Tourismus

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Ryanair erweitert Streckennetz am Flughafen Saarbrücken

Die irische Fluggesellschaft Ryanair nimmt zum 30. März 2026 den Flugbetrieb am Flughafen Saarbrücken (SCN) auf und weitet damit ihre Präsenz im Südwesten Deutschlands deutlich aus. Der Low-Cost-Carrier plant zunächst drei neue Urlaubsverbindungen, die jeweils zweimal wöchentlich bedient werden. Im Fokus stehen dabei südeuropäische Ziele: Trapani auf Sizilien, Lamezia Terme in Kalabrien sowie die spanische Hafenstadt Alicante. Mit diesem Schritt nutzt Ryanair die strategisch günstige Lage des saarländischen Flughafens im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg, um ein grenzüberschreitendes Einzugsgebiet von mehreren Millionen Menschen zu erschließen. Für den Flughafen Saarbrücken bedeutet der Einstieg des europäischen Marktführers einen wichtigen Wachstumsimpuls. Im Jahr 2025 fertigte der Regionalflughafen rund 311.000 Passagiere ab. Die neuen Routen zielen sowohl auf den klassischen Tourismussektor als auch auf den sogenannten VFR-Verkehr (Visiting Friends and Relatives) ab, der in der Region aufgrund der internationalen Bevölkerungsstruktur eine erhebliche Rolle spielt. Branchenanalysen zufolge ergänzt Ryanair mit diesen Flügen ihr bestehendes Angebot am nur 110 Kilometer entfernten Flughafen Luxemburg, wo die Airline bereits eine starke Basis unterhält, jedoch oft mit höheren Gebühren und Slot-Beschränkungen konfrontiert ist. Der operative Start Ende März fällt mit dem Beginn des Sommerflugplans 2026 zusammen. Die Stationierung eigener Maschinen in Saarbrücken ist vorerst nicht geplant; die Flüge werden stattdessen von Flugzeugen durchgeführt, die an den jeweiligen Zielbasen in Italien und Spanien beheimatet sind. Dies ermöglicht es der Fluggesellschaft, die Betriebskosten niedrig zu halten und gleichzeitig die Auslastung der Maschinen durch attraktive Einstiegspreise zu sichern. Flughafen-Geschäftsführer und lokale Wirtschaftsvertreter werten die Entscheidung als Bestätigung für die Konkurrenzfähigkeit kleinerer

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Erweiterung des Hotelportfolios in der Ägäis: Strategischer Ausbau der Clubhotellerie auf Kos und Rhodos

Der Reiseveranstalter Alltours setzt seinen Expansionskurs im östlichen Mittelmeer konsequent fort und nimmt zur Sommersaison 2026 zwei neue Hotelanlagen unter der Eigenmarke Alltoura in das Programm auf. Mit dem Akti Coast auf der Insel Kos und dem Sunrise Beach Resort auf Rhodos reagiert das Unternehmen auf die anhaltend hohe Nachfrage nach kombinierten Urlaubsformen, die klassische Erholung am Meer mit aktiven Sport- und Betreuungsangeboten verknüpfen. Beide Häuser sind im Segment der Vier- bis Fünf-Sterne-Hotellerie angesiedelt und richten sich durch ihre spezifische Infrastruktur gleichermaßen an Familien, Paare und Alleinreisende. Die strategische Entscheidung, diese Anlagen exklusiv für den deutschsprachigen Markt zu sichern, unterstreicht die Bedeutung Griechenlands als eine der wichtigsten Säulen im Portfolio des Reiseanbieters. Während auf Kos der Fokus auf weitläufigen Bungalow-Anlagen und weitläufigen Sandstränden liegt, setzt das Objekt auf Rhodos auf eine ruhigere Lage in einer Badebucht und ein ausgeprägtes Wellness-Konzept. Die Integration dieser Häuser ist Teil einer größeren Wachstumswelle, in deren Verlauf die Eigenmarke im kommenden Sommer um insgesamt acht Standorte in mehreren Ländern der Mittelmeerregion sowie am Schwarzen Meer erweitert wird. Strukturelle Merkmale und Konzepte der neuen Clubanlagen Die Marke Alltoura definiert sich über ein Konzept, das den Clubcharakter in den Vordergrund stellt, ohne dabei auf die Annehmlichkeiten eines klassischen Resorts zu verzichten. Ein zentraler Baustein ist das All-inclusive-Angebot, das über die reine Verpflegung hinausgeht und ein umfangreiches Animations- und Sportprogramm inkludiert. In den neu hinzukommenden Anlagen Akti Coast und Sunrise Beach Resort wird besonderer Wert auf die räumliche Trennung von Aktivitätszonen und Ruhebereichen gelegt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen

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Dortmund erweitert Italien-Angebot um tägliche Verbindung nach Rom

Der Flughafen Dortmund baut sein Streckennetz in Richtung Südeuropa signifikant aus und nimmt zum Winterflugplan 2026 die italienische Hauptstadt Rom wieder in sein Programm auf. Ab dem 25. Oktober 2026 wird die Verbindung zum internationalen Flughafen Rom-Fiumicino (FCO) an sieben Tagen in der Woche bedient. Die Flugzeit für die Strecke beträgt rund zwei Stunden. Nach der erst kürzlich erfolgten Ankündigung einer neuen Route nach Mailand stärkt der Ruhrgebietsflughafen damit seine Präsenz auf dem italienischen Markt und reagiert auf die anhaltend hohe Nachfrage nach südeuropäischen Städtezielen. Die Durchführung der Flüge übernimmt der ungarische Low-Cost-Carrier Wizz Air, der in Dortmund eine seiner wichtigsten deutschen Basen unterhält. Zusätzliche Branchenrecherchen ergeben, dass die Fluggesellschaft für diese Route voraussichtlich moderne Maschinen vom Typ Airbus A321neo einsetzen wird, um die Kapazitäten auf der nachfragestarken Strecke optimal zu nutzen. Mit dem täglichen Flugangebot zielt der Dortmund Airport sowohl auf Städtereisende als auch auf Fluggäste ab, die den Vatikan oder die nahegelegene Mittelmeerküste besuchen möchten. Guido Miletic, Leiter Airport Services am Dortmund Airport, betont die strategische Bedeutung dieser Erweiterung für das kommerzielle Portfolio des Standortes. Wirtschaftlich betrachtet festigt der Flughafen Dortmund durch die Kooperation mit Wizz Air seine Rolle als wichtiger Zubringer für das europäische Ausland im östlichen Ruhrgebiet. Rom-Fiumicino fungiert zudem als bedeutendes internationales Drehkreuz, was die Attraktivität der Verbindung über den reinen Tourismus hinaus steigert. Die italienische Metropole verzeichnet jährlich über 22 Millionen Besucher und gilt als eines der kulturellen Zentren Europas. Durch die tägliche Taktung bietet der Flughafen eine hohe Flexibilität, die insbesondere für Kurztrips

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Star Clippers meldet freie Kapazitäten für Segelkreuzfahrten im Sommer 2026

Die Reederei Star Clippers hat aktuelle Verfügbarkeiten für ihre Mittelmeer-Saison 2026 bekannt gegeben. Betroffen sind unter anderem Routen des Flaggschiffs Royal Clipper, das im Juli und August von Venedig aus die Adria befahren wird. Die siebentägigen Kreuzfahrten führen zu Zielen in Italien, Kroatien und Montenegro, wobei Häfen wie Dubrovnik, Kotor und Šibenik angesteuert werden. Neben der Royal Clipper stehen auch auf der Star Flyer ab Piräus sowie auf längeren Routen der Star Clipper noch Kabinen zur Verfügung. Für Alleinreisende bietet die Reederei auf ausgewählten Schiffen zudem einen reduzierten Einzelbelegungszuschlag von 25 Prozent an. Das Konzept der Reederei setzt auf klassische Segeltradition in Kombination mit modernem Komfort. Die Schiffe sind als Großsegler konzipiert, wobei die Royal Clipper mit ihren fünf Masten und 42 Segeln als einer der größten Segler der Welt gilt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kreuzfahrtschiffen ermöglichen die geringeren Abmessungen der Segelschiffe das Anlaufen kleinerer Buchten und Häfen, die für große Liner unzugänglich sind. Dies prägt den Charakter der angebotenen Adria-Routen, die gezielt Orte wie Komiža oder Rovinj in den Fahrplan integrieren. Die Abwicklung der Reisen erfolgt in wöchentlichen Zyklen jeweils von Samstag bis Samstag. Zusätzlich zu den regulären Passagierangeboten hat Star Clippers spezielle Konditionen für Expedienten und Reisebüromitarbeiter veröffentlicht. Diese sogenannten Agenttarife werden kurzfristig, etwa vier Wochen vor dem jeweiligen Abreisetermin, bestätigt und dienen der Auslastungsoptimierung sowie der Produktvertrautheit innerhalb der Branche. Für den Sommer 2026 fokussiert sich die Vermarktung insbesondere auf die Termine zwischen dem 18. Juli und dem 15. August. Die Buchungszahlen in diesem Segment gelten als

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Expansion der Flugkapazitäten im Frühjahr: Tui reagiert auf massive Nachfrage nach Spanien und Griechenland

Der Reisekonzern Tui hat eine signifikante Aufstockung seiner Flugverbindungen für das Frühjahr 2026 angekündigt, um der unerwartet hohen Nachfrage nach Urlaubszielen im Mittelmeerraum und auf den Kanarischen Inseln gerecht zu werden. Wie das Unternehmen mitteilte, werden allein im April 68 zusätzliche Flüge der konzerneigenen Fluggesellschaft Tuifly in den Flugplan aufgenommen. Dies entspricht einer Kapazitätserweiterung um rund 10.000 Sitzplätze. Die zusätzlichen Verbindungen bedienen vor allem die klassischen Sonnenziele in Spanien und Griechenland, die sich derzeit als die stabilsten und beliebtesten Destinationen für deutsche Urlauber erweisen. Von den großen deutschen Drehkreuzen Hannover, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt und München aus werden verstärkt Ziele wie Mallorca, Kreta, Rhodos sowie die Kanaren-Inseln Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote angeflogen. Branchenexperten werten diesen Schritt als Reaktion auf ein verändertes Reiseverhalten, bei dem Sicherheit und gute Erreichbarkeit innerhalb Europas im Vordergrund stehen. Die Buchungslage für den Sommer 2026 deutet zudem darauf hin, dass sich dieser Trend verfestigt, wobei Spanien und Griechenland das Ranking der meistgebuchten Länder fast gleichauf anführen. Strategische Kapazitätssteuerung zur Osterreisezeit Die Entscheidung, die Kapazitäten gezielt im April auszuweiten, hängt eng mit der Lage der Osterfeiertage und dem Wunsch vieler Reisender zusammen, die erste milde Frühlingssonne im Süden zu nutzen. Benjamin Jacobi, Vorsitzender der Geschäftsführung von Tui Deutschland, betont, dass viele Kunden derzeit bewusst auf vertraute Ziele setzen. Diese Vorliebe für bewährte Urlaubsregionen führt dazu, dass beliebte Hotels und Flugverbindungen bereits frühzeitig hohe Auslastungsraten verzeichnen. Durch die 68 Zusatzflüge versucht der Konzern, Engpässe zu vermeiden und die Preisstabilität in einem nachfragestarken Marktumfeld zu gewährleisten. Die logistische Umsetzung

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Erstes Alpines Wasser Festival im Klostertal angekündigt

Das Vorarlberger Klostertal bereitet sich auf eine neue Großveranstaltung im Sommer 2026 vor. Vom 2. bis zum 5. Juli findet das erste Alpine Wasser Festival statt, das die landschaftliche Prägung der Region durch Gebirgsbäche, Wasserfälle und Seen thematisiert. Die Veranstalter gliedern das Programm in die vier Kernbereiche Erlebnis, Kraft, Genuss und Familie. Ziel der mehrtägigen Veranstaltung ist es, sowohl Touristen als auch Einheimischen die verschiedenen Facetten der Ressource Wasser im Hochgebirge näherzubringen. Dabei werden geführte Wanderungen zu markanten Naturdenkmälern wie dem Masonwasserfall mit technischen Einblicken in die regionale Energiegewinnung kombiniert. Ein zentraler Aspekt der Festivaltage ist die wirtschaftliche und technische Bedeutung des Wassers für die Region. Im Programmpunkt Wasserkraft erhalten Besucher Zugang zum Spullerseekraftwerk. Dieses historische Speicherkraftwerk der Österreichischen Bundesbahnen, das bereits seit den 1920er Jahren in Betrieb ist, spielt eine wesentliche Rolle für die Bahnstromversorgung im Westen Österreichs. Die Vermittlung von Hintergrundwissen über die verschiedenen Wasserarten und die industrielle Nutzung der alpinen Topografie bildet einen fachlichen Gegenpol zu den touristischen Angeboten. Damit positioniert sich das Klostertal nicht nur als Erholungsraum, sondern auch als bedeutender Standort für alpine Infrastruktur. Das gesellschaftliche Highlight des Festivals ist für den Samstagabend im Almwasserpark Klösterle geplant. Dort dient der Naturbadesee als Kulisse für eine multimediale Wassershow, bei der Projektionen auf einer 20 Meter breiten Wasserwand präsentiert werden. Begleitend dazu findet ein Street-Food-Festival statt, an dem lokale Gastronomiebetriebe teilnehmen. Unter dem Titel Wasser.GENUSS wird zudem eine Genussrallye organisiert, die kulinarische Stationen mit markanten Wasserplätzen im Tal verknüpft. Für die jüngere Zielgruppe werden spezielle Forschungs- und

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Niederösterreich-Card startet mit Rekordangebot in die neue Saison

Die Niederösterreich-Card geht am 1. April 2026 in ihre 21. Saison und präsentiert mit insgesamt 369 Ausflugszielen das umfangreichste Portfolio ihrer Geschichte. Bei der offiziellen Vorstellung in St. Pölten verwies Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner auf die stabilen Erfolgszahlen des Vorjahres: Bis Ende Februar 2026 wurden rund 235.000 Karten ausgegeben, die zu etwa 1,7 Millionen Nutzungen führten. Ein wesentlicher Aspekt der aktuellen Strategie ist die verstärkte Bewerbung von Kurzurlauben, da mittlerweile rund 30 Prozent der Kartenbesitzer ihren Ausflug mit mindestens einer Übernachtung kombinieren. Dies stützt das Ziel der Niederösterreich Werbung, das Bundesland als Ganzjahresdestination zu etablieren und die Wertschöpfung in der Region nachhaltig zu steigern. Für die Periode 2026/27 wurden 17 neue Partner in das Programm aufgenommen, darunter Freizeiteinrichtungen wie der Trampolinpark Leobendorf, das Flugmuseum Aviaticum in Wiener Neustadt sowie mehrere Freibäder in Gablitz, Kilb und Retz. Ein kultureller Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Niederösterreichischen Landesausstellung in Amstetten/Mauer sowie auf speziellen Stadttouren anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von St. Pölten als Landeshauptstadt. Trotz teils schwieriger Witterungsbedingungen in den vergangenen Sommermonaten erwies sich die Karte als stabilisierender Faktor für die teilnehmenden Betriebe, wobei die Nutzungsfrequenz insbesondere in den Wintermonaten Dezember und Januar deutlich zugenommen hat. Finanziell bleibt das Modell für die Zielgruppen aus Niederösterreich und Wien attraktiv, wobei die Stammkundenquote bei beachtlichen 66 Prozent liegt. Laut Reinhard Karl, stellvertretender Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, ermöglicht die Karte bei voller Ausnutzung aller Angebote eine Ersparnis von über 4.000 Euro. Technisch wird die Saison durch den neuen digitalen Assistenten „Cardi“ begleitet, der die Nutzer bei

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Flughafen Helsinki erweitert kommerzielles Angebot im Schengen-Bereich

Der finnische Flughafenbetreiber Finavia hat im März 2026 die Erweiterung der kommerziellen Flächen am Flughafen Helsinki abgeschlossen. Der neue Bereich befindet sich im Schengen-Sektor nahe Gate 30 und integriert vier Fachgeschäfte sowie gastronomische Betriebe in eine gestalterisch aufwendige Umgebung. Das architektonische Konzept orientiert sich an der nordischen Natur und umfasst unter anderem eine skulpturale Baumkonstruktion mit integrierter Schaukel sowie Spielbereiche für Familien. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Aufenthaltsqualität für die monatlich über eine Million Passagiere zu steigern und die Position des Drehkreuzes im internationalen Wettbewerb der Servicequalität zu festigen. Das neue Einzelhandelsangebot setzt Schwerpunkte auf skandinavische Mode und Outdoor-Ausrüstung. Mit der Eröffnung einer Filiale von Partioaitta steht Reisenden nun ein spezialisierter Anbieter für hochwertige Bekleidung und Wanderzubehör zur Verfügung, während die Kette Lindex ihr Sortiment an nordischer Mode präsentiert. Ergänzt wird das Segment durch den R-Kiosk sowie das Fachgeschäft „Pure – Taste of Finland“, das auf den Export lokaler Spezialitäten und Geschenkartikel ausgerichtet ist. Im gastronomischen Bereich führt das Familienrestaurant Picnic ein neues Servicekonzept ein, das es Passagieren ermöglicht, vorbestellte Speisen direkt für den Verzehr an Bord abzuholen. Die Investitionen in die Infrastruktur folgen auf die Auszeichnung des Flughafens Helsinki als „Gewerbefläche des Jahres“ bei den NCSC Awards Finland 2025. Laut Nora Immonen, Direktorin für kommerzielle Dienstleistungen bei Finavia, reagiert das Unternehmen mit der Erweiterung auf veränderte Kundenbedürfnisse und den Wunsch nach authentischen regionalen Marken. Insgesamt stehen den Reisenden am Standort nun rund 50 Geschäfte und ebenso viele Restaurants und Cafés zur Verfügung. Die kontinuierliche Modernisierung ist Teil einer

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Ryanair kritisiert Verkehrszahlen des Flughafens Wien und fordert Steuersenkungen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 17. März 2026 eine scharfe Analyse der aktuellen Verkehrszahlen des Flughafens Wien vorgelegt. Laut dem irischen Marktführer verzeichnete der Standort im Februar einen Rückgang der Flugbewegungen um 2 % im Vergleich zum Vorjahr. Ryanair wirft dem Flughafenmanagement vor, die tatsächliche Marktentwicklung durch die Einbeziehung von Transitpassagieren zu verschleiern. Konkret handelt es sich dabei um technische Zwischenlandungen von Air India, die lediglich zum Auftanken genutzt werden. Nach Ansicht der Fluggesellschaft werden diese Passagierzahlen fälschlicherweise in die Statistik eingerechnet, um das schrumpfende Passagieraufkommen am Wiener Drehkreuz zu verbergen. Die Kritik fällt in eine Phase massiver Umstrukturierungen am Wiener Flughafen. In dieser Woche schloss der Konkurrent Wizz Air seine Basis in Wien und zog die fünf dort stationierten Flugzeuge ab. Die betroffenen Kapazitäten wurden in Länder wie die Slowakei und Italien verlegt. Ryanair führt diesen Rückzug direkt auf die österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro pro Passagier sowie auf die hohen Standortgebühren zurück. In Wettbewerbsländern wie Schweden oder Ungarn wurden ähnliche Abgaben bereits abgeschafft, um das Wachstum der Luftfahrtbranche und die Schaffung von Arbeitsplätzen im Tourismussektor gezielt zu fördern. Andreas Gruber, Sprecher von Ryanair, forderte die österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Christian Stocker und Verkehrsminister Peter Hanke zu sofortigen Maßnahmen auf. Er bezeichnete die aktuelle Steuerlast als wettbewerbsschädigend und warnte vor einer weiteren Abwanderung des Flugverkehrs in steuerfreie Nachbarländer. Um die Attraktivität Wiens als Luftfahrtstandort zu sichern, verlangt das Unternehmen nicht nur die Streichung der Ticketsteuer, sondern auch eine Senkung der Flugsicherungsgebühren sowie die Wiedereinführung von Anreizprogrammen für

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Analyse zeigt Sparpotenziale für Städtereisen über die Osterfeiertage 2026

Kurz vor Beginn der Osterferien verdeutlichen aktuelle Marktdaten der Reiseplattform Skyscanner, dass Kurzentschlossene trotz der hohen Nachfrage über das verlängerte Wochenende von Karfreitag bis Ostermontag preiswerte Angebote finden können. Im Fokus stehen dabei insbesondere Destinationen, deren Hotelpreise für den Zeitraum April 2026 unter dem saisonalen Durchschnitt liegen. Kroatische Ziele wie Split und Dubrovnik weisen mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 99 Euro beziehungsweise 117 Euro eine deutliche Ersparnis gegenüber den regulären April-Tarifen auf, die sonst bis zu 157 Euro erreichen können. Auch die norditalienische Metropole Mailand positioniert sich mit 179 Euro pro Nacht als attraktive Option, da die Preise dort in Spitzenzeiten des Frühjahrs üblicherweise auf über 400 Euro ansteigen. Ergänzend zu den Hoteldaten zeigt die Auswertung der Flugpreise, dass Mailand mit einem Durchschnittspreis von 123 Euro das günstigste Ziel für deutsche Abflughäfen darstellt. Dahinter folgen London mit 161 Euro und Paris mit 195 Euro. Für Reisende aus Westdeutschland ergeben sich zudem spezifische Schnäppchen, etwa von Düsseldorf nach Mailand ab 122 Euro oder von Dortmund nach London ab 116 Euro. Reiseexperten raten dazu, bei der Suche die Flexibilität der Reisedaten zu nutzen, da die Tage unmittelbar vor und nach den Feiertagen erfahrungsgemäß die höchsten Tarifspitzen aufweisen. Eine Verschiebung der Anreise um nur einen Tag kann die Kosten für Transport und Unterkunft bereits erheblich senken. Der Reisetrends-Report 2026 unterstreicht zudem eine Veränderung im Buchungsverhalten: Die Wahl der Unterkunft bestimmt immer häufiger den Charakter der gesamten Reise. Viele Urlauber nutzen gezielt Filterfunktionen für kostenlose Stornierungen, um sich frühzeitig Preise zu sichern, ohne die Flexibilität

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