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AMAG erhält mehrjährigen Großauftrag für A320-Komponenten

AMAG Components und Ruag Aerostructures haben einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben, wonach der größte österreichische Aluminiumkonzern Bauteile und Komponenten, vornehmlich für den Airbus A320, an Ruag liefert. Der Auftrag habe ein Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro, teilt das Unternehmen mit Sitz in Übersee am Chiemsee in einer Aussendung mit. Laut eigener Aussage werde die Reduktion des Rohmaterialeinsatzes in der Produktion in den Vordergrund gestellt. „Dieser wichtige Auftragserfolg mit unserem langjährigen Kunden Ruag Aerostructures in Oberpfaffenhofen in Deutschland ist eine erfreuliche Bestätigung unserer klaren Ausrichtung auf Spezialprodukte von hoher Qualität sowie unserer Zuverlässigkeit bei der Liefertreue und im Service. Die Kombination der Kompetenzen in der Zerspanung an den deutschen Standorten mit jenen der nachhaltigen Produktion von Aluminiumvormaterial und Recycling in Ranshofen macht unser Angebot einzigartig“, so Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG.

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FRA: Condor fliegt im Sommer nach Faro und Alicante

Condor nimmt die Destinationen Faro in Portugal und Alicante in Spanien in den Sommerflugplan auf. Ab dem 29. Juli heben die Maschinen der Fluggesellschaft ab dem Flughafen Frankfurt immer freitags und samstags nach Faro und ab dem 31. Juli mittwochs und sonntags nach Alicante ab. Auf den Strecken will Condor Airbus A320-Maschinen einsetzen, wie der deutsche Ferienflieger in einer Aussendung mitteilt.

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Qatar Airways fliegt künftig dreimal täglich nach Frankfurt

Die Golfairline erhöht zum 1. Juli ihre Flugfrequenzen zwischen Doha und Frankfurt. Ab 1. Juli 2022 ergänzt ein dritter täglicher Flug das bestehende Angebot aus zwei 777-300ER-Abflügen um 10:25 Uhr und 17:35 Uhr: QR072 verlässt die Main-Metropole um 20:20 Uhr, um 03:30 Uhr erreicht die Boeing 787-9 Doha. Aktuell bietet Qatar Airways zwei tägliche Flüge ab und nach Frankfurt an. Damit mache der Carrier von den Möglichkeiten des neuen EU-Luftfahrtabkommens Gebrauch, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Qatar Airways hatte ihre Haltelinien in Deutschland erreicht: 14 Starts pro Woche in Frankurt und München plus sieben Abflüge von anderen deutschen Airports – mehr gab das bilaterale Luftfahrtabkommen mit Deutschland nicht her. CATA schafft Abhilfe: Das zwischen der EU und Katar 2021 geschlossene Abkommen verhilft Qatar Airways ab 2024 zu weitgehend uneingeschränkten und bis dahin zu stetig steigenden Flugrechten aus der gesamten EU an das Drehkreuz Doha. „Die Strecke zwischen Doha und Frankfurt hat für Qatar Airways eine besondere Bedeutung“, sagte Qatar-Regionalmanager Ronny de Lange. „Sie war die zweite Route nach Deutschland, die von Qatar Airways im Jahr 2002 aufgenommen wurde. Der dritte tägliche Flug von Frankfurt nach Doha verbessert erneut die Konnektivität.“

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Streik in Griechenland: Kein Fährverkehr am 1. Mai

In Griechenland wurde für den 1. Mai ein Streik der Seeleute angekündigt. Für 24 Stunden soll an den Häfen die Arbeit landesweit niedergelegt werden, wodurch auch sämtliche Fährverbindungen entfallen. Urlauber müssen somit auf alternative Beförderungsmittel zwischen dem Festland und den Inseln zurückgreifen, beispielsweise auf verfügbare Inlandsflüge. Wie mehrere griechische Medien übereinstimmend berichten, hat die Gewerkschaft Panhellenische Schifffahrtsföderation (PNO) für den 1. Mai zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Dieser soll sich auf sämtliche Schiffskategorien erstrecken, somit sind auch Fähren betroffen. Beginnen soll der Arbeitsausstand um 0:01 Uhr, das Ende ist für Mitternacht vorgesehen. Ziel der Protestaktion ist es laut einer Mitteilung der Gewerkschaft, Solidarität mit der Arbeiterbewegung zu zeigen. Der 1. Mai ist in Griechenland ebenso wie in Österreich als „Tag der Arbeit“ ein Feiertag. Weil das Datum in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, wurde dieser Feiertag offiziell auf den 2. Mai verleg, wie Check24 berichtet. Keine Nachweispflicht mehr ab 1. Mai In Griechenland entfallen ab dem 1. Mai die coronabedingten Zugangsbeschränkungen für öffentliche Einrichtungen und Innenräume. Dann seien Restaurants, Bars und Veranstaltungen wieder zugänglich, ohne dass Besucher und Besucherinnen einen negativen Test, einen Impf- oder Genesungsnachweis vorzeigen müssen. Ob die Abschaffung der Nachweispflicht jedoch auch für die Einreise nach Griechenland gelten soll, würde bisher jedoch noch nicht final feststehen. Nach aktuellem Stand müssen sich Urlauber ab einem Alter von fünf Jahren für die Einreise an die 3G-Regel halten.

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Flughafen Zürich kann Verlust verringern

Nach einem wegen der Pandemie sehr herausfordernden ersten Halbjahr mit tiefen Verkehrs- und Passagier-Zahlen, setzte im zweiten Halbjahr eine Erholung ein. Dennoch zahlt die Flughafen Zürich AG heuer keine Dividende aus. Im Fokus der Generalversammlung 2022 der Flughafen Zürich AG standen der Geschäftsabschluss des Jahres 2021 und die aktuelle Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr. Nach einem herausfordernden ersten Halbjahr 2021 mit tiefen Passagier- und Verkehrszahlen zeichnete sich im zweiten Halbjahr eine Erholung ab. Dadurch konnte die Flughafen Zürich AG im zweiten Halbjahr 2021 ein positives Ergebnis erzielen und den Konzernverlust auf insgesamt 10 Millionen Franken verringern. Dies teilt die Flughafen Zürich AG in einer Aussendung mit vermeldet darüber hinaus auch den bereits beschlossenen Verzicht auf die Auszahlung der heurigen Dividende. Sämtliche zur Wiederwahl antretenden Mitglieder des Verwaltungsrats, Corinne Mauch, Guglielmo Brentel, Josef Felder, Stephan Gemkow und Andreas Schmid (Präsident), wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Die vom Regierungsrat des Kantons Zürich delegierten Vertreterinnen und Vertreter des Kantons sind die für das Flughafendossier zuständige Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sowie Eveline Saupper und Vincent Albers. In einem Jahr bekommt der Airport neuen VR-Präsident Wie bereits vorab kommuniziert, hat sich Verwaltungsratspräsident Andreas Schmid entschieden, an der Generalversammlung 2023 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten und zu diesem Zeitpunkt aus dem Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG auszuscheiden. Designierter Nachfolger ist Josef Felder, langjähriges Mitglied des Verwaltungsrates und ehemaliger CEO der Flughafen Zürich AG.

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Einreise: Nordmazedonien schafft CoV-Beschränkungen ab

Nordmazedonien hat bereits am 20. April die coronabedingten Einreisevorschriften aufgehoben. Reisende brauchen demnach an den Grenzen keinen Nachweis mehr zu erbringen, dass sie entweder gegen Corona geimpft, von der Krankheit genesen oder negativ auf den Erreger getestet worden sind. Dies bestätigt das deutsche Auswärtige Amt gegenüber dem Reiseportal About Travel. Im Land sieht die Sache jedoch anders aus: Der Zutritt zu den Innenräumen von Restaurants, Hotels etc. ist für Erwachsene nur mit Nachweis einer vollständigen Impfung oder einem Genesenennachweis (ärztliche Bescheinigung in englischer Sprache oder mit Übersetzung mit Genesungsdatum, welches nicht mehr als 180 Tage zurückliegen darf) erlaubt. In gesundheitlichen Einrichtungen (Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken, aber auch Altersheimen) und öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Zug, Flugzeug, Taxi) gilt auch weiterhin die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Kinder unter sechs Jahren sind davon ausgenommen.

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United Airlines fliegt einen Verlust in Milliardenhöhe ein

Die US-Fluggesellschaft United Airlines ist mit tiefroten Zahlen ins Geschäftsjahr gestartet, rechnet jedoch mit einem starken Comeback. In den drei Monaten bis Ende März fiel unter dem Strich ein Verlust von umgerechnet rund 1,3 Milliarden Euro an, wie der US-Carrier in einer Aussendung mitteilt. Damit bewegte sich das Minus in der gleichen Größenordnung wie vor einem Jahr. Wie die gesamte Branche litt die Airline im vergangenen Quartal darunter, dass die Corona-Krise – besonders durch die zu Jahresbeginn grassierende Omikron-Virusvariante – den Flugverkehr ausbremste. Die Erlöse fielen mit 7,6 Milliarden Dollar zwar mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum aus. Sie lagen aber immer noch 21 Prozent unter dem Vergleichswert von 2019, also vor der Pandemie. Allerdings geht United zum Sommer hin von einer starken Erholung des Geschäfts aus. Die Nachfrage boome so stark, dass im laufenden Quartal nicht nur eine Rückkehr in die Gewinnzone, sondern sogar Rekordumsätze zu erwarten seien.

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Wien: Nächtigungen erreichen im März rund 55 Prozent von 2019

Über 700.000 Nächtigungen brachte der heurige März und damit ein rechnerisches Plus von 696 Prozent zum Vergleichsmonat 2021. Das März-Ergebnis entspricht rund 55 Prozent des März 2019. Im ersten Quartal 2022 wurden insgesamt über 1,4 Millionen Übernachtungen (+560 Prozent zu 2021) gezählt. Die Nettoumsätze der Beherbergungsbetriebe sind von Jänner bis Februar ausgewertet: Sie betragen rund 38 Millionen Euro – um 142 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs. Mit insgesamt 709.000 Übernachtungen schloss Wien den März mit einem rechnerischen Plus von 696 Prozent zum Vergleichsmonat 2021 ab, während dem die Beherbergungsbetriebe für Freizeitgäste geschlossen waren. Aus Österreich wurden 174.000 Nächtigungen (+250 Prozent zum März des Vorjahres) gezählt, es folgen Deutschland, Ukraine, Italien, USA, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Rumänien sowie Israel in den Top-10 des bisherigen Jahres. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Februar (Daten für März liegen noch nicht vor) 22,8 Millionen Euro, das ist ein rechnerisches Plus von 388 Prozent. Im Zeitraum Jänner bis Februar konnten die Betriebe somit 38,19 Millionen Euro erwirtschaften, das sind um 242 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2021. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im März 30,6 Prozent (3/2021: 6,9 Prozent), jene der Zimmer rund 40 Prozent (3/2021: rund 9 Prozent).

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Wien: Thompson-Hotel entsteht an der „Mahü“

An der Wiener Mariahilfer Straße entsteht derzeit ein neues Hotel, das unter der Hyatt-Marke Thompson auftreten wird. Es wird über 148 Zimmer verfügen und soll Ende 2024 eröffnet werden. Das Thompson Vienna ist Teil des Projekts „Mahü 10-18“: Auf der Fläche eines ehemaligen Möbelhauses entsteht dort ein Warenhaus, das von der KaDeWe Group betrieben und durch das Thompson Vienna ergänzt wird. Errichter des Bauprojekts ist die Signa Group. Für die Gestaltung des Thompson Vienna sind die Architekten von OMA und die Innenarchitekten Tara Bernerd & Partners verantwortlich. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Zusammenarbeit mit der Signa und Central Group mit dem Thompson Vienna weiter ausbauen können“, so Felicity Black-Roberts, Vice President Development Europe von Hyatt. „Mit seinem besonderen Ambiente und der dynamischen gesellschaftlichen Szene wird das bereits dritte Hyatt-Haus in Wien Gäste und Einheimische gleichermaßen anlocken. Das beispiellose Bauprojekt soll Premium-Shopping, Gastronomie, Unterhaltung, Mode und Hotellerie an einem Ort vereinen.“  Das Projekt folgt auf Hyatts kürzliche Ankündigung von Thompson Madrid. Das Thompson Vienna wird neben dem Park Hyatt Vienna und dem Andaz Vienna Am Belvedere das dritte Hyatt Hotel in der österreichischen Hauptstadt.

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Jamaika lässt sämtliche CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Jamaika hat zum 16. April alle coronabedingten Einreisebeschränkungen abgeschafft. Von nun an muss von Reisenden weder ein Corona-Test noch ein alternativer Immunitätsnachweis erbracht werden, um die Karibikinsel besuchen zu dürfen. Lediglich das Einreiseformular – welches bereits vor der Pandemie ein verpflichtendes Dokument war – wird weiterhin verlangt. Die Einreise- und Zollkarte C5 ist unabhängig von den durch COVID-19 bedingten Einreiseregeln auszufüllen. Die Behörden empfehlen Urlaubern, das Formular bereits vorab online zu bearbeiten, um die Prozesse am Flughafen zu beschleunigen. Wer dies nicht geschafft hat, kann die Fragen allerdings auch noch an Bord des Fluges auf dem ausgeteilten Papierkärtchen beantworten. Angegeben werden unter anderem persönliche Daten, die Passnummer, der Reisegrund, die Reisedaten und Adresse auf der Insel sowie zu verzollende Waren, die möglicherweise mitgeführt werden. Neben den Einreisebeschränkungen entfalle fortan auch die Maskenpflicht an öffentlichen Orten auf Jamaika, wie Check24 berichtet.

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