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Flughafen Wien: BH Bruck/Leitha hat Corona-Einreisekontrollen aufgeweicht

Die für die Corona-Einreisekontrollen am Flughafen Wien-Schwechat verantwortliche Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha hat die systematische Überprüfung der 3G-Nachweise aller einreisenden Passagiere aufgegeben. Die Reisenden werden nur noch stichprobenartig kontrolliert. Das österreichische Bundesheer seit dem Wiederanlaufen des Flugverkehrs im Frühjahr 2020 Einreisekontrollen im Auftrag der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft bzw. des jeweiligen Magistrats durch. Da der Flughafen Wien-Schwechat geografisch gesehen dem Bezirk Bruck an der Leitha angehört, ist das Militär für die dortige Verwaltungsbehörde im Einsatz. Bislang wurden alle ankommenden Passagiere systematisch kontrolliert. Diese Praxis wurde nun aufgeweicht, denn die Corona-Dokumente werden nur noch stichprobenartig gesichtet. Die Kontrollpulte, die „mittem im Weg“ aufgebaut waren, wurden entfernt bzw. befinden sich nun beim Betreten der Gepäckhalle am Rand. Ein Soldat wählt nun stichprobenartig Passagiere aus, die ihre Corona-Dokumente bei einem seiner Kollegen zur Überprüfung vorlegen müssen. Die überwiegende Mehrheit wird nicht mehr kontrolliert. Der Umstand, dass Österreich auf dem Luftweg die Corona-Einreisebestimmungen fast lückenlos hat überprüfen lassen, jedoch auf dem Straßenweg nur stichprobenartig und auf dem Schienenweg so gut wie überhaupt nicht, sorgte immer wieder für Unverständnis. Als ob das Virus nur mit dem Flugzeug ins Land kommen würde, jedoch nicht mit der Bahn…

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City Airport Train akzeptiert ÖBB-Vorteilscard

In der kommenden Woche wird der CIty Airport Train nach rund zwei Jahren Stillstand wieder den Betrieb aufnehmen. Ab 29. März 2022 gewährt das private Eisenbahnunternehmen Inhabern der ÖBB-Vorteilscard sowie der Jahreskarte der Wiener Linien einen Preisnachlass im Ausmaß von 50 Prozent. Das Klimaticket hingegen gilt beim City Airport Train auch weiterhin nicht. Ebenso gibt es gegen Vorlage der Jahresnetzkarte, die von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) ins Leben gerufen wurde, keinen Preisnachlass. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab der Wiederaufnahme unseres Betriebs am 29. März den Wienerinnen und Wienern dank der Kooperationen mit den Wiener Linien und den ÖBB dieses besondere Angebot bieten können.  Somit kostet beispielsweise eine online gekaufte Fahrt im Rahmen eines Return-Tickets nur noch € 4,75.“, so die CAT Geschäftsführer Christoph Korherr und Michael Forstner. „Mit der neuen Preisgestaltung wollen wir unsere Fahrgäste von den Vorteilen, Services und Zusatzleistungen des City Airport Train überzeugen. Wenn nun nach vielen herausfordernden Monaten wieder Zeit für Reisen und Erholung ist, kann man sich so auch bewusst eine Premium-Leistung zu einem attraktiven Preis gönnen.“

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PAD: Pegasus erhöht die Frequenz nach Antalya

Mit Blick auf die starke Nachfrage nimmt die Fluggesellschaft Pegasus das Ziel Antalya vom Flughafen Paderborn/Lippstadt im Sommer 2022 zusätzlich auf und steigert die Frequenz der Flüge kontinuierlich. Im Laufe des Monats Juni kommen somit bis zu vier Flüge pro Woche nach Antalya am Heimathafen hinzu. Ab dem 27. Juni gibt es unter Berücksichtigung anderer Fluggesellschaften wöchentlich insgesamt 15 Flüge von Paderborn/Lippstadt nach Antalya, wie der Airport mitteilt. In folgender Reihenfolge fährt Pegasus das eigene Programm nach Antalya hoch: Ab dem 1. Juni mittwochs , ab dem 3. Juni freitags, ab dem 25. Juni samstags und ab dem 27. Juni montags.  „Aufgrund der guten Buchungslage ist schon jetzt erkennbar, dass weitere Flüge von Paderborn/Lippstadt nach Antalya nachgefragt sein werden. Wir freuen uns, dass Pegasus frühzeitig auf die Wünsche der Menschen in unserer Region reagiert“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Ethiopian-CEO legt Amt nieder

Die nationale Fluggesellschaft Äthiopiens muss nach einem neuen Chef Ausschau halten. Tewolde GebreMariam muss seinen Posten aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Gesundheitliche Gründe zwingen Tewolde GebreMariam zum Rückzug von der Spitze von Ethiopian Airlines. Er werde schon seit einem halben Jahr in den Vereinigten Staaten medizinisch betreut, teilt die Airline in einer Aussendung mit. „Da er sich auf seine persönlichen gesundheitlichen Probleme konzentrieren muss, ist er nicht in der Lage, die Fluggesellschaft weiterhin zu führen, eine Aufgabe, die eine engere Präsenz und volle Aufmerksamkeit rund um die Uhr erfordert“, heißt in einer Aussendung. Der Vertrag mit dem Manager wurde daher vorzeitig aufgelöst, nachdem er den Vorstand um eine vorzeitige Pensionierung gebeten habe. Unter Tewolde GebreMariam stieg Ethiopian Airlines zur führenden Fluggesellschaft in Afrika auf. Tewolde entwickelte die Airline innerhalb von zehn Jahren von 33 auf 130 Flugzeuge und steigerte die Passagierzahlen von drei auf zwölf Millionen Fluggäste.

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Wechsel im Präsidium des Flughafen Zürichs

Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung 2023 Josef Felder als VR-Präsident der Flughafen Zürich AG vorschlagen. Der aktuelle VR-Präsident der Flughafen Zürich AG, Andreas Schmid, entschied im Rahmen einer langfristig orientierten Nachfolgeplanung, an der GV 2023 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten, wie der Flughafen mitteilt. Schmid, auch ehemaliger Präsident von Kuoni, hat das VR-Präsidium seit der Gründung der Flughafen Zürich AG inne. Seit der damaligen Zusammenlegung der staatlichen Flughafendirektion und der schon damals börsenkotierten Flughafen-Immobilien-Gesellschaft habe sich das Geschäft äußerst erfolgreich entwickelt.  Der Verwaltungsrat wird an der Generalversammlung 2023 Josef Felder als designierter Nachfolger vorschlagen. Er wird ab der Generalversammlung 2022 im April bereits das Vizepräsidium übernehmen. Von 2000 bis 2007 war Felder bereits CEO der Flughafen Zürich AG und ist deshalb ein ausgewiesener Luftfahrtexperte und Kenner des Flughafens. Seit 2017 ist er bereits VR-Mitglied und leitet das Audit und Finance Commitee. Zu seinen weiteren aktuellen Mandaten gehören unter anderem die AMAG Group AG, die HTC Corporation sowie die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee AG.

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Sommersaison: Air Baltic bietet Charterflüge nach Antalya, Burgas und Araxos an

Die lettische Fluggesellschaft kündigt Charterflüge ab Riga an. In der kommenden Sommersaison werden in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Tez Tour Latvija Reiseziele wie Antalya, Burgas oder Araxos angeflogen. „Da die Sommersaison näher rückt, geben wir unserem Charterprogramm mit unserem langjährigen Partner Tez Tour den letzten Schliff. Wir freuen uns, lettischen Passagieren in diesem Sommer breitere Reisemöglichkeiten anbieten zu können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Nach zwei Jahren CoV-Reiserestriktionen sei die Nachfrage spürbar vorhanden. Während der Sommersaison 2022 werden Air Baltic und der Reiseveranstalter Liniencharterflüge nach Antalya (Türkei), Burgas (Bulgarien) und Araxos (Peloponnes, Griechenland) anbieten. Darüber hinaus kommen auch noch Charterflüge nach Hurghada und Sharm el Sheikh in Ägypten hinzu.

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STR: Airlines fliegen im Sommer 131 Reiseziele an

Im Sommerflugplan 2022 des Stuttgarter Flughafens fliegen 39 Airlines 113 verschiedene Destinationen in 31 Ländern an. Die Fluggesellschaft Eurowings bleibt die größte Airline in Stuttgart, gefolgt von Turkish Airlines und Sun Express. Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat 74 Ziele im Programm und plant unter anderem Flüge nach Tunis, in die portugiesische Küstenstadt Porto, ins montenegrinische Tivat, nach Dubrovnik an die kroatische Küste oder nach Preveza in Griechenland. Mit der Turkish Airlines und den Fluggesellschaften SunExpress, Pegasus und Corendon geht es zu rund 15 Zielen in der Türkei, darunter Antalya, Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri oder Kütahya. Ab Mai steuert die Condor die griechischen Ziele Kefallinia, Mykonos und Santorin sowie Olbia auf Sardinien an, Tuifly hat unter anderem die Kapverden und ganz neu auch Djerba im Programm, Fly Egypt fliegt ab den Sommerferien nach Hurghada. Ganz neu in Stuttgart: Die isländische Fluggesellschaft Play bedient ab Anfang Juni zweimal pro Woche Reykjavik. Nordwärts geht es auch mit der SAS Scandinavian Airlines, die Kopenhagen anbietet. Lübeck Air setzt ihre Verbindung nach Lübeck mit sechs wöchentlichen Flügen fort, die polnische Airline LOT verbindet Stuttgart ab Juli wieder täglich mit Warschau. Weitere große Hubs wie Amsterdam, London oder Zürich werden auch im Sommerflugplan mehrmals wöchentlich angeflogen. Damit ist der Landesflughafen an die weltweiten Streckennetze der Airlines angebunden, die dort ihre jeweilige Basis haben.

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T2 geht an den Start: BER bereitet sich auf steigende Passagierzahlen vor

Das Terminal 2 wurde Ende September 2020 vor der Eröffnung des BER fertiggestellt. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es bisher noch nicht genutzt. Das ändert sich: Morgen nimmt das T2 am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt den Betrieb auf.  Hauptnutzer des Flugsteigs wird der Low-Coster Ryanair. Der erste Abflug vom neuen Terminal des BER wird am 24. März von der irischen Fluggesellschaft durchgeführt. In den darauffolgenden Tagen werden alle Abflüge von Ryanair im T2 abgefertigt. Ab Anfang April werden zudem die Ankünfte von Ryanair und einige Ankünfte weiterer Airlines über das T2 abgefertigt. Passagiere und Abholer werden gebeten, sich im Vorfeld über das jeweilige Terminal zu informieren. Bei der Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, Auto oder Taxi ändert sich nichts. „Wir freuen uns, dass das Terminal 2 jetzt endlich an den Start geht und Ryanair ab morgen hier seine Fluggäste empfangen kann. Die seit Wochen laufenden Vorbereitungen und die Probebetriebstage, die wir zusammen mit unseren Partnern durchgeführt haben, sind erfolgreich abgeschlossen worden. Zu Ostern erwarten wir bis zu 70.000 Passagiere pro Tag, davon mehr als 10.000 Gäste im Terminal 2“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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FRA: 285 Ziele werden im Sommer angeflogen

Ab dem 27. März 2022 gilt am Flughafen Frankfurt der neue Sommerflugplan: 81 Airlines fliegen 285 Ziele in 91 Ländern rund um den Globus an. Mit 4.239 Starts pro Woche liegen die geplanten Flugbewegungen im Passagierverkehr für den kommenden Sommer deutlich über dem Vorjahres-Niveau: Das entspricht einem Wachstum von rund 81 Prozent. Das Sitzplatzangebot ab Frankfurt Airport steigt im Vergleich zum Sommer 2021 um 85 Prozent auf durchschnittlich 775.000 Sitzplätze pro Woche. Davon entfallen rund 257.000 Plätze auf Interkontinental-Flüge. Die Lufthansa-Group startet mit erhöhten Flugfrequenzen und neuen Zielen in den Sommer 2022. Ab Juni verbindet Lufthansa Frankfurt mit St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und der kanadischen Hauptstadt Ottawa. Mit Liverpool, Rennes und Stavanger bietet die Airline drei neue attraktive Ziele in Europa an. Auch im touristischen Bereich wächst die Lufthansa Group an ihrem Heimatdrehkreuz weiter: Eurowings Discover fliegt in Nordamerika erstmals die Ziele Las Vegas, Salt Lake City, Fort Myers, Anchorage, Halifax, Phoenix und Calgary an. Die im Winterflugplan 2021/22 gestartete Route nach Tampa bleibt im Sommer weiter bestehen. Zum Langstreckenangebot von Eurowings Discover kommen die Destinationen Panama City, Victoria Falls (Simbabwe) und Kilimandscharo (Tansania) hinzu. Im Kurz- und Mittelstreckenbereich übernimmt die Airline im Laufe des Sommers rund 20 weitere Destinationen von Lufthansa – darunter viele beliebte Urlaubsziele wie Heraklion und Madeira. Condor bietet ab April erstmals bis zu vier Flüge pro Woche ins französische Nizza an. Tiflis, Malaga und Kefalonia kommen ebenfalls auf der Kurzstrecke hinzu. Auf der Langstrecke nimmt Condor wieder zahlreiche Flüge nach Nordamerika auf: Neben Phoenix

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Flughafen Basel: Airlines steuern im Sommer über 90 Ziele an

Der Euroairport Basel bietet mit dem Sommerflugplan 2022 wieder über 90 Non-Stop-Flugziele an. Das Angebot beinhaltet unter anderem Destinationen in Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Marokko, Ägypten, der Türkei und Kanada. Verschiedene Fluggesellschaften bieten Umsteigmöglichkeiten über ihre internationalen Drehkreuze an: Aegean Airlines (Athen), Air France (Paris), Austrian Airlines (Wien), British Airways (London), KLM (Amsterdam), Lufthansa (Frankfurt und München), Pegasus Airlines und Turkish Airlines (Istanbul) sowie Vueling (Barcelona). Neu am Euroairport ist Air Albania, die nationale Airline Albaniens, zu begrüssen. Sie verbindet Basel mit zweimal pro Woche mit der Stadt Kukës im Nordosten Albaniens. Nach der Corona-Pause fliegt Air Transat ab Mai wieder mit dem Airbus A321 Neo Long-Range einmal pro Woche nach Montreal. Nach mehrjähriger Pause ist die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines an den Euroairport zurückgekehrt und bedient die Strecke nach Athen. Die am Euroairport stationierte Corendon Airlines baut das Angebot aus und bedient zusätzlich die für den Euroairport erstmals angebundene Hafenstadt Chania auf Kreta. Ebenfalls nach Kreta, aber nach Heraklion, fliegt neu auch Easyjet. Die ungarische Wizz Air erweitert das Streckennetz mit einer Verbindung ab dem EuroAirport nach Rom und nach Kukës. Ryanair baut infolge grosser Nachfrage ihre Flugfrequenzen nach Zagreb aus auf neu dreimal pro Woche. Bereits heute bekannt ist, dass Corendon Airlines im Winterflugplan eine wöchentliche Verbindung nach Funchal/Madeira anbieten wird, wie der Airport informiert.

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