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Vias: Flughafen Wien wendet Siko-Chaos mit nachgebessertem Angebot in letzter Sekunde ab

Am Freitag hielt der Betriebsrat der Sicherheitstochter der Flughafen Wien AG, Vias, gestaffelte Betriebsversammlungen ab. Im letzten Moment konnte die Geschäftsleitung verhindern, dass es zu erheblichen Wirkungen für die Passagiere gekommen ist. Man übermittelte ein Angebot für Einmalzahlungen. Die Arbeitnehmervertreter haben die Versammlung dann in drei gestaffelte Termine gesplittet, so dass es zu keinen Einschränkungen für die Passagiere gekommen ist. Die Mitarbeiter der Vias sind am Flughafen Wien in erster Linie für die Durchführung der Sicherheitskontrollen und für PRM-Services wie Unterstützung von Rollstuhlfahrern zuständig. Hintergrund der Betriebsversammlung: Die Personalsituation ist extrem angespannt. Derzeit sollen nach Ansicht der Arbeitnehmervertreter rund 300 Mitarbeiter fehlen. Derzeit kompensiert die Belegschaft das mit Hilfe von freiwilligen Überstunden. Diese werden vom Arbeitgeber ausbezahlt, so dass die Beschäftigten zumindest nicht für „Zeitausgleich“ arbeiten müssen. Mit der Auszahlung der Überstunden sind die Sicherheitsmitarbeiter auch zufrieden, denn man hat so am Monatsende mehr Lohn. Allerdings löst das das grundsätzliche Problem nicht: Die Bezüge der Vias-Mitarbeiter sind nicht gerade auf dem Niveau von Spitzenverdienern, so dass die jüngsten Teuerungen mitunter gravierende Auswirkungen haben. Ein Betroffener meinte gegenüber Aviation.Direct, dass man sich das Leben nicht mehr leisten könne, denn im Zuge der kurzarbeitsbedingten Einkommenseinbußen wurden bei vielen zuvor Rücklagen regelrecht „aufgefressen“. Die Konzernführung der Flughafen Wien AG zeigte nun Verständnis für die komplizierte finanzielle Situation und hat dem Betriebsrat am Abend vor den Betriebsversammlungen ein stark nachgebessertes Angebot für eine zeitnahe Einmalzahlung übermittelt. Dies hat dazu geführt, dass sich die Arbeitnehmervertreter entschlossen haben die Zusammenkunft so durchzuführen, dass es möglichst keine

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Flughafen Altenrhein registriert weniger Passagiere als 2020

Die Corona-Pandemie brachte den Tourismus fast zum Erliegen. Die Buchungszahlen schnellen zwar aktuell in die Höhe und viele Corona-Einschränkungen auf der ganzen Welt sind weggefallen – dennoch müssen Airlines und Flughafen weiterhin kämpfen. So auch der Flughafen Altenrhein. Im ersten Quartal dieses Jahres gibt es immer noch starke Einbussen – sowohl bei den Flügen wie auch Passagieren. Im Vergleich zum ersten Quartal 2020 – also bereits mitten in der Pandemie – sind es nur ein Drittel der Flüge und gar nur ein Sechstel der Passagiere. Als Ursache vermuten die Flughafen-Verantwortlichen die Situation in Österreich. „In Österreich herrschten im ersten Quartal immer noch relativ strikte Einreisebestimmungen. Darum war die Nachfrage auch tief“, erklärt Thomas Krutzler, CEO der People’s Air Group, gegenüber TVO. Das Homeoffice und auch Reisestopps von Arbeitgebern hätten dazu beigetragen. Auch der Ukraine-Krieg habe seinen Teil dazu beigetragen. Der Blick in die Zukunft dürfte dennoch optimistisch stimmen. Laut den Verantwortlichen zeichne sich nun eine Entspannung der Situation an. An die Zeiten vor der Pandemie knüpfe diese aber noch lange nicht an. Mittelfristig rechnet Krutzler auf der Linienstrecke zwischen Altenrhein und Wien mit der Hälfte der Passagiere. Im Charterbereich sei der Nacholbedarf der Reisenden und dementsprechend die Nachfrage größer. Hier seien die Flüge gut gebucht.

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ZRH: United fliegt wieder nach San Francisco

United Airlines verbindet San Francisco wieder mit Zürich: Seit dem 2. Juni starten wieder Maschinen in Richtung ‘Golden Gate City’. Der Flug findet die gesamte Sommersaison – bis 30. Oktober 2022 – täglich statt. Auf dieser Strecke setzt United Airlines eine Boeing 787-9 Dreamliner ein. Den Gästen stehen vier Serviceklassen zur Auswahl: 48 Plätze in United Polaris Business mit grossen 180-Grad-Flatbed-Sitzen, 21 Plätze in United Premium Plus sowie zahlreiche weitere Plätze in Economy Plus und United Economy. Geflogen wird wie folgt: Zürich-San Francisco mit UA 45, Abflug um 13.35 Uhr, Ankunft um 16.25 Uhr San Francisco-Zürich mit UA 44, Abflug um 14.20 Uhr, Ankunft um 10.20 Uhr

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Korean Air erhöht Frequenz nach Frankfurt und nimmt wieder Passagierflüge nach Wien auf

Mit der weltweiten Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen bietet auch Korean Air wieder mehr Flüge an: Ab dem 14. Juni 2022 erhört die südkoreanische Airline das Angebot auf der Strecke Seoul/Incheon – Frankfurt um einen Flug auf drei wöchentliche Verbindungen.r Mit einer Boeing 787-9 bedient Korean Air ab Mitte Juni jeweils dienstags, donnerstags und samstags die Strecke nach Frankfurt. Ende Juli stockt sie das Angebot dann um zwei weitere Flüge pro Woche freitags und sonntags auf. Der Abflug in Seoul/Incheon erfolgt jeweils um 11:15 Uhr mit Ankunft um 17:40 Uhr. Zurück geht es ab Frankfurt um 19:40 Uhr, die Landung erfolgt in Seoul/Incheon um 14:00 Uhr am nächsten Tag. Der Dreamliner bietet 24 Prestige Suites in der Prestige Class und 245 komfortable Sitzplätze in der Economy Class. Von Seoul wieder nach Wien Darüber hinaus nimmt Korean Air am 1. Juli 2022 nach über zweijähriger Pause wieder Passagierflüge nach Wien auf.  Ab Juli fliegt Korean Air drei Mal pro Woche von Seoul/Incheon nach Wien und wieder zurück. Der Hinflug startet jeweils mittwochs, freitags und sonntags um 11:00 Uhr mit Ankunft in der österreichischen Hauptstadt um 17:10 Uhr. Der Rückflug hebt um 18:40 Uhr ab und kommt in Seoul/Incheon am nächsten Tag um 12:50 Uhr an. Zunächst kommt ein Airbus 330-200 mit 30 Plätzen in der Prestige Class und 188 Sitzen in der Economy Class zum Einsatz, ab dem 9. August dann eine Boeing 787-9 mit der gleichen Sitzkonfiguration wie der Dreamliner nach Frankfurt.

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Premium Jet mit neuem Österreich-Ableger

Der schweizerische Businessjet-Operator Premium Jet hat eine Tochtergesellschaft in Österreich gegründet. Diese erhielt zwischenzeitlich seitens der Behörden AOC und Betriebsgenehmigung ausgestellt. Eigenen Angaben nach hat man schon länger mit dem Gedanken gespielt, dass man sich zusätzlich zum schweizerischen AOC auch eines in der Europäischen Union zulegt. Dazu gründete man in Österreich eine Tochtergesellschaft, die nun offiziell zugelassen wurde. Der Sitz des in der Alpenrepublik noch jungen Luftfahrtunternehmens befindet sich im Officepark 1 am Flughafen Wien-Schwechat. Dass schweizerische Operators in Österreich Tochtergesellschaften mit eigenen Zertifikaten gründen, kommt gelegentlich vor. Beispielsweise verfügt Zimex über einen Ableger in der Alpenrepublik. Dieser trägt den Namen Zimex Aviation Austria AG und sitzt in Salzburg.

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VC lehnt EU-Vorschlag zum Emissionshandel im Luftverkehr ab

Die Vereinigung Cockpit lehnt diesen Vorschlag im Schulterschluss mit deutschen und europäischen Partnergewerkschaften und Fluggesellschaften ab und fordert die EU-Parlamentarier auf, dem Änderungsantrag nicht zuzustimmen. Der Umweltausschuss des Europaparlaments hat einem Änderungsantrag zugestimmt, der eine Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS) fordert. Das System soll demnach auf alle Flüge ausgeweitet werden, die die EU verlassen. Bislang werden ausschließlich Flüge auf Strecken innerhalb der EU erfasst. Nach der Entscheidung im Umweltausschuss steht nun die Abstimmung im EU-Parlament selbst an. Die Folgen des Vorschlags wären schlecht für Europa und schlecht für das Klima: Bei bleibendem Luftverkehr in vergleichbarer Größenordnung würden mehr Emissionen durch längere Strecken bei gleichzeitigem Verlust von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in Europa produziert. „Die Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems in der vorgeschlagenen Art und Weise wäre politisches Greenwashing. Beim Klimaschutz im Luftverkehr kann es keine nationalen oder regionalen Insellösungen geben“, sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Nur ein umfassendes globales System zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes wird zielführend und erfolgreich sein. Wir warnen dringend davor, einseitige regulatorische Maßnahmen einzuführen und damit die Benachteiligung der EU-Carrier im internationalen Verkehr auszubauen, ohne vollumfänglich die markverzerrenden Wirkungen zu berücksichtigen. Dem Klima wäre mit dem Vorschlag des Umweltausschusses nicht geholfen und die EU würde ihre Fluggesellschaften und deren Arbeitsplätze aus freien Stücken selbst an die Wand fahren. Das kann nicht das Ziel des EU-Parlaments sein.“ Die Vereinigung Cockpit plädiert gemeinsam mit ihren Partnern für eine international einheitliche Lösung im Rahmen des CORSIA-Abkommens und fordert die Parlamentarier daher auf, den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Anwendungsbereich des Emissionshandelssystems beizubehalten. Das

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Tourismusbranche setzt große Hoffnungen in Sommersaison

Nach zwei Jahren Pandemie keimt im heimischen Tourismus wieder Hoffnung. Der Winter war durchwachsen, doch nun blicken die befragten Betriebe wieder etwas optimistischer in die Zukunft, wie der aktuelle Tourismusbarometer des Beratungsunternehmens Deloitte und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) zeigt. Allerdings spüren drei Viertel der 300 befragten Unternehmen den Mitarbeitermangel akuter denn je. Die Hälfte will die Preise wegen gestiegener Kosten erhöhen. Schwieriger Zugang zu Krediten Jeder zweite Betrieb will die höheren Kosten, die vor allem im Energiebereich durchschlagen, „teilweise bis ganz an die Gäste weitergeben“. 43 Prozent der Unternehmen kommen wegen der anhaltenden Krisensituation schwerer an Kreditfinanzierungen. Investitionen stocken. Vor der Pandemie gab nur ein Drittel an, dass für sie der Zugang zu Krediten schwieriger geworden sei. Um leichter Mitarbeiter zu finden, setzen den Angaben zufolge viele Betriebe Maßnahmen wie verstärkte Digitalisierung, Bezahlung über Kollektivvertrag, schönere Unterkünfte und Fortbildungen. Neben all den Herausforderungen ziehen die Betriebe auch positive Schlüsse aus den Krisenjahren: Die Pandemie hat den Tourismus spürbar digitaler gemacht. Mehr als die Hälfte der Befragten hat in dieser Zeit digitale Hilfsmittel eingesetzt und will dies auch zukünftig beibehalten. Zudem haben rund 40 Prozent in der Pandemie neue Vertriebswege gewählt. Auch das Thema Klimawandel steht aktuell im Fokus der Touristiker: „Mehr als die Hälfte der Befragten will zukünftig eigenen Strom produzieren und ebenso viele wollen weg von fossilen Brennstoffen. Die Branche hat die Zukunftsthemen erkannt und geht diese offensiv an“, betont Deloitte-Experte Andreas Kapferer.

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Südkorea lockert Testpflicht nach Einreise

Südkorea hat die Testregeln für ausländische Einreisende gelockert. Künftig müssen sie sich nicht mehr sechs oder sieben Tage nach der Ankunft einem Antigen-Schnelltest unterziehen, nur die beiden Corona-Tests vor der Abreise und nach der Ankunft bleiben Pflicht. Seit dem 1. Juni sind statt der bislang drei Corona-Tests nur noch zwei nötig. Zunächst müssen Fluggäste vor der Abreise einen PCR-Test machen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 48 Stunden ist. Alternativ kann auch ein höchstens 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest vorgelegt werden. Nach der Ankunft am koreanischen Airport war bisher für ausländische Staatsangehörige unmittelbar nach der Landung ein PCR-Test vorgeschrieben, der von nun an innerhalb von drei Tagen nachgeholt werden kann. Der Antigen-Schnelltest nach sechs bis sieben Tagen entfällt ab sofort, die Behörden sprechen lediglich noch eine Empfehlung für weitere Tests aus. Keine Quarantäne mit Impfung Ungeimpfte Reisende müssen sich für sieben Tage in Quarantäne begeben. Um diese zu umgehen, kann der Impfnachweis vorab auf die Plattform „Q-Code“ hochgeladen werden. Der dabei erzeugte QR-Code wird bei der Einreise vorgezeigt und befreit von der Isolationspflicht. Südkorea betrachtet Reisende als vollständig geimpft, wenn sie eine Booster-Impfung erhalten oder zwischen 14 und 180 Tagen vor der Einreise das Grundimpfschema abgeschlossen haben.

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Betriebsversammlungen: Weitere AUA-Flüge fallen aus

Die Betriebsversammlungen des AUA-Personals beeinträchtigen den Flugplan der Fluggesellschaft stärker als gedacht. Die Zahl der ausgefallenen Flüge erhöhte sich von 28 auf 52. „Wir entschuldigen uns bei unseren Fluggästen für die Unannehmlichkeiten. Unternehmensseitig werden alle Anstrengungen getroffen, um die Auswirkungen so gering wie nur möglich zu halten“, sicherte gestern Austrian Airlines COO Francesco Sciortino gegenüber Aviation.Direct zu. Aus den anfänglich 28 betroffenen Flügen wurden nun doch 52 – rund 5.200 Passagieren sind von den Flugausfällen betroffen. Die Betriebsräte des Bord- und Bodenpersonals halten am Vormittag gleichzeitig Betriebsversammlungen am Flughafen Wien ab. Betroffene Passagiere, die während der Buchung Telefonnummer oder E-Mail-Adresse angegeben haben, sowie Mitglieder des Vielfliegerprogrammes Miles & More würden proaktiv über Änderungen bzw. Umbuchungen informiert werden, informiert die Fluggesellschaft auf ihrer Website.  Aus aktueller Sicht sind folgende Flüge betroffen: 2. Juni 2022 OS378 AMS-VIE OS518 MXP-VIE OS528 VCE-VIE OS740 BEG-VIE OS744 KSC-VIE OS804 ATH-VIE OS121 VIE-FRA OS122 FRA-VIE OS561 VIE-ZRH OS562 ZRH-VIE OS351 VIE-BRU OS352 BRU-VIE OS411 VIE-CDG OS412 CDG-VIE OS547 VIE-BLQ OS548 BLQ-VIE OS683 VIE-ZAG OS684 ZAG-VIE OS713 VIE-BUD OS714 BUD-VIE OS767 VIE-PRN OS768 PRN-VIE OS391 VIE-BCN OS392 BCN-VIE OS571 VIE-GVA OS572 GVA-VIE OS809 VIE-SKG OS810 SKG-VIE OS553 VIE-ZRH OS566 ZRH-VIE OS151 VIE-DUS OS152 DUS-VIE OS177 VIE-STR OS178 STR-VIE OS795 VIE-SOF OS796 SOF-VIE OS405 VIE-LYS OS406 LYS-VIE OS977 VIE-GRZ OS978 GRZ-VIE OS151 VIE-DUS OS152 DUS VIE OS177 VIE-STR OS178 STR-VIE OS795 VIE-SOF OS796 SOF-VIE OS551 VIE-ZRH OS552 ZRH-VIE OS845 VIE-TIA OS846 TIA-VIE OS903 VIE-INN OS904 INN-VIE OS471 VIE-BSL OS472 BSL-VIE OS705 VIE-PRG OS706 PRG-VIE OS655 VIE-KIV OS656 KIV-VIE

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UFO lehnt Änderungsantrag zum EU-Emissionshandel im Luftverkehr ab

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) sieht den Änderungsantrag des Umweltausschusses des Europaparlaments zur Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems (EU-EHS) kritisch. Damit würde es aus Sicht der Gewerkschaft zur Verschiebung von Verkehrsströmen und den entsprechenden Emissionen in Länder außerhalb der EU kommen.    „Der Vorschlag zur Ausweitung des europäischen Emissionshandels hätte gravierende Folgen für den Luftverkehrsstandort Europa und dessen Beschäftigte, denn er führt zu einer Ungleichverteilung zu Lasten der europäischen Carrier. Aus diesem Grund appellieren wir an die EU-Parlamentarier*innen, diesen Änderungsantrag unbedingt abzulehnen“, so Daniel Kassa Mbuambi, Vorstandsvorsitzender der UFO.   Nicht nur UFO, sondern auch andere deutsche und europäische Fachverbände und Gewerkschaften im Luftverkehr sehen neben der Gefahr der Wettbewerbsverzerrung und damit in letzter Konsequenz der Vernichtung von europäischen Arbeitsplätzen, die Verhinderung der effektiven Begrenzung des CO2-Ausstoßes, da die Emissionen der Regelungshoheit der EU entzogen werden würden.   „Wir brauchen jetzt dringend eine faire Ausgestaltung auf internationaler Ebene im Rahmen des CORSIA-Abkommens, um einen wirklich nachhaltigen Beitrag zu liefern und Carbon Leakage zu vermeiden. Regulatorische Sonderwege für einen begrenzten geografischen Raum werden nicht dazu beitragen, die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Vielmehr wird die aus dem Änderungsantrag resultierende Wettbewerbsverzerrung dafür sorgen, dass gute europäische Arbeitsplätze verschwinden und zu schlechteren Bedingungen außerhalb der EU aufgebaut werden. Hier muss das EU-Parlament tätig werden“, ergänzt Kassa Mbuambi.  Nach dem vom Umweltausschuss zugestimmten Änderungsantrag zur Ausweitung des Emissionshandels im Luftverkehr, würde dieser auf alle Flüge angewendet werden, die die EU verlassen. Bisher werden ausschließlich Flüge auf Strecken innerhalb der EU erfasst. Nach der Entscheidung im Umweltausschuss steht

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