Wien

Weitere Artikel aus der Rubrik

Wien

Pandemie hat Wintertourismus noch fest im Griff

In der abgelaufenen Wintersaison ist spürbar weniger Urlaub in Österreich gemacht worden als vor der Pandemie. In der Bilanz der Beherbergungsbetriebe klafft noch eine große Lücke. Insgesamt verbuchten die Betreiber von Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen 52,7 Millionen Nächtigungsbuchungen. Das waren um 27,8 Prozent weniger als in der letzten Normalsaison vor der Coronavirus-Krise (2018/19), wie aus vorläufigen Daten der Statistik Austria hervorgeht. Das Gros der Buchungen kam trotz anhaltender Covid-19-Pandemie aus dem Ausland: Drei Viertel aller Nächtigungen im Winter 2021/22 entfielen der Statistik zufolge auf ausländische Gäste. Insgesamt entschieden sich in Winter 2021/22 acht Millionen Gäste für einen Aufenthalt in Österreich. Zahlen nahmen ab Februar Fahrt auf „Nach einem schwierigen Start in die touristische Wintersaison 2021/22 aufgrund des bundesweiten Lockdowns im November/Dezember 2021 sowie der raschen Ausbreitung der Delta- und der Omikron-Varianten des Coronavirus haben die Nächtigungszahlen ab Februar 2022 wieder an Fahrt aufgenommen“, fasste Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas zusammen. Insgesamt habe die abgelaufene Wintersaison „deutlich positiver als die vorherige Wintersaison bilanziert, die aufgrund der Corona-Pandemie nahezu vollständig entfallen war“. Auf die Wintersaison 2018/19, die mit 72,9 Millionen Übernachtungen die bisher stärkste war, fehlten im abgelaufenen Winter etwa 20 Millionen Buchungen. Heuer im April, dem letzten Monat der Saison, wurden den Angaben zufolge 7,5 Millionen Nächtigungen und 2,3 Millionen Ankünfte verzeichnet.

weiterlesen »

FRA: Neues Lounge-Angebot im Terminal 2

Die Plaza Premium Group eröffnet ihren ersten deutschen Standort im Terminal 2 am Flughafen Frankfurt. Für die Fluggastbereiche D und E (Non-Schengen) betreibt die Gruppe künftig eine Fluggast-Lounge, deren Service Fluggästen unabhängig von Airline und Buchungsklasse zur Verfügung steht. Die Lounge befindet sich am Gate D8. Nach Sicherheits- und Passkontrolle können Gäste hier einen „Zwischenstopp“ einlegen bis zum Boarding. Abseits des geschäftigen Trubels im öffentlichen Flugsteig gewährt der weitläufige Aufenthaltsbereich der Lounge Platz für bis zu 110 Personen. Der Zutritt kostet für eine Aufenthaltsdauer von bis zu drei Stunden 45 Euro, bei Vorausbuchung 36 Euro. Für Kinder reduziert sich die Nutzungsgebühr auf 31,50 Euro, mit Vorausbuchung auf 25 Euro. Erfrischungsgetränke und Snacks sind im Preis inbegriffen. Zur Ausstattung gehören auch Arbeitstische sowie Duschmöglichkeiten für Transitgäste. Die Lounge ist täglich zunächst von 7 bis 14 Uhr geöffnet. „Wir freuen uns, mit der Plaza Premium Group einen international führenden Anbieter am Flughafen Frankfurt begrüßen zu dürfen, der mit außergewöhnlicher Expertise und exzellentem Service die Lounge-Auswahl im Terminal 2 um ein überzeugendes offenes Konzept erweitert“, so Dennis Gabb, Leiter Vermietungsmanagement der Fraport AG.

weiterlesen »

Pfingstferien: Airport Nürnberg erwartet Ansturm

Mit rund 240.000 erwarteten Passagieren kann der Airport Nürnberg in den Pfingstferien an das Vor-Pandemie-Niveau anknüpfen. Zum Vergleich: 2019 nutzten während der Ferien 243.000 Urlauber den Flughafen. Auch die Anzahl der Ziele hat mit knapp 70 wieder zu alter Stärke aufgeschlossen. Rund 1.800 Starts und Landungen sind koordiniert, das entspricht durchschnittlich 105 pro Tag. Stärkster Reisetag wird vermutlich der letzte Freitag der zwei Ferienwochen (17. Juni). Top-Direktziele ab Nürnberg sind Antalya und Mallorca. Es folgen die großen Drehkreuz-Flughäfen Frankfurt, Istanbul und Amsterdam mit Weiterflügen beispielsweise in die USA, Thailand oder Südamerika. Besonders gefragt sind zudem die Urlaubsregionen Izmir, Heraklion und Thessaloniki sowie das ägyptische Hurghada.  Die Flugzeuge sind zwar wieder gut gefüllt, trotzdem haben auch Kurzentschlossene eine Last-Minute-Chance auf einen Urlaub unter blauem Himmel: So gibt es noch freie Sitzplätze in den Flugzeugen nach Ibiza, Chania auf Kreta, Faro in Portugal und nach Lamezia Terme in Italien. Immer eine Reise wert: Paris, die Stadt der Liebe, wo jetzt auch der Stadtflughafen Orly angeflogen wird. Ausreichend Zeitpuffer einplanen Um auf das erhöhte Passagieraufkommen vorbereitet zu sein, verstärken die operativen Bereiche des Flughafens ihr Personal, etwa beim Check-in oder der Gepäckabfertigung, wie der Airport Nürnberg in einer Aussendung mitteilt. Aufgrund des starken Reiseaufkommens werden Reisende gebeten, ausreichend Zeit einzuplanen. Gerade während der Ferienwochen wird empfohlen, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, da sowohl am Check-in als auch an der Sicherheitskontrolle mit Wartezeiten zu rechnen ist. Auch die Gastronomie stelle sich auf den Ansturm ein.

weiterlesen »

Belgien: Generalstreik führt zu Einstellung des öffentlichen Bahnverkehrs

In Belgien hat ein Generalstreik weite Teile des Landes lahmgelegt. Unter anderem wurde der Bahnverkehr gestern Abend weitgehend eingestellt. In weiten Teilen des Landes werde bis zum Ende des Streiks am Dienstagabend nur rund ein Viertel der Züge verkehren, wie Reisevor9 berichtet. Ein Ersatzfahrplan sei in Kraft. In den Provinzen Lüttich, Luxemburg und Namur fahre wegen fehlenden Personals gar kein Zug. Auch die ICE-Verbindungen der Deutschen Bahn zwischen Brüssel und Frankfurt am Main fallen nach Angaben der Bahn am Dienstag aus. Zudem sollte ein Großteil der Thalys-Züge betroffen sein.  Für heute hatten mehrere Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes zum Streik aufgerufen. Hintergrund sind unter anderem eine allgemeine Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen sowie Forderungen nach höheren Einkommen. Einschränkungen werden unter anderem in der Abfallentsorgung, in der Verwaltung sowie im Bildungswesen erwartet.

weiterlesen »

Tunesien lässt Quarantänepflicht für Ungeimpfte fallen

Tunesien hat die Einreisebestimmungen für Personen ohne vollständigen Impfschutz gelockert. Wer mindestens 18 Jahre alt und nicht oder nicht komplett geimpft ist, muss sich von nun an nach dem Grenzübertritt nicht mehr in Quarantäne begeben. Nötig ist nur noch ein negativer Corona-Test. Dabei darf es sich um höchstens 48 Stunden alte PCR-Tests oder maximal 24 Stunden alte Antigen-Schnelltests handeln. Vorzuweisen sind die Bescheinigungen, welche von einer Gesundheitsbehörde ausgestellt und mit einem QR-Code versehen sein müssen, jeweils beim Check-in des Anreisefluges. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren unterliegen keiner Nachweispflicht, vollständig geimpfte Passagiere müssen nur ihr Impfzertifikat vorzeigen. Der Impfschutz wird als komplett angesehen, wenn die letzte Dosis mindestens 14 Tage beziehungsweise bei Verwendung des Impfstoffes von Johnson & Johnson 28 Tage vor der Ankunft erhalten worden ist, wie Check24 berichtet.

weiterlesen »

Ab Mittwoch: Austrian Airlines lässt die Masken fallen

Austrian Airlines lässt ab Mittwoch, 1. Juni 2022, die FFP2-Masken fallen. Passagiere müssen nur noch dann Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn es eine entsprechende Anordnung eines anderen Staats gibt. Beispielsweise von/nach Deutschland ist dies der Fall. Die österreichische Bundesregierung setzt die FFP2-Maskenpflicht ab Mittwoch auch in öffentlichen Verkehrsmitteln inklusive Bahnhöfen, Haltestellen und Flughafenterminals für vorerst drei Monate aus. Die Wiener Landesregierung trägt dies jedoch nicht mit. Da es auf dem Stadtgebiet von Wien keinen Verkehrsflughafen gibt, ist der Wiener Sonderweg für Passagiere nicht relevant. Der größte Flughafen Österreichs befindet sich in Niederösterreich. Austrian Airlines wird ab 1. Juni 2022 nur noch dann auf das Tragen von Mund-Nasen-Schutz pochen, wenn es beispielsweise seitens des Zielstaats eine entsprechende Anweisung mittels Notam gibt. Andernfalls können Crews und Passagiere maskenlos fliegen. „Ab 1.6.2022 wird gemäß aktueller Covid-Maßnahmenverordnung die Maskenpflicht an Bord von öffentlichen Verkehrsmitteln und somit auch von Flugzeugen ausgesetzt. Für Fluggäste der Austrian Airlines bedeutet das, dass vorerst bis 23.8.2022 das Tragen einer FFP2 Maske oder eines Mund-Nasen-Schutzes an Bord nicht mehr verpflichtend ist. Selbstverständlich können Passagiere weiterhin eine Maske tragen, sofern sie dies wünschen. Auf Flügen in Länder, die noch eine aufrechte Maskenpflicht (FFP2 oder Mund-Nasen-Schutz) vorschreiben, müssen Fluggäste und Crewmitglieder weiterhin eine Maske tragen“, erklärt ein Sprecher der Austrian Airlines. Bereits vor einigen Tagen kündigte der Mitbewerber Ryanair an, dass man ab dem 1. Juni 2022 auf Österreich-Flügen das Tragen von Masken nicht mehr verlangen wird. Die AUA-Konzernmutter Lufthansa hat zwischenzeitlich die Crews angewiesen, dass auf Deutschland-Flügen die von der dortigen Regierung angeordnete

weiterlesen »

Herbst: Chair Airlines führt Charterflüge für Hotelplan aus

Zusammen mit Chair Airlines fliegt der Schweizer Reiseveranstalter seine Kunden an diverse Destinationen rund ums Mittelmeer. Im September, Oktober und November 2022 fliegt der Schweizer Carrier für Hotelplan Suisse ab Zürich nach Kreta (ab 10. September bis 29. Oktober jeweils samstags), nach Larnaca (ab 10. September bis 29. Oktober jeweils samstags sowie ab 14. September bis 19. Oktober, jeweils mittwochs), nach Hurghada (ab 7. September bis 16. November jeweils mittwochs sowie ab 25. September bis 20. November 2022 jeweils sonntags) und nach Marsa Alam (ab 1. September bis 17. November 2022 jeweils donnerstags). „Unsere Kundinnen und Kunden sollen bei uns preislich attraktive Ferien finden“, erklärt Nicole Pfammatter, CEO Hotelplan Suisse. Da die Preise für Flugtickets und somit auch für die Pauschalreisen rund ums Mittelmeer derzeit steigen, habe man beschlossen, das Flugkontingent für die Herbstferien bereits jetzt erneut auszubauen.

weiterlesen »

KLM startet auch mit Premium-Economy

Die niederländische Airline stattet ihre Langstreckenjets künftig mit bis zu 28 Premium-Economy-Sitzen aus.  KLM geht den großen Kabinentrend mit und will sie ab Ende Juli zuerst auf Nordamerika-Strecken anbieten. Die neue Sitzklasse wird bei KLM je nach Flugzeugtyp zwischen 21 und 28 Plätze haben. Die Sitze sind breiter und bieten mit 38 Zoll oder 97 Zentimeter mehr Beinfreiheit, haben einen größeren Bildschirm, USB- und Stromsteckdose, eine Fußstütze und lassen sich weiter zurücklehnen als die Sitze der Economy Class. Wer in der Klasse reist, darf zudem bevorzugt einsteigen und mehr Gepäck mitführen. „Basierend auf umfangreicher Marktforschung erwarten wir viel von der neuen Premium Comfort-Klasse. Das Produkt erfüllt die Bedürfnisse von Geschäfts- und Urlaubsreisenden. Sie stärkt die Position von KLM als globale Netzwerk-Fluggesellschaft mit einem attraktiven und differenzierten Angebot: World Business Class, Premium Comfort und Economy Class“, so Boet Kreiken, Executive Vice President Customer Experience bei KLM. In der neuen Kabinenklasse wird auch spezielleres Catering angeboten. Auf Interkontinentalflügen werden je nach Flugdauer ein oder zwei Mahlzeiten serviert. Es besteht immer die Wahl zwischen einer Mahlzeit mit Fleisch oder Fisch und einer vegetarischen Mahlzeit. Nach dem Essen gibt es eine Auswahl an Kaffee, Tee, Likör und Eis. Snacks und Cocktails sind ebenfalls erhältlich. Bei den Mahlzeiten werde besonderes Augenmerk auf Gerichte gelegt, die zuvor in der World Business Class erfolgreich waren, so der Carrier in einer Aussendung. Die Fluggäste erhalten auch flexiblere Gepäckregelungen und sowie bevorzugtes Check-in und Boarding.

weiterlesen »

Sri Lanka fehlt es an Kerosin

Sri Lanka leidet unter einer schweren Wirtschafts- und Währungskrise. Kerosin ist knapp – die Regierung bittet Airlines, nicht mehr vor Ort zu tanken. Wegen fehlender Tourismuseinnahmen in der Pandemie ist die Wirtschaft in Sri Lanka zusammengebrochen. Vor Ort ist alles knapp und teuer – die Währungskrise gefährdet zunehmend Ölimporte ins Land. Die Folge: Airlines sollen vorerst nicht mehr in Sri Lanka tanken. Die Regierung fordere Fluggesellschaften auf, bei Flügen nach Sri Lanka ausreichend Treibstoff für den Rückflug mitzuführen oder andernorts einen Tankstopp einzuplanen. Das berichtet das deutsche Luftfahrtportal Aero. Die Versorgungslage im Land stelle auch SriLankan Airlines vor Herausforderungen. Die Airline nimmt ihren Treibstoff für Langstreckenflüge derzeit vorwiegend in Indien und Dubai auf.

weiterlesen »

MUC rechnet mit erhöhtem Verkehrsaufkommen in den Pfingstferien

Der Flughafen München erwartet mit dem Beginn der bayerischen Pfingstferien eine der stärksten Reisewellen des Jahres. Für den Zeitraum vom 3. bis einschließlich 19. Juni sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines knapp 15.000 Flüge von und zu rund 190 Destinationen geplant. Dies sind mehr als dreimal so viele Starts und Landungen wie in den Pfingstferien des vergangenen Jahres und entspricht drei Viertel des Aufkommens aus dem Vorkrisenjahr 2019. Angesichts der deutlichen Verkehrszuwächse sollten die Passagiere einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen und circa zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein, so der Airport in einer Aussendung. Bei den Reisezielen steht Fluggästen ab München wieder die gesamte Palette an klassischen europäischen Feriendestinationen zur Auswahl. Die meisten Abflüge im Europaverkehr führen in den Pfingstferien mit 727 Starts nach Italien. Knapp dahinter folgt mit 694 Starts Spanien mit dem nach wie vor am häufigsten angeflogenen Urlaubsziel Palma de Mallorca (164 Starts). 441 Maschinen heben in den Pfingstferien in Richtung Griechenland ab. Richtung Frankreich starten 430 Maschinen, in die Türkei stehen 374 Abflüge auf dem Programm. 154 Mal starten Maschinen nach Portugal. Mittlerweile ist München auch wieder auf der Langstrecke gut angebunden. Insbesondere Ziele in den USA werden häufig bedient: Reisenden stehen in den Pfingstferien insgesamt 337 Abflüge zu 13 amerikanischen Zielen zur Auswahl. Weitere 66 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. Auch in Süd- und -tMittelamerika stehen mit dem brasilianischen Rio de Janeiro, dem mexikanischen Cancun und  Punta Cana in der Dominikanischen Republik drei attraktive Reiseziele auf dem Flugplan. Insgesamt 34 Mal heben

weiterlesen »