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Hongkong lässt Flieger aus neun Ländern wieder landen

Trotz der hohen Infektionszahlen sieht die Hongkonger Regierung den Höhepunkt der Welle überstanden und kündigte Lockerungen an. Am Flughafen der chinesischen Sonderverwaltungszone dürfen ab dem 1. April wieder Flugzeuge aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Australien, Kanada, Indien, Pakistan, den Philippinen und Nepal landen. Im Kampf gegen die bisher heftigste Infektionswelle in der Finanzmetropole hatte die Regierung im Januar und Februar Landeverbote für Flugzeuge aus neun Ländern verhängt. Darüber hinaus werde die Dauer der Quarantäne für Einreisende von diesem Zeitpunkt an von 14 auf sieben Tage reduziert, so der ORF.

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Tschechien hebt CoV-Einreiseregeln für EU-Bürger auf

Tschechien hat Ende der letzten Woche alle Einreisebeschränkungen für Reisende aus EU-Staaten abgeschafft. Damit ist die Einreise auch aus Österreich wieder erlaubt, ohne einen Corona-Test-, Impf- oder Genesungsnachweis erbringen zu müssen. Neben Österreich und allen anderen EU-Staaten profitieren auch Reisende aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan von den gelockerten Einreiseregeln in Tschechien. Für sie entfällt zugleich die Meldepflicht bei der Einreise. Lediglich Personen, die aus einem Drittstaat ins österreichische Nachbarland einreisen wollen, unterliegen weiterhin der 3G-Regelung und müssen einen Impf- oder Genesungsnachweis beziehungsweise einen negativen Corona-Test vorlegen. Dies würde laut Check24 auch dann gelten, wenn es sich dabei um Staatsangehörige aus EU-Ländern handelt.

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Thailand verlangt keinen CoV-Test mehr vor Einreise

Touristen brauchen für die Einreise nach Thailand künftig keinen Corona-Test mehr: Die Auflage, innerhalb von 72 Stunden vor der Abreise einen PCR-Test zu machen, fällt ab dem 1. April weg. Urlauber werden dann nur noch bei der Ankunft in Thailand getestet. Besucher können je nach Impfstatus und Ausreiseland mit oder ohne Quarantäne einreisen. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Nachstehend die aktualisierten vereinfachten Regelungen:  Test and Go: Keine Quarantäne – vollständig geimpfte Reisende, die auf dem Luftweg aus einem beliebigen Land ankommen, können ohne Quarantäne einreisen. Die Reisenden müssen sich lediglich einem PCR-Test unterziehen (Tag 0), wenn sie in ihrem SHA+ oder ASQ-Hotel ankommen und ein negatives Ergebnis erhalten. Nach Erhalt eines negativen Testergebnisses dürfen Reisende in andere Teile des Landes reisen.  Am 5. Tag wird ein Selbsttest mit einem Antigen-Testkit durchgeführt und das Testergebnis auf der Mor Chana-Mobil-App mitgeteilt.  Sandbox-Programm: Wird von derzeit 7 Nächten auf 5 Nächte reduziert. Nach fünf Nächten in den Sandbox-Destinationen (Pattaya, Phuket, Khao Lak, Krabi, Samui, Koh Phang Ngan oder Koh Tao) dürfen die Reisenden innerhalb des Landes reisen.  Alternatives Quarantäneprogramm: Für teilweise geimpfte oder ungeimpfte Reisende wird die Quarantäne von derzeit 10 Nächten in einem ausgewiesenen Quarantäne-Hotel in Bangkok, Samut Prakan, Pattaya, Phuket oder Samui auf 5 Nächte verkürzt, bevor sie in andere Teile des Landes reisen können. Reisende müssen sich an Tag 4-5 einem PCR-Test unterziehen. 

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DTM: Fast 1,7 Millionen Fluggäste nutzten den Airport im letzten Jahr

Trotz Mobilitätseinschränkungen durch die Pandemie im ersten Halbjahr 2021 nutzten von Januar bis Dezember 2021 insgesamt 1.692.960 Passagiere den Flughafen Dortmund. Im Vorjahr waren es noch 1.220.624. Im aktuellen Ausblick auf den Sommerflugplan liegt die Anzahl der Bewegungen wie auch die Anzahl der Flugziele sogar deutlich oberhalb des Niveaus von 2019. Nach wie vor seien jedoch die Auslastungsquoten nicht auf dem Niveau vor der Pandemie, so der Airport in einer Aussendung. Im Januar und Februar 2022 nutzten insgesamt 243.787 Passagiere den Flughafen Dortmund (Vorjahr: 74.514). Für das abgelaufene Jahr liegt das (voraussichtliche) Jahresergebnis bei minus 15,6 Millionen Euro (2020: minus 21,8 Millionen Euro). Das EU-Betriebsergebnis (Jahresergebnis ohne Abschreibungen, Zinsen und hoheitliche Kosten) konnte von minus 12 Millionen Euro im Jahr 2020 auf minus 6,2 Millionen Euro im Jahr 2021 nahezu halbiert werden. „Trotz der Auswirkungen der pandemischen Lage auf die Passagierzahlen, ist es durch umfangreiche Maßnahmen gelungen, ein betriebswirtschaftliches Ergebnis entsprechend dem Wirtschaftsplan zu realisieren“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Sowohl die Aviation- als auch die Non-Aviation-Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr. Endgültige Ergebnisse werden nach Abschluss der Wirtschaftsprüfung und Feststellung des Jahresabschlusses 2021 in der Aufsichtsratssitzung im Juni 2022 vorgestellt. „Auf Basis der aktuellen positiven Passagierentwicklung halten wir daran fest – trotz den deutlichen negativen Einflüssen durch die Pandemie – bis zum Jahr 2023 ein positives EU-Betriebsergebnis zu erreichen“, prognostiziert van Bebber. Zwei Photovoltaik-Anlagen sollen errichtet werden Der Aufsichtsrat des Flughafens hat die Errichtung von zwei 1.700 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlagen auf den Dachflächen mehrerer Luftfahrzeughallen freigegeben. Seit dem Jahr 2015

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Frühere Thomas Cook-Marke Neckermann vor Comeback

Die frühere Thomas-Cook-Marke Neckermann Reisen soll noch in diesem Jahr wieder an den Start gehen. Dies teilt die Anex-Gruppe mit, die die Markenrechte nach der Insolvenz des Konzerns gekauft hatte. Als Testlauf habe man aktuell erste Zielgebiete für die Marke freigschaltet. So sei Neckermann Reisen in Bistro Portal mit den Destinationen Kreta und Rhodos buchbar. Ursprünglich war ein Relaunch für 2020 vorgesehen – diese Pläne machte die Corona-Pandemie zunichte. Wann genau es wieder losgeht, steht noch nicht fest. Einen Starttermin könne man noch nicht nennen, heißt es auf touristik-aktuell.de.

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Vogelschlag in Wien: Wizz-Air-A321-231 erleidet Triebwerksschaden

Der von Wizz Air betriebene Airbus A321-231 HA-LTI befindet sich seit einigen Tagen flugunfähig in Wien-Schwechat abgestellt. Hintergrund ist, dass diese Maschine am 14. März 2022 auf Flug W62881 (Wien-Tirana) einen Vogelschlag erlitten hat. Dabei wurde das rechte Triebwerk schwerwiegend beschädigt. Laut Wizz Air erlitt die HA-LTI während dem Take-Off in Wien einen Vogelschlag. “Das ist die Ursache für den Triebwerksausfall. Deswegen waren am Freitag Techniker an der Maschine und haben das Triebwerk getauscht. Das Flugzeug befindet sich weiterhin in Wien, da der komplexe Triebwerktausch noch nicht abgeschlossen ist”, so eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Die aufgrund des vogelschlagbedingten Engine Failures notwendige Rücklandung konnte am 14. März 2022 sicher durchgeführt werden. Die Passagiere wurden anschließend mit einem anderen Flugzeug an ihr Ziel Tirana gebracht. Vogelschläge kommen in der Luftfahrt immer wieder vor und gelten bei Fluggesellschaften als besonders ärgerlich, denn in vielen Fällen ist das Triebwerk so stark beschädigt, dass ein Tauschtriebwerk montiert werden muss. Dieses ist sehr teuer und dabei sind die Kosten für die Montage und die notwendige Standzeit noch gar nicht berücksichtigt. Ein Weiterflug nach Tirana wäre aus Sicherheitsgründen nicht in Frage gekommen.

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Wien: Airlines rechnen mit hoher Nachfrage im Sommer 2022

Ende dieses Monats tritt auch am Flughafen Wien-Schwechat der Sommerflugplan 2022 in Kraft. Die markanteste Neuerung ist, dass der Terminal 2 samt der Gatebereiche B, C und D wieder in Betrieb gehen wird. Nebst der neuen Sicherheitskontrolle wird es in diesem Komplex, der reaktiviert wird, auch neue Lounges geben. Die ab Wien-Schwechat tätigen Fluggesellschaften fahren ihre Angebote wieder deutlich hoch. Davon ausgenommen ist Wizz Air, die ihre Präsenz auf dem größten Airport Österreichs reduzieren wird. Erst kürzlich hat man beschlossen, dass weitere 15 Ziele gestrichen und zwei Flugzeuge abgezogen werden. Der Mitbewerber Ryanair legt eigenen Angaben nach 15 zusätzliche Destinationen auf. Austrian Airlines nimmt etwa Los Angeles, Göteborg und Bologna wieder auf. Nach einer pandemiebedingten Pause kommen außerdem Air Corsica, China Airlines, Condor, EVA Air, Flynas, Kuwait und Volotea wieder zurück nach Wien. Mehr Frequenzen auf bestehenden Verbindungen gibt es von Emirates, Etihad Airways, Qatar Airways, Turkish Airlines und SunExpress. Vor allem nach Europa und in den Mittelmeerraum stehen viele Angebote zur Auswahl, mit insgesamt 190 Destinationen deckt der Flughafen Wien im Sommer 2022 bereits nahezu das Vorkrisenangebot (2019) ab. Sehr betroffen machen die nach wie vor andauernden kriegerischen Handlungen in der Ukraine: Aktuell finden keine Flüge zwischen der Ukraine, Russland und Wien statt, weitere Auswirkungen der Entwicklungen in der Ukraine auf die Luftfahrt sind derzeit noch schwer abschätzbar. „Der neue Sommerflugplan spiegelt die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher nach zwei Jahren Pandemie wider: Bis zu 190 Flugziele in 60 Ländern werden heuer direkt ab Wien erreichbar sein, das entspricht

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Flughafen Wien sucht dringend Lehrlinge

Der Flughafen Wien-Schwechat befindet sich derzeit auf der Suche nach jungen Menschen, die eine Lehre an österreichs größtem Airport machen wollen. Vorstand Günther Ofner sagt gar, dass man “dringend Lehrlinge” sucht. Die Flughafen Wien AG bildet derzeit 53 Lehrlinge in den Fachgebieten Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich aus. Nach der Grundausbildung in der firmeneigenen Lehrwerkstatt folgt der fließende Übergang in die Fachbereiche, dort werden Lehrlinge mit den berufsspezifischen Inhalten vertraut gemacht. Den jungen Menschen vermittelt der Flughafen dabei auch Zusatzqualifikationen: So stehen regelmäßige Seminare im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, Englischkurse oder Mathematik-Coaching am Programm. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Lehre mit Matura abzuschließen. Ein besonderes Highlight ist ein Austauschprogramm mit internationalen Flughäfen, das Lehrlinge im Rahmen ihrer Ausbildung absolvieren können. Kürzlich war auch Staatssekretärin Claudia Plakolm zu Gast und überzeugte sich selbst von der Lehrlingsausbildung am Flughafen Wien-Schwechat. Das Regierungsmitglied sagte unter anderem: „Die Lehre ist nicht der Plan B, wenn es mit der Schule nicht klappt, sondern Plan A für eine praktische Ausbildung, mit der man seine Karriere startet. Der Flughafen Wien ist dafür ein Vorzeigebetrieb, der es schafft, auch immer mehr junge Frauen für technische Berufe zu begeistern“. Airport-Vorstand Günther Ofner erklärte: „Lehrlinge sind am Flughafen dringend gesucht und wir laden interessierte Jugendliche herzlich ein, sich bei uns zu bewerben. Sie erwartet eine zukunftsorientierte Ausbildung: Gerade in technischen Bereichen sind gut ausgebildete Fachkräfte immer gesucht – für moderne Büros mit einer immer komplexeren Gebäudetechnik wird es in den nächsten

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Geschäftsreisen: Roman Neumeister ist neuer ABTA-Präsident

Der österreichische Geschäftsreiseverband ABTA wählte in der vergangenen Woche in der ordentlichen Generalversammlung Roman Neumeister zum neuen Präsidenten. Er folgt auf Andreas Gruber, der nach vier Jahren an der Spitze in Pension gegangen ist. Neumeister ist derzeit Travel Officer der OSZE. Ihm stehen mit Sabine Toplak (Accor) und Angela Lille (Erste Group) zwei Vizepräsidentinnen zur Seite. Weitere Mitglieder des Vorstands sind Monika Milde, Global Travel Management Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH & CoKG (Kassierin), Markus Emhofer, Delivery Manager Amadeus Marketing GmbH (Kassierin-Stellvertreter), Marion Würtz-Schmiedberger, Assistant Management/Travel Management bei cargo-partner GmbH (Schriftführerin) und Alexander Schnecke, Head of Business Sales Austrian Airlines AG (Schriftführerin Stellvertreter). Den erweiterten Vorstand bilden Klaus Kretz /Vertriebsleiter Corporate Travel Europäische Reiseversicherung, Peter Tolinger /Managing Director Verkehrsbüro Business Travel GmbH, Andreas Weingartner /Director Marketing & Sales  Austria & Slovenia Hertz Autovermietung und in beratender Funktion Wilfried Kropp /Kropp Kommunikation. „Wir werden die internationale Zusammenarbeit mit der neu gegründeten europäischen Plattform BT4E (DACH-Organisation europäischer Geschäftsreiseverbände) und der GBTA (Global Business Travel Association) verstärken. Mit der BT4E wurde eine notwendige Interessensvertretung des Geschäftsreisemarktes vor den Europäischen Behörden geschaffen“ erklärte Neumeister.  Die Pandemie habe gezeigt, dass einheitliche Standards, wie zum Beispiel Einreisebestimmungen im Geschäftsreisebereich fehlen und offensichtlich nur durch eine gemeinsame Vertretung in Brüssel verhandelt werden können.

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Paid Catering: AUA bietet nur noch zwei warme Speisen an, aber kein Schnitzel

Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines kostenpflichtiges Catering auf der Kurz- und Mittelstrecke eingeführt. Der zu Beginn äußerst umfangreiche Verkaufskatalog ist mittlerweile deutlich abgespeckt worden. Auf das kostenlose Wasser wird nur noch in kleiner Schrift in einer Fußzeile hingewiesen. Die AUA erklärt unter anderem, dass die “Melangerie” ein Erfolgsmodell ist. Die Speisekarte des kostenpflichtigen Economy-Class-Caterings auf der Kurz- und Mittelstrecke von Austrian Airlines hat mittlerweile deutlich an Umfang verloren. Derzeit werden nur zwei warme Mahlzeiten angeboten, wobei das bei Österreichern angeblich beliebte Schnitzel derzeit nicht enthalten ist. Auch die Anzahl der belegten Brote und Brötchen wurde gegenüber der Einführung des Paid-Caterings deutlich zurückgefahren. Markant ist auch, dass bei den Salaten keine Preise mehr abgedruckt sind. Dies erklärt Austrian Airlines unter anderem damit, dass es sich um eine Art Werbeinserat von Do&Co handeln würde. Das Zurückfahren der Auswahl ist allerdings am Standort Wien kein Einzelfall. Beispielsweise ging die mittlerweile nicht mehr existierende Level Europe mit einer der umfangreichsten Verkaufskataloge überhaupt an den Start. Schritt für Schritt verlor die Speisekarte deutlich an Umfang und war zuletzt nur noch ein ultradünner Folder. Die Vermutung liegt daher nahe, dass es die Fluggesellschaft bzw. den Catering-Partner, in dessen Namen und auf dessen Rechnung verkauft wird, schlichtweg zu teuer kommt eine große Auswahl, für die es kaum Nachfrage gibt, vorzuhalten. Eine Sprecherin der Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: “Die angesprochenen Salate ohne Preis sind die Bebilderung der Präsentation unseres Cateringpartners Henry. Wir haben auch in diesem Menüzyklus (alle drei Monate wird das Melangerie-Angebot erneuert)

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