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VC empfiehlt weiträumige Vermeidung von Flügen über Ostukraine

Aufgrund der angespannten und hochdynamischen politischen Lage in der Ostukraine empfiehlt die Vereinigung Cockpit, Flüge in oder über die Spannungsregionen zum jetzigen Zeitpunkt weiträumig zu vermeiden. Die europäischen Luftfahrtbehörden haben ihre Einschätzungen zu einem sicheren Überflug zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht aktualisiert. Im Zweifelsfall sollte immer die sicherste Variante durch Behörden und Luftfahrtunternehmen gewählt werden, so der Berufsverband. In den letzten Tagen kündigten immer mehr Fluggesellschaften an, aufgrund der zugespitzten Sicherheitslage im Raum um die Ukraine im Konflikt mit Russland bis auf weiteres den ukrainischen Luftraum meiden zu wollen. Andere Airlines gehen noch nicht so weit und begnügen sich vorerst damit, die angespannte Situation laufend zu beobachten, um gegebenenfalls auf Veränderungen schnellstmöglich reagieren zu können. Die lettische Fluglinie Air Baltic dreht den Spieß gänzlich um und erhöht sogar die Frequenz in die Ukraine: In dieser Woche wird es ausnahmsweise tägliche Flüge von Kiew nach Riga geben, um Menschen aus der Region zu fliegen.

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MTU liefert bessere Zahlen als erwartet

Das abgelaufene Jahr fiel für den Triebwerksbauer MTU besser aus als ursprünglich gedacht.Trotz der anhaltenden Auswirkungen der CoV-Pandemie stieg der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 468 Millionen Euro (2020: 416 Millionen Euro). Damit seien die Erwartungen schlussendlich doch übertroffen worden, wie aero.de berichtet. Der Überschuss wuchs demnach um 57 Prozent auf 231 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr ein Stellenabbau und die Verzögerung von Boeings Großraumjet 777X das Ergebnis belastet hatten. Der Umsatz legte hingegen nur um 5 Prozent auf knapp 4,2 Milliarden Euro zu und blieb damit hinter der Prognose des Vorstands und der Erwartung von Branchenexperten zurück. Sowohl im Triebwerksgeschäft als auch in der Wartung seien die Erlöse etwas geringer ausgefallen als erwartet, erklärte Vorstandschef Reiner Winkler. Für das neue Jahr rechnet die MTU-Führung weiterhin mit einem Umsatzanstieg auf 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn soll um einen mittleren Zwanziger-Prozentsatz steigen.

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Fix: Austrian Airlines flottet vier A320neo ein

Austrian Airlines wird bis zum Frühjahr 2023 insgesamt vier A320neo einflotten. Damit bekommt der Carrier seit längerer Zeit wieder fabrikneue Verkehrsflugzeuge. Die Maschinen stammen aus einer bestehenden Lufthansa-Order und werden ab August 2022 übernommen. Bereits vor einigen Tagen berichtete Aviation.Direct als erstes Fachmedium, dass es bei Austrian Airlines konkrete Pläne zur Einflottung von Airbus A320neo gibt. Damals wollte der Carrier dies nicht kommentieren, da man Konzernentscheidungen nicht vorgreifen wollte. Nun ist es fix, denn die AUA wird zwischen August 2022 und Frühjahr 2023 insgesamt vier Airbus A320neo bekommen. Im Gegenzug wird man ältere Maschinen der A320-Reihe ausflotten. „Der Einsatz moderner und treibstoffeffizienter Flugzeuge ist, neben dem Einsatz nachhaltiger Treibstoffe, der größte Hebel, um unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. „Bis 2030 wollen wir unsere CO2-Emissionen halbieren und bis 2050 sowohl am Boden als auch an Bord CO2-neutral wirtschaften.“ Mit den neuen A320neos wird neben einer Emissions- auch eine Lärmreduzierung erzielt. Eine startende Neo ist um 50 Prozent leiser als vergleichbare Flugzeugtypen. Die A320neos kommen bei Austrian Airlines im Kontinentalverkehr und anfänglich auf den Strecken nach London, Amsterdam und Frankfurt zum Einsatz. Die neuen Flugzeuge, die über eine Kapazität von 180 Sitzplätzen verfügen, werden den Reisekomfort auf der Kurz- und Mittelstrecke deutlich heben. Dank innovativer Airspace Cabin und schlankerer Seitenwände wird Fluggästen noch mehr persönlicher Freiraum, insbesondere im Schulterbereich, geboten. Gegenüber der bisherigen Ausführung zeichnet sich das neue Kabinen-Konzept auch durch ein bis zu 60 Prozent größeres Fassungsvolumen für Handgepäck aus. Darüber hinaus erhöht ein neues,

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Ferien Messe Wien muss wieder verschoben werden

Österreichs größte Messe für Urlaub, Reisen und Freizeit wird heuer doch nicht stattfinden. Erst nächstes Jahr sollen sowohl die Ferien-Messe Wien (von 16. bis 19. März 2023) als auch „Wohnen & Interieur“ (15. bis 19. März 2023) ihr Comeback feiern. Eigentlich sollte die „Ferien-Messe Wien“ nach pandemiebedingter Pause von 17. – 20. März 2022 stattfinden. Nun wird die beliebte Plattform aufgrund der erschwerten Planungssicherheit nicht stattfinden, das gab der Veranstalter RX-Austria & Germany am Donnerstag bekannt. Auch die „Wohnen & Interieur“, die von 16. bis 20 März laufen hätte sollen, könne nicht abgehalten werden, hieß es in einer Aussendung. Beiden Messen waren coronabedingt auch 2020 abgesagt worden. 

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Wien: Twin City Liner startet in neue Saison

Das Touristikschiff Twin City Liner, das zwischen Wien und Bratislava verkehrt, wird ab 5. März 2022 Fahrten an Samstagen und Sonntagen anbieten. Offizieller Saisonstart ist am 8. April 2022. Ab diesem Datum soll der Katamaran wieder täglich verkehren. Zunächst soll am Wochenende wie folgt gefahren werden: Abfahrt in Wien ist samstags und sonntags um 10:30 Uhr, Ankunft in Bratislava um 11:45 Uhr. Retour geht es um 16:30 Uhr, Ankunft in Wien ist um 18:00 Uhr.   Der neue Twin City Liner der Central Danube bietet 250 Sitzplätze und pendelt von der Schiffstation City am Schwedenplatz auf seiner Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava. Dazu sind auch heuer wieder Eventfahrten nach Budapest und Esztergom/Visegrád im November und Dezember geplant. An Bord des neuen Schnellkatamarans kann die Captain’s Lounge am Oberdeck, die über komfortable Bestuhlung und fix installierte Tische verfügt, bequem über eine innenliegende Verbindung erreicht werden. Das Hauptdeck überzeugt mit Premium-Sitzen. Auf beiden Decks gibt es moderne Aufladestationen für elektronische Geräte sowie WLAN.

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ÖHV-Hotel-Vertriebsstudie: Direktbuchung legt in der Krise erneut zu

Knapp 7 von 10 Nächtigungen werden direkt im Hotel gebucht. „Dass der Spruch ‚Besser direkt‘ bei Hotelbuchungen keine leere Floskel ist, hat sich erneut während der Pandemie bewiesen“, resümiert Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Ergebnisse einer aktuellen Hotel-Vertriebsstudie: 68,7 Prozent der Buchungen erfolgten im Krisenjahr 2021 über direkte Kanäle wie Website, E-Mail oder Telefon: ein Plus von 7 Prozentpunkten gegenüber 2019! Erstellt wurde die Vertriebsstudie im Auftrag der ÖHV vom renommierten Schweizer Wirtschafts- und Tourismusforscher Roland Schegg von der HES-SO Valais-Wallis: „Hintergrund der Entwicklung sind veränderte Gästebedürfnisse. Gerade in heiklen Zeit haben Gäste einen höheren Informationsbedarf. Der direkte Ansprechpartner im Hotel ist da absolut ein Grund, sich für diesen Weg zu entscheiden“, führt Schegg aus. Zudem hat sich in der Pandemie die Gästestruktur verändert: Es gab weniger ausländische Gäste und kaum Gäste aus Fernmärkten, die traditionell eher über Online-Buchungsplattformen buchen.

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Flughafenverband ADV: Omikron-Welle bremst Reisewünsche

Die ersten Wochen im Jahr 2022 zeigen, die Corona-Pandemie hat die Flughäfen weiterhin im Griff. Die nach wie vor hohen Infektionszahlen und Reiseauflagen bremsen die Nachfrage aus. Bereits die Jahre 2020 und 2021 führten zu starken Verkehrseinbrüchen. Im Jahr 2021 konnten nur etwas mehr als 30 Prozent der Passagiere des Vorkrisenniveaus erreicht werden. Gegenüber dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019 waren das 170 Millionen Passagiere weniger. Dennoch überwiegen der Optimismus für eine Trendumkehr und die Hoffnung auf Lockerungen, die auch dem Luftverkehr zugutekommen. Derzeit liegt das wöchentliche Aufkommen an allen deutschen Flughäfen zusammen nur bei etwas mehr als eine Million Passagiere. „Die Pandemie drückt nach wie vor das Gesamtaufkommen. Wir sind jetzt lediglich bei einem Drittel des Normalniveaus. Aktuell streichen Airlines weiterhin ihre Angebote zusammen, weil die Nachfrage pandemiebedingt sich einfach nicht erholen kann. Die komplizierten Reiseeinschränkungen und die hohe Infektionszahl durch die Omikron-Welle hemmen die Nachfrage der Fluggäste. Ein sich ständig ändernder Flickenteppich von länderspezifischen Corona-Bestimmungen verunsichern die Reisenden. Hohe Fallzahlen in den Reisezielgebieten erweisen sich ebenfalls als Nachfragekiller“, so Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV. Dennoch: Repräsentative Erhebungen des Flughafenverbandes ADV zeigen, dass das Mobilitätsbedürfnis der Menschen ungebrochen ist. Ausschlaggebende Faktoren für eine Flugbuchung sind Lockerungen der behördlichen Reisebeschränkungen. „Es gibt eine große aufgestaute Nachfrage nach Urlaubsreisen. Wir hoffen derzeit auf eine Belebung zum Osterreiseverkehr. Die in vielen Ländern beschlossenen Lockerungen der Corona-Auflagen stimmen uns hoffnungsfroh“, so Beisel. Im Cargobereich ist das Aufkommen seit über einem Jahr erstmals leicht rückläufig, liegt aber dennoch wöchentlich deutlich über 100.000 Tonnen. Für

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VIE: Passagierzahlen bei etwa der Hälfte des Vorkrisenniveaus

Der Flughafen Wien hat zu Jahresbeginn weiterhin deutlich weniger Passagiere abgefertigt als vor der Coronakrise, verzeichnete jedoch im Vergleich zum Jänner vergangenen Jahres ein deutliches Plus. Die Zahl der Reisenden betrug mit 819.674 Passagieren vier Mal mehr als im Jänner 2021, lag aber um 55,2 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von Jänner 2019, wie der Airport am Dienstag mitteilte. Am Flughafen Wien ging die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber dem Vorkrisenmonat Jänner 2019 um 56,1 Prozent zurück, jene der Transferpassagiere um 52,2 Prozent. Bei den Flugbewegungen gab es ein Minus von 46,1 Prozent, beim Frachtaufkommen von 2,1 Prozent. Die Passagierzahlen der Flughafen-Wien-Gruppe inklusive Malta Airport und Flughafen Kosice lagen im Jänner 2022 zwar noch um 55,4 unter dem Vorkrisenniveau (Jänner 2019), waren aber mit 991.442 Reisenden mehr als viermal so hoch wie im Jänner des Vorjahres. Am Airport Malta sank das Passagieraufkommen im Vergleich zu Jänner 2019 um 56,5 Prozent. Der Flughafen Kosice verzeichnete einen Rückgang bei den Reisenden um 52,6 Prozent.

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Sommer 2022: Springer Reisen fliegt mit Austrian Airlines und Avanti Air

Der österreichische Tour Operator Springer Reisen bietet im Sommerflugplan 2022 ab Wien, Graz und Klagenfurt zahlreiche Charterflüge an. Ab der Hauptstadt wird Austrian Airlines für den Reiseveranstalter fliegen. Von Graz und Klagenfurt aus kommt Avanti Air zum Einsatz. Springer Reisen kombiniert die Charterflüge auch mit Schiffstransfers und bietet damit Urlaubsreisen zu zahlreichen griechischen Inseln an. Ab Wien hat man die Ziele Skopelos und Alonissos im Angebot. Geflogen wird Austrian Airlines nach Skiathos. Von dieser Insel aus werden die Passagiere per Schiff weiterbefördert. Santorin ist ebenfalls mit der AUA im Programm. Von dort aus bietet man Transfers per Schiff auf Naxos und Paros sowie auf die kleinen Kykladen wie Amorgos, Folegandros, Koufonissi, Milos, Sifnos und Tinos an. Kefalonia wird ebenfalls mit Austrian Airlines angeboten. Bei dieser Destination ist laut Springer Reisen ein privater Transfer zum Hotel inkludiert. Die Skiathos-Flüge ab Wien werden an den Verkehrstagen Samstag und Dienstag angeboten. Von 28. Mai 2022 bis 24. September 2022 wird an Samstagen geflogen und im Zeitraum von 5. Juli bis 6. September 2022 zusätzlich auch an Dienstagen. Nach Santorin wird es dreimal wöchentlich gehen. Von 21. Mai 2022 bis 29. Oktober 2022 jeweils an Samstagen, von 3. Juli 2022 bis 28. August 2022 an Sonntagen und von 31. Mai 2022 bis 25. Oktober 2022 an Dienstagen. Teilweise stehen gegen Aufpreis auch Austrian-Airlines-Linienflüge zur Auswahl. Kefalonia wird im Zeitraum von 17. Juni bis 16. September 2022 jeweils an Freitagen mit der AUA angeboten. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Flugzeiten:

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ANA bleibt Wien und Düsseldorf bis mindestens Ende Juni 2022 fern

Die japanische All Nippon Airways wird bis mindestens 30. Juni 2022 nicht nach Wien-Schwechat zurückkehren. Der Carrier teilte mit, dass die vor der Corona-Pandemie ab Tokio-Haneda angebotene Route weiterhin ausgesetzt bleibt. Einen genauen Termin für die Wiederaufnahme nennt ANA nicht. Man evaluiert zwar den 1. Juli 2022, jedoch wurde dieses Datum nicht als verbindlicher Termin genannt. Nebst Wien bleiben auch die Düsseldorf-Flüge suspendiert. In Frankfurt am Main hingegen erhöht man das Angebot. All Nippon Airways hat kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie die Passagierflüge zwischen Haneda und Wien temporär eingestellt. Immer wieder hat man die Wiederaufnahme angekündigt, jedoch kam dann immer “etwas” – im Form verschärfter Einreise- und Quarantänebestimmungen – dazwischen. Japan praktiziert besonders strenge Regeln bei der Einreise und lässt – abgesehen von wenigen Ausnahmen – überwiegend nur eigene Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltstitel ins Land.

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