Touristik

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Imperial Riding School Hotel nach Renovierung wiedereröffnet

Das Imperial Riding School Hotel in der Ungargasse in Wien Landstraße hat nach einer vierjährigen Ruhephase und einem 18-monatigen Umbau seine Tore für Gäste geöffnet. Als erstes Haus der internationalen Marke Autograph Collection Hotels in Österreich vereint das renovierte Hotel Tradition und Zeitgeist. Mit 342 Gästezimmern, einem 450 m² großen Wellnessbereich mit Innenpool und einem Restaurant mit Außenbereich im größten innerstädtischen Privatgarten Wiens bietet es eine Vielzahl von Annehmlichkeiten. Zudem stehen 13 Veranstaltungsräume für Konferenzen, Meetings und private Veranstaltungen zur Verfügung. Die Imperial Riding School, einst das Gartenpalais Harrach aus dem Jahr 1727, hat eine reiche Geschichte. General Manager Jürgen Fleischhacker betont, dass das neue Hotelkonzept die vielfältige Identität des Gebäudes widerspiegelt. Mit einem Investitionsvolumen von rund 45 Millionen Euro zählt das Hotel nun zu den hochwertigen Autograph Collection Häusern. Das Hotel, eingebettet in das umliegende Künstlerviertel, präsentiert sich als eine Mischung aus formeller Etikette und rebellischem Charme. Die Lage zwischen Ungargasse, Linke Bahngasse und Rennweg macht es sowohl für Touristen als auch für Geschäftsreisende attraktiv. Das Herzstück des kulinarischen Angebots wird das Outdoor-Restaurant „Elstar – The Garden“ sein, das an den historischen Obstgarten erinnert. Auch eine stilvolle Bar namens „The Farrier“ und ein Take-Away namens „Cameo“ ergänzen das gastronomische Angebot. Das Hotel legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und investiert etwa in eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, energieeffiziente Gebäudetechnik und zertifizierte Möbel.

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Tourismus-Konferenz geht in Kitzbühel über die Bühne

Die Tourismuswirtschaft richtet ihr Augenmerk auf eine neuartige Veranstaltung, den „Alpine Hospitality Summit 2024“, der speziell die Zukunftsaussichten der alpinen Ferienhotellerie beleuchtet. Initiator dieser Veranstaltung ist die Prodinger Beratungsgruppe, die rund 270 Entscheidungsträger aus der alpinen Hotelbranche am 16. Mai 2024 im Hotel Rasmushof in Kitzbühel zusammenbringt. Experten aus verschiedenen Bereichen, darunter Bankwesen und Architektur, sowie Praktiker aus Familienbetrieben werden sich ganztägig mit aktuellen Herausforderungen und Chancen des Sektors auseinandersetzen. Das Gipfeltreffen ist bereits seit einigen Wochen restlos ausverkauft. Ein zentrales Thema des Gipfeltreffens ist die Frage nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Zinsen. Diskutiert werden innovative Modelle wie Mezzanin-, Crowd- und Buy2let-Finanzierungen. Teilnehmer dieser Diskussion sind unter anderem Vertreter von Falkensteiner Hotels, der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) und der Tourismusbank (OeHT). Des Weiteren werden die vier wichtigsten am Markt gehandelten Kapitalisierungsmodelle näher beleuchtet, mit einem besonderen Fokus auf deren Auswirkungen auf kleine und mittlere Hotel- und Gastronomiebetriebe. Zusätzlich zur finanziellen Thematik werden auch die Anforderungen der Generation Z sowie neue Trends in der Hotelgastronomie diskutiert. Ziel des Alpine Hospitality Summit ist es, die Branche bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten. Thomas Reisenzahn, Mitinitiator und Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, betont: „Der Alpine Hospitality Summit ist eine einzigartige Plattform, die es allen führend in der Branche Tätigen ermöglicht, Wissen auszutauschen und die Zukunft der alpinen Ferienhotellerie zu gestalten. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und wegweisende Konzepte!“

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Kärnten will mehr Kurzurlauber anlocken

Der Frühling ist da und mit den verlängerten Wochenenden im Mai bietet sich die perfekte Gelegenheit, die Schönheit Kärntens bei einem Kurzurlaub zu entdecken. Kärnten lockt mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen für jeden Geschmack. Die Statistik der Kärnten Werbung zeigt eine Steigerung der Übernachtungszahlen in der Vorsaison von 2013 bis 2023 um über 20%. Besonders beliebt sind Aktivitäten wie Schwimmen, Wandern und Radfahren, wobei 43% der Gäste das Radfahren als wichtigen Bestandteil ihres Urlaubs angeben. Der „Kärntner Radfrühling“ bietet ideale Bedingungen für Radfahrer, insbesondere entlang des Drauradwegs und der „Kärnten Seen-Schleife“. Für Mountainbiker gibt es 3800 Kilometer legalisierte Bikestrecken und zahlreiche Trails, darunter der weltweit längste Flow-Country-Trail in Bad Kleinkirchheim. Wanderfreunde können auf den Slow Trails die Kondition aufbauen und die landschaftliche Vielfalt Kärntens genießen. Golfer finden auf 12 Golfplätzen ihre Herausforderung, während Tennisliebhaber sich auf unzählige Plätze freuen können. Kulinarische Veranstaltungen wie die See.Ess.Spiele, die Mostbarkeiten, der Küchenkult und das Gailtaler Speckfest laden dazu ein, die Kärntner Alpen-Adria-Kulinarik zu erleben. Auch die Anreise wird zum Erlebnis: Aufgrund von Tunnelsanierungsarbeiten auf der A10 bietet die Großglockner Hochalpenstraße eine erlebnisreiche Alternativvariante mit einem Sondertarif für den An- und Abreisetag. Die Kärnten Card ermöglicht den Gästen den Zugang zu über 120 Sehenswürdigkeiten, die bereits ab Anfang Mai geöffnet sind. Sie kann bereits vor Urlaubsbeginn ausgedruckt oder digital über die Kärnten Card App verwendet werden.

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ÖAMTC: Besonders viele Österreicher wollen im Sommer 2024 verreisen

Das Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) veröffentlichte die Ergebnisse seines aktuellen Reisemonitorings, das auf einer Befragung von 1.000 Personen basiert und repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ist. Laut der ÖAMTC-Reiseexpertin Yvette Polasek zeigt die Studie, dass trotz anhaltender Teuerung 95 Prozent der Österreicher im Sommer mindestens einmal verreisen möchten. Insbesondere die unter 30-Jährigen planen ihren Urlaub außerhalb Österreichs zu verbringen, während die Altersgruppe 50-59 verstärkt Inlandsurlaub bevorzugt. Die Studie offenbart auch, dass 62 Prozent der Reisenden aufgrund der Teuerung sparen müssen, wobei Familien mit Kindern im Vergleich weniger Budget zur Verfügung haben. Die beliebtesten Reiseziele sind Italien und Kroatien, gefolgt von Griechenland, Spanien, Deutschland und der Türkei. Die Hälfte der Befragten plant auch einen Urlaub innerhalb Österreichs, wobei Kärnten und die Steiermark besonders beliebt sind. Die Studie zeigt auch, dass Familien bevorzugt mit dem privaten Pkw reisen, während Alleinreisende vermehrt auf die Bahn und den Bus setzen.

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Schauinsland-Reisen mit neuem Airline-Buchungstool

Schauinsland-reisen setzt als erster Reiseveranstalter auf die neue Plattform Calisto Ancillary des IT-Dienstleisters Airxelerate. Diese ermöglicht es Reisebüros, Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Zusatzgepäck oder Mahlzeiten direkt über ihr Reservierungssystem in die Buchungen zu integrieren. Nach einer umfangreichen Testphase zeigt sich Vertriebsleiter Detlef Schroer überzeugt von den Ergebnissen. Die Implementierung der neuen Buchungsplattform Calisto | Ancillary verspricht eine deutliche Vereinfachung des Buchungsprozesses für Reisebüros und Kunden. Bisher mussten Zusatzleistungen separat hinzugebucht werden, doch damit ist nun Schluss. Kunden können nun innerhalb einer Buchung spezielle Sitzplätze reservieren oder Zusatzgepäck anmelden. Das neue Buchungstool ist bereits bei Buchungen mit SunExpress- und Air Cairo-Flügen verfügbar und soll zukünftig auch bei weiteren Airlines wie Sundair und Eurowings zum Einsatz kommen. Die Plattform, Ende Januar von Airxelerate vorgestellt, wurde nach einer erfolgreichen Testphase von Schauinsland-Reisen implementiert.  Detlef Schroer hebt hervor, dass nicht nur der Service für Kunden und Reisebüros verbessert werde, sondern auch die Verdienstmöglichkeiten der Vertriebspartner steigen, da über das neue Tool gebuchte Flug-Zusatzleistungen ebenfalls verprovisioniert werden.

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Wachaubahn startet in die Sommersaison 2024

Die Wachaubahn bietet ab dem 1. Mai bis zum 3. November 2024 tägliche Fahrten durch das UNESCO-Weltkulturerbe Wachau an, ergänzt um Zusatzzüge für festliche Ereignisse wie den Wachauer Weinfrühling. Mit attraktiven Angeboten und einem flexiblen Ticketsystem erleben Fahrgäste die Vielfalt der Region stressfrei und bequem. Die Wachaubahn verbindet Krems an der Donau mit Emmersdorf und ermöglicht den flexiblen Ein- und Ausstieg an allen Haltestellen entlang der Strecke. Die Fahrradmitnahme ist kostenfrei, und Tagestickets können online oder direkt im Zug erworben werden. Ein besonderes Highlight ist der „Wachauer Weinfrühling“, der am 4. und 5. Mai stattfindet und Weinfans mit Verkostungen und Events lockt. Zusatzzüge der Wachaubahn bieten bequeme und sichere An- und Abreisemöglichkeiten für Besucher dieses festlichen Ereignisses.

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Wien: Fährservice der Stadt ist wieder da

Das Inselhüpfen auf der Neuen Donau geht in die nächste Runde, nachdem der Fährservice der Stadt Wien aus seiner Winterpause zurückgekehrt ist. Die Copa Cruise bietet bis Mitte Oktober 2024 wieder eine umweltfreundliche Verkehrsverbindung auf dem Wasser, die es den Passagieren ermöglicht, die Vielfalt der Donauinsel zu entdecken. Das Inselboot, betrieben von einem Elektromotor und ausgestattet mit Photovoltaik-Paneelen, bietet Platz für bis zu 20 Personen und verkehrt jeweils an Freitagen, Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Mit vier Stationen entlang der Donauinsel, darunter der belebte CopaBeach und der naturnahe Norden, können Passagiere die verschiedenen Facetten der Insel erkunden. Stadträtin Ulli Sima äußerte sich erfreut über den Saisonstart und betonte die Einzigartigkeit der Copa Cruise als Service für Gäste der Neuen Donau und der Donauinsel. Bezirksvorsteher aus der Donaustadt und Floridsdorf zeigten sich ebenfalls optimistisch über den Erfolg des Angebots und dessen Beitrag zur Erweiterung des öffentlichen Verkehrsnetzes. Die Fahrpläne der Copa Cruise werden laufend an die Lichtverhältnisse angepasst, und je nach Wetterlage soll der Fährbetrieb voraussichtlich bis Oktober 2024 fortgeführt werden. Einzelfahrten für Erwachsene kosten 3,00 Euro, der aktuelle Fahrplan ist online verfügbar.

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FTI-Schuldenschnitt vor dem Scheitern

Die Pläne des designierten Käufers der FTI Group, Certares, auf einen Schuldenschnitt für das Unternehmen hoffen zu können, könnten sich zerschlagen. Laut Handelsblatt ist es unwahrscheinlich, dass der Bund die Rückzahlung der Kredite, die im Rahmen des Währungsstabilisierungsfonds ausgezahlt wurden, erlässt. In einer nicht öffentlichen Sitzung des Bundestag-Tourismusausschusses wurde ein Bericht der Bundesregierung bezüglich der möglichen Bereitschaft zur Erlassung der Rückzahlungsgelder für FTI diskutiert. Das Bundesfinanzministerium hat jedoch vorab mitgeteilt, dass es nicht beabsichtigt, die Rückzahlung der Stabilisierungsmaßnahmen zu erlassen. Diese Entscheidung könnte die Hoffnungen auf einen Schuldenschnitt zunichtemachen, wie Anja Karliczek, die tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gegenüber dem Handelsblatt äußerte. In der Branche war seit Wochen spekuliert worden, dass sich Certares um einen Schuldenschnitt für die FTI Group bemüht hatte. Allerdings haben die meisten Marktbeobachter Zweifel daran geäußert, dass ein solcher Deal zustande kommen könnte. Es bleibt nun abzuwarten, wie Certares, der die FTI Group für einen symbolischen Euro erwarb, mit der Schuldenlast von rund 600 Millionen Euro umgehen wird. Certares hatte angekündigt, 125 Millionen Euro investieren zu wollen, aber die Zukunft von FTI innerhalb des weit verzweigten touristischen Beteiligungsgeflechts des Investors bleibt unklar.

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Europapark Rust mit neuer Achterbahn

Im Europa-Park erwartet die Besucher ab sofort ein aufregendes Abenteuer mit „Voltron Nevera powered by Rimac“. Die innovative Achterbahn aus dem Hause MACK Rides bietet ein unvergleichliches Fahrerlebnis mit bis zu vier katapultartigen Beschleunigungen auf bis zu 90 Stundenkilometer und zahlreichen neuen Fahrelementen. Die Fahrt durch den neuen kroatischen Themenbereich verspricht nicht nur Nervenkitzel, sondern auch eine authentische Landschaft und eine faszinierende Story rund um den berühmten Erfinder Nikola Tesla. Die 14. Achterbahn des Europa-Park richtet sich an Fahrgäste ab 8 Jahren und einer Körpergröße von 1,30 Metern und bietet sieben Überkopf-Elemente, 2,2 Sekunden Schwerelosigkeit am Stück sowie den steilsten Launch der Welt mit 105 Grad. Die Strecke des 1.385 Meter langen Multi Launch Coasters führt durch eine authentische kroatische Landschaft mit Ruinen, Mauerstücken und mediterranem Flair, begleitet von der faszinierenden Geschichte um Nikola Tesla. Europa-Park Inhaber Roland Mack zeigt sich begeistert von der neuen Attraktion und freut sich auf die vielen Besucher, die das intensivere Fahrerlebnis von Voltron Nevera erleben werden. Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Parks, betont die einzigartige Thematisierung und die Kraft der MACK One, die das Projekt umgesetzt hat. Neben der Achterbahn bietet der neue Themenbereich Kroatien weitere Attraktionen wie das Eiscafé „Sunce i Lavanda“, den Shop „Suveniri Nikola“ und die Ausstellung „Croatian Inspiration“, die spielerisch die Errungenschaften Kroatiens präsentiert. Im Traumzeit-Dome können Besucher das 360-Grad-Abenteuer „Nikola Tesla’s Beautiful Croatia“ erleben und die vielfältigen Sehenswürdigkeiten des Landes entdecken.

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