Hauptstadt der gleichnamigen Insel, hat sich in den letzten Jahren zu einem Hotspot für internationale Touristen entwickelt. Laut offiziellen Statistiken verzeichnete der Palma de Mallorca Flughafen (PMI) 2024 mehr als 33 Millionen Passagiere, was einen Anstieg von rund 12% im Vergleich zum Vorpandemieniveau von 2019 bedeutet. Die Nachfrage nach Direktflügen von den USA, speziell von der Ostküste, ist ein klarer Indikator für das wachsende Interesse an dieser Mittelmeerdestination. United Airlines reagiert auf diese Entwicklung mit der Entscheidung, ihre saisonale Verbindung auszuweiten. Von Mai bis Oktober 2025 wird die Fluggesellschaft zusätzlich zur bisherigen dreimal wöchentlichen Frequenz weitere Flüge anbieten und die Saison um einen Monat verlängern. Dies stellt eine Steigerung der Kapazität von 50% im Vergleich zum Vorjahr dar. Erfolgreiche Verbindung und potenzielle Erweiterungen Die Flugroute Newark-Palma wurde im Jahr 2022 ins

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Scat Airlines nimmt Kurs auf Budapest

Budapest Airport, Teil des VINCI Airports Netzwerks, kündigt die Aufnahme einer weiteren neuen Fluggesellschaft und einer neuen Direktverbindung nach Shymkent, Kasachstan, an. Ab dem 27. Mai 2025 wird die kasachische Fluggesellschaft SCAT Airlines zweimal wöchentlich dienstags und samstags Flüge auf dieser Strecke anbieten. Die Verbindung wird mit modernen Boeing 737 MAX 8200 Flugzeugen betrieben, die den Passagieren eine komfortable Reiseerfahrung garantieren. Diese neue Strecke stellt einen bedeutenden Meilenstein für den Flughafen Budapest dar und erweitert dessen Netzwerk um eine neue Fluggesellschaft, ein neues Ziel und ein weiteres Land. Der neue Dienst bietet den ungarischen Reisenden direkten Zugang zu einer der wirtschaftlichen und kulturellen Drehscheiben Kasachstans. Die Verbindung soll nicht nur den Tourismus ankurbeln, sondern auch neue Möglichkeiten für Handel und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ungarn und Kasachstan schaffen. Die neue Strecke nach Shymkent unterstreicht die wachsende Bedeutung Zentralasiens für Budapest Airport. Der Flughafen hat das Ziel, seine Präsenz in der Region weiter auszubauen und plant, weitere Verbindungen zu wichtigen Städten Kasachstans und anderen zentralasiatischen Zielen zu entwickeln, um Ungarn als wichtigen europäischen Knotenpunkt für Zentralasien zu stärken.

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Slowakei intensiviert Tourismuswerbung in Skandinavien

Die Slowakei verstärkt ihre Bemühungen zur Förderung des Tourismus in Nordeuropa. Am 16. Januar 2025 eröffnete Slovakia Travel, die nationale Organisation zur Tourismusförderung, offiziell eine Vertretung für die nordischen Länder in Helsinki. Damit soll die Slowakei gezielt als Reiseziel in Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark beworben werden. Die feierliche Eröffnung fand unmittelbar vor Beginn der skandinavischen Tourismusmesse Matka 2025 statt, auf der sich Reiseveranstalter aus aller Welt präsentieren. Die nordischen Länder sind neben der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen und Israel ein weiteres Zielgebiet für die slowakische Tourismuswerbung. Laut der Leiterin von Slovakia Travel, Ivana Vala Magátová, soll die Präsenz in Skandinavien dazu beitragen, die Beziehungen zwischen der Slowakei und Nordeuropa zu stärken und das Land als attraktives Urlaubsziel bekannter zu machen. Skandinavische Besucher reisen überwiegend in den Sommermonaten an, mit einem Schwerpunkt auf die Region Bratislava, wo sie im Durchschnitt zwei Nächte verbringen. Der slowakische Botschafter in Finnland, Dušan Krištofík, begrüßte die Eröffnung der neuen Vertretung und betonte die wachsenden Verbindungen zwischen beiden Regionen. Durch die verstärkten Werbemaßnahmen erhofft sich Slovakia Travel eine steigende Zahl an Touristen aus Skandinavien. Die Organisation plant, ihre Werbeaktivitäten mit gezielten Kampagnen und Kooperationen mit Reiseveranstaltern weiter auszubauen.

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Gegen Abschaffung der Ticketsteuer: Ryanair verspricht Expansion in Österreich

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2025 die Anzahl der in Wien stationierten Flugzeuge auf 18 Maschinen reduzieren. Mit Salerno nimmt man Ende März 2025 eine weitere Destination ab der österreichischen Bundeshauptstadt auf. Ryanair DAC selbst hat in Wien keine Flugzeuge stationiert. Diese werden von den Konzernschwestern Malta Air, Buzz und Lauda Europe betrieben. In der vorherigen Sommersaison hatte man insgesamt 19 Maschinen ab Wien im Einsatz. Der Abzug eines Flugzeuges wird seitens Konzernchef Michael O’Leary damit erklärt, dass in Österreich die Kosten zu hoch sein sollen. Er verwies unter anderem auf eine fünfprozentige Erhöhung der Gebühren am Flughafen Wien als auch darauf, dass die Alpenrepublik laut ihm die zweithöchste Ticketsteuer Europas habe. Von der neuen Bundesregierung, wie diese auch immer zusammengesetzt sein wird, fordert man den Beispielen Schwedens, Ungarns und einiger italienischer Regionen zu folgen und diese abzuschaffen. In Österreich ist Ryanair derzeit an vier von sechs Airports aktiv. Ab Graz und Innsbruck bietet der Lowcoster derzeit keine Flüge an. Ob sich daran etwas ändern könnte, steht in den Sternen. Bekanntermaßen spricht in der Branche jeder mit jedem und ob und was dabei herauskommt steht auf einem anderen Blatt Papier. Ab Linz, wo das Unternehmen erst kürzlich das Comeback feierte, geht es im Sommerflugplan 2025 nach Alicante, Bari und London-Stansted. Klagenfurt verbindet man mit Alicante, London-Stansted und Palma de Mallorca. Ab Salzburg hat Ryanair die Ziele Alicante und London-Stansted im Portfolio. 6,7 Millionen Passagiere erwartet Zusammengerechnet bietet der Billigflieger ab Österreich im Sommer 92 Destinationen an. Die ganz überwiegende

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