Touristik

Weitere Artikel aus der Rubrik

Touristik

An diesen Urlaubsorten kommen Hobbyfotografen auf ihre Kosten

Ein Urlaub ohne Fotos? Kaum vorstellbar. Unterwegs möchten wir die schönsten Augenblicke festhalten: Sei es ein Bild vor dem majestätischen Eiffelturm, ein Selfie neben einem berühmten Kunstwerk oder eine Panoramaaufnahme atemberaubender Landschaften – idealerweise bei strahlendem Sonnenschein. Skylum, führender Anbieter von KI-basierter Bildbearbeitungssoftware wie Luminar Neo und Anbieter von Luminar Adventures, hat in einer Untersuchung der 25 beliebtesten Reiseziele der Deutschen in Europa herausgefunden, welche Destinationen sich für fotobegeisterte Reisende am meisten lohnen. Hierfür wurden ausgewählte Reiseziele anhand von vier Kategorien miteinander verglichen. Die Ergebnisse wurden in das Verhältnis zur Gesamtgröße der jeweiligen Stadt gesetzt und mit einer Punktzahl zwischen eins und 25 bewertet. (Mehr Informationen im Abschnitt „Über die Untersuchung“.) Diese Ziele versprechen ein schönes Urlaubsfoto: Athen, Lissabon und Porto Mit insgesamt 92 von 100 möglichen Punkten kann sich Griechenlands Hauptstadt den Titel als bestes Fotografie-Reiseziel im Vergleich sichern. Eingebettet in eine malerische Berglandschaft bietet Athen eine Fülle an historischen Stätten und antiken Ruinen wie die Akropolis, das Erechtheion und die Agora. Mit durchschnittlich 74 Sehenswürdigkeiten pro Quadratkilometer gibt es für Reisende eine enorme Auswahl an Fotomotiven. Die zahlreichen Kunstmuseen und Galerien laden kreative Reisende außerdem dazu ein, sich für den nächsten Schnappschuss inspirieren zu lassen. Mit 7,2 durchschnittlichen Sonnenstunden am Tag gehört Athen allerdings nicht zu den sonnigsten Reisezielen im Vergleich. Sonnenanbeter sollten die portugiesische Metropole Lissabon aufsuchen, die mit durchschnittlich 8,3 Sonnenstunden pro Tag reichlich Licht für optimale fotografische Bedingungen bietet. Die hügelig gelegene Stadt am Atlantik landet mit 86 von 100 Gesamtpunkten auf dem zweiten Platz

weiterlesen »

Wien: Hotels über Ostern 2024 „gut gebucht“

Nach dem Umsatz-Rekordjahr 2023 startet die Tourismussaison für Wien auch heuer sehr gut: Zu Ostern, dem ersten großen Reisewochenende für Städtetouristen in jedem Jahr, sind die Hotels bereits sehr gut gebucht, erste Häuser melden bereits einen Buchungsstand von über 90 Prozent. Und auch die Aussichten auf die verlängerten Wochenenden im Mai sind sehr gut. „Die gesamte kommende Woche ist sehr gut gebucht, am Osterwochenende selbst wird Wien wieder voll sein“, sagt Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien. Dazu tragen auch die Ostermärkte bei, die sich zu Besucher-Magneten entwickelt haben, wie er weiß: „Die Ostermärkte werden international immer beliebter, Ostern in Wien hat sich – ähnlich wie der Advent in Wien – zu einer Marke entwickelt.“ Positiv stimmt auch der weitere Blick in die Zukunft. „Gerade die verlängerten Wochenenden im Mai sehen von der Buchungslage schon sehr gut aus, dazu kommt auch die startende Kongress-Saison“, so Schmid, der sich auch mit den erzielten Preisen bei den Reservierungen zufrieden zeigt: „Die Durchschnittspreise der Zimmer sind nicht gefallen, das ist gerade vor dem Hintergrund der gestiegenen Kosten, etwa für Energie und Personal, besonders wichtig“.

weiterlesen »

Flixbus baut Sommerangebot 2024 um 25 Prozent aus

Eigenen Angaben nach wurde das Flixbus-Streckennetz für den Sommer 2024 um etwa 35 Prozent ausgebaut. Dies betrifft insbesondere internationale Routen. Innerhalb Deutschlands halten sich die Aufstockungen in sehr eng gesteckten Grenzen. Neue Linien sind laut Flix SE zum Beispiel zwischen Budapest und Zürich, Essen und Prag sowie Köln und Paris dazu gekommen. Ab Deutschland habe man das Angebot in Richtung Skandinavien gar verdreifacht. Auch gäbe es künftig mehr Fahren ab München nach Mailand, ab Frankfurt nach Paris und ab Prag nach Zürich. Unter der Marke Flixtrain hat man am 21. März 2024 die Verbindung zwischen Mainz und Berlin reaktiviert. Dies hat zur Folge, dass man künftig zwischen Berlin und Frankfurt am Main bis zu acht tägliche Zugpaare anbieten wird.

weiterlesen »

Tui Care Foundation pflanzt Bäume in Peru

Peru ist zu über 40 Prozent bewaldet. Die fortschreitende Abholzung bedroht jedoch die wichtigen Lebensräume und verschlechtert die Lebensgrundlage insbesondere der indigenen Gemeinschaften. Der Tui Forest Peru zielt darauf ab, die einheimischen Wälder in den Hochanden wiederherzustellen und zu schützen. Die Initiative befähigt lokale Gemeinden in der Vilcanota-Bergkette in der Nähe von Cusco, heimische Bäume zu pflanzen und sich neue Einkommensmöglichkeiten zu erschließen. Die Tui Care Foundation wird gemeinsam mit der internationalen Nichtregierungs-Organisation Global Forest Generation und der lokalen Organisation Asociación Ecosistemas Andinas die Pflanzung von insgesamt 1,9 Millionen Bäumen ermöglichen. Im Fokus stehen Polylepis-Bäume, die an die extremen Höhen von 4.000 Metern und mehr angepasst sind. Die Polylepis-Wälder spielen eine wesentliche Rolle, um Millionen von Menschen mit Wasser zu versorgen – sowohl in den Anden als auch in Städten und Dörfern des Tieflands, wo Gletscherschmelzwasser eine wichtige Wasserquelle ist. Zudem sind die Wälder wertvoller Lebensraum für zahlreiche Wildtiere wie Andenkondore, Brillenbären und Pumas. Um die ehrgeizigen Ziele der Initiative zu erreichen, errichten und unterhalten die indigenen Gemeinden in der Region mindestens 20 Baumschulen. Die Baumschulen verfügen jeweils über einen hauptamtlichen Baumschultechniker oder eine hauptamtliche Baumschultechnikerin und werden gemeinsam mit den Hochandengemeinden – in denen sich viele Menschen um die wachsenden Setzlinge kümmern – geführt. Insgesamt werden so über 800 Hektar Wald wiederhergestellt. Der Tui Forest Peru wird außerdem 40 Kilometer Naturpfade instand setzen, sie mit Informationstafeln ausstatten und die Infrastruktur des beliebten Vilcanota-Treks ausbauen. Der Trek wird jedes Jahr von einer wachsenden Zahl von Urlauberinnen und Urlaubern besucht und

weiterlesen »

Tourismus: Niederösterreich will smartes Bundesland werden

„Zukunft. Tourismus. Niederösterreich“ hieß es am Dienstagabend beim ersten großen „Tourismusgipfel 2024“ im Haus der Digitalisierung in Tulln. Der Tourismusgipfel ist ein neues Format, mit dem die NÖ Werbung eine Plattform für alle Tourismustreibenden in Niederösterreich bieten will, um die neuesten Trends und die aktuellen Themen zu bearbeiten. „Tourismus ist für uns in Niederösterreich ein ganz wichtiges und zentrales Thema“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in ihrer Stellungnahme, und freute sich, „dass heute alle Player mit dabei sind, von der Gastronomie über die Hotellerie bis hin zur Kultur“. Im Jahr 2023 habe das Land Niederösterreich ein Plus von 11,2 Prozent bei den Nächtigungen erzielen können und insgesamt 7,3 Millionen Nächtigungen verzeichnet, so die Landeshauptfrau weiter. Um diese Entwicklung zu unterstützen, fördere man seitens des Landes etwa Betriebsübernahmen oder Umbauten. Wichtige Instrumente seien auch die NÖ Card mit 352 Ausflugszielen sowie die noch stärkere Positionierung Niederösterreichs als Radland, betonte Mikl-Leitner. Für die Weiterentwicklung wolle man vor allem auch die Digitalisierung nutzen, hielt sie fest: „Wir wollen das schnellste und smarteste Bundesland werden.“ Die NÖ Werbung wolle gerade auch in diesem Bereich ein wichtiger Impulsgeber sein, sagte in diesem Zusammenhang Geschäftsführer Michael Duscher: „Die Digitalisierung in all ihren Facetten ist ein Thema, das uns alle ganz intensiv beschäftigt.“ So nannte er etwa Bereiche wie die digitale Infrastruktur, den Datenschutz, die digitale Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder auch die Sichtbarkeit in den digitalen Medien bis hin zu neuen KI-Lösungen als Beispiele. Die NÖ Werbung habe hier eine neue Digitalstrategie entwickelt und werde jetzt

weiterlesen »

Neverland-City: Schauinsland mit exklusiven Familienzimmern

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen bietet ab sofort exklusiv Familienzimmer in der so genannten „Neverland-City“ nahe Hurghada in Ägypten an. Diese sollen Unternehmensangaben nach ein Novum darstellen. Die Neverland-City – ein Resort der Extraklasse in Hurghada, insbesondere für Familien. Bestehend aus den drei Pickalbatros-Hotels Jungle Aqua Park, Water Valley und Alf Leila Wa Leila Resort bietet es auf 260.000m² unzählige spektakuläre Attraktionen. Direkt an der Rezeption wartet bereits ein Süßigkeiten-Stand mit rund 5.000 Lollis, der nicht nur für‘s Auge eine wahre Freude ist. Im Außenbereich geht es spektakulär weiter: Über 100 Wasserspiele und mehr als 40 Rutschen für Kinder und Erwachsene gehören zu der riesigen Wasserwelt des Jungle und Neverland Aqua Parks, die die Gäste aller drei Hotels besuchen können. Eine Freefallrutsche, aufregende Trichterrutschen sowie Rutschen zum Befahren mit Sitzringen sorgen für Nervenkitzel und Adrenalin bei der gesamten Familie. Sportlich und nass geht es im Wasser-Kletterparcour und Surfpool zu – einmalige Gelegenheiten, um die Fähigkeiten zu testen und neue Tricks zu lernen. Abgerundet wird das Angebot der Neverland-City durch einen hoteleigenen Freizeitpark, der einmalig in Ägypten ist. Dieser öffnet jeden Abend und bietet einen Freefalltower sowie viele weitere Karussells.

weiterlesen »

Deutsche Bahn AG will keine Klassenfahrten mehr

Die Deutsche Bahn AG wird bis Ende des Jahres 2024 die seit einem halben Jahrhundert bestehende Sparte „Klassenfahrten und Gruppenreisen“ einstellen. Diese wurde noch zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn aufgebaut und wurde über die Jahrzehnte hinweg von vielen Schulen und deren Schülern genutzt. Es handelt sich um eine Art Spezialreiseveranstalter, bei dem auf die Bedürfnisse von Schulen zugeschnittene Schülerreisen aus einer Hand gebucht werden können. Die meisten Angebote sind innerdeutsch und beinhalten die Anreise mit dem Zug, eine Unterkunft und gegebenenfalls Transfers und Ausflüge. Mit den Klassenfahrten haben die Deutsche Bahn AG und ihr Rechtsvorgänger Deutsche Bundesbahn über Jahrzehnte hinweg bestes Geld verdient. Künftig will man diesem Kundensegment lediglich Fahrkarten anbieten, jedoch keine Reisen mehr aus einer Hand. Der Fokus soll künftig auf Gruppenreisen außerhalb von Schulen liegen. Offenbar hat der staatliche DB-Konzern kein Interesse mehr an den klassischen Klassenfahrten. Jedenfalls will man Schulen künftig keine Pauschalpakete mehr anbieten und verweist in einer Erklärung darauf, dass es auf dem Markt ausreichend alternative Reiseveranstalter und Reisebüros geben würde. Speziell angesprochen auf Klassenfahrten hieß es, dass man sich künftig nur noch für Fahrkarten an die Bahn wenden kann. Wer Pakete mit Übernachtung und gegebenenfalls Transfers haben möchte, soll sich dann an Kooperationspartner wenden. Daraus ist auch abzuleiten, dass es zwangsweise teurer werden könnte, denn die „Partner“ wollen ebenfalls Geld verdienen und müssen Leistungen der Deutschen Bahn zukaufen. Es ist davon auszugehen, dass ein Aufschlag einkalkuliert wird, da sich andernfalls das Geschäft für die nicht näher bezeichneten „Kooperationspartner“ nicht rechnen würde. Es ist

weiterlesen »

Twin City Liner startet in die Saison 2024

In Kürze wird der Twin City Liner, der hauptsächlich zwischen Bratislava und Wien verkehrt, in die neue Saison starten. Derzeit wird der Katamaran gewartet. Am 22. März 2024 startet der Twin City Liner in die neue Saison mit bis zu 6 Fahrten täglich. 2023 erreichte der Schnellkatamaran ein neues Rekordergebnis. Über 176.000 Passagiere waren in der abgelaufenen Saison mit dem modernsten und schnellsten Schiff auf der Donau unterwegs. „Ab 22. März wird der Twin City Liner wieder regelmäßig zwischen Wien und Bratislava pendeln. Seit Beginn des erfolgreichen Projekts im Jahr 2006 haben über zwei Millionen Passagiere die Donau mit dem Schnellkatamaran überquert. Allein letztes Jahr durften wir rund 176.000 Gäste an Bord des Twin City Liners begrüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Passagierrekord aufgestellt zu haben. Ich bin überzeugt, dass der Twin City Liner auch heuer viele Gäste mit seinen tollen Angeboten locken wird“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ).

weiterlesen »

Regiojet weitet Ukraine-Angebot aus

Der private Eisenbahnbetreiber Regiojet nimmt am 27. März 2024 eine neue Verbindung zwischen Prag und der ukrainischen Stadt Chop auf. Eigenen Angaben nach hat man bereits mit dem Verkauf von Fahrkarten begonnen. Die neue Verbindung Prag-Kosice-Chop wird neben der Strecke Prag-Premyšl eine weitere Alternative sein, um mit einer Nachtverbindung ohne Umsteigen an die ukrainische Grenze zu gelangen, mit der Möglichkeit, auf die ukrainischen Bahnen umzusteigen. Der größte Vorteil dieser Verbindung ist die Bequemlichkeit des Grenzübertritts zwischen der Slowakei und der Ukraine, wo man nicht wie bei den Bussen in mehrstündigen Warteschlangen an der Grenze warten muss, was eine unvorhersehbare Verlängerung der Reisezeit bedeutet. Für die Fahrgäste bedeutet dies eine erhebliche Steigerung des Reisekomforts und eine sehr schnelle und zuverlässige Verbindung. Es handelt sich außerdem um die erste 100%ige kommerzielle Verbindung zwischen der Europäischen Union und der Ukraine. RegioJet wird sein Verbindungsnetz ausbauen, indem es den Nachtverkehr auf der bestehenden Strecke Prag – Košice um Direktbusse ergänzt, die von Košice aus in die ukrainische Stadt Chop weiterfahren, die als Umsteigeknoten für Reisen in die Ukraine dient. Der erste Zug wird am Mittwoch, dem 27. März 2024, auf der Strecke Prag (21:38 Uhr) – Košice (6:38 Uhr) – Chop (9:35 Uhr unserer Zeit bzw. 10:35 Uhr ukrainischer Zeit) verkehren. In der Gegenrichtung von Chop (17:35 Uhr ukrainischer Zeit bzw. 16:35 Uhr unserer Zeit) über Košice (20:14 Uhr) nach Prag (5:57 Uhr) wird der erste Zug am Donnerstag, dem 28. März 2024, abfahren. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden eine weitere

weiterlesen »

Tui Österreich verzeichnet steigende Reiselust

Die Buchungslage für Sommer 2024 ist erfreulich. „Das Sommergeschäft läuft auf Hochtouren. Aktuell liegen die Sommerbuchungen bei Tui zweistellig im Plus“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich, zum Start der Ferien-Messe Wien. „Viele Familien haben dieses Jahr besonders früh ihren Sommerurlaub gebucht, auch dank unserer günstigen Kinderfestpreise. Insgesamt verzeichnen wir einen deutlichen Anstieg bei Familienbuchungen“, führt Math weiter aus. Vor allem die Türkei ist bei Familien besonders beliebt. Aktuell reisen Kinder in den Sommermonaten bei Buchung einer Flugpauschalreise noch bis 1. April ab 149 Euro in ausgewählte Hotels in der Türkei. Auch Paare buchen deutlich früher. So steigt die Nachfrage nach den Erwachsenenhotels von Tui Blue um 15 Prozent. Insgesamt wird für kommenden Sommer länger im Voraus gebucht. Die stärksten Buchungsmonate sind derzeit der Juli vor Juni und August. „Die Reisebereitschaft ist nach wie vor hoch und wir erwarten eine starke Saison. Dabei bleibt die Pauschalreise mit Abstand die beliebteste Reiseform, ergänzt durch Erlebnisse und Ausflüge vor Ort“, erläutert Math. Auch die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen YouGov-Umfrage zeigen, dass die Reiselust weiter steigt. 79 Prozent aller Befragten möchten im Jahr 2024 verreisen. 33 Prozent haben bereits gebucht und 46 Prozent, noch ohne Buchung, planen eine oder mehrere Urlaubsreisen. 77 Prozent der Befragten planen eine Auslandsreise, ein Viertel eine Flugreise rund ums Mittelmeer. Knapp die Hälfte verreist ins benachbarte Ausland. Das zeigt sich auch in den Tui Buchungszahlen: Kroatien liegt mit einem Gästezuwachs von 37 Prozent im Plus gegenüber dem Vorjahr.

weiterlesen »