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Flughafen Wien: Kostenloses Buch im Duty-Free-Shop erhältlich

Gegen eine freie Spende, die den Opfern des Krieges in der Ukraine zu Gute kommt, können Passagiere am Flughafen Wien-Schwechat in den Duty-Free-Shops von Gebrüder Heinemann ein kostenloses Buch erhalten. Es handelt sich um den Titel „Unter Deutschen“, eine humorvolle Betrachtung der österreichischen und deutschen Wesensart, verfasst von Christian Moser. Der österreichische Autor ist privat und beruflich seit vielen Jahren in Deutschland und Österreich unterwegs und beschreibt in humorvollen Erzählungen seine Erlebnisse in beiden Kulturen und Wesensarten. Dass ein Wort völlig entgegengesetzte Bedeutungen haben kann, der Amtsschimmel in beiden Ländern fröhlich wiehert und Corona so manche Verhaltensoriginalität noch verstärkt, sind nur ein paar der Eindrücke, die der langjährige Kommunikationsberater, Universitätsdozent, Journalist und nun auch Autor in seinem Buch augenzwinkernd beschreibt. Erhältlich ist das Buch seit heute im Terminal 2 gleich beim Heinemann-Shop. Alle Erlöse kommen der Initiative Nachbar in Not und den Opfern des Ukraine-Kriegs zugute. Christian Moser war schon vieles: Lagerarbeiter, Tennislehrer, Politikberater, Radio- und Fernsehmacher, Universitätsdozent sind nur ein Bruchteil seiner Tätigkeiten. Nur Wirt war er noch nie. Seit vielen Jahren ist der erfahrene Kommunikationsberater nicht nur in Österreich, sondern vor allem auch in Deutschland aktiv und berät Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Bei seinen zahllosen Reisen und Aufenthalten vor allem in Berlin, Hannover und Wien hat er viel erlebt – und das humorvoll niedergeschrieben. In seinem vor kurzem erschienenen Erstlingswerk „Unter Deutschen“ erzählt er augenzwinkernd in Geschichten und Anekdoten, was die Österreicher von ihren deutschen Nachbarn trennt, aber auch verbindet. Denn während man in Deutschland sagt: „Die

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PAD: Corendon fliegt nach Kreta und Rhodos

Corendon Airlines fliegt ab dem 2. Mai zweimal wöchentlich – montags und freitags – zwischen Heraklion auf der Insel Kreta und Paderborn/Lippstadt. Ab dem 3. Mai geht es auch nach Rhodos – zweimal wöchentlich, am Dienstag und Samstag. Schrittweise erweitert sich im Laufe des Sommers 2022 die Anzahl der Sonnenziele, die vom Flughafen Paderborn/Lippstadt erreichbar sind. Ab dem 2. Mai steuert die Fluggesellschaft Corendon wieder die beliebten griechischen Inseln an. Auf dem Flugplan bis Ende Oktober stehen vier wöchentliche Flüge, die sich auf die beiden Ziele Heraklion/Kreta und Rhodos verteilen und ab sofort buchbar sind. Los geht’s am Montag, 2. Mai, mit dem ersten Flug nach Heraklion/Kreta, den Corendon in den kommenden sechs Monaten jeweils am Montag und am Freitag durchführen wird. Am Dienstag, 3. Mai, folgt die Insel Rhodos, die im Sommer 2022 jeweils am Dienstag und Samstag vom Flughafen Paderborn/Lippstadt erreichbar ist. Corendon bedient die Flüge mit einer B738, die über 189 Sitzplätze verfügt. „Die Osterferien haben gezeigt, dass die Reiselust der Menschen in unserer Region ungebrochen ist. Auch die vorliegenden Buchungen für die ersten Flüge auf die griechischen Inseln bestätigen diesen Eindruck. Nach und nach werden im Sommer weitere attraktive Ziele von unserem Flughafen erreichbar sein“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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apf: Reisende erhielten 2021 über 1,1 Millionen Euro

Im Jahr 2021 konnte die apf trotz pandemiebedingt rückläufigen Schlichtungsanträgen insgesamt 1.142.939 Euro für Reisende mittels Schlichtungsverfahren erzielen. Der größte Anteil entfällt auf den Flugsektor mit 1.087.232 Euro, gefolgt vom Bahnbereich mit 54.429 Euro und dem Busbereich mit 1.278 Euro. Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (apf) setzt sich für Reisende im Bahn-, Bus-, Schiffs- und Flugverkehr ein. Im Rahmen außergerichtlicher Schlichtungsverfahren verhilft die apf Passagieren kostenlos und provisionsfrei zu ihrem Recht. Im Jahr 2021 gingen insgesamt 2.896 schriftliche Schlichtungsanträge bei der apf ein, wobei die durchschnittliche Reaktionszeit für eine erste inhaltliche Rückmeldung an die Antragstellenden lediglich eineinhalb Tage betrug. 1.189 der 2.896 Anträge und Anfragen weisen einen Bezug zur COVID-19-Pandemie auf. „Angesichts des starken Rückgangs an Verfahren, ist dieses Ergebnis mehr als zufriedenstellend“, zieht Maria-Theresia Röhsler, Leiterin der apf, Bilanz. Ein Großteil des erwirtschafteten Betrags für Reisende komme aus Verfahren mit COVID-Bezug, so Röhsler weiter. „Das zeigt einmal mehr, dass die apf auch in Krisenzeiten als Anlaufstelle im Streitfall mit Unternehmen nicht mehr aus der Schlichtungslandschaft wegzudenken ist.“ Entwicklung im Flugbereich Auch im Jahr 2021 betraf der Hauptgrund für Verfahren im Flugbereich wieder Annullierungen mit 76,6 Prozent, gefolgt von Verspätungen mit 17,1 Prozent, 4,8 Prozent Nichtbeförderungen. Der Großteil der Erwirtschaftung an Passagiere entfiel im Flugbereich auf die Erstattung von Ticketkosten bzw. Mehrkosten für Alternativbeförderungen mit 77 Prozent, lediglich 22 Prozent des Erlöses waren Entschädigungen. Lediglich vier Prozent der Verfahren im Flugbereich mussten mangels Einigung geschlossen werden. Mit Novelle des Luftfahrtgesetzes im Jahr 2021 wurde für den Flugbereich der apf durch

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United Airlines fliegt erstmals von Chicago nach Zürich

Seit Sonntag bedient die US-Fluggesellschaft neu die Strecke zwischen Zürich und Chicago. Die beiden Städte werden täglich mit einer Boeing 767 verbunden. United Airlines fliegt erstmals zwischen Chicago und Zürich. Vor wenigen Tagen vergrößerte der US-Carrier auch das Flugangebot ab München – Aviation.Direct berichtete. „Mit den neuen Flügen von München nach Denver sowie von Zürich nach Chicago bleiben wir auf dem für 2022 eingeschlagenen Wachstumskurs. Auf beide Verbindungen hatten wir bereits seit längerem ein Auge geworfen, weshalb es uns umso mehr freut, dass wir diese Strecken endlich in unseren globalen Flugplan integrieren konnten“, so Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India & West-Africa bei United Airlines. Die neue Verbindung zwischen Zürich und Chicago: Zürich-Chicago mit United Airlines UA 12, Abflug um 9:50 Uhr, Ankunft um 12:35 UhrChicago-Zürich mit United Airlines UA 3, Abflug um 15:50 Uhr, Ankunft um 7:45 Uhr (+1)

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Singapore Airlines und United erweitern Codeshare-Partnerschaft um 19 Ziele

United Airlines und Singapore Airlines erweitern ihre Codeshare-Vereinbarung. Ab dem 26. April können Kunden von United neun neue Codeshare-Destinationen im Netz der SIA Group anfliegen. Davon befinden sich sieben Ziele in Südostasien. Dazu gehören Bruneis Hauptstadt Bandar Seri Begawan, Siem Reap in Kambodscha, Kuala Lumpur und Penang in Malaysia sowie Denpasar (Bali), Jakarta und Surabaya in Indonesien. Sie können auch nach Perth in Australien und Male auf den Malediven mit SIA fliegen. SIA-Kunden können mit United-Flügen von Los Angeles aus zu zehn neuen Codeshare-Zielen in den USA weiterfliegen. Diese sind Austin, Baltimore, Boise, Cleveland, Denver, Honolulu, Las Vegas, Phoenix, Reno und Sacramento. Dies ergänzt die bestehenden Verbindungen im United-Netz von Houston nach Atlanta, Austin, Dallas/Ft. Worth, Ft. Lauderdale, Miami, New Orleans, Orlando und Tampa.

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NUE erwartet eine Viertelmillionen Passagiere im April

Nach zwei pandemiebedingt schwierigen Jahren stellten die bayerischen Osterferien die Nagelprobe für den Airport Nürnberg dar – die erfreuliche Bilanz: Mit knapp 160.000 Passagieren in den zwei Ferienwochen und insgesamt 250.000 erwarteten Fluggästen im Monat April sind die Prognosen deutlich übertroffen worden. Einen wesentlichen Anteil daran hatten Corendon Airlines – bekannt für den FCN-Jetz – als größte touristische Fluggesellschaft am Airport und Ryanair mit einem starken Europa-Angebot. „Die Reiselust ist mit viel Dynamik zurückgekehrt“, resümiert Flughafengeschäftsführer Michael Hupe und verweist auf die besonders stark nachgefragten Urlaubsklassiker wie Mallorca und Antalya. Insgesamt werden diesen Sommer wieder bis zu 70 Nonstop-Ziele ab Nürnberg zur Wahl stehen. Erstmals mit dabei auch lang ersehnte neue Städteziele wie Dublin, London (Heathrow), Tallinn, Valencia oder Venedig.  Verkehrsstärkster Tag war Sonntag, der 17. April mit rund 11.000 Passagieren. Während des Ferienzeitraums (08.04.-24.04.) wurden rund 1.200 Starts und Landungen in Nürnberg gezählt, die Ferienflieger von Corendon (135) und Eurowings (106) sowie Ryanair (370) machten dabei mehr als die Hälfte aus. Als Fluggesellschaften neu am Start waren British Airways mit der Anbindung nach London-Heathrow, Condor mit Flügen nach Palma de Mallorca und GP Aviation mit Pristina. Im Frühsommer werden weitere Ziele (z. B. Athen, Belgrad, Ibiza sowie mehrere griechische Inseln) den Sommerflugplan ab Nürnberg ergänzen. Mit dem Rückenwind der starken Osterferien erwartet der Airport für den Gesamtmonat April erstmals wieder mehr als 250.000 Passagiere in einem Monat. Dies entspricht rund 85 Prozent der Passagiere vor der Pandemie (vgl. April 2019). 

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Ankündigung: Info- und Sammlertag der Flughafenfreunde Wien 2022

Bereits zum 24. Mal findet am 14. Mai 2022 der Öffentlichkeitstag der Flughafenfreunde Wien unter dem Titel „Info- und Sammlertag“ statt. Die Veranstaltung findet wieder im großen Eventsaal des Office Park 4 am Flughafen Wien statt, von 10 bis 16 Uhr. Für gute Unterhaltung sorgt auch dieses Jahr wieder der Birdly Flugsimulator der Flughafen Wien Besucherwelt. Weiters gibt es auch wieder einen Merchandise-Verkaufsstand vom Besucherwelt Fliegershop, sowie Reisevorträge, u.a von Kneissl Touristik. Bei der traditionellen Tombola gibt es auch 2022 wieder Sachpreise und Gutscheine zu gewinnen. Der Eintritt ist frei. Das angrenzende Gastronomielokal Noodle King ist zur Mittagszeit von 11 bis 15 Uhr an diesem Samstag für die Besucher der Veranstaltung geöffnet. Das neue Konzept mit Infoständen von Airlines und Reiseunternehmen, die zu den Partnern und Sponsoren der Flughafenfreunde Wien zählen, ist im letzten Jahr auf sehr positives Feedback gestoßen. Seit dem letzten Jahr handelt es sich nicht nur um die traditionsreiche Sammlerbörse, bei der jegliche Aviation-bezogenen Artikel unter Sammlern gehandelt werden – auch zum Thema Reisen gibt es wieder ein abwechslungsreiches Angebot an Ausstellern der Reisebranche, u.a. Qatar Airways, Westbahn, etc.

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Korean Air fliegt seit einem halben Jahrhundert in die USA

Korean Air hat vergangene Woche ein besonderes Jubiläum gefeiert: Am 19. April vor 50 Jahren startete erstmals eine Boeing 707 der Airline vom Flughafen Seoul Gimpo in Richtung Los Angeles. Auf dem Weg machte sie Zwischenstopps in Tokio und Honolulu. Seit dem Start ihrer ersten US-Route hat sich Korean Air zu einer der größten transpazifischen Fluggesellschaften entwickelt. Zunächst bediente sie mit Honolulu und Los Angeles nur zwei Städte in den USA. Heute fliegt sie 13 Destinationen in ganz Nordamerika an und hat eine Hauptniederlassung für den amerikanischen Markt in Los Angeles Downtown. 1972 beförderte Korean Air etwa 43.800 Passagiere zwischen den USA und Seoul, 2019 (vor COVID) waren es auf den Verbindungen nach Korea über 3 Millionen.  Die Flugzeit hat die Airline von 17 Stunden auf einen Nonstop-Flug mit 11 Stunden reduziert. Auf ihrer ersten Route in die USA setzte Korean Air zunächst eine Boeing 707 mit 171 Sitzen ein, aktuell sind auf den Strecken nach Amerika Flugzeuge vom Typ Boeing 787 und Boeing 777 im Einsatz. „Als stolzer Partner möchten wir Korean Air zu einem halben Jahrhundert Flüge in die USA gratulieren“, sagte Matteo Curcio, Vice President – ​​Asia Pacific, Delta Air Lines. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren, in denen wir noch mehr Kunden zwischen Nord- und Südamerika und Asien nahtlos über unser Drehkreuz Incheon verbinden.“

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Flughafen München fliegt dicken Verlust ein

Die Verkehrsentwicklung am Münchner Flughafen war im Geschäftsjahr 2021 noch stark von den Auswirkungen der weltweiten Covid-19-Pandemie geprägt. Unter dem Strich steht ein dickes Minus. Die konzernweit erzielten Umsatzerlöse der FMG beliefen sich im vergangenen Jahr auf 601 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei –286 Millionen Euro und fiel damit um fast 120 Millionen Euro besser aus als im Vorjahr. Im Jahresergebnis (EAT) verbuchte die FMG ein Minus von 261 Millionen Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vorjahresverlust um rund 60 Millionen Euro bzw. 19 Prozent verbessern. Dennoch spiegelt das tiefrote Ergebnis die noch weiterhin spürbaren Auswirkungen der Krise wider. Mit einem Passagieraufkommen von 12,5 Millionen Reisenden verbuchte der Airport zwar einen Anstieg von mehr als zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr, blieb aber noch weit hinter dem Rekordergebnis von rund 48 Millionen Fluggästen im Jahr 2019 zurück. Trendwende für das laufende Jahr erwartet Wie die Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) bei der heutigen Jahrespressekonferenz des Unternehmens erläuterte, zeichnet sich im laufenden Jahr eine deutliche Erholung in der Verkehrsentwicklung ab. So lag das Verkehrsaufkommen am Münchner Airport während der gerade zu Ende gegangenen Osterferien mit insgesamt rund 13.000 Flügen bereits bei etwa 70 Prozent des Vergleichswertes aus dem Jahr 2019. „Wir rechnen für das Jahr 2022 insgesamt mit einem signifikanten Plus bei Flugbewegungen und Passagieren. Eine vollständige Rückkehr auf das Vorkrisenniveau ist am Flughafen München nach unserer Einschätzung im Jahr 2024 zu erwarten“, erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Jost Lammers, dazu. Neben

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Air Baltic erhält 34. Airbus A220-300

Vor zwei Tagen begrüßte die lettische Fluggesellschaft ihren bereits 34. Airbus A220-300-Flieger, registriert als YL-ABH, in Riga. Dies ist die zweite von acht geplanten Auslieferungen für Air Baltic im Jahr 2022. Dieses Flugzeug ist Teil der 50 Airbus A220-300, die der Carrier in Auftrag gegeben hat. Darüber hinaus halte man 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Seit Mai 2020 führt Air Baltic alle seine Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300. Dadurch solle die die Komplexität minimiert und von der zusätzlichen Effizienz des Flugzeugs profitiert werden. „Der Airbus A220-300 hat die Erwartungen des Unternehmens übertroffen und sowohl für die Passagiere als auch für das Personal eine bessere Gesamtleistung, Kraftstoffeffizienz und Komfort geboten. Dieses Flugzeug bietet ein hervorragendes Flugerlebnis mit Vorteilen für Passagiere wie breitere Sitze, größere Fenster, mehr Platz für Handgepäck in der Kabine, verbesserte Toiletten und vieles mehr“, heißt es in der Pressemitteilung.

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