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Australien: Testpflicht für Geimpfte fällt

Für vollständig geimpfte Urlauber, die Australien bereisen wollen, werden die Einreisebedingungen erleichtert. Ab dem 17. April muss bei der Einreise kein negativer Test auf das Coronavirus mehr vorgezeigt werden. Menschen, die keinen Impfnachweis erbringen können, wird jedoch weiterhin die Einreise erschwert. Diese müssen nach wie vor eine Ausnahmegenehmigung beantragen, wenn sie Australien besuchen möchten. Die Maskenpflicht an Flughäfen und an Bord von Flugzeugen oder Kreuzfahrtschiffen bleibe ebenfalls bestehen, wie Reise-vor-9 berichtet. Bis zum 16. April müssen Urlauber bei der Einreise weiterhin einen maximal 72 Stunden alten PCR- oder einen höchstens 24 Stunden alten Antigentest vorlegen. Zudem muss ein Einreiseformular ausgefüllt werden. Im Zuge der neuen Einreiseregelungen wurde zudem bekanntgegeben, dass ab dem 17. April auch internationale Kreuzfahrten wieder erlaubt seien. Gäste eines Kreuzfahrtschiffes müssen demnach mindestens doppelt gegen das Coronavirus geimpft sein. Darüber hinaus gelte an Bord von Kreuzfahrtschiffen in vielen Bereichen eine Maskenpflicht, wie Check24 berichtet. Im Vorpandemiejahr 2019 kamen etwa 600.000 Passagiere im Rahmen von Kreuzfahrten in Australien an. 

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BER: Sommerflugplan mit einigen neuen Zielen

Im Sommerflugplan werden 58 Airlines zu 146 Zielen in 49 Ländern fliegen. Zu den neuen Destinationen zählen Ziele in Frankreich und Italien, in Kroatien, der Türkei oder in Skandinavien. Zudem ist die Hauptstadtregion wieder regelmäßig mit New York verbunden. „Die Airlines verzeichnen eine wachsende Nachfrage nach Urlaubsreisen und haben darauf im Sommerflugplan mit attraktiven Angeboten ab BER reagiert. Viele Destinationen werden im Sommer 2022 häufiger angeflogen als noch im vergangenen Jahr und die Auswahl an Reisezielen ist bereits fast wieder so groß wie vor der Pandemie. Die nächsten Monate werden für alle Partner am Flughafen eine Herausforderung, die wir gemeinsam bestehen werden und auf die wir uns freuen“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Europäische Strecken Easyjet fliegt diesen Sommer zu insgesamt 70 Destinationen ab BER und verdoppelt dabei ihre Kapazitäten gegenüber dem Sommer 2021. Neu im Flugplan stehen Pisa in Italien sowie Rijeka in Kroatien. Beide Ziele werden ab dem 28. Juni zweimal pro Woche bedient. Für die Inseln Korsika und Kos werden die Frequenzen aufgestockt. Nach Bastia auf Korsika in Frankreich geht es ebenfalls ab dem 28. Juni 2022 dreimal pro Woche und nach Kos in Griechenland ab dem 28. März bis zu fünfmal wöchentlich. Pula in Kroatien wird in diesem Sommer länger bedient. Die Verbindung steht bereits ab dem 14. Mai 2022 im Flugplan und wird bis in den Oktober hinein angeflogen. Ryanair bietet in diesem Sommer knapp 50 Routen ab dem BER an. Besonders häufig stehen Städteverbindungen wie London und

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Air France stellt Wien auf Airbus A220-300 um

Die Fluggesellschaft Air France wird ab 31. März 2022 auf der Strecke von Paris-Charles de Gaulle nach Wien-Schwechat sukzessive auf den Maschinentyp Airbus A220-300 umstellen. Bislang kommen im Regelfall A318 und A319 zum Einsatz. Der Airbus A220-300 von Air France verfügt über 148 Sitze in einer 3-2-Sitzkonfiguration und bietet 80 Prozent der Kunden einen Fenster- oder Gangplatz. Er ist in die Reiseklassen Business und Economy unterteilt und die Passagiere haben Zugang zum WLAN-Service Air France Connect. Zusätzlich stehen den Gästen ein breiter, stabiler Tablett-Tisch, ein Becherhalter, ein Fach zur Aufbewahrung von Zeitschriften und Büchern sowie USB-A- und -C-Anschlüsse und ein in die Rückenlehne integrierter Tablet- oder Smartphone-Halter zur Verfügung. Air France hat sich vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass die in die Jahre gekommene Kurzstreckenflotte mit dem Muster A220 erneuert werden soll. Der Carrier ist einer der weltweit letzten Operators des seltenen Airbus A318. Die Tochtergesellschaft Hop könnte schon bald zahlreiche Embraer 190-E2 bekommen.

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Nachfrage gestiegen: Condor beendet Dreiecksflüge

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist momentan auch innerdeutsch unterwegs. Allerdings befördert man keine Passagiere zwischen deutschen Städten, denn es handelt sich um so genannte Dreiecksflüge. Diese sollen ab April 2022 wieder Geschichte sein, bestätigte das Unternehmen. Momentan ist die Auslastung auf manchen klassischen Ferienstrecken nicht optimal, so dass sich Condor entschieden hat Flüge zusammenzulegen. Eine Sprecherin dazu: „Es gibt derzeit, wie auch bereits in der buchungsschwächeren Zeit im Januar und Februar, Dreiecksflüge, die nachfragebedingt so geplant wurden. Beispiel: Ein Flug von Frankfurt nach Teneriffa kann mit einem Flug von Frankfurt nach Gran Canaria zusammengelegt werden, damit alle Gäste auch bei schwächerer Buchungslage ihr jeweiliges Ziel erreichen. Das Routing des Fluges ist dann Frankfurt-Gran Canaria-Teneriffa-Frankfurt. Das funktioniert auch in einem anderen Beispiel: Ein Flug von Hamburg nach Gran Canaria kann mit einem Flug von Stuttgart nach Gran Canaria zusammengelegt werden, sodass das Routing des Fluges Hamburg-Stuttgart-Gran Canaria und zurück nach Deutschland ist. Es ist als Gast jedoch nicht möglich, von Hamburg nach Stuttgart zu fliegen und dort auszusteigen“. Die Fluggesellschaft betont auch, dass man keine innerdeutschen Flüge durchführt, „über die Gäste von einer deutschen Stadt in eine andere deutsche Stadt fliegen können“. Die Dreiecksflüge sollen schon sehr bald Geschichte sein, denn die Buchungszahlen für April 2022 sollen wesentlich besser sein. „Diese Flüge enden in den nächsten Tagen, weil die Nachfrage im April deutlich gestiegen ist, sodass eine Zusammenlegung von Flügen aus ökologischen und ökonomischen Gründen nicht notwendig ist. Es wird also keine dieser Flüge im Sommer geben“, so eine Condor-Medienreferentin. European Air

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Ab 7. April: Fidschi lässt Quarantäne fallen

Auf Fidschi können zweifach Geimpfte in zwei Wochen wieder ohne Quarantäne Ferien machen. Bisher gilt noch eine dreitägige Quarantänezeit nach der Einreise. Ab dem 7. April sei hingegen ein Antigen-Schnelltest nach der Ankunft in einem der offiziellen Zentren der Inseln ausreichend, so der ORF. Ab sofort falle auch die Maskenpflicht weg, und Veranstaltungsorte im Inselstaat einschließlich Stadien könnten mit voller Kapazität betrieben werden. In dem Archipel mit etwa 900.000 Einwohnern wurden bisher rund 64.000 Coronavirus-Fälle bestätigt. Fidschi besteht aus mehr als 300 Inseln und liegt rund 2.700 Kilometer nordöstlich der australischen Stadt Brisbane beziehungsweise 2.200 Kilometer nördlich von Auckland in Neuseeland.

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LEJ kann innerdeutsche und europäische Linienverbindungen mehr als verdoppeln

Der Sommerflugplan ab dem Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 26 Zielen in 15 Ländern, pro Woche starten bis zu 196 Flüge. Neu im Flugplan ist Athen. Condor steuert ab Mai jeweils montags und donnerstags die griechische Hauptstadt an. Mit bis zu 34 wöchentlichen Abflügen zu 11 Zielen ist Condor am Flughafen Leipzig/Halle die Nummer eins unter den Ferienfluggesellschaften. Neben dem neuen Ziel Athen werden außerdem die Urlaubsregionen Fuerteventura, Teneriffa, Las Palmas, Funchal, Heraklion, Hurghada, Korfu, Kos, Rhodos und Mallorca angeflogen. Mit bis zu 19 beziehungsweise 14 wöchentlichen Starts fliegen European Air Charter und Freebird Airlines Europe Sonnenziele rund um das Mittelmeer, am Schwarzen Meer sowie im Atlantik an. Lufthansa verbindet den Flughafen Leipzig/Halle bis zu fünfmal beziehungsweise dreimal täglich mit den Drehkreuzen Frankfurt und München. Eurowings steuert ab Mai montags bis freitags zweimal täglich Düsseldorf an. Auch Turkish Airlines kehrt nach Leipzig/Halle zurück und plant ab Juli täglich Flüge nach Istanbul. Austrian Airlines fliegt montags bis freitags und sonntags sowie ab Juni auch samstags nach Wien. Vueling Airlines bietet montags und freitags Flüge nach Paris an. „Wir blicken optimistisch auf die Sommersaison. Nach den Einbrüchen durch die Pandemie hat sich die Zahl der Linienflüge zu innerdeutschen und europäischen Zielen in Leipzig/Halle mehr als verdoppelt. Auch bei den touristischen Zielen sehen wir einen deutlichen Zuwachs“, so Konrad Best, Leiter Business Development und Strategie.

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DRS hat wöchentlich bis zu 148 Flüge im Sommerflugplan

Insgesamt bietet der Sommerflugplan ab Dresden wöchentlich bis zu 148 Flüge zu 19 Zielen in acht Ländern. Wieder im Sommerflugplan ab Dresden sind die europäischen Metropolen Amsterdam, London und Zürich. KLM baut das Angebot schrittweise aus und wird Amsterdam täglich anfliegen. Die AUA-Schwester Swiss erhöht ebenfalls die Frequenz und fliegt ab Mai montags bis freitags sowie sonntags zwischen Dresden und Zürich. Ryanair verbindet dienstags, donnerstags und samstags London mit der sächsischen Landeshauptstadt. Lufthansa fliegt bis zu fünf- beziehungsweise viermal täglich die Drehkreuze Frankfurt und München an. Eurowings verbindet montags bis freitags sowie sonntags Dresden mit Düsseldorf. Köln/Bonn wird montags bis freitags sowie ab Ende Juni sonntags angeflogen. Bis zu zweimal täglich werden montags bis freitags Flüge nach Stuttgart angeboten. Ryanair verbindet „täglich außer Dienstag“ Dresden mit Palma de Mallorca. Eurowings fliegt die Baleareninsel montags bis freitags sowie sonntags an. Darüber hinaus können Urlaubsuchende von Dresden aus nach Antalya, Heraklion, Rhodos, Gran Canaria, Teneriffa, Burgas, Varna, Hurghada, Fuerteventura, Korfu und Kos starten.

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DTM: Eurowings nimmt Kurs auf Venedig

Ab diesem Sommer können Fluggäste ab Dortmund mit Eurowings direkt Kurs auf Venedig nehmen. Die beliebte Urlaubsdestination wurde zuletzt im Jahr 2004 ab dem Dortmunder Flughafen angeboten. Nun bietet die Lufthansa-Tochter ab dem 4. Juni bis zum 29. Oktober zwei Mal pro Woche Direktflüge in die italienische Stadt an. Immer mittwochs und samstags können Reisende mit einem Airbus A320 in den Süden aufbrechen. Die Flüge können bereits jetzt gebucht werden. „Wir freuen uns, über das neue Reiseziel. Es ergänzt unser abwechslungsreiches Angebot in der Sommersaison für unsere Fluggäste“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Darüber hinaus kündigte auch Wizz Air eine neue Strecke ab Dortmund an. Der ungarische Low-Coster fliegt ab dem 16. Juni zweimal wöchentlich von Dortmund nach Héviz im Westen des Landes in unmittelbarer Nähe zum bekannten Plattensee – immer donnerstags und sonntags. Wizz Air betreibt derzeit eine Flotte von 149 Flugzeugen der Typen Airbus A320, A321, A320neo und A321neo mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren.

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CGN erwartet fast 450.000 Fluggäste in den Osterferien

Das sind siebenmal mehr als in den Osterferien 2021 und 75 Prozent des Vergleichszeitraums vor der Pandemie. Der Spitzentag werde voraussichtlich Karfreitag, der 15. April, mit knapp 29.000 erwarteten Reisenden sein. Das beliebteste Reiseland ist die Türkei mit über 120.000 Passagieren, gefolgt von Spanien mit 100.000 und Italien mit 42.000 Fluggästen. „Wir freuen uns sehr, dass es endlich wieder richtig losgeht. Die Reiselust ist nach zwei entbehrungsreichen Jahren deutlich zu spüren. Seit dem Frühjahr steigen die Passagierzahlen steil an, in den Osterferien werden sie noch einmal deutlich hochschnellen“, erklärt Flughafen-Chef Thilo Schmid. Mit Blick auf den Sommer erwartet der Flughafen eine weitere Verkehrszunahme. „Unser Sommerflugplan hält mit 125 Destinationen von 25 Airlines in 35 Ländern viele spannende neue oder altbekannte Ziele für jeden Reisewunsch bereit.“ Im Sommer sind wöchentlich im Schnitt 980 Flugbewegungen geplant – fast doppelt so viele wie im Sommer 2021 (555) und fast so viele wie vor Corona 2019 (1033). Condor kehrt zurück nach Köln/Bonn Nach vier Jahren Pause kehrt Condor nach Köln/Bonn zurück. Ab dem 14. Mai fliegt Condor täglich nach Palma de Mallorca, ab dem 15. Mai mittwochs, freitags und sonntags nach Heraklion. Ganz neu in Köln/Bonn sind in diesem Sommer die Airlines Air Serbia (immer donnerstags und samstags nach Niš) und SmartLynx Airlines (ab dem 13. April nach Hurghada). Zu den neuen Zielen im Sommerflugplan gehören Stockholm und Biarritz (Ryanair), Monastir (Nouvelair Tunisie) sowie Porto und  Palma de Mallorca (EasyJet). Ebenfalls neu sind zudem Kreuzfahrtzubringer-Flüge für Tui Cruises, AIDA und MSC Cruises.

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Zwei unterschiedliche PCR-Gurgelkits am Flughafen Wien erhältlich

Ankommende Passagiere haben am Flughafen Wien-Schwechat die Möglichkeit kostenfreie PCR-Testkits zu erhalten. Es gibt mittlerweile zwei Anbieter, jedoch sollen insbesondere ortsunkundige Touristen aufpassen welche Boxen mitgenommen werden, so dass es bei der Abgabe keine Probleme gibt. Im Bipa-Drogeriemarkt im Ankunftsbereich des Terminals 3 können ankommende Fluggäste gegen Vorlage ihrer Bordkarte ein kostenfreies PCR-Gurgeltestkit bekommen. Es handelt sich dabei um das „Wiener System“, das auch unter dem Namen „Alles Gurgelt“ bekannt ist. Die Rückgabe muss dann in Wien in die unter anderem bei Billa, Billa Plus, Penny Markt, Bipa sowie bei BP- und Shell-Tankstellen aufgestellten Einwurfboxen erfolgen. Wichtig: Die Abgabe bei den Sammelstellen im Bundesland Niederösterreich ist nicht möglich. Daher sollten Passagiere, die an einem kostenlosen PCR-Test interessiert sind und die Zieldestination Wien haben, eher dieses Produkt in Betracht ziehen. Mit Plakaten bewirbt der sich ebenfalls in der Ankunftszone des Terminals 3 befindliche Spar-Supermarkt ebenfalls PCR-Testkits. Dabei handelt es sich um die Gurgelboxen des Landes Niederösterreich, die nach einer kurzen Registrierung über die App im Supermarkt abgeholt werden können. Die Rückgabe muss allerdings in Einwurfboxen, die im Bundesland Niederösterreich beispielsweise in Spar-Supermärkten aufgestellt sind, erfolgen. Wirft man diese in Wien zum Beispiel in eine Box eines Billa-Markts ein, so wird man kein Ergebnis bekommen. Personen deren Zieldestination ein Ort in Niederösterreich ist, sollten bei Interesse an einem kostenlosem PCR-Test eher dieses Produkt in Betracht ziehen. Der Grund für diese für nicht-ortskundige Personen eher verwirrende Regelung ist, dass die Bundesländer Wien und Niederösterreich unterschiedliche Labor-Partner für die Gurgeltests haben. Es gibt kein

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