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Air Baltic befördert mehr als 147.000 Fluggäste im Jänner

Im ersten Monat des neuen Jahres hat die lettische Fluggesellschaft auf 2.480 Flügen 147.400 Passagiere befördert – 232 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Mit mehr als dreimal so vielen Passagieren wie ein Jahr zuvor zeigen die Ergebnisse für Januar, dass wir trotz geringerer Verkehrszahlen als vor der Pandemie auf dem Weg der Erholung sind. Wir erwarten in den kommenden Monaten eine starke Nachfrage, da verschiedene Länder die Beschränkungen aufheben oder lockern. Wir beobachten aber weiterhin die Entwicklungen rund um das Coronavirus und passen unser Netzwerk dementsprechend an“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Hochsommer 2022: Austrian Airlines stockt Dubrovnik auf

Während der österreichischen Sommerferien 2022 wird Austrian Airlines häufiger zwischen Wien und Dubrovnik fliegen. Auf dieser Route steht man im direkten Wettbewerb mit den Billigfliegern Ryanair und Wizzair. Derzeit ist geplant, dass die AUA in den Kalendermonaten Juli und August 2022 statt sieben nun neun wöchentliche Flüge zwischen den beiden Städten durchführen wird. Die zusätzlichen Rotationen sind an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag mit dem Maschinentyp Airbus A321 geplant. Der Konkurrent Wizz Air bietet in selbigem Zeitraum zwei Rotationen pro Woche an. Diese sollen Montags und Freitags mit Airbus A321neo durchgeführt werden. Ryanair will ebenfalls zweimal wöchentlich fliegen. Der irische Lowcoster will jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass von Lauda Europe betriebene Airbus A320 zum Einsatz kommen sollen. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird Austrian Airlines auf der Strecke Wien-Dubrovnik eine höhere Kapazität und mehr Umläufe anbieten als die beiden Mitbewerber Ryanair und Wizz Air gemeinsam. Da momentan viele Fluggesellschaften am “Feintuning” ihrer Sommerflugpläne arbeiten, kann es noch zu Änderungen kommen.

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Ukraine: Austrian Cockpit Association fordert sicheren Luftraum

Die Austrian Cockpit Association zeigt sich angesichts der instabilen Ukraine-Situation um die Sicherheit der Besatzungen, die über die Ukraine und/oder Weißrussland fliegen müssen, besorgt. Man fordert, dass die Behörden einen sicheren Luftraum für die Zivilluftfahrt garantieren müssen. „Je mehr Soldaten und Kriegsmaterial in umstrittenen Gebieten stationiert werden, desto größer ist aus unserer Sicht auch die Gefahr, dass Gerätschaften in die falschen Hände fallen.“ so Capt. Sebastian Feiner, Security Experte der ACA. „Diese Situation weist viele Parallelen zum Jahr 2014 auf, als der Malaysian Airlines Flug MH-17 über der Ostukraine durch Luftabwehrraketen abgeschossen wurde und alle 298 Menschen an Bord ihr Leben verloren. Damals fielen, vermutlich russische, Buk M-1 Abwehr-Raketensysteme in die Hände von Abwehrkämpfern“. Die ACA verweist darauf, dass zwar die meisten Airlines den Fluggesellschaften über der Ukraine meiden, jedoch bleibt die finale Entscheidung, eine Ausweichroute zu fliegen, den Airlines überlassen. Man setzt sich gemeinsam mit den Dachverbänden ECA und IFALPA auch auf internationaler Ebene dafür ein, dass Lufträume sicher sind. Risikogebiete sollen von zivilen Flugzeugen gemieden werden. „Leider stehen oftmals wirtschaftliche Überlegungen einer objektiven Risikobewertung entgegen. Deshalb ist es notwendig, dass Lufträume über Risikogebieten von behördlichen Stellen geschlossen werden“, so die ACA. „ACA fordert Verantwortliche in Politik und bei Behörden auf, sich bei internationalen Organisationen für den weltweiten, verlässlichen Schutz der zivilen Luftfahrt einzusetzen! Insbesondere ist darauf zu drängen, dass alle Staaten die entsprechenden Konventionen (‚Montreal Convention‘ – ICAO Doc 8966) ratifizieren und die geforderten Maßnahmen umsetzen“, erklärt Feiner.

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Kuwait Airways legt wieder Wien-Flüge auf

Golfcarrier Kuwait Airways plant Mitte Juni 2022 wieder den Flughafen Wien-Schwechat anzusteuern. Derzeit ist geplant, dass der Comeback-Flug am 12. Juni 2022 durchgeführt werden soll. Man will die Kuwait-City-Route vorerst saisonal bedienen. Vorerst will die Fluggesellschaft zweimal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Geplant ist der Einsatz des Maschinentyps Airbus A320. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag angeboten. Kuwait Airways bietet seit einigen Jahren eine saisonale Flugverbindung ab Wien nach Kuwait-City an. Die Fluggesellschaft ist einer der kleineren Golfcarrier und befördert rund 4,5 Millionen Passagiere pro Jahr. Die Homebase ist der Flughafen Kuwait-City. Die Flotte des Golfcarriers besteht derzeit aus sieben Airbus A320, sechs A320neo, fünf A330-200, zwei A330-800neo und zehn Boeing 777-300ER sowie einigen Geschäftsreiseflugzeugen. Dabei handelt es sich um einen ACJ319-100, einen ACJ320, zwei ACJ340-500, eine Boeing 737-900BBJ und eine 747-8BBJ.

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Air Baltic: 2021 buchten 320.000 Reisende über Mobilgeräte

Insgesamt 320.000 Buchungen verzeichnete die lettische Fluggesellschaft im letzten Jahr über mobile Geräte. Damit ist der Anteil der mobilen Buchungen von 23 Prozent vor der Pandemie auf heute 28 Prozent gestiegen und erreichte zeitweise sogar 35 Prozent. „Ein wachsender Anteil von Kunden, die ihre Mobilgeräte für die Suche und Buchung von Flugtickets verwenden, ist seit einigen Jahren ein anhaltender Trend. Um unser hohes Serviceniveau aufrechtzuerhalten, verbessern wir die mobilfreundlichen Services, die wir anbieten, weiter und haben letztes Jahr auch eine brandneue Option eingeführt, um Artikel an Bord von einem mobilen Gerät aus zu bestellen“, so Eva Plakane, SVP Revenue Management von Air Baltic.

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FACC richtet Kommunikation und Marketing neu aus

Als neuer Pressesprecher verantwortet Jakob Reichsöllner die externe Kommunikation. Thomas Murauer, zuständig für Digital Marketing, wird zusätzlich zu seinen Agenden stellvertretender Bereichsleiter. „Wir haben in den kommenden Jahren viel vor, dafür brauchen wir intern und extern eine schlagkräftige Marketing- und Kommunikationsorganisation. Mit dem verstärkten Team stellen wir den Bereich für die anstehenden Herausforderungen richtig  auf“, erklärt Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Jakob Reichsöllner, bisher Pressesprecher des ACstyria Mobilitätscluster, übernimmt mit Jänner die Funktion des Pressesprechers. Er ist damit für die externe Kommunikation des Konzerns verantwortlich. Thomas Murauer, der für Digital Marketing zuständig ist, agiert ab sofort als neuer Stellvertreter des Director Marketing & Communications Andreas Perotti. Andrea Schachinger wechselt den Aufgabenbereich und übernimmt die Leitung der internen Kommunikation. „Mit Jakob Reichsöllner haben wir einen erfahrenen Kommunikationsprofi mit hoher Affinität für die Mobilitätsindustrie als neuen Pressesprecher gewinnen können“, freut sich Bereichsleiter Andreas Perotti und ergänzt: „Zusätzlich übernimmt Thomas Murauer, der schon bisher für unsere Digital  Marketing Aktivitäten zuständig war, die Rolle meines Stellvertreters im FACC Headquarter in Ried. Andrea Schachinger verantwortet mit ihrer langjährigen Erfahrung die interne Kommunikation als wesentliches Element unserer Kommunikationsstrategie.“

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ÖCC: Mehr Nächtigungen auf Campingplätzen im zweiten Corona-Jahr

Auch im zweiten „Corona-Jahr“ war der Reise- und Urlaubsbetrieb sehr eingeschränkt. Zwar sind die Nächtigungen auf österreichischen Campingplätzen im Vergleich zu 2019 um rund 11 Prozent zurückgegangen, dennoch freut sich der Österreichische Camping Club (ÖCC), dass die Anzahl der Nächtigungen 2021 zu 2020 wieder um rund 6 Prozent gestiegen sind. In der vergangenen Saison wurden insgesamt rund 6 Millionen Camping-Nächtigungen registriert. „Frei, flexibel, naturnah – so beschreiben die meisten die Vorzüge dieser Reisevariante und darauf wollten viele Camper auch 2021 nicht verzichten“, erklärt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). Vor allem Kärnten (plus 9 Prozent), Tirol (plus 3,8 Prozent) und Salzburg (plus 4,8 Prozent) wurden mit Campervan, Wohnmobil und Co. häufig angesteuert. Die immer größer werde Begeisterung für den Camping-Lifestyle zeige sich auch daran, dass unter allen Unterkunftsarten Camping als einzige im Vergleich zum Jahr 2020 einen Anstieg der Anzahl an Nächtigungen vorweisen kann. Im Tourismusjahr 2020/21 stieg allerdings nicht nur die Anzahl der Nächtigungen, sondern es wurde auch ein deutlicher Zuwachs der Campingplätze in Österreich gezählt – mittlerweile können Camper zwischen 647 Campingplätzen österreichweit wählen, 45 Plätze mehr als im Jahr davor (Quelle: Statistik Austria). Pandemiebedingt bleiben Prognosen für die Camping-Saison 2022 noch unsicher, aber Tomas Mehlmauer ist weiterhin zuversichtlich: „Ein großer Vorteil vom Camping in Pandemie-Zeiten ist, dass die physische Distanz leicht eingehalten werden kann und die Camper den Großteil ihres Urlaubs an der frischen Luft verbringen“. Hinsichtlich einer Urlaubsplanung sollten die Bestimmungen jeweils kurz vor Reiseantritt nochmals überprüft und kontrolliert werden, damit dem Camping-Abenteuer nichts

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Flughafenfreunde Wien haben neuen Vorstand gewählt

Im Rahmen der am Freitag abgehaltenen Generalversammlung haben die Mitglieder des Vereins der Flughafenfreunde Wien einen neuen Vorstand gewählt. Obmann Gernot Kastner und seine Stellvertreterin Claudia Winkler wurden dabei im Amt bestätigt. Die übrigen Positionen in der Vereinsführung wurden mit neuen Gesichtern, die einstimmig gewählt wurden, besetzt: Neue Kassierin ist Priska Glatzer, die das Amt bereits seit 1.1.2022 übernommen hat. Ihr Stellvertreter ist Christian Martinek, der ebenfalls einschlägige Branchenerfahrung und -kontakte mitbringt. Neue Schriftführerin ist Claudia Burghart. Damit besteht der Vorstand zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte aus gleich vielen Frauen wie Männern. Ihr Stellvertreter ist Thomas Preis. Beide sind erst kurz im Verein. „Es freut mich, dass wir immer neue und engagierte Mitglieder für den Verein gewinnen können und diese auch teilweise gleich Verantwortung übernehmen,“ erklärt Obmann Gernot Kastner. Auf den neuen Vorstand wartet im kommenden Jahr, neben dem jährlichen Sammer- und Reiseinfo-Tag am 14.5.2022, auch ein zusätzliches ein Großevent. Der Verein feiert am 15.9.2022 sein 30-jähriges Bestehen mit einer großen Feier am Flughafen Wien. Das Jahr steht auch Motto „back to normal“ in der Hoffnung wieder zu einem Vereinsleben zurückzukehren, wie vor COVID mit Vereinsabenden am Flughafen Wien.

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Klimaschutz: Flughafen Wien unterzeichnet Toulouse Declaration

Frankreich hat im Rahmen der europäischen Ratspräsidentschaft am Freitag zu einem Luftfahrtgipfel eingeladen. Die so genannte “Toulouse Declaration” wurde verabschiedet und darin sprechen sich Politik, Airlines, Hersteller und Fluggesellschaften für Klimaziele aus.  Auch der Flughafen Wien hat die Erklärung unterzeichnet – der Wiener Airport verfolgt seit vielen Jahren eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie und wird bereits 2023 seinen Flughafenbetrieb CO2-neutral führen. „Die Luftfahrt setzt seit vielen Jahren umfassende Klimaschutzmaßnahmen und zieht hier auch international an einem Strang. Mit der „Toulouse Declaration“ legt sich die europäische Luftfahrtbranche gemeinsam auf eine Dekarbonisierung des Flugverkehrs bis 2050 fest. Der Flughafen Wien ist hier bereits gut unterwegs: Mit Österreichs größter PV-Anlage, CO2-neutraler Fernwärme und zahlreichen weiteren Maßnahmen wird der Flughafen Wien 2023 seinen Betrieb zur Gänze CO2-neutral führen. Der wichtigste Hebel zum klimafreundlichen Fliegen sind aber alternative Treibstoffe“, stellen die Flughafen Wien-Vorstände Julian Jäger und Günther Ofner fest. „Das von der EU-Kommission vorgelegte Paket Fit for 55 wird aber zu enormen Zusatz- und Mehrfachbelastungen führen“, betont Günther Ofner. „Zudem droht durch die geplante Einführung einer Kerosinsteuer, neben dem Wettbewerbsnachteil gegenüber Drittstaaten, vor allem das „Carbon Leakage“ genannte Problem. Das heißt, dass durch den Steuervorteil Flüge in Drittstaaten ausweichen und somit die CO2-Emissionen zwar verlagert, jedoch nicht verringert werden. Damit ist unserem Wirtschaftsstandort geschadet, dem Klima aber nicht geholfen“, so Ofner. Julian Jäger ergänzt: „Wir wollen konstruktiv an der nachhaltigen Transformation der Luftfahrt arbeiten. Den Vorschlag einer verpflichtenden Beimischquote von alternativen Treibstoffen sehe ich daher positiv und wesentlich nützlicher im Sinne der Emissionsreduktion.“

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Ukraine International kehr nach Wien, Düsseldorf und Zürich zurück

Nach langer Abwesenheit will die Fluggesellschaft Ukraine International im Sommerflugplan ihr Comeback auf dem Flughafen Wien Schwechat sowie in Brüssel, Düsseldorf, Budapest, Helsinki, Kopenhagen, Stockholm, Nizza, Tel Aviv, Warschau, Zürich, Venedig und Vilnius feiern. Derzeit plant das Unternehmen die Wiederaufnahmen schrittweise ab Anfang Juni 2022 vorzunehmen. Manche der genannten Destinationen pausieren bereits seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Andere wurden immer wieder reaktiviert und dann wieder eingestellt. Neuaufnahmen hat man ebenfalls im europäischen Streckennetz geplant: Oslo und Alicante. Auch das Langstreckennetz soll sukzessive hochgefahren werden. Beispielsweise fasst man Flüge in Richtung Nordamerika und Indien ins Auge. Dabei sollen unter anderem die Ziele Toronto und New York City reaktiviert werden und zum Beispiel in Richtung Delhi sollen die Frequenzen angehoben werden.

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