Touristik

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ICE-Züge: Deutsche Bahn prüft Abteile mit mehr Privatsphäre

Die Deutsche Bahn AG denkt darüber nach, dass man die Abteile ihrer ICE-Flotte anpassen könnte. Damit will man auf die Kritik von Fahrgästen, dass in den Intercity-Express-Zügen zu wenig Privatsphäre geboten wird, reagieren. Während der Messe „Mobilität erleben“, die in Berlin abgehalten wurde, hat die DB AG ein Mockup eines ICE-Abteils, das über eine Milchglasscheibe verfügt, vorgestellt. Eine weitere Besonderheit: Dieses verfügt über nur zwei Sitzplätze, die gegenüber voneinander angeordnet sind. Angesichts der Ausstattung ist zu vermuten, dass es für die Erste Klasse entwickelt wurde und für die Nutzung ein Aufpreis verlangt werden könnte. Allerdings ist noch gar nicht fix, ob die Abteile mit mehr Privatsphäre tatsächlich eingeführt werden.

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Alltours legt zusätzliche Griechenland-Rundreisen auf

Der deutsche Reiseveranstalter hat auf die anhaltend hohe Griechenland-Nachfrage reagiert und legt für den Sommer 2024 zusätzliche Rundreisen auf. Von der Städtetour inklusive Kreuzfahrt über Inselhüpfen bis hin zur 8-tägigen Kultur-Rundreise gibt es verschiedene Möglichkeiten. Mit den Rundreisen Athen City Break, wahlweise 3 oder 4 Tage, können die Gäste die faszinierende Stadt Athen mit ihren Sehenswürdigkeiten und historischen Vierteln entdecken. Bei der viertägigen Variante steht zusätzlich eine Tageskreuzfahrt zu den Saronischen Inseln auf dem Programm. Bei den Rundreisen Athen & Kreuzfahrt kann zwischen drei Tagen Athen mit drei Tagen Inselhüpfen oder 4 Tagen Athen mit 4 Tagen Inselhüpfen gewählt werden. Angelaufen werden unter anderem Mykonos und Santorini. Die griechische Insel Mykonos ist ein Ziel mehrerer Griechenland-Rundreisen aus dem Alltours Sommerprogramm. Ebenfalls neu im Programm ist die 8-tägige Rundreise Klassisches Griechenland, die von Athen aus nach Mykene, Olympia, Delphi bis nach Kalambaka zu den beeindruckenden Meteora Klöstern und zurück führt. Die Rundreise Klassisches Griechenland führt unter anderem zu den beeindruckenden Meteora Klöstern. Darüber hinaus bietet Alltours im Sommer 2024 zwei Mietwagenrundreisen ab/bis Athen an. Bei der 8-tägigen Rundreise Erlebe Athen & Umgebung können unter anderem die historischen Städte Athen, Olympia, der ehemalige Stadtstaat Sparta, Mystras und Mykene, die Stadt der antiken Dichter, besucht werden. Ebenfalls neu ist die Tour Auf den Spuren des Weines, bei der die Gäste das facettenreiche Griechenland entdecken und dabei mehrere Weingute besuchen können, um dort die Vielfalt der lokalen Weine kennenzulernen.

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Einreise ohne Visum: China sieht Touristenzahlen beflügelt

Die europäischen Tourismus- und Gastgewerbesektoren erleben während der chinesischen Neujahrsferien einen deutlichen Anstieg an chinesischen Reisenden. Dieser Trend wird voraussichtlich im Verlauf des Jahres des Drachen weiter anhalten. Laut einer Prognose von Oxford Economics wird die Anzahl der internationalen Auslandsreisen chinesischer Reisender im Jahr 2024 im Vergleich zu 2023 etwa das Doppelte erreichen. Dieses Comeback im Tourismus markiert den Beginn einer Wiederbelebung des China-Europa-Tourismus. Europäische Reiseziele können laut einer Schätzung der European Travel Commission im Jahr 2024 mit einer Erholung des chinesischen Marktes rechnen, die voraussichtlich mehr als 60 Prozent des Niveaus von 2019 erreichen wird. Die chinesische visafreie Politik trägt auch dazu bei, dass immer mehr Europäer nach China reisen. Diese Politik wurde im Dezember auf fünf europäische Länder und im Januar auf die Schweiz und Irland ausgeweitet. Sie hat nicht nur einen positiven Einfluss auf den Tourismus, sondern auch auf Geschäftsaktivitäten. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erhöhen die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten für Europa-China-Routen. So hat zum Beispiel Hainan Airlines die Frequenz ihres Direktflugs von Peking nach Berlin bereits wieder auf das Vorkrisenniveau gesteigert. Der Funke des Neujahrs-Tourismusrevivals zwischen China und Europa verspricht weiter zu brennen. Die visafreie Politik und optimistische Prognosen lassen auf ein blühendes Jahr des Drachen und den Austausch zwischen den Menschen auf beiden Seiten hoffen.

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Österreichs Seilbahnen weitgehend profitabel

Aufgrund des vergleichsweise warmen Winters 2023/24 hatten die österreichischen Seilbahnen weniger Betriebstage. Allerdings haben viele Anbieter unter dem Deckmantel „hohe Energiekosten“ die Preise kräftig erhöht. In weitere Zahlen gegossen, erreichten die österreichischen Seilbahnen laut der aktuellen Wertschöpfungserhebung (Winter 22/23) einen Gesamtumsatz von 12,6 Milliarden Euro und sorgten damit für 6,7 Milliarden Euro an Wertschöpfung – davon 5,5 Milliarden Euro in anderen Branchen. Neben einem Umsatzsteueraufkommen von 1,9 Milliarden Euro betont Hörl auch den „Seilbahn-Multiplikator“ von aktuell 7,1. Dies bedeutet, dass aus 1.000 Euro netto an Löhnen, Gehältern, Gewinnen und Abschreibungen bei den Seilbahnen durchschnittlich 7.100 Euro werden, die an Wertschöpfung in der jeweiligen Region aktiviert werden.

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Aida sagt Kreuzfahrten im Roten Meer ab

Die Reederei Aida Cruises hat zahlreiche im Gebiet des Roten Meers geplante Kreuzfahrten abgesagt. Hintergrund ist die weiterhin angespannte Sicherheitslage in dieser Region der Welt. Betroffen sind mit der Prima und Stella geplante Fahrten, die durch den Suezkanal und das Rote Meer hätten führen sollen. Bereits seit Oktober 2023 hat diese Reederei die Kreuzfahrten in dieser Region abgesagt und den Fahrgästen Alternativen angeboten. Die nunmehrigen Streichungen betreffen Fahrten, die zwischen dem 26. Oktober und 15. November 2024 mit den Schiffen Prima und Stelle geplant waren. Betroffene sollen kontaktiert werden. Alternativen sollen angeboten werden.

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Certares steigt bei Reiseveranstalter FTI ein

Mit der Investmentgesellschaft Certares hat FTI einen neuen Eigentümer gefunden, der den Tour Operator mit frischem Kapital in der Höhe von 125 Millionen Euro ausstatten wird. Damit soll die unklare Lage eine Ende haben. Die bisherigen Eigentümer sollen im Boot bleiben und haben mitgeteilt, dass diese sich an der Kapitalerhöhung beteiligen werden. Der Deal steht noch unter dem Vorbehalt der notwendigen behördlichen Bewilligungen. „Mit der Unterstützung von Certares und seiner umfangreichen Erfahrung sowie dem vom Konsortium bereitgestellten Kapital ist FTI in einer einzigartigen Position für zukünftiges Wachstum und Rentabilität, die allen Stakeholdern – einschließlich unserer Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitenden – zugutekommt. Wir sind entschlossen, unser nächstes Erfolgskapitel zu beginnen und unsere Position als führender Akteur im deutschen und europäischen Tourismussektor weiter zu festigen“, so FTI-Geschäftsführer Karl Markgraf.

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Kärnten: Heftige Kritik an „vertriebenem“ GTI-Treffen

Das traditionell in Reifnitz am Wörthersee abgehaltene GTI-Treffen darf in diesem Jahr nicht stattfinden. Der Gemeinderat hat sich dazu entschlossen, dass man das Event nicht mehr haben will. Für Hoteliers und sonstige touristische Betriebe hat dies erhebliche Konsequenzen, denn es gehen Einnahmen von etwa 200.000 Besuchern verloren. Zwar stand das GTI-Treffen seit vielen Jahren im Kreuzfeuer der Kritik, jedoch wollte man auf das Geld der Teilnehmer dann doch nicht verzichten. In diesem Jahr ist alles anders, denn die Entscheidungsträger der Gemeinde Maria Wörth, der Reifnitz angehört, haben der Veranstaltung eine Absage erteilt. Man will die Autofans nicht mehr in der Gemeinde haben. Zu viel Ärger habe es über Jahrzehnte hinweg gegeben. Das bedeutet aber nicht das Aus für das traditionelle GTI-Treffen. Dieses wurde nach Wolfsburg, der Stammgemeinde des Volkswagen-Konzerns verlegt. Das sorgt bei Unternehmern für Kritik, denn Hoteliers, Gastronomen, Händlern und touristischen Betrieben in Kärnten würden die Einnahmen von etwa 200.000 Besuchern durch die Lappen gehen. In diesem Zusammenhang kritisiert man die politischen Entscheidungsträger heftig, denn diese habe sich von ein paar meckernden Anrainern beeinflussen lassen. Auch betont man, dass es sich um äußerst treue Kunden gehandelt habe, die zuverlässig seit vielen Jahren für eine gute Auslastung der Häuser gesorgt habe. Gegenüber der Kronen Zeitung poltert ein Bürgermeister einer Nachbargemeinde, dass die wirtschaftlich wichtige Veranstaltung umgebracht worden wäre und dadurch der gesamten Region ein finanzieller Schaden entstehen würde. Diesen könne man noch nicht beziffern, aber große Hoffnungen, dass es auch ohne GTI-Treffen zu einer guten Auslastung und damit ansehnlichen Einnahmen

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Reederei Silversea Cruises mit neuem Geschäftsführer

Bei der Reederei Silversea Cruises, die dem Royal-Caribbean-Konzern angehört, ist es zu einem Führungswechsel gekommen. Die bisherige Geschäftsführerin Barbara Muckermann hat das Unternehmen verlassen. Ihr folgt Bert Hernandez, der zuvor für Royal Caribbean International tätig war, nach. Zuletzt diente er der Schwester-Reederei als Vice President International. Muckermann verlässt Silversea Cruises laut Medienmitteilung auf eigenen Wunsch, um sich anderen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Sie stand erst seit Jänner des Vorjahres an der Spitze der Reederei mit Sitz in Monaco.

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Venedig-Eintritt: Tickets können ab 25. April 2024 gebucht werden

Venedig zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Europa. „Die bereits seit langem angekündigte Eintrittsgebühr tritt nun ab 25. April an bestimmten Tagen in Kraft: Künftig müssen Tagesbesucher ihren Ausflug in die Altstadt vorab online reservieren und eine Eintrittsgebühr von fünf Euro bezahlen. Durch diese Maßnahme sollen Urlauberströme besser gelenkt werden können“, so ÖAMTC Reise-Expertin Yvette Polasek. Reisende müssen künftig vorab ihren Venedig-Ausflug unter https://cda.ve.it/de/ reservieren und bezahlen. Nach der erfolgreichen Bezahlung wird ein QR-Code generiert, der als Ticket fungiert und bei einer Kontrolle vorzuweisen ist. Wer ohne Ticket unterwegs ist, muss mit Strafen zwischen 50 und 300 Euro rechnen. Ausgenommen von der Gebühr sind Kinder unter 14 Jahren und Übernachtungsgäste, die mindestens eine Nacht in einer Unterkunft in Venedig verbringen. „Wichtig zu beachten ist, dass sich Übernachtungsgäste, sofern sie keinen QR-Code von der Unterkunft erhalten, auch selbst registrieren müssen – wird Name und Adresse der gebuchten Unterkunft angegeben, entfällt die Gebühr und sie erhalten ebenfalls einen QR-Code“, erklärt Polasek. Menschen mit Europäischen Behindertenausweis und deren Betreuer können eine Freistellung der Gebühr durch Vorlage des Ausweises in Anspruch nehmen und müssen sich auch nicht vorab online registrieren.  Zwtl.: 29 Testtage für Eintrittsgebühr – dauerhafte Einführung ab 2025 Um eine reibungslose Einführung der Tagestickets sicherzustellen, testet die Stadtverwaltung vorab die Eintrittsgebühr an 29 Tagen im Jahr 2024. Konkret wird diese Tagesgebühr vom 25. April bis zum 5. Mai 2024 sowie an den nachfolgenden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) bis zum 13. und 14. Juli 2024 zu bezahlen sein (mit Ausnahme von 1.

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Geldstrafen drohen: Griechenland will „Privatstrände“ unterbinden

Die griechische Regierung sagt Betreibern von „Privatstränden“, die den Zugang zu Stränden durch Mauern, Gebäude, Zäune, Fahrzeuge, Pflanzgefäße oder sonstige Hindernisse unterbinden wollen, den Kampf an. Geldstrafen von 60.000 Euro blühen. Die griechische Regierung will sicherstellen, dass die Strände öffentlich und kostenfrei zugänglich sind. Die neue Regelung zielt auch auf Vermieter von Schirmen und Liegen, die meinen, dass man den Meerzugang nur gegen Bezahlung nutzen darf, ab. Kontrollen sollen unter anderem durch die Polizei erfolgen.

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