Touristik

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Moby Lines reaktiviert Livorno-Bastia

Die Reederei Moby Lines hat eine saisonale Fährverbindung zwischen Livorno und Bastia aufgenommen. Diese wird in der laufenden Sommersaison 2024 bis inklusive 3. November 2024 angeboten. Der Betreiber erklärt dazu, dass es sich um die kürzeste und schnellste Fährverbindung zwischen dem italienischen Festland und der französischen Insel Korsika handeln soll. Die planmäßige Fahrzeit wird mit 4,5 Stunden angegeben. Das Angebot soll sich auch Personen, die einen Tagesausflug auf die Insel machen wollen, richten. Beispielweise verkehrt ein Schiff von Livorno nach Bastia, das gegen 8 Uhr 00 ablegt. Zurück geht es dann am Nachmittag. Dies soll es Urlaubern ermöglichen einen Tagesausflug nach Korsika zu machen. Weiters wird man während besonders nachfragestarker Zeiten zusätzliche Fährverbindungen anbieten. Planmäßig ist das Schiff Moby Orli im Einsatz. Dieses wird noch vor dem Sommer 2024 von der Moby Corse abgelöst. Während der Hochsaison wird mit der Moby Zaza ein zweites Schiff zwischen Livorno und Bastia im Einsatz sein. Die Passagiere können auch eine Übernachtung auf dem Schiff buchen. Dabei muss zwischen 20 Uhr 00 und 23 Uhr 30 eingecheckt werden. Die Kosten betragen mindestens 99 Euro und inkludieren ein Frühstück.

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Tui eröffnet neue Adults-Only-Anlage in Beldibi

Der Tui Magic Life Beldibi startet ab sofort als dritte Adults-Only-Anlage seinen Betrieb. Mit dem Neuzugang im Portfolio konzentriert sich die international ausgerichtete Clubmarke der Tui gezielt darauf, ihr Urlaubsangebot für ein erwachsenes, erlebnisorientiertes Publikum zu erweitern. Neben dem Tui Magic Life Candia Maris auf Kreta wird auch der Tui Magic Life Bodrum ab Sommer 2024 als Anlage für Erwachsene weitergeführt. „Wir führen unter der Marke Tui Magic Life inzwischen 15 Clubanlagen, die unseren Gästen hervorragende Urlaubserfahrungen bieten. Dabei hat sich unser Angebot in den Clubs traditionell vor allem an Familien gerichtet. Ergänzend dazu möchten wir 2024 mit einem kuratierten Angebot von Adults-Only-Anlagen passgenaue und attraktive Urlaubsangebote für unsere erwachsenen Gäste schaffen“, so Bernd Mäser, Managing Director bei Tui Magic Life. Neben dem breiten All-Inclusive-Angebot, wozu konzeptübergreifend vor allem qualitative Sport- und Freizeitangebote zählen, erwartet die Gäste im Tui Magic Life Beldibi ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot. In insgesamt sechs Restaurants, zu denen vier erlesene Spezialitätenrestaurants zählen, fünf Bars und ein Coffee House, dürfen sich Urlauberinnen und Urlauber auf eine Vielzahl von kreativen Cocktailvariationen und Gaumenfreuden aus aller Welt freuen. Die neue Adults-Only-Anlage befindet sich außerdem in direkter Strandlage und am Rande des imposanten Taurusgebirges, für das die Türkei weltweit bekannt ist. Mit einer Größe von rund 4,5 Hektar, 190 Zimmern und Platz für bis zu 370 Gäste, bietet die eher kompakte Anlage aus dem Hause Tui alles, was das All-Inclusive-Herz begehrt.

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A&O eröffnet neues Haus in Firenze

Im italienischen Firenze eröffnet der Hostelbetreiber A&O sein Haus Nummer 39. Dazu wurde ein ehemaliges Verwaltungsgebäude in der Via Mannelli 119 umgebaut. Hinter der aus den 1960er Jahren stammenden Fassade, die erhalten und restauriert wurde, liegen nicht nur 120 Zimmer, sondern auch ein großzügiger grüner Innenhof, der Platz zum Relaxen für Gäste und die gesamte Nachbarschaft bietet.

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DDSG und CAT werben wieder gemeinsam um Fahrgäste

Auch in diesem Jahr führen die DDSG und der City Airport Train wieder eine gemeinsame Marketingaktion durch. Dabei wird das Maskottchen der Reederei unter anderem am Airport und am CAT-Terminal im Bahnhof Wien-Mitte zu sehen sein. „Smarte und attraktive Mobilität ist Teil des touristischen Erfolgs. Zu Wasser und zu Land sind der City Airport Train und die DDSG Blue Danube sowohl bei den Menschen in der Region als auch bei internationalen Gästen beliebt. Mit der kreativen Marketingkooperation nutzen wir die Stärken beider Unternehmen und promoten gegenseitig unsere Angebote zu Beginn der Reisesaison“, fassen Michael Forstner und Christoph Korherr, Geschäftsführer des City Airport Train, zusammen. „Gemeinsam stehen die DDSG Blue Danube und der City Airport Train für den besten Weg von, nach und durch Wien. In der Kommunikation gehen wir in diesem Frühjahr einen gemeinsamen Weg und präsentieren unsere Angebote, die sowohl das Freizeit- und Mobilitätsangebot für die Wienerinnen und Wiener als auch die Tourismusdestination Wien bereichern“, betont DDSG-Blue-Danube-Geschäftsführer Wolfgang Fischer.

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Ostern: 28 Prozent der Österreicher wollen verreisen

Im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung hat das Marktforschungsinstitut Mindtake rund 1.000 Österreicher gefragt wo sie ihre Osterferien verbringen haben. 28 Prozent haben angegeben, dass sie vereisen werden. Für die noch knapp 20%, die noch nicht wissen, ob sie die Feiertage für einen Urlaub nutzen wollen, hat Veit gute Nachrichten: Es gibt noch freie Zimmer in allen Bundesländern und Destinationen. Mit Abstand am gefragtesten ist wieder die Steiermark, 3 von 10 Österreich-Urlauber verbringen ihre freien Tage im grünen Herzen des Landes zwischen Wein, Wandern und Kulinarik. Auch die Bundeshauptstadt mit ihren Ostermärkten und dem einzigartigen Kulturangebot steht hoch im Kurs. Auf Platz drei im Ranking steht Kärnten, das mit seinen zahlreichen Aktiv-Angeboten überzeugt. Die ÖHV und das Meinungsforschungsinstitut Mindtake befragen regelmäßig vor Schulferien eine repräsentative Auswahl von 1.000 Österreicher zu ihren Urlaubsplänen.

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Hohe Nachfrage: Hotelplan stockt die Kapazität auf

Der Reiseveranstalter Hotelplan Suisse stockt das Kreta- und Ägypten-Angebot weiter auf. Eigenen Angaben nach habe man zusätzliche Sitzplätze bei Fluggesellschaften einkaufen konnten. Diese befinden sich auf Charterflügen. Die zusätzliche Kapazität betrifft in Ägypten die Regionen Marsa Alam und Hurghanda. Auf Kreta hat man weitere Sitzplätze in Richtung Heraklion organisieren können. Der Tour Operator will damit der hohen Nachfrage nachkommen können. Die Buchungslage beschreibt das Unternehmen als sehr gut. Im Sommerflugplan 2024 werden im Auftrag von Hotelplan Suisse zahlreiche Charterflüge von Chair Airlines durchgeführt. Das Unternehmen erklärt, dass man auch zusätzliche Hotelzimmer eingekauft hat. Man rechnet damit, dass man aufgrund der hohen Nachfrage nahezu alle Pauschalreiseangebote absetzen kann. Man empfiehlt den Kunden möglichst frühzeitig zu buchen, denn gerade die beliebten Hotels wären rasch ausgebucht. Dies gelte auch für besonders starke Reisetage, denn bereits jetzt wären die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze in den Maschinen mitunter durchaus knapp. Eine weitere Ankündigung, die Hotelplan Suisse gemacht hat: Die Tochtergesellschaft Travelhouse wird auch im Winterflugplan 2024/25 Pauschalreisen in Richtung Kittilä anbieten. Die Flüge sollen im Zeitraum von 28. Dezember bis 8. März 2024 ab Zürich-Kloten von Helvetic Airways durchgeführt werden. Vergleichbare Angebote hatte man auch in der laufenden Winterflugplanperiode 2023/24.

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Deutsche Bahn einigt sich mit Lokführer-Gewerkschaft

Lange hat es gedauert, aber nun haben sich die Lokführergewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn AG auf einen Kompromiss geeinigt. Damit sind weitere Arbeitskampfmaßnahmen vom Tisch. Gleich mehrfach haben die Arbeitnehmervertreter ihre Mitglieder zum Streik aufgerufen und damit den Bahnverkehr in Deutschland weitgehend zum Erliegen gebracht. Davon nicht betroffen waren Privatbahnen. In den Verhandlungen konnte die GDL zahlreiche Forderungen durchsetzen. Unter anderem betrifft dies die 35-Stunden-Woche.

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Alltours holt FTI-Manager in die Geschäftsführung

Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2024 wird der bisherige FTI-Produktchef Jan Mayer in die Geschäftsführung von Alltours einziehen. In dieser Funktion wird Mayer den Flug- und Hoteleinkauf sowie die Bereiche Finanzen, Controlling, Rechnungswesen, Personal, Recht und IT des Reiseveranstalters verantworten. „Jan Mayer ist ein langjähriger Touristiker mit breiter Erfahrung im Management von Reiseveranstaltern, Hotels und Airlines. Er wird eine wichtige Funktion bei der Umsetzung unserer ambitionierten Expansionspläne übernehmen“, erklärt Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Alltours.

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So sehen die neuen ÖBB-Railjets von innen aus

Die Österreichischen Bundesbahnen haben vor wenigen Tagen mit dem Rollout der Railjets der jüngsten Generation begonnen. Bereits am 19. März 2024 hat man bekanntgegeben, dass 19 weitere Exemplare dieses Typs bestellt wurden. In den neuen Zügen gibt es einige Neuerungen für die Fahrgäste. Jene Railjet-Garnituren, die nun sukzessive in den Liniendienst gestellt werden, sind eine Weiterentwicklung ihres bestehenden Vorgängers. Die ÖBB haben eigenen Angaben nach ein paar Schwachstellen ausgemerzt und sind auch auf den Wunsch der Fahrgäste nach Abteilen in der Zweiten Klasse eingegangen. In den Bestandszügen gibt es in dieser Beförderungsklasse lediglich Großraumwägen. Aus älteren Waggons, die beispielsweise als Inter- und/oder Eurocity durch Österreich fahren, sind die 6er-Abteile in der Zweiten Klasse noch gut bekannt. Genau diese gab es aber in den Railjet-Zügen bislang nicht. Dies wurde von Fahrgästen immer wieder kritisiert. Nun feiern diese ihr Comeback in der jüngsten Generation des Flaggschiffes der Österreichischen Bundesbahnen. In der Business-Class, in der es auch schon zuvor Abteile gegeben hat, bleiben diese bestehen. Jene Züge, die nun in den Fahrbetrieb gestellt werden, haben jedoch nichts mit den bei Stadler bestellten Doppelstockzügen des Typs Kiss III, die ebenfalls von den ÖBB als Railjet vermarktet werden sollen, zu tun. Die Order beim schweizerischen Hersteller ist zusätzlich zu jener, die nun nach und nach auf die Schiene kommt. Die Nachbestellung bei Siemens, die am 19. März 2024 kommuniziert werden, ist abermals on-top. Die Österreichischen Bundesbahnen haben im Bereich der Speisewägen das Design erneuert. Wie auf den Fotos ersichtlich ist so ziemlich kein Stein auf

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Österreich: Gute Buchungslage setzt sich in den Osterferien fort

„Über alle Bundesländer hinweg zeichnet sich in diesen Osterferien eine weitestgehend gute Buchungslage ab. Das bestätigt einmal mehr, dass unsere Gäste Österreichs breites touristisches Angebot, von Wintersport und Wellness über Kunst und Kultur bis hin zu Kulinarik schätzen – die Mischung der vielen Urlaubs- und Freizeitangebote ermöglicht in heutigen Zeiten überschneidender Jahreszeiten für jeden und jede ein passendes Reisemotiv“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Ein Blick auf die Bergregionen bzw. auf Stadt und Land zeigt, dass die Buchungen regional relativ unterschiedlich sind. In der Bundeshauptstadt Wien ist die Buchungslage gut und auf stabilem Niveau – auch das Kongressgeschäft ist gut gestartet. Das Burgenland, die Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich, Kärnten, Tirol und Vorarlberg sind an sich zu Ostern gut gebucht. Generell zu beobachten ist, dass in höher gelegenen Skigebieten Schneelage und Pistenverhältnisse sehr gut sind und diese damit eine sehr gute Buchungslage aufweisen – hier hofft man auch auf weitere kurzfristige Buchungen. Die niedriger gelegenen Skigebiete sind mit tendenziell weniger Schnee konfrontiert, wobei auch hier teilweise noch gute Pistenbedingungen herrschen. Da und dort sind die Buchungen der Gäste dennoch verhalten – unter anderem auch aufgrund des milden Wetters – Skifahrerinnen und Skifahrer weichen sicherheitshalber derzeit oftmals dennoch in höher gelegene Skigebiete aus. „Der Klimawandel stellt uns mittel- bis langfristig vor allem in einigen niedriger gelegenen Skiregionen vor Herausforderungen, wenn es um Perioden außerhalb der Winterkernzeiten geht. In manchen Regionen wird bereits heute auf ein ‚hybrides‘ Angebot bzw. Flexibilität gesetzt: Ein Angebot, dass nicht nur auf Schnee, sondern auch auf der ‚grünen Piste‘ funktioniert.

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