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Ein Michelin-Stern für das Mountain Hub Gourmet im Hilton Munich Airport

Schon länger wurde um ihn spekuliert und nun ist er da: der Michelin-Stern für das Mountain Hub Gourmet im Hilton Munich Airport. Am Mittwochmittag gab der Guide Michelin seine Sternewertungen in Hamburg bekannt und das Fine-Dining-Restaurant am Münchner Flughafen wurde zum ersten Mal ausgezeichnet. Deutschland hat mit dieser Auszeichnung wieder ein Sternelokal an einem Flughafen bekommen – und das nur sechs Monate nach der Wiedereröffnung vom Mountain Hub Gourmet. „Für mich als Gourmet-Liebhaber hat der Stern einen enormen Stellenwert und natürlich sind wir unheimlich stolz auf das Team mit Stefan Barnhusen. Die Verleihung zeigt auf, was für eine großartige Qualität unser Produkt hat und dass sich harte Arbeit definitiv auszahlt!“, so Markus Hussler, General Manager des Hilton Munich Airport. Er ist sich sicher, dass der Stern den Bekanntheitsgrad des Restaurants weiter steigern und die gastronomische Vielfalt und Qualität am Flughafen München hervorheben wird. Auch Jost Lammers, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH freut sich über diese Neuigkeit: „Dass wir als Flughafen München ab sofort eine mit Michelin-Stern prämierte Gastronomie vorweisen können, ist eine tolle Nachricht für den Airport und seine Gäste. Wir gratulieren dem Küchenchef und dem Management unseres Hilton Hotels von ganzem Herzen zu diesem großartigen Erfolg. Für unseren Flughafen München, den ersten europäischen „Five-Star-Airport“, ist diese Auszeichnung gewissermaßen der sechste Stern.“

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Fraport: Weniger Passagiere wegen Omikron-Ausbreitung

Der Flughafen Frankfurt zählte im vergangenen Monat rund 2,1 Millionen Passagiere. Ein Plus von 211,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres, in dem die Nachfrage aufgrund verschärfter Reisebeschränkungen sehr schwach ausfiel. Zwar habe die dynamische Ausbreitung der Omikron-Variante die Erholung der Nachfrage verlangsamt, allerdings habe der Wegfall einzelner Reisebeschränkungen die touristischen Verkehre am Standort Frankfurt belebt, so der Flughafenbetreiber. Im Vergleich zu Februar 2019 lag das Passagieraufkommen in Frankfurt weiter knapp unter der Hälfte des damaligen Niveaus. Das Cargo-Aufkommen verzeichnete im Februar einen Rückgang von 8,8 Prozent auf 164.769 Tonnen. Hintergrund war laut Fraport insbesondere die frühe Lage des chinesischen Neujahrs. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 100,8 Prozent auf 22.328 Starts und Landungen. Mit knapp 1,5 Millionen Tonnen wuchs die Summe der Höchststartgewichte um 53,0 Prozent (jeweils gegenüber Februar 2021). Auch an den internationalen Konzern- und Beteiligungsflughäfen entwickelten sich die Passagierzahlen erneut positiv. Mit Ausnahme von Xi’an in China erreichten alle Standorte deutliche Zuwächse von teils über 100 Prozent im Vergleich zum stark reduzierten Flugverkehr im Februar 2021.

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Flughafen Wien auf Platz 1 bei den ASQ-Awards 2021

Im Rahmen der Airport Service Quality (ASQ)-Analyse der internationalen Luftfahrtvereinigung ACI (Airport Council International) wurde der Flughafen Wien als bester Airport in seiner Kategorie (25-40 Millionen Passagiere in Europa) gemeinsam mit zwei weiteren Flughäfen ausgezeichnet. „Die Corona-Pandemie hat die Luftfahrt und den Flughafen Wien vor umfangreiche Herausforderungen gestellt. Unser Ziel dabei war es, trotz aller Umstände die Sicherheit und Qualität am Standort so hoch wie möglich zu halten und wir freuen uns sehr, dass Reisende unsere Anstrengungen so positiv bewerten. Möglich war dies nur durch eine enge und gute Zusammenarbeit aller Standortpartner auf dem Flughafen Wien und ich bedanke mich daher bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Behörden, Airlines, Dienstleistungspartner und der Flughafen Wien AG und ihren Tochterunternehmen für ihren stets sehr engagierten Einsatz in dieser herausfordernden Zeit. Auf die Auszeichnung als bester Airport Europas können wir gemeinsam stolz sein“ sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Im Rahmen der ASQ-Umfrage von ACI haben über 3000 Reisende diese Maßnahmen genauso wie andere Serviceangebote wie etwa das kostenlose W-Lan im gesamten Terminalbereich, sowie das allgemeine Sicherheitsgefühl und die Effizienz der Prozessabläufe auf dem Flughafen Wien im Jahr 2021 sehr gut bewertet. Generell liegt die insgesamte Passagierzufriedenheit in Wien im Jahr 2021 sogar über dem Wert von 2019 (Vorkrisenniveau). ASQ misst 34 wichtige Leistungsindikatoren wie etwa Reiseprozesse, Check-in, Sicherheit, Shopping & Gastronomie, Hygiene und Gesamtzufriedenheit. Verglichen wurden dabei rund 250 Flughäfen weltweit. Die Auszeichnung für den „Best Airport by Size & Region (25-40 Mio. passengers per year in Europe – auf Basis der

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Flughafen Zürich als bester Flughafen Europas ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich gewinnt wie bereits in den Jahren zuvor den Airport Service Quality (ASQ) Award in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere in Europa. Auch in einem weiteren Jahr, das von der Pandemie geprägt war, schaffte es der Flughafen Zürich die Erwartungen seiner Passagiere zu erfüllen und erhält erneut den ASQ Award als „Bester Flughafen Europas in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere“. Der ASQ Award wird jährlich vom Airports Council International (ACI) World, dem internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber, vergeben. Die Auszeichnung würdigt Flughäfen auf der ganzen Welt, die basierend auf der Meinung ihrer eigenen Passagiere das beste Kundenerlebnis bieten. Die Umfrage beinhaltet 34 verschiedene Kategorien wie Infrastruktur, Sicherheitskontrolle, Verpflegungsmöglichkeiten oder Hygienemaßnahmen. „Ich freue mich und bin sehr dankbar, dass wir auch in diesem Jahr den ASQ Award als bester Flughafen Europas unserer Grösse gewinnen durften. Wie das Vorjahr brachte auch 2021 Herausforderungen mit sich, die Pandemie hatte einen massgeblichen Einfluss auf das Geschehen. Umso mehr freut es mich, dass unsere Passagiere sich bei uns wohl fühlen, unsere Dienstleistungen schätzen und unsere Bemühungen wahrgenommen werden. Der Dank für diese Leistung gilt auch unseren 280 Partnerfirmen und allen Mitarbeitenden am Flughafen, sowohl vor als auch hinter den Kulissen“, so Stephan Widrig, CEO der Flughafen Zürich AG.

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Fast eine Million Passagiere zählte der Flughafen Zürich im Februar

Im Februar 2022 sind exakt 981.835 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einer Vervierfachung der Passagierzahlen gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber Februar 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 48 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Februar 2022 bei 726.947. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26 Prozent – in Zahlen ausgedrückt sind das 250.900 Fluggäste. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 145 Prozent auf 11.566 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 59 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 111 Fluggästen 37 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 22 Prozentpunkte auf 67 Prozent gestiegen.  Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Februar 35.324 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Februar 2019 wurde dennoch 3 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Vor 25 Jahren: James Bond sorgt für Hollywood-Flair am Airport Hamburg

Drehort Hamburg Airport: Seit fast 40 Jahren ist der Flughafen der Hansestadt eine begehrte Film- und Fotokulisse. Fast 100 Film- und Foto-Produktionen entstehen hier pro Jahr. Der Flughafen der Hansestadt ist als Film- und Fotokulisse schon lange eine begehrte Location. Beinahe täglich tummeln sich hier Kamerateams, Komparsen, Künstler und prominente Schauspieler wie Moritz Bleibtreu, Veronica Ferres, Wotan Wilke Möhring, Luna Marie Maxeiner, Smudo oder Heiner Lauterbach. So auch vor genau 25 Jahren, als im März 1997 einen ganzen Tag lang Szenen des legendären James-Bond-Films „Tomorrow never dies“ mit Pierce Brosnan am Hamburg Airport gedreht wurden. Für den damals brandneuen James-Bond-Film „Tomorrow never dies“ mit Schauspieler Pierce Brosnan als 007-Darsteller sollten auch am Flughafen Hamburg mehrere Szenen gedreht werden! Wenn das kein Grund für alle Beteiligten war, sich ganz besonders ins Zeug zu legen – denn auch der Flugbetrieb musste trotz des immensen Aufwands für die Filmaufnahmen störungsfrei weiterlaufen. Die rund elfstündigen Dreharbeiten mit dem James Bond-Darsteller aller erfolgten allerdings nicht in geheimer Mission: Bereits am frühen Morgen des Drehtages war der damalige Terminal 4 (heute T2) belagert von Hunderten von Fans und der gesamten Hamburger Medienszene. Sie alle wollten einen Blick auf die Stars, ein Autogramm oder ein Interview erhaschen. Auch die Passagiere ließen sich an diesem Tag viel Zeit in Terminal 4. „Tomorrow never dies“ kam Weihnachten 1997 in die Kinos – einschließlich einer 30-Sekunden-Szene am Hamburg Airport. Luftfahrt als Kulisse Auch Flugzeuge fungierten immer wieder als begehrte Filmkulisse für Film- und Fotoproduktionen am Hamburg Airport – etwa in der ZDF-Produktion

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FMM: Ryanair fliegt neu nach Pisa und Pescara

Ab dem 28. März 2022 nimmt die Billig-Airline die italienischen Destinationen Pisa und Pescara nonstop ab dem Flughafen Memmingen neu ins Programm auf. Ab dem 28. März geht es jeden Montag und jeden Freitag von Memmingen mit Ryanair nonstop in die Stadt, die nicht nur für ihren schiefen Turm weltbekannt ist. Mit dem internationalen Flughafen Galileo Galilei zwei Kilometer südlich der Innenstadt verfügt sie auch über den wichtigsten Flughafen Mittelitaliens und fungiert als idealer Ausganspunkt für Reisen durch die Toskana, nach Florenz oder an das nahe Ligurische Meer. Auf der anderen Seite des Stiefels befindet sich die Hafenstadt Pescara mit ihren kilometerlangen Adria-Stränden. Der Ryanair-Flug startet erstmals am 29. März von Memmingen nach Pescara und findet ab dann jeden Dienstag und jeden Samstag statt. „Wir spüren bereits seit Woche eine große Nachfrage nach Flügen in die Sonne“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Dabei stehe auch Italien weit oben auf der Liste gefragter Urlaubsorte. „Umso mehr freut es uns“, so Schütz, “dass wir mit Pisa und Pescara nun zwei weitere touristische Schwergewichte anbieten können.“ Ab dem 27. März wieder nach Sardinien Die Insel im Mittelmeer wird eigenen Angaben zufolge auch sehr stark nachgefragt. Deshalb nimmt Ryanair ab 27. März wieder die Verbindung von Memmingen nach Alghero ins Programm. Zwei Mal pro Woche geht es – am Mittwoch und am Sonntag – nonstop in die Stadt an der Westküste. Sardinien, nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer, rechnet in diesem Sommer wieder mit der Rückkehr vieler Stammgäste. Am gleichen Tag starten dann auch

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Februar: Air Baltic beförderte mehr als 125.000 Fluggäste

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft 125.200 Passagiere befördert – fünfmal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. In diesem Zeitraum führte Air Baltic insgesamt 1.920 Flüge durch. „In den ersten Monaten des Jahres sahen wir eine anhaltende Erholung des Luftfahrtsektors. Im Januar und Februar haben wir bereits über 270.000 Passagiere befördert, das ist viermal mehr als Anfang letzten Jahres. Die dramatischen Entwicklungen in der Ukraine werden aber definitiv Spuren hinterlassen und die Erholung negativ beeinflussen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Vor wenigen Tagen kündigte der Carrier als Reaktion auf den kriegerischen Konflikt den Rückzug aus dem russischen Geschäft an – Aviation.Direct berichtete. Air Baltic mit Sitz in Riga ist die größte Fluglinie in den baltischen Staaten.

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Fuel Hedging: Austrian Airlines an Lufthansa „angezapft“

Die Preise an den Zapfsäulen steigen momentan subjektiv empfunden unaufhaltsam. Nicht nur Autofahrer sind davon betroffen, sondern auch die Luftfahrt. Fuel-Hedging-Geschäfte können den starken Preisanstieg für einige Zeit abfedern. Austrian Airlines betreibt keine derartigen Deals, sondern ist dem Pool der Konzernmutter Lufthansa angeschlossen. Fuel Hedging nennt man Geschäfte, bei denen sich Fluggesellschaften mit den Mineralölkonzernen auf fixe Einkaufspreise einigen. Je nach Vereinbarung bezieht man für drei Monate, sechs Monate oder gar ein ganzes Jahr lang das Kerosin zu einem vorab vereinbarten Fixpreis. Fällt jedoch der Marktpreis, dann zahlt die Airline drauf. Steigen die Kosten, dann profitiert die Fluggesellschaft. Daher mixen viele Carrier den Treibstoffbedarf. Ein Teil ist mit Hilfe von Hedging-Geschäften abgesichert und der Rest wird zum aktuellen Pumpenpreis eingekauft. Letzteres kann auch an Airports, an denen man keinen Vertragspartner hat und daher mit der Tankkarte bezahlen muss, notwendig sein. Dies kann bei Charterflügen zu Destinationen, die man sonst nicht im Streckennetz hat, der Fall sein. Austrian Airlines betreibt schon länger kein eigenes Fuel Hedging mehr. Das bedeutet aber nicht, dass man den Treibstoffeinkauf nicht abgesichert hat, denn die Lufthansa Group tätigt derartige Deals zentral für alle Konzernairlines. Durch den gebündelten Kerosinbedarf verbessert sich die Verhandlungsposition gegenüber den Mineralölkonzernen, denn auf diese „Einkaufsgemeinschaft“ will man nur schwer verzichten. Eine AUA-Sprecherin erklärte gegenüber Aviation.Direct zu dieser Thematik: „Der Einkauf von Kerosin/Jetfuel wird bei uns über die Lufthansa Group zentral gesteuert. Als einzelne Airline sind wir damit nicht in Hedging Geschäfte involviert. Ob die Ticketpreise künftig steigen werden, ist nicht nur von

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Austrian Airlines: Embraer 195 OE-LWD in neuer Livery in der Luft

Kürzlich hat der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWD das aktuelle Farbenkleid der Austrian Airlines erhalten. Es handelt sich um das erste Mitglied der Regionaljet-Flotte, das in dieser Livery erscheint. Die aktuelle Lackierung wurde vor etwa vier Jahren eingefühlt. Bislang trug noch kein Embraer 195 dieses Farbenkleid. Das änderte sich nun, denn Anfang Feber 2022 wurde die OE-LWD im slowakischen Bratislava umlackiert. Der Austrian-Schriftzug ist nun deutlich größer zu sehen. Die rote Farbe am Leitwerk zieht sich nun bis nach unten auf den Rumpf durch. Besonders markant: Bislang waren die Triebwerke überwiegend in rot gehalten. Die aktuelle Livery beinhaltet weiße Triebwerke. Dies ist innerhalb der Lufthansa Group mittlerweile Standard, denn man will damit das „Weiterreichen“ von Fluggerät und Antrieben vereinfachen, denn das Umlackieren in die Livery des jeweiligen Operators entfällt. Übrigens: Selbstredend wurde die OE-LWD auch vom „my“ vor dem Austrian befreit. Vor einigen Jahren trat man kurzzeitig als „myAustrian“ auf, jedoch wurde die Werbekampagne, mit der man sich auch so einiges an Spott eingehandelt hatte, rasch wieder beendet.

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