Touristik

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New York und Hamburg bei Städtereisen hoch im Kurs

Der Reisekonzern Tui hat die aktuellen Buchungszahlen ausgewertet und dabei festgestellt, dass im Bereich von Citytrips die Destination New York bei Reisenden besonders stark gefragt ist. Auf dem zweiten Platz rangiert – noch vor London und Barcelona – die Freie und Hansestadt Hamburg. Städtereisende buchen in diesem Jahr laut Tui besonders häufig Reisen in die U.S.-amerikanische Metropole New York. Die Stadt, die niemals schläft, lässt sich gut mit geführten Ausflügen erkunden. Bei der National Geographic Daytour von TUI Musement „Die unerzählte Geschichte des Central Parks“ gibt ein ausgebildeter Tourguide spannende Einblicke in die afroamerikanische Geschichte. Warum nicht einmal eine Stadt von oben besichtigen? Die Atmosphäre von New York inklusive der höchsten Wolkenkratzer der Welt lassen sich am besten beim „Liberty Harbour Helikopterflug“ bestaunen. Auf dem zweiten Platz findet sich die deutsche Stadt Hamburg. Dies ist insofern ein wenig überraschend, da diese Destination im „Wettbewerb“ mit Barcelona und London bei Tui-Kunden offenbar stärker gefragt ist. Möglicherweise spielt dabei eine Rolle, dass es in der Freien und Hansestadt zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und Erlebnisse gibt. Den dritten Stockerlplatz nimmt die britische Hauptstadt London ein. Diese Destination ist ein Dauerbrenner, der seit vielen Jahrzehnten Städtereisende anzieht. Der vierte Platz geht an Barcelona, das besonders bei jüngeren Reisenden hoch im Kurs steht und die Nummer fünf des Rankings ist die portugiesische Hauptstadt Lissabon. Das Tui-Städtereisen-Ranking auf einen Blick:

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Corendon bringt junge Tennisspieler zusammen

200 junge Sportler aus 44 Ländern treffen sich im neu eröffneten Corendon Tennis Club Kemer zu einem internationalen Turnier. Die 8- bis 16-jährigen Tennisspieler nehmen an der TEN-PRO Global Junior Tour teil und werden vom 14. bis 21. April 2024 an der Türkischen Riviera auf der Spielstätte ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Corendon Tourism Group – zu der auch Corendon Airlines gehört – war erst vor wenigen Wochen eine Kooperation mit dem Deutschen Tennis Bund (DTB) eingegangen. Der international tätige Touristikkonzern möchte die Ferien- und Tennisanlage in Kemer als ideales Ziel für sportbegeisterte Urlauber etablieren. Die jungen Spitzensportler der TEN-PRO Global Junior Tour reisen unter anderem aus Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Griechenland, Ägypten, Dubai und den USA nach Kemer. Sie werden das „TEN-PRO Turkish Bowl“-Turnier in einer modernen Anlage mit 14 Sandplätzen vor der beeindruckenden Kulisse des Taurusgebirges austragen. „Wir unterstützen bereits seit langem Sportler und junge Talente von der Türkei bis nach Deutschland. Umso mehr freut es uns, dass wir bei unserem ersten Tennisturnier in Kemer so viele Nachwuchstalente aus aller Welt zu Gast haben“, sagt Yildiray Karaer, Chairman of the Board der Corendon Tourism Group sowie CEO von Corendon Airlines.

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Eisenbahn: „Schienenkreuzfahrten“ in der Schweiz

Einfach einsteigen und nichts verpassen. Auf der Schienenkreuzfahrt lassen sich die beliebtesten Highlights, aber auch weniger bekannte Perlen des größten Ferienkantons der Schweiz genießen. Auf der Alpine Cruise bringt die Rhätische Bahn ihre Fahrgäste vorbei an den schönsten und außergewöhnlichsten Orte Graubündens ins italienische Tirano. Der Weg der optional vier-, fünf- oder achttägigen Fahrt ist dabei genauso das Ziel wie die Destinationen, die entlang der Arosalinie, der Albulalinie und der Berninalinie zu entdecken sind. Die Züge der Rhätischen Bahn überqueren auf ihrer Fahrt einzigartige Viadukte und die großzügigen Panoramafenster des Bernina Express ermöglichen einen unvergleichlichen Blick auf die Schweizer Alpen. Gemächlich beginnt die Fahrt durch Chur. Doch bald ist es vorbei mit dem Stadtbummel auf Schienen: Jetzt wird der rote Zug zur Gebirgsbahn. Nach unzähligen Kurven empfängt Arosa mit frischer Bergluft, Sonne und einer Prise Humor. Von Thusis aus klettert die Rhätische Bahn durch Kehrtunnels und über Viadukte das Albulatal hoch in Richtung St. Moritz. Die harmonisch in die Landschaft eingebettete Linie ist ein Paradestück aus der Zeit der Bahnpioniere und gehört zum UNESCO Welterbe RhB. Die Berninalinie zwischen St. Moritz, Valposchiavo und Tirano verbindet eindrucksvoll den Norden und den Süden Europas miteinander. Sie führt vorbei an Bergen, Seen und Gletschern hinunter zu den Palmen im Veltlin. Die berühmte Panoramastrecke gehört zum UNESCO Welterbe RhB – ein Markenzeichen für Bahn-Liebhaber aus aller Welt. Die Alpine Cruise bietet den Luxus zu entscheiden, ob der «Schienenkreuzfahrer» entspannen oder aktiv sein will. Bei der vier-, fünf- oder achttägigen Fahrt sind Übernachtungen in den

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Geschäftsjahren: Dertour Group mit kräftigem Umsatzplus

Der Reisekonzern Dertour konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz auf 7,2 Milliarden Euro steigern. Damit konnte man sich gegenüber der Vorperiode um 24,6 Prozent verbessern und sogar den Wert des Jahres 2019, der bei 6,5 Milliarden Euro lag, übertreffen. Dertour ist die Touristiksparte des Rewe-Konzerns, der hauptsächlich für den Handel mit Lebensmitteln und sonstigen Gütern bekannt ist. Laut Mitteilung der Firmengruppe habe man im Jahr 2023 stark davon profitiert, dass die Nachfrage im Bereich von Pauschalreisen sehr hoch gewesen ist. Dabei hätte der Umstand, dass viele potentielle Kunden in den Jahren zuvor aufgrund der Corona-Pandemie nicht vereist sind, durchaus eine Rolle gespielt. Dertour habe vom Nachholbedarf profitieren können. Man stellte fest, dass aus unterschiedlichen Gründen wieder verstärkt Pauschalreisen gebucht werden. In allen europäischen Märkten, in denen man tätig ist, ortet man ein erhöhtes Interesse an teureren Reisen. Daraus lässt sich ableiten, dass sich Urlauber ihre Reisen durchaus mehr Geld kosten lassen, jedoch dementsprechend auch verbesserte Qualität und mehr inkludierte Leistungen erwarten. Auf diesen Trend hat man reagiert und das Angebot im laufenden Geschäftsjahr 2024 entsprechend ausgebaut, so der Touristikkonzern. Die Reisesparte ist auch weiterhin ein wichtiger Umsatzbringer der Rewe Group, die im Jahr 2023 ihre Einnahmen um rund neun Prozent auf 92,3 Milliarden Euro steigern konnte. Davon entfallen 63,2 Milliarden Euro auf die Aktivitäten in der Bundesrepublik Deutschland. Hier konnte man um 7,8 Prozent zulegen. Das Ebitda des Rewe-Konzerns war um 25,6 Prozent erhöht und wird mit 1,83 Milliarden Euro ausgewiesen. Der Überschuss erhöhte sich um 46,2 Prozent auf 736,2

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Niederösterreichische Tourismus-Studie präsentiert

In einer Pressekonferenz im Hotel-Gasthof Graf in St. Pölten präsentierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Dienstag die Ergebnisse einer aktuellen Studie – durchgeführt vom Marktforschungsinstitut MANOVA – zum Wirtschaftsfaktor Tourismus in Niederösterreich. Der Tourismus sei eine wesentliche wirtschaftliche Säule, sagte die Landeshauptfrau, denn „mehr als zwei Milliarden Euro jährlich werden im Tourismus in Niederösterreich erwirtschaftet.“ Die Schwerpunkte liegen dabei mit 21 Prozent der Nächtigungen im Kur- oder Gesundheitstourismus, 36 Prozent entfallen laut Studie auf den Seminar- und Geschäftstourismus und „der größte Bereich ist der klassische Urlaubstourismus, der für 43 Prozent aller Nächtigungen verantwortlich ist.“ Zudem sehe man einen klaren Trend Richtung Qualitätstourismus, so habe sich die Zahl der Vier-Sterne-Betten in den letzten fünf Jahren auf rund zwölf Prozent erhöht. „Eine klarer Trend Richtung Urlaubs- und Qualitätstourismus in Niederösterreich“, so Mikl-Leitner und diesen wolle man als Land nach Kräften fördern. „So haben wir in den vergangenen fünf Jahren rund 1.600 Investitionsprojekte mit mehr als 32 Millionen Euro an Zuschüssen unterstützt und damit Investitionen in Höhe von 247 Millionen Euro umgesetzt.“ Dabei seien viele neue Betriebe entstanden wie das Hotel Garni Zwettl, die Kittenberger Chalets in Schiltern, das Refugium Lunz oder auch das Hafnertec in Wieselburg. Viele Betriebe hätten zudem die Förderungen zur Qualitätssteigerung genutzt – besonders erfolgreich sei hier das NÖ Wirtshauspaket, „wo wir vier Millionen Euro Fördermittel bereitgestellt haben“, so die Landeshauptfrau, die weiter erklärte: „175 Gastgeberinnen und Gastgeber investieren damit in ihren Betrieb und wir lösen damit mehr als 20 Millionen Euro an Investitionen aus, die vor allem auch Aufträge

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Steiermark mit zahlreichen Attraktionen im Sommer 2024

Das Grüne Herz bereist man im kommenden Sommer am besten von A wie Ausseerland bis T wie Thermen- und Vulkanland. Die Themen sind unglaublich breit: Von der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 über 950 Jahre Benediktinerstift Admont mit der weltgrößten Klosterbibliothek im Nationalpark Gesäuse über Formel 1 Grand Prix, Moto GP oder Airpower im Murtal bis hin zur neuen Dachstein-Bergstation als „Energiekristall“ am höchsten Berg der Steiermark. Das Thermen- und Vulkanland ist 2024 beliebteste Golfdestination in Österreich und Bewegungshungrige können von alpin bis südlich-hügelig perfekt radeln und wandern, immer gestärkt durch beste Kulinarik – von „Almkulinarik by Richard Rauch“ bis hin zum Picknick im Weingarten. Noch nie stand die Kulinarik stärker im Mittelpunkt, noch nie war die Bewerbung für das Grüne Herz größer als in diesem Jahr. Steiermark-Straßenbahnen in Prag, Budapest, Warschau, Amsterdam und Wien, digitale Brandings bei Großveranstaltungen in Deutschland neben vielen digitalen Außenauftritten von Polen über Tschechien bis zur Fassadenwerbung in Wien, viele Podcaster-, Influencer- und Streamingplattform-Kooperationen, internationale Print-, Radio- und TV-Präsenz, Guerilla-Marketingaktionen in den Niederlanden, Steiermark-Auftritt in Italien, Wirtschaftskooperationen mit z. B. einer Modemarke in Ungarn, und vieles mehr: Das sind nur einige Beispiele für den größten nationalen und internationalen Auftritt, den die Steiermark auf sieben Märkten je umsetzte, um das Grüne Herz ins Rampenlicht und damit in die engere Urlaubswahlentscheidung zu bringen. Zusätzlich dazu wird noch eine eigene Sommerkampagne gemeinsam mit allen Erlebnisregionen ausgespielt, die ebenfalls ganz stark die kulinarische Seite der Steiermark betont, um die Aufmerksamkeit aufs Grüne Herz zu lenken. Steirische Beherbergungs-Betriebe wird

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ÖBB legen wieder Nightjet-Kombitickets auf

Rail Tours, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Bundesbahnen, legt im Zeitraum von 1. Mai bis 31. Oktober 2024 wieder Nightjet-Kombitickets in 21 Tiroler Tourismusgebiete auf. Die Fahrscheine inkludierten die Anreise mit Nachtzügen sowie den Transfer zur gebuchten Unterkunft und wieder zurück. Weiters sollen Reisende in Kooperation mit Komoot wieder Vorschläge für Rad- und Wandertouren erhalten. Das Kartenmaterial soll sowohl online als auch offline zur Verfügung gestellt werden.

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Erhebliche Veränderung des Gastronomieangebots in Destinationen

Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage in 155 Tourismusorten- bzw. regionen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol, durchgeführt von Österreichs größtem Tourismusberatungsunternehmen Kohl > Partner, geben Anlass zur Sorge: Ein Rückgang im Gastronomieurlaub droht Urlaubern wie Einheimischen den Platz am Wirtshaustisch zu erschweren. Spontane Gasthausbesuche werden vielerorts immer mehr zur Nervenprobe werden. Während die Nachfrage durch die Zunahme von Ferienwohnungen, Appartements, Chalets steigt, sind immer weniger Gastronomiebetriebe in der Lage, die gewohnte Versorgung aufrechtzuerhalten. Gernot Memmer, Experte für die Entwicklung von Destinationen, warnt vor einer drastischen Veränderung im Urlaubserlebnis: „Ohne Reservierung wird es vielerorts nicht mehr gehen. Das führt zum Sinken der Urlaubsqualität. Wer möchte schon vor Urlaubseintritt entscheiden müssen, um wieviel Uhr man wo was essen möchte? Ein Kampf um den Wirtshaustisch ist ärgerlich.“ Fast 90 % haben einen Rückgang im Gastronomieangebot in den letzten 5 Jahren festgestellt. Jeweils 80 % geben an, dass Restaurants und Gasthäuser am meisten betroffen sind. 35 % geben auch Cafés an und 25 % Bars und Kneipen. Hauptgründe für den Rückgang Verantwortlich für den Rückgang sind vor allem betriebliche und nicht nachfrageorientierte Aspekte. Es scheitert also aus Sicht der 155 befragten Destinationsmanager nicht an der Nachfrage. Die Top 5 Gründe für den Rückgang des Gastronomieangebotes sind: Auswirkungen auf das Gästefeedback Mehr als die Hälfte der Befragten in Destinationen (51 %) stellen fest, dass sich die Gästefeedbacks in Bezug auf das reduzierte Angebot an geöffneten Restaurants, Gasthäusern, Cafés und Bars verschlechtert haben. Die Top 7 Kritikpunkte von Gästen bei den negativen Gästefeedbacks sind: Auswirkungen

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Region Hannover mit steigenden Nächtigungszahlen

Im Jahr 2023 liegt die Zahl der Hotel-Übernachtungen mit etwas mehr als 2,3 Millionen in Hannover 0,9 Prozent über dem des Vor-Corona- und bisherigen Rekordjahres 2019. Das belegen die offiziellen Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN), die am 28. März herausgegeben wurden. Während die Zahl der Hotel-Übernachtungen in der ersten Jahreshälfte 2023 im Stadtgebiet leicht unter der des Vergleichsjahres 2019 lag, haben die Zahlen in der zweiten Jahreshälfte nochmal aufgeholt. Der stabile Anstieg zum Vor-Corona-Jahr und damit Basisjahr für Vergleiche zeigt ein solides Wachstum in Zeiten globaler Unsicherheiten. Herausragend ist aber auch die Steigerung der Übernachtungen von 2022 zu 2023, die mit einem Plus von 16,1 Prozent über den Erwartungen liegen. Von den insgesamt 2.359.354 Übernachtungen im vergangenen Jahr erfasste das Statistische Landesamt 479.352 aus dem Ausland. Im Vorjahr 2022 buchten von insgesamt 2.031.876 Besucherinnen und Besuchern 385.223 internationale Gäste Unterkünfte in der Landeshauptstadt, 2019 listet die Statistik von 2.338.758 Übernachtungen 482.083 aus dem Ausland auf. „Dass die Zahl der Übernachtungen in diesem Jahr das bisherige Rekordjahr 2019 um knapp ein Prozent übertroffen hat, markiert einen bedeutenden Erfolg für den Standort und ist das Ergebnis von Hannovers Resilienz als Tourismus- und Wirtschaftsstandort. Diese Entwicklung hat eine erhöhte Nachfrage im Tages- und Städtetourismus begleitet. Die neu aufgelegten Übernachtungspakete für Familien haben für eine große Nachfrage im Bereich des Tagestourismus gesorgt; ebenso unsere neuen Stadttouren, für die wir zwanzig neue Gästeführer und Gästeführerinnen ausgebildet haben, wie zum Beispiel die Taschenlampentour für Kinder und die Krimitour mit dem Rad“, kommentiert Hans Nolte,

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FH Wien startet duales Touristik-Studium

Seit September 2023 führt die FH Wien der WKW den Bachelor-Studiengang Tourismus-Management auch in dualer Form durch. Im Gegensatz zur Vollzeitform wechseln dabei Theorie- und Praxisphasen einander ab. Die Fachhochschule für Management und Kommunikation arbeitet mit dem Modell der geteilten Woche: Ab dem zweiten Studienjahr verbringen die Studierenden die halbe Woche an der Hochschule und die zweite Hälfte beim Praxispartner, einem von über 50 Unternehmen der Tourismusbranche. Dort sind sie angestellt und bekommen ein Gehalt. Es ist das erste und bisher einzige duale Tourismusstudium Österreichs.  „Die Vorteile der dualen Studienform für Studierende und Unternehmen liegen auf der Hand“, erklärt Florian Aubke, Studienbereichsleiter für Tourism & Hospitality Management an der FHWien der WKW: „Die Studierenden haben nach sechs Semestern nicht nur einen Bachelorabschluss, sondern auch bereits zwei Jahre relevante Berufserfahrung. Die Praxispartner können eine aktive Rolle in der Hochschulbildung wahrnehmen und die Studierenden über zwei Jahre bedarfsgerecht ausbilden.“

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