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VIE: Emirates erhöht Frequenzen nach Dubai

Ab dem 01. Jänner 2023 bietet Emirates wieder zwei tägliche Verbindungen zwischen Wien und Dubai an. Emirates bedient die Strecke Wien-Dubai seit 2004 und befördert aktuell noch elfmal wöchentlich Passagiere zum internationalen Drehkreuz in Dubai. Durch die kontinuierlich steigende Nachfrage kommen ab Jänner 2023 drei wöchentliche Flüge mit einer Boeing 777-300ER hinzu, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Ab Wien wird in Zukunft von Montag bis Mittwoch zusätzlich der Flug mit der Nummer EK126 um 21:55 Uhr abfliegen und um 06:35 Uhr Ortszeit in Dubai ankommen. Und auch die Verbindung von Dubai nach Wien wird erweitert: Montags, dienstags und mittwochs wird der Flug mit der Nummer EK125 um 15:40 in Dubai abfliegen und um 18:50 Ortszeit in Wien ankommen.

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Lufthansa Technik übernimmt Wartung für militärische Boeing-Seeaufklärer

Boeing hat Lufthansa Technik mit der Wartung und Instandhaltung der künftigen Flotte von vier P-8A-„Poseidon“-Flugzeugen der Royal New Zealand Air Force beauftragt. Der Seeaufklärer basiert auf der Boeing 737. Auch die fünf deutschen „Poseidon“-Flugzeuge werden den Angaben nach von Lufthansa Technik betreut. „Unsere Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik ist ein starkes Beispiel dafür, wie die Industrie zusammenkommen kann, um die vielseitigen Herausforderungen unserer Kunden zu meistern“, sagte Torbjorn Sjogren, Boeing Vice President und General Manager, Government Services. „Unser Ziel ist es, das Serviceangebot eines strategischen deutschen Industriepartners zu nutzen, damit alle globalen P-8A Kunden davon profitieren können.“

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Air Serbia fliegt ab März nach Budapest

Der Flughafen Budapest erweitert sein Streckennetz: Air Serbia wird ab dem 13. März 2023 die ungarische Hauptstadt mit Belgrad verbinden. Die serbische Fluggesellschaft wird die Strecke zunächst 15 Mal pro Woche bedienen, bevor sie rechtzeitig zur Sommersaison 2023 auf 17 Flüge pro Woche aufgestockt wird. Zuletzt wurde Budapest von Belgrad aus in den Jahren 2014 und 2015 angeflogen. „Es ist fantastisch, dass diese Strecke von Budapest nach Belgrad nach einer mehrjährigen Unterbrechung wieder aufgenommen wird. Die Nachfrage auf dem Markt ist groß genug, um eine Aufstockung von 15 auf 17 wöchentliche Flüge. Wir sind sicher, dass dies eine weitere sehr erfolgreiche neue Strecke werden wird“, so Balázs Bogáts, Airline Development Director am Flughafen Budapest.

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BER: Bessere Anbindung mit dem Zug nach Fahrplanwechsel

Der Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt ist ab dem kommenden Sonntag besser per Bahn angebunden. Mit dem Fahrplanwechsel im ÖPNV ist der BER mit dem RE8 rund um die Uhr erreichbar. So kommt zwischen Berlin-Charlottenburg und dem Terminal 1-2 in der Zeit zwischen zirka 0 Uhr und drei Uhr eine stündliche Regionalverbindung auf der Berliner Stadtbahn über den Berliner Hauptbahnhof, Alexanderplatz und Ostkreuz hinzu. In dieser Zeit gab es bisher keine ÖPNV-Verbindung zum BER. Zudem gibt es zwei neue Direktverbindungen zum Flughafen. So verkehrt der RE8 der ODEG nach geänderter Linienführung ab Sonntag zwischen dem Terminal 1-2 und Wismar über Wittenberge und die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin. Der RB32 verbindet ab dem 11. Dezember den BER zu den Hauptverkehrszeiten stündlich mit Ludwigsfelde, die Stadt ist vom Flughafen aus in knapp 15 Minuten zu erreichen. Obwohl das Terminal 5 des BER nicht wieder in Betrieb geht, wird der jetzige Bahnhof „Flughafen BER – Terminal 5 (Schönefeld)“ wieder in das Regionalbahnnetz aufgenommen. Ab Sonntag nehmen der RB24 und der RB32 über Berlin-Lichtenberg den Betrieb zum Terminal 5 auf. Vom Bahnhof ist das Terminal 1-2 via S-Bahn oder Bus in zehn Minuten zu erreichen „Mit dem Fahrplanwechsel stärken der VBB und die Eisenbahnverkehrsunternehmen ihr Angebot für eine schnelle, komfortable und möglichst stressfreie Verbindung zum BER. Dadurch wird die Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg für unsere Fluggäste und für alle Mitarbeitenden weiter verbessert. Ein umfangreiches Angebot an Verbindungen auf der Schiene ist ein wichtiger Baustein bei der weiteren Entwicklung des BER als ein moderner, effizienter

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Flughafen Sarajevo: Passagierzahlen gehen zurück

Der Flughafen Sarajevo verzeichnete im November ein geringeres Passagierwachstum. Das ist wohl auch auf die Schließung der Wizz Air-Basis Ende Oktober zurückzuführen. Der Flughafen zählte im abgelaufenen November insgesamt 68.243 Passagiere – immer noch ein leichter Anstieg gegenüber dem gleichen Monat vor der Pandemie 2019. Damals wurden 67.358 Reisende abgefertigt. Trotz dem Abgang des ungarischen Low-Costers und der damit einhergehenden Schwächung werde das diesjährige Ergebnis in die Geschichtsbücher eingehen, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Von Januar bis November 2022 wurden am Flughafen Sarajevo nämlich über 1,3 Millionen Passagiere abgefertigt. Das sei jetzt schon (im Vergleich zu 2019) ein Anstieg um 20,7 Prozent.

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MUC: Klimaaktivisten stören Flugbetrieb nur geringfügig, Flugausfälle gab es keine

Nachdem Klimaaktivisten sich gestern Morgen am Flughafen München auf einem Rollweg in der Nähe der Nordbahn festgeklebt haben, ist der Flugbetrieb auf dieser Runway für ca. 45 Minuten eingestellt worden. Polizei und Sicherheitskräfte waren rasch vor Ort und konnten die Aktivisten in kurzer Zeit von dem Rollweg entfernen. Betroffene Maschinen konnten demnach auf die südliche Start- und Landebahn ausweichen.Es kam deshalb zu keinen Annullierungen und zu keinen nennenswerten Verspätungen. Die Sperrung der Nordbahn wurde um 9:59 Uhr wieder aufgehoben. Ein Eindringversuch im Bereich der Südbahn konnte verhindert werden, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Am Flughafen Berlin-Brandenburg gab es eine ähnliche Aktion. Die Blockade hatte nach Angaben der Flughafengesellschaft jedoch keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb.

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Regiojet plant Züge zwischen München und Budapest/Zagreb

Künftig will Regiojet auf der österreichischen Westbahnstrecke mitmischen. Dazu legt der private Anbieter neue Verbindungen zwischen München und Budapest sowie Zagreb auf. In den Plänen enthalten ist auch eine Nachtzugverbindung. Regiojet beabsichtigt ein tagsüber geführtes Kurspaar zwischen der ungarischen Hauptstadt und München aufzulegen. Dieses wird unter anderem über Salzburg und Wien geführt werden. In der österreichischen Hauptstadt wird man im Gegensatz zum privaten Mitbewerber Westbahn den Hauptbahnhof nutzen. Zusätzlich wird Regiojet auch Nachtzüge auflegen. Diese führen ab der bayerischen Landeshauptstadt nach Budapest und Zagreb. Nach Angeben der privaten Eisenbahngesellschaft erfolgt am Wiener Hauptbahnhof eine Teilung des Zuges. Ein Teil wird die Fahrt in die ungarische Hauptstadt fortsetzen und der andere fährt nach Zagreb. In die umgekehrte Richtung kommt es in Wien Hbf zur Zusammenführung der beiden Züge. Damit wird Regiojet zwei tägliche Verbindungen zwischen Wien und München auf die Schiene bringen. Der bei Tageslicht verkehrende Zug kommt aus Budapest bzw. verkehrt in die umgekehrte Richtung dorthin. In der Nacht besteht die Möglichkeit auch von/nach Zagreb zu reisen. Der genaue Starttermin steht aber noch nicht fest. Angesprochen darauf, dass im ÖBB-Fahrplansystem ab 11. Dezember 2022 bereits Züge zwischen Hegyeshalom und Freilassing v.v. ersichtlich sind, erklärte ein Regiojet-Manager gegenüber Aviation.Direct: „Die ÖBB hat fälschlicherweise die Trassen von Österreich bereits in Scotty eingegeben, ohne der Trasse in Deutschland und auch ohne zu wissen, wann der „Start“ der neuen Verbindung tatsächlich sein wird. Sie werden in den nächsten Tagen aus Scotty wieder hinausgenommen“. Die geplanten Züge auf der Westbahn-Strecke stellen laut Regiojet eine „reguläre

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AK Kärnten gewinnt Klage gegen deutschen Reiseanbieter

Aufgrund der Corona-Reisewarnung stornierte eine Kärntnerin ihre Türkeireise im August 2020. Der Anbieter aus Deutschland behielt sich nicht nur die Anzahlung ein, sondern klagte die Frau außerdem auf eine Stornogebühr von 1.800 Euro. Ein Türkeiurlaub, der niemals stattfand, wurde für eine Kärntnerin zur bürokratischen Odyssee. Zum Zeitpunkt des Reiseantritts bestand in Österreich eine Reisewarnung für die Türkei, weshalb die Konsumentin den Urlaub stornierte. Der Reiseanbieter aus Deutschland beharrte auf dem Standpunkt, dass er die Anzahlung von fast 600 Euro einbehalten darf, denn Deutschland hatte zum Zeitpunkt des geplanten Urlaubs keine Reisewarnung mehr für die Türkei aufrecht. Und dem nicht genug: Der Anbieter stornierte die Reise kostenpflichtig und verlangte dafür eine 80-prozentige Stornogebühr und leitete ein Mahnverfahren in Deutschland ein – 1.800 Euro sollten von der Frau bezahlt werden. Die Frau wandte sich mit ihrem Fall an den Konsumentenschutz der AK Kärnten. Sie hatte insgesamt rund 2.400 Euro zur verlieren. „Unserer Rechtsansicht nach war weder die Einbehaltung der Anzahlung noch die 80-prozentige Stornogebühr rechtens, weshalb wir tätig wurden“, erklärt AK-Konsumentenschützer Herwig Höfferer den Sachverhalt. Die AK erhob also 2021 gegen das Mahnverfahren in Deutschland Einspruch, mit Erfolg. In Deutschland wurde das Verfahren gegen die Kärntnerin eingestellt. „Und dann kam noch das österreichische Recht ins Spiel“, führt Höfferer aus und erklärt: „Wir vertraten den Standpunkt, dass der Frau auch die Anzahlung von rund 600 Euro zustehen. Also klagten wir den Anbieter und bekamen Recht. Der Frau entstehen für die nie angetretene Reise keine Kosten!“ „Bei Unsicherheit oder Fragen zu Reisethemen kann sich jede

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Flughafen Leipzig/Halle regelt Kurzparkzeiten neu

Der Flughafen Leipzig/Halle regelt sein Parksystem neu, ab Januar 2023 tritt eine neue Parkordnung in Kraft. Die drei Vorfahrtspuren vor dem Terminal B werden gebührenpflichtig und beschrankt. Bereiche für Vertragskunden wie Taxis, Transferfahrzeuge oder GAT-Gäste auf den Spuren 1 und 2 werden so eindeutiger zuordenbar und für diese Kundengruppen besser nutzbar. Neuerungen für Fluggäste und Besucher In den ersten zehn Minuten ist Spur 3 im Vorfahrtbereich für „Kiss & Fly“ für Privatpersonen kostenfrei nutzbar. So können diejenigen, die mit dem PKW anreisen und Fluggäste bringen oder abholen möchten, auch weiterhin ohne zusätzliche Kosten direkt am Terminal halten. Beim Durchfahren der Schrankenanlage zu den Vorfahrtspuren wird automatisch das Kennzeichen des Fahrzeugs erfasst. Bei einem Aufenthalt von bis zu zehn Minuten auf Spur 3 kann direkt die kostenfreie Ausfahrt erfolgen. Das System erkennt das jeweilige Fahrzeug anhand des Kennzeichens. Werden mehr als zehn Minuten benötigt, können die Gebühren entweder an Kassenautomaten im Terminal oder bei der Ausfahrt mit Bargeld, Karte oder kontaktlos bezahlt werden. Im System ist die erfolgte Bezahlung dann mit dem Kennzeichen hinterlegt und die Ausfahrtschranke öffnet sich. Abholer, die mehr Zeit benötigen, können den Parkplatz P1 direkt gegenüber vom Terminal nutzen. Auch auf diesem Parkplatz sind die ersten zehn Minuten kostenfrei. Bei einer Parkdauer von 30 oder 60 Minuten belaufen sich die Parkgebühren hier auf 2 bzw. 3 Euro.

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Wiener Start-up eröffnet Store am Wiener Flughafen

Heute hat in der Shopping-Plaza im Terminal 2 das Wiener Start-up waterdrop eröffnet. Der Flughafen Wien erweitert damit sein Angebot an heimischen Marken: Im Terminal 2 hinter der Sicherheitskontrolle in der Shopping-Plaza gelegen hat der neue Store  täglich von 7 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Die Marke will mit ihrem Produkt zum Wassertrinken animieren: Direkt im Store können Wasserflaschen befüllt und verschiedenste natürliche Geschmäcker ausprobiert werden. Die Drops enthalten natürliche Inhaltsstoffe, sind zuckerfrei und können ganz einfach im Glas aufgelöst werden. „Mit waterdrop erhält der Airport prominenten Zuwachs: Die junge Marke hat es vom Start-Up zum erfolgreichen internationalen Unternehmen geschafft. Passagiere haben im neuen Airport-Store die Möglichkeit ein heimisches Qualitätsprodukt auf ihre Reise mitzunehmen. Wir freuen uns sehr, diese kreative österreichische Marke bei uns vertreten zu haben“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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