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Virtuelles Abheben: Airport Nürnberg jetzt im Microsoft Flight Somulator

Tolle Nachricht für alle Hobbypiloten am Heimcomputer: Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg kann ab sofort im beliebten Microsoft Flight Simulator angeflogen werden. Die beiden Designer Volker Wegner und Lars Pinkenburg haben sämtliche Gebäude und Einrichtungen des Airports digitalisiert. Basis dafür bildeten weit über 1.000 vor Ort gemachte Fotos. Auch das 55 Quadratkilometer große Umfeld inklusive charakteristischer Gebäude, neu gebautem Parkhaus P4, Verkehrswege und Geländemerkmale wurde digital nachgebildet, so dass die An- und Abflugphase der Realität extrem nahe kommen, so der Airport. Die Erweiterung (Add-on) für die neueste Version des beliebten Microsoft Flugsimulators ist ab 23. März als Download erhältlich. Ein Demovideo gibt es auf YouTube unter diesem Link.

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Sommerflugplan: Sieben neue Destinationen ab Zürich

Mit Bologna, Nantes, Vilnius, Pisa, Newquay, Ponta Delgada sowie Ajaccio gibt es mit dem Sommerflugplan ab nächsten Sonntag sieben neue Destinationen direkt ab Zürich. Insgesamt werden 191 Destinationen angeflogen, was nahezu dem Angebot von vor der Pandemie entspricht. Sowohl Hub-Carrier Swiss als auch Edelweiss bauen ihre Flugpläne im Sommer weiter aus und erweitern ihr Angebot ab Zürich. So gehören Pisa, Newquay und Ponta Delgada neu zum Streckenportfolio von Edelweiss. Swiss nimmt mit dem Wechsel zum Sommerflugplan neu Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius in ihren Flugplan auf. Ihre bisherigen Strecken nach Bilbao, Cork und Bergen werden von Edelweiss übernommen. Während der Ferienmonate Juli und August verbindet Air Corsica Zürich mit Ajaccio. Zudem ist auch Condor zurück in Zürich und bietet Verbindungen nach Heraklion, Ibiza, Rhodos, Kos und Zypern an. Ausbau nach Nordamerika United Airlines fliegt neu ab dem 24. April ganzjährig täglich von Zürich nach Chicago. Daneben nimmt United Airlines ab Anfang Mai die saisonale Verbindung nach San Francisco wieder auf. Ab dem 15. Mai wird Delta Air Lines täglich Flüge zwischen Zürich und New York JFK anbieten. Auch Edelweiss baut ihre Verbindungen nach Nordamerika aus. Gleich ab Flugplanwechsel wird Las Vegas wieder angeflogen, ab Mitte Juni auch Denver. Zudem werden die kanadischen Destinationen Vancouver und Calgary wieder mehrmals wöchentlich mit Direktflügen ab Zürich verbunden. Wiederaufnahmen von Air Canada und Royal Jordanian  Air Canada nimmt Mitte Juni den saisonalen Flug nach Vancouver wieder auf. Royal Jordanian kehrt Anfang April nach zwei Jahren Pandemie-Unterbruch wieder zurück nach Zürich. Im Dreiecksflug bedient sie

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Wien: Politik eröffnet runderneuertes Terminal 2

Nach über zwei Jahren Sperre wird der Flughafen Wien-Schwechat am 29. März 2022 das Terminal 2 inklusive der Gatebereiche B, C und D wieder in Betrieb nehmen. Teilweise handelt es sich um das älteste Abfertigungsgebäude am größten Airport Österreichs, das grundlegend saniert wurde. Der Airport nahm für den Umbau und die Revitalisierung rund 62 Millionen Euro in die Hand. Die Corona-Pandemie führte allerdings dazu, dass die Eröffnung nach hinten verschoben werden musste. Die vollständige Schließung der Gatebereiche B, C und D war gar nicht geplant, wurde jedoch im März 2020 aufgrund wegen der Coronapandemie eingebrochener Fluggastzahlen vollzogen. Seither beschränkte sich das Einsteigen in die Flugzeuge auf die Bereiche F und G, die im Terminal 3 angesiedelt sind. Früher wurde der Terminal 2 auch für Check-In-Dienste genutzt. Bereits vor der Corona-Pandemie wurden die Schalter abgebaut, denn es ist eine zentrale Sicherheitskontrolle für die Gatezonen B, C und D entstanden. Diese ist schon länger einsatztauglich, wurde jedoch wegen der Pandemie bislang nicht genutzt. Ab 29. März 2022 sollen hier Fluggäste und deren Handgepäck kontrolliert werden. Im “Keller” wurden zusätzliche Gepäckausgabebänder installiert. Auch diese werden in Kürze in Betrieb gehen. „Es ist schön, dass wir heute die Eröffnung des Terminals 2 vornehmen können. Ein ganz großer Moment, der aber auch vom Krieg in der Ukraine überschattet wird. Aber solche Anlässe sind eine gute Möglichkeit, um Kraft für die nächsten Herausforderungen zu schöpfen”, so Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Neue Lounge, vereinfachte Wege Ein weiteres Highlight, mit dem der Flughafen Wien-Schwechat im Terminal 2 auftrumpft,

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MSC erlaubt individuelle Landgänge wieder

Ab dem 1. April 2022 sind – unter Berücksichtigung der Bestimmungen lokaler Behörden – wieder in allen Destinationen individuelle Landgänge möglich. Seit dem Restart der Reederei im August 2020 konnten Gästen im Rahmen der MSC Cruises Safe Bubble in den meisten Destinationen auch wieder an Landausflügen teilnehmen – allerdings waren diese bisher ausschließlich in geschlossenen Gruppen möglich. Ab 1. April 2022 können Reisende nun auch wieder in allen Destinationen individuelle Landgänge unternehmen. Natürlich ist dies auch weiterhin abhängig von den Anforderungen und Bestimmungen der lokalen Behörden an Land, mit denen sich MSC Kreuzfahrten konstant im Austausch befindet. Das berichtet tip-online.at.

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Sommersaison: Air Baltic fliegt zu 92 Zielen

Die lettische Fluggesellschaft wird in der kommenden Sommersaison Flüge auf insgesamt 92 Strecken von Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere anbieten. In der diesjährigen Sommersaison werden die Flieger von Air Baltic zu 64 Zielen ab Riga, 13 Zielen ab Tallinn, zwölf Zielen ab Vilnius sowie sieben Zielen ab Tampere abheben. Doch der Carrier muss auch einige Routen von der Liste streichen. So hat das Unternehmen beschlossen, aufgrund der aktuellen Luftraumbeschränkungen die geplanten Flüge von Riga nach Baku und Eriwan für die kommende Sommersaison auszusetzen. „Dieses Jahr begann bereits mit deutlich größerer Kapazität und jetzt bieten wir unseren Kunden viele Reisemöglichkeiten, darunter eine große Auswahl an sonnigen Urlaubszielen. Im Mai werden wir außerdem unsere erste Basis außerhalb des Baltikums in Tampere eröffnen“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Außerplanmäßige Zwischenlandung in Wien: Jet2 schmeißt Unruly PAX raus

Jet2-Flug LS895, durchgeführt mit dem Airbus A321 mit der Registrierung G-HLYF, musste am Montag auf dem Weg von Manchester nach Antalya eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat einlegen. Unternehmensangaben nach befand sich an Bord ein so genannter Unruly PAX, der ausgeladen werden musste. Eine Frau verlor an Bord des Fluges offensichtlich den Verstand, lief durch die Kabine und brüllte wahllos Passagiere und Besatzungsmitglieder an. Sämtliche Versuche die Dame zu beruhigen hatten keinen Erfolg, so dass der Kapitän entschied eine Sicherheitslandung in Wien-Schwechat einzulegen. Dort wurde der Unruly PAX von der österreichischen Polizei abgeführt. Anschließend konnte Jet2 den Flug nach Antalya fortsetzen. Das Unternehmen erklärte auf Anfrage wie folgt: “Wir können bestätigen, dass der Flug LS895 von Manchester nach Antalya am Montagvormittag nach Wien umgeleitet wurde, damit ein störender Passagier ausgeladen werden konnte. Als familienfreundliche Fluggesellschaft haben wir eine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten”. Der Airline war der Vorfall offensichtlich unangenehm, denn sämtliche Passagiere, die sich an Bord befanden, bekamen per SMS eine Entschuldigung geschickt: “Hallo, es tut uns leid, dass Ihr Flug aufgrund des störenden Verhaltens eines Mitreisenden nach Wien umgeleitet wurde. Wir arbeiten an einer Lösung, damit Sie so schnell wie möglich Ihren Weiterflug antreten können”.

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Auch Frankfurter Flughafen von Verdi-Streik betroffen

Wegen eines Warnstreiks der deutschen Gewerkschaft Verdi können heute am Frankfurter Flughafen keine Passagiere zusteigen. Der Flughafenbetreiber Fraport hatte Passagiere, die ihre Reise in Frankfurt beginnen wollen, gebeten, heute nicht zum Flughafen zu kommen. Ab 2.00 Uhr legte ein Großteil der Kontrollore für Passagiere und Gepäck an Deutschlands größtem Drehkreuz die Arbeit nieder, wie ein Verdi-Sprecher sagte. Er ging von einer Streikbeteiligung von nahezu 100 Prozent aus. Lediglich Fluggäste, die umsteigen wollten, würden abgefertigt. Hierfür sei ein Notdienst im Transitbereich eingerichtet worden. Bereits in der vergangenen Woche hatte Verdi die Sicherheitsdienstleister am Frankfurter Flughafen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind die Tarifverhandlungen, die Verdi mit dem deutschen Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen führt. Auch auf den Flughäfen Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn wird gestreikt. Das führt zu massiven Flugausfällen. Die Tarifpartner wollen sich am Donnerstag in Raunheim bei Frankfurt zu einer fünften Verhandlungsrunde treffen. Die Gewerkschaft fordert unter anderem, die Gehälter in den Luftsicherheitsdiensten um mindestens einen Euro pro Stunde zu erhöhen.

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VIE: Wizz Air reaktiviert Eriwan und Podgorica

Nach dem jüngsten Streichquartett vermeldet der ungarischen Low-Costers die Wiederaufnahme von zwei Strecken ab dem Wiener Flughafen. Ab dem 28. März bzw. dem 11. April werden die Destinationen Eriwan (Armenien) und Podgorica (Montenegro) wieder von der Fluggesellschaft angeflogen. „Wir freuen uns diese beiden Routen zu reaktivieren und den Sommerflugplan ab Wien zu erweitern. Mit Eriwan und Podgorica haben wir nun zwei weitere Strecken im Programm, auf denen Passagiere günstig in die beiden Hauptstädte Armeniens und Montenegros reisen können“, so Zsuzsa Trubek, Sprecherin von Wizz Air.

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Verdi-Streik legt auch CGN lahm

Am Köln Bonn Airport hat heute Nacht um 0 Uhr der ganztägige Streik an den Passagier-Kontrollstellen begonnen, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Große Teile der Beschäftigten der privaten Sicherheitsdienste sind dem Aufruf gefolgt und haben die Arbeit niedergelegt. Der Streik wurde zudem auf die Personal- und Warenkontrollstellen ausgeweitet. Diese werden seit vier Uhr ebenfalls bestreikt. Auch hier soll der Ausstand bis 24 Uhr andauern. Im Terminal ist die Passagier-Kontrolle aktuell komplett geschlossen. Derzeit sei die Lage im Terminal ruhig, da die Airlines einen Großteil der Flüge bereits im Vorhinein gestrichen hatten und Fluggäste nicht angereist sind, informiert der Airport. Im Laufe des heutigen Tages finden insgesamt nur zehn Abflüge statt – gestrichen werden mussten insgesamt 73 Flüge (50 Starts, 23 Landungen). Planmäßig sollten heute ursprünglich 123 Passagierflüge stattfinden (60 Abflüge, 63 Ankünfte). Bereits in den vergangenen Wochen hatte es Warnstreiks an mehreren Flughäfen in ganz Deutschland gegeben. Hintergrund des Streiks sind die Tarifverhandlungen für Sicherheitskräfte an Flughäfen. Bisher hatte es vier Verhandlungsrunden um deren Bezahlung gegeben. Eine Einigung gab es dabei nicht. Zuletzt hatte die Arbeitgeberseite zwar ein neues Angebot vorgelegt. Demzufolge sollten aber nur die Löhne der oberen Entgeltgruppen erhöht werden. Neben einer Lohnerhöhung fordern die Luftsicherheitskräfte auch, dass bundesweit der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit bezahlt wird. Außerdem müssten die Gehälter von Berufseinsteigern erhöht werden, heißt es.

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Wien: Umstrittener Lauda-Europe-Base-Supervisor wird abgelöst

Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe löst jenen Base-Supervisor, der im Vorjahr in Wien mit harschen Verkaufsanweisungen an das Kabinenpersonal für Aufsehen gesorgt hat, ab. Das Unternehmen befindet sich derzeit auf der Suche nach einem Nachfolger, wie aus einer von Lauda Europe veröffentlichten Stellenanzeige hervorgeht. Im Vorjahr gerieten interne E-Mails des für Wien zuständigen Base-Supervisors der Ryanair-Tochter an die Öffentlichkeit und sorgten durchaus für Wirbel. Beispielsweise wurde im April 2021 angewiesen, dass mehr alkoholische Getränke an die Fluggäste verkauft werden sollen. Im Juli 2021 wurde geleakt, dass der Überwachungsdruck auf die Flugbegleiter insofern erhöht wird, da diese sich gegenüber ihrem Base-Supervisor rechtfertigen müssen, wenn zwischen zwei Verkäufen mehr als 15 Minuten liegen. Die Tonart des internen E-Mails erinnerte stark an eine Mischung aus einer Drückerkolonne und einer alten Geheimpolizei.Die Gewerkschaft Vida kritisierte dies scharf. Der Manager sorgte auch im ersten Coronajahr für Aufsehen, denn eine Demonstration vor der Zentrale der Gewerkschaft Vida wurde unter anderem von ihm organisiert. Lauda Europe wollte zur Neuausschreibung der Position des Base-Supervisors für Wien keine Stellung beziehen. Lediglich erklärte man, dass dieser Job jeweils auf ein Jahr befristet ist. Der scheidende Amtsinhaber soll sich laut Aviation.Direct-Informationen auf eigenen Wunsch zurückziehen und künftig wieder als Senior-Flugbegleiter fliegen.

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