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Corendon Airlines verbindet Nürnberg wieder mit Ibiza

In den letzten Jahren wurde ein Flugziel von Reisenden aus der Region vermisst: Ibiza. Jetzt bringt die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines die beliebte Balearen-Insel zurück in den Nürnberger Flugplan.  Mallorcas kleine Schwesterinsel wird nun zweimal pro Woche angeflogen. Ab dem 7. Juni 2022 werde das Flugangebot auch noch um einen weiteren wöchentlichen Flug von Ryanair ergänzt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Im Hochsommer ist die spanische Insel dann insgesamt mit drei wöchentlichen Flügen ab dem Airport Nürnberg erreichbar.  Corendon Airlines hat 2019 eine Basis in Nürnberg eröffnet und ist inzwischen die größte touristische Fluggesellschaft am Albrecht Dürer Airport. Unter anderem fliegt Corendon mit dem legendären FCN-Jet nonstop zu Sonnenzielen in Europa, Ägypten und der Türkei.

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INN: Frankfurt wieder per Direktflug erreichbar

Nachdem die Strecke nach Frankfurt zum Winterflugplan 2021/22 eingestellt wurde, fand gestern am späten Nachmittag mit der „Erstlandung“ aus Frankfurt die Wiederaufnahme dieser wichtigen Strecke am Flughafen Innsbruck statt. „Endlich können wir unseren Passagieren und Gästen wieder eine Anbindung an das große internationale Luftfahrt-Drehkreuz Frankfurt bieten. Noch dazu mit einem renommierten Airline- wie Air-Dolomiti, die im Auftrag von Lufthansa operiert“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta, der zusammen mit Paolo Sgaramarella, Chief Commercial Officer von Air Dolomiti sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Tourismus die aus Frankfurt kommende Air Dolomiti-Maschine vom Typ Embraer 195 feierlich in Empfang nahm. Die Wiederaufnahme der Strecke ist in drei Stufen gegliedert: Bis zum 14. Mai wird die Flugverbindung zunächst einmal täglich angeboten, am 15. Mai kommt dann ein zweiter täglicher Flug dazu und nur einen Tag später, ab dem 16. Mai 2022, heben die Maschinen der Lufthansa-Tochter dreimal täglich in Richtung Frankfurt ab. Die Flugzeiten ab dem 16. Mai 2022:

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Kommentar: Ein maskenloser Freitag in Wien, denn „Karl Lauterbach hat die Masken abgeschafft“

Es ist ein typischer Freitagnachmittag am Flughafen Wien-Schwechat. Zahlreiche Urlauber warten an den Gates auf den Abflug in ihren Wochenendurlaub, Geschäftsreisende auf ihre Flüge nach Hause. Fast ausnahmslos tragen die Passagiere Masken, wenn auch nicht alle die von der österreichischen Regierung vorgeschriebenen FFP2-Masken. Doch dann steigen die Reisenden über eine Gangway aus einem aus Köln/Bonn kommenden Flugzeug aus. Das “Maskenbild” ändert sich schlagartig, denn die überwiegende Mehrheit der aus Deutschland kommenden Passagiere befreit sich unmittelbar nach dem Verlassen der Fluggastbrücke vom Mund-Nasen-Schutz. Nur wenige hatten die von Österreich vorgeschriebene FFP2-Maske getragen und wenn schon: Gefühlte 90 Prozent haben sich das offensichtlich unliebsame Teil aus dem Gesicht entfernt. Verwunderte Blicke der abfliegenden Passagiere, die auf das Einsteigen warten, sind die Folge. Natürlich ergriff eine junge Dame die Initiative und wies die aus Köln/Bonn kommenden Reisenden lautstark darauf hin, dass hier in Wien am Flughafen FFP2-Maskenpflicht besteht. Nur bei ganz wenigen hatte das zur Folge, dass die OP-Maske (FFP2 hatte so gut wie niemand) wieder aufgesetzt wurde. Die überwiegende Mehrheit ignorierte aber den Hinweis und setzte den Weg in Richtung Gepäckausgabe maskenlos fort. Auch Polizisten, die auf einer routinemäßigen Patrouille waren, interessierten sich nicht für die Köln-Fluggäste ohne Maske. Ein Mann meinte aber die junge Dame belehren zu müssen. Eine Maskenpflicht gäbe es nur noch in Flugzeugen, aber nicht in Terminals. Karl Lauterbach habe diese abgeschafft. Er wäre Deutscher und für ihn würden die deutschen Vorschriften gelten. Es entwickelte sich eine hitzige Diskussion darüber, dass Österreich ein eigenständiges Land ist und man

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Nach 25 Monaten: Kurzarbeit in Flughafen-Apotheke endet Ende Mai 2022

Kurzarbeit in einer Apotheke würde man wohl im ersten Gedanken angesichts der Corona-Pandemie und dem Ansturm auf Tests wohl eher nicht vermuten. Befindet sich diese aber an einem ungünstigen Standort, also in einem Flughafenterminal, das sehr lange geschlossen war, dürfte die Ursache rasch klar sein. Im Gegensatz zu anderen Betrieben konnte die Flughafen-Apotheke im Terminal 1 des Flughafens Wien-Schwechat nicht schließen und das obwohl diese Halle über eine lange Zeit hinweg nicht genutzt wurde. Sprichwörtlich wie Asterix hielt man – wenn auch mit reduzierten Öffnungszeiten – die Stellung. Nicht nur weil man es wollte, sondern weil man es musste. Die gesetzliche Situation macht das Schließen einer Apotheke alles andere als einfach. Selbst die Anpassung der Geschäftszeiten ist bürokratisch. Allein war man nicht, denn am Flughafen Mailand-Malpensa teilte im Terminal 2 eine Apotheke das gleiche Schicksal. Wenn nicht nur deutlich weniger Passagiere unterwegs sind, sondern auch der ganze Terminalbereich lange außer Betrieb war, ist es fast schon logisch, dass sich außer Flughafen- und Airlinemitarbeitern nur wenige zur Flughafen-Apotheke, deren Existenz einigen Reisenden gar nicht bekannt ist, verirrt haben. Die Folgen daraus: Die Umsätze sind eingebrochen und erholen sich ebenso langsam wie das Fluggastaufkommen. Das zwang die Inhaberin zum Handeln und sie meldete für ihre Belegschaft Kurzarbeit an. Diese befindet sich laut einem Bericht der Zeitung “Heute” seit 25 Monaten in dieser Arbeitsmarktmaßnahme. Die Inhaberin bestätigte gegenüber dem Blatt, dass man voraussichtlich Ende Mai 2022 soweit sein wird, dass man die Kurzarbeit verlassen kann. Mittlerweile ist Woche für Woche wieder mehr Betrieb

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Air Baltic eröffnet neue Basis in Tampere

Wie angekündigt hat die lettische Fluggesellschaft eine neue Basis in Tampere, Finnland, eröffnet. Air Baltic wird die Stadt mit sieben Direktflügen verbinden, zusätzlich zur Fortsetzung des Flugbetriebs nach Riga in Lettland. „Die Eröffnung der neuen Basis bietet neue Reisemöglichkeiten für unsere aktuellen und zukünftigen Passagiere. Wir hoffen, dass die Passagiernachfrage allmählich wachsen wird, damit wir im Laufe der Zeit zusätzliche neue Ziele zu verschiedenen Geschäftszentren und Freizeitzielen einführen können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Der Carrier werde Direktflüge von Tampere nach Oslo, Kopenhagen, Frankfurt, München im Flugangebot haben und auch zu sonnige Urlaubsziele wie beispielsweise Malaga und Rhodos anfliegen. Ab Juni 2022 würden auch noch Direktflüge nach Amsterdam hinzukommen, so die Airline in einer Aussendung.

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Flixbus startet ab 20. Mai wieder neunmal täglich ab Graz zum Flughafen Wien

Nach der Corona bedingten Pause nimmt Dr. Richard unter der Flagge FlixBus am 20. Mai die Verbindung Graz-Flughafen Wien wieder auf. „Wir ermöglichen damit einen bequemen Start in den Urlaub“, freut sich Ludwig Richard, Geschäftsführer der Dr. Richard Firmengruppe, einem österreichischen Familienunternehmen. Aufgrund der Corona Pandemie war die Buslinie mehrere Monate nicht in Betrieb. Ab dem 20. Mai steht die Flughafenverbindung wieder neunmal täglich zur Verfügung. Im zwei Stunden Takt fährt der Bus von Graz zum Flughafen Wien und zurück. Die Fahrzeit beträgt rund 2,5 Stunden ab/bis Graz sowie 1,5 Stunden ab/bis Pinggau.

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Kein CoV-Nachweis mehr nötig: Bulgarien streicht Einreisebeschränkungen

Weg frei für den internationalen Tourismus: Der Balkanstaat hat gestern die Corona-Einreisebeschränkungen aufgehoben. Alle CoV-bedingten Hürden, wie etwa Nachweis- oder Quarantänepflichten, wurden abgeschafft. Urlauber können demnach ohne Vorlage eines Impf-, Genesungs- oder negativem Testnachweis in das Land am Schwarzen Meer einreisen. Bislang war für Länder der Roten Zone, darunter auch Österreich und Deutschland, die Einreise nur mittels 3G-Nachweis gestattet. Nach einem Infektionshoch Anfang des Jahres erhole sie die Corona-Lage in Bulgarien Schritt für Schritt, wie Check24 vermeldet. Trotzvergleichsweise niedriger Impfquote nehme die Infektionskurve stetig ab.

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Großauftrag für Airbus: Qantas rüstet für längste Nonstop-Flüge der Welt auf

Die australische Fluggesellschaft setzt bei ihrer Flottenerneuerung komplett auf Flugzeuge von Airbus. Die Airline-Gruppe hat 52 Flugzeuge fest bestellt und Optionen für weitere 94 unterzeichnet. Insgesamt hat die australische Fluggesellschaft beim europäischen Flugzeugbauer 52 Flugzeuge in Auftrag gegeben, neben zwölf A350-1000 auch 40 Kurzstreckenflieger zur Modernisierung der Inlandsflotte Die jeweils 20 bestellten A321XLR und A220 sollen bereits Ende kommenden Jahres ihren Dienst aufnehmen. Des weiteren habe sich Qantas eine Kaufoption für weitere 94 Flugzeuge gesichert.  Qantas will ab Ende 2025 im Rahmen des Project Sunrise die längsten Nonstop-Flüge der Welt in ihr Streckennetz aufnehmen. Die Flüge sollen in rund 19 Stunden australische Metropolen an der Ostküste wie Sydney und Melbourne zunächst mit London und New York verbinden. Die zu diesem Zweck georderten zwölf Maschinen des Typs Airbus A350-1000 könnten in Zukunft aber auch andere Städte wie Frankfurt und Paris direkt mit Zielen in Down Under verbinden, teilte Qantas mit. Qantas hatte die rund 17.700 Kilometer lange Direktverbindung von London nach Sydney bereits Ende 2019 mit einer Boeing 787-9 Dreamliner getestet. Der Flug dauerte damals 19 Stunden und 19 Minuten. Eigentlich sollte die Strecke bereits 2022 ins Programm aufgenommen werden, aber wegen der Coronapandemie und der langen Grenzschließungen musste der Plan verschoben werden. Qantas werde mit dem Airbus A350-1000 in Zukunft 238 Passagiere in vier Klassen (First, Business, Premium Economy, Economy) befördern, hieß es weiter. „Die Kabine ist speziell für verbesserten Komfort auf langen Flügen konfiguriert und umfasst einen Wohlfühlbereich in der Mitte und geräumigere Sitzplätze in Premium Economy- und Economy-Kabinen“, so

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Lufthansa Airbus A350 „München“ – erstes Flugzeug mit verbesserter Business Class

Ein Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIVC wurde heute am Münchner Flughafen von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auf den Namen der Stadt München getauft. Der Flieger startet ab sofort vom bayerischen Drehkreuz nach Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada. Vor kurzem hat die AUA-Mutter all ihre Airbus A350 in die bayerische Hauptstadt gebracht, nachdem Teile der Flotte pandemiebedingt in Frankfurt stationiert waren. Neben den aktuell 17 Maschinen des Typs kommen insgesamt vier weitere Airbus A350 nach München. Lufthansa least diese vier A350, welche zuvor für Philippine Airlines im Einsatz waren. Einer dieser geleasten Airbus A350 ist erst in dieser Woche von Frankfurt nach München überführt worden und in der Landeshauptstadt auf den Namen “München” getauft. Wenig später werde das Flugzeug mit der Flugnummer LH494 gegen 15:45 Uhr den Flughafen verlassen und Richtung Kanada fliegen, um am Flughafen Toronto-Pearson um 18:30 Uhr Ortszeit aufzusetzen. Passagiere dieses Erstflugs dürfen sich auf eine deutlich verbesserte Business Class mit einer 1-2-1 Konfiguration freuen. Die Sitze stammen dabei von Thompson Aero und waren so bereits in den Flugzeugen von Philippine Airlines verbaut. Für den Einsatz unter deutscher Flagge wurde das Design der Sitze angepasst. Diese erstrahlen in einem dezenten Blauton. Die Sitze bieten zudem einen deutlich größeren Bildschirm für das Inflight-Entertainment-System und verschiedene Lademöglichkeiten mit USB-Anschlüssen und Steckdosen in der Business Class. Darüber hinaus bieten die Sitze eine Massagefunktion, eine vollständig flache und etwa zwei Meter lange Liegefläche sowie mehr Platz im Rückenbereich. Auch mehr Verstaumöglichkeiten werden diese Sitze bieten. Am Servicekonzept wird sich vorerst jedoch nichts

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ANA will kommendes Jahr wieder in die Gewinnzone

All Nippon Airways kann in der ausklingenden Covid-19-Pandemie bereits wieder von der Erholung der japanischen Wirtschaft und der vermehrten Nachfrage nach Flugreisen vor allem im Inland profitieren. Das Unternehmen schloss das zurückliegende Geschäftsjahr mit einem Nettoverlust von umgerechnet etwa 1,06 Milliarden Euro ab, rechnet aber durch die anhaltende Erholung und ein rigides Kostenmanagement mit einer Rückkehr in die Gewinnzone im laufenden Geschäftsjahr. Demnach erreichte die ANA-Holding einen Gesamtumsatz von umgerechnet etwa 7,53 Milliarden Euro. Bei Betriebsausgaben von umgerechnet etwa 8,8 Milliarden Euro landete das Unternehmen bei einem Betriebsverlust von umgerechnet 1,28 Milliarden Euro. Trotz der erheblichen Beeinträchtigung durch die Covid-19-Pandemie stieg die Passagiernachfrage im Vergleich zum Geschäftsjahr davor deutlich an. Auch dank der starken Frachtnachfrage, die zu rekordverdächtigen Einnahmen führte, übertrafen die Betriebseinnahmen den gleichen Zeitraum des Vorjahres deutlich. Die ANA-Gruppe verzeichnete zwar immer noch einen Betriebsverlust, aber die Senkung der Fixkosten – zum Beispiel der Personalkosten sowie Abschreibungs- und Wartungskosten – hat die Verluste begrenzt und die Gewinnlage im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Die Fluggesellschaft beförderte auf ihren internationalen Strecken insgesamt 825.000 Passagiere und erreichte ein Umsatzplus von 56,8 Prozent in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine wurden die Strecken Tokio/Haneda – London sowie Tokio/Haneda – Paris ab März dieses Jahres wieder ausgesetzt. Die Strecken Tokio/Haneda – Frankfurt und Tokio/Narita – Brüssel werden jedoch weiterhin bedient, wobei alternative Flugrouten zur Umgehung des russischen Luftraums genutzt werden. ANA hat damit begonnen, ab Juli 2021 mehrere Nordamerika-Routen von Tokio/Haneda auf den Flughafen Tokio/Narita zu

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