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Wien: Wizz Air feiert Erstflug nach Dubai

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air führte am Freitag den Erstflug auf der neuen Route nach Dubai durch. Diese wird noch bis zum 25. März 2022 angeboten, denn ab dem 28. März 2022 wird man Abu Dhabi ansteuern. „Wir freuen uns, den ersten Linienflug zwischen Wien und Dubai zu feiern. Wizz Air ist bestrebt ihr Netzwerk kontinuierlich zu erweitern und noch attraktiver zu gestalten und mit der neuen Destination in den Vereinigten Arabischen Emiraten können wir den Österreicherinnen und Österreichern nun ein ganz besonderes Ziel anbieten“, so Paulina Gosk, Sprecherin von Wizz Air. Für die Einreise nach Dubai wird derzeit ein negativer PCR-Test benötigt, der nicht älter als 72 Stunden bei der geplanten Ankunft in den Emiraten sein darf. Bei Ankunft aus Österreich sind kein weiterer Test und keine 10-tägige Quarantäne notwendig. Für die Einreise nach Abu Dhabi benötigen Reisende einen COVID-19 Test mit negativem Ergebnis, das nicht älter als 48 Stunden bei der geplanten Ankunft in den Emiraten sein darf. Zudem müssen Touristen einen PCR-Test bei Ankunft sowie einen weiteren PCR-Test am 6. Tag nach der Einreise vorlegen und sich entweder über die Al Hosn App registrieren und ein negatives Testergebnis aus den VAE vorweisen, beziehungsweise die Testergebnisse über die offizielle App des Heimatlandes vorweisen, um öffentliche Orte und Einrichtungen besuchen zu können. Fünf Tage vor Abflug muss jeder Tourist ein sogenanntes Register Arrival auf der ICA App ausfüllen.

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Ryanair-Tochter Malta Air eröffnet Basis in Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat werden ab Sommerflugplan 2022 drei Bases von Ryanair-Tochtergesellschaften unterhalten, denn nach Lauda Europe und Buzz stationiert auch Malta Air Flugzeuge auf dem größten Airport Österreichs. Derzeit setzt Lauda Europe den Maschinentyp Airbus A320 im Auftrag von Ryanair ab Wien-Schwechat ein. Daneben sind auch drei Boeing 737-800 der polnischen Konzernschwester Buzz stationiert. Diese fliegen ebenfalls im Auftrag von Ryanair. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 kommen weitere Boeing 737-800 dazu. Diese werden von Malta Air für Ryanair betrieben werden. Somit werden drei konzerneigene Flugbetriebe mit in Wien stationierten Flugzeugen für den irischen Lowcoster fliegen. In der Vergangenheit hatte dieser selbst Boeing 737-800 vor Ort, jedoch wurden diese abgezogen und die polnische Buzz übernahm. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte Malta Air, dass man ab Sommerflugplan 2022 eine Basis in Wien unterhalten wird. Insgesamt werden sechs bis sieben Boeing 737-800 ab Wien zum Einsatz kommen, wobei ein Teil davon weiterhin von Buzz betrieben wird und die „Neuzugänge“ von Malta Air. Die exakte Aufteilung steht Unternehmensangaben nach noch nicht fest. Für Ryanair werden ab Wien dem aktuellen Planungsstand nach 19 Flugzeuge im Einsatz sein. Möglicherweise könnte es auch auf 20 Maschinen hochgehen, wobei noch nicht entschieden ist, ob das zusätzliche Flugzeug dann ein Lauda-A320 oder eine Malta-Air-B737-800 werden könnte. Derzeit ist vorgesehen, dass Lauda Europe 12 Airbus A320 ab Wien betreiben soll. Auf Buzz und Malta Air werden sich sechs bis sieben Boeing 737-800 verteilen. Die Stationierung von Boeing 737 Max 200 ist dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht vorgesehen. Wohl aber kommt

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Auch nach Wien: Wizz Air startet in Kukes

Der Billigflieger Wizz Air legt einige neue Strecken ab dem albanischen Flughafen Kukes auf. Ab diesem Airport wird man neu nach Memmingen, Karlsruhe/Baden-Baden, Basel und Wien fliegen. Kukes ist im Streckennetz von Wizz Air gänzlich neu. Bislang wurde dieser albanische Flughafen nur von Air Albania genutzt. Ab Anfang Juni 2022 wird auch der ungarische Billigflieger präsent sein. Den Auftakt macht am 1. Juni 2022 die Verbindung nach Karlsruhe/Baden-Baden, die zweimal pro Woche angeboten werden soll. Ab 3. Juni 2022 will Wizz Air zweimal pro Woche nach Basel fliegen. Am 4. Juni 2022 folgen die Verbindungen nach Memmingen und Wien, die jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag bedient werden sollen. Auch ab Tirana gibt es Neuerungen, denn das Ziel Friedrichshafen soll ab dem 11. April 2022 zweimal wöchentlich bedient werden. Nach Rimini geht es in selbiger Frequenz ab dem 14. April 2022. Per 12. April 2022 wird die Dortmund-Strecke auf fünf Umläufe pro Woche aufgestockt. Auch nach Frankfurt-Hahn will man ab 14. April 2022 häufiger fliegen und zwar dreimal wöchentlich. Karlsruhe/Baden-Baden soll ab.

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Leiharbeitsfirma Crewlink feiert Comeback bei Lauda Europe

Die Leiharbeitsfirma Crewlink befindet sich momentan wieder auf der Suche nach Flugbegleitern für die maltesische Ryanair-Tochter Lauda Europe. Man will diese für alle Bases, ausgenommen London-Stansted einstellen. Noch unter der Geschäftsleitung von Niki Lauda wurde versprochen, dass es keine Leiharbeit mehr geben wird. Doch unter der Eigentümerschaft von Ryanair wurde bei Laudamotion dieses Vehikel wiedereingeführt. Dazu errichtete der irische Personalleasinganbieter Crewlink nahe dem österreichischen Parlament bei einem einschlägig bekannten Briefkastenanbieter eine „virtuelle“ österreichische Zweigniederlassung. Jenes Crewlink-Personal, das vormals für Laudamotion im Einsatz war, wurde im Zuge der Umstellung auf die maltesische Lauda Europe an diese verleast. Laudamotion ist mittlerweile keine Fluggesellschaft mehr, jedoch gab es eine Zeit lang die Besonderheit, dass das in Österreich tätige Personal dann direkt bei Lauda Europe eingestellt wurde und nicht über Crewlink. Von dieser Strategie verabschiedet man sich nun wieder, denn die Leiharbeitsfirma sucht auch für Wien-Schwechat nach Kabinenpersonal. In der Stellenausschreibung, in der abweichend von der österreichischen Rechtslage keine Gehaltsangaben gemacht werden, sucht man nach Flugbegleitern für Wien, Zadar, Zagreb und Palma de Mallorca – nicht jedoch für London-Stansted. Für den britischen Airport sucht Lauda Europe selbst über die die Stellenanzeigen-Homepage der Ryanair Group. Eine Logik ergibt diese Vorgehensweise nicht. Lauda Europe ist eine maltesische Fluggesellschaft, die im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC mit dem Maschinentyp Airbus A320 im Ryanair-Streckennetz fliegt. Die Flugzeuge des Carriers, der indirekt aus Niki hervorgegangen ist, sind in Wien, Palma de Mallorca, London-Stansted, Zagreb und Zadar stationiert. Die zuletzt genannte Basis ist eine reine Sommerstation, die in der warmen

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Sommer 2022: Rhomberg chartert bei Air Corsica, Avanti Air, Peoples und Lübeck AIr

Der Reiseveranstalter Rhomberg Reisen wird im Sommerflugplan 2022 wieder Charterflüge ab Wien, Salzburg, Graz, Memmingen und Altenrhein anbieten. Heuer hat der Tour Operator teilweise andere Operating Carrier unter Vertrag. Ab Salzburg und Wien setzt man für das Reiseziel Calvi auf die Dienstleistungen von Air Corsica. Ab Graz und Memmingen wird Avanti Air für den Tour Operator fleigen. Ab Altenrhein kommt – wie gehabt – Peoples zum Einsatz. In Richtung Preveza wird ein Embraer 190, der unter der Marke Lübeck Air betrieben wird, fliegen. Diese Maschine wird unter Air-Alsie-Flugnummern im Rahmen eines Wetlease-Vertrags von German Airways gestellt. Rhomberg-Charterflüge auf einen Blick: Abflugsort Zielort Flugtag Durchführungszeitraum Airline VIE CLY SO 01.05. – 09.10.22 Air Corsica SZG CLY SO 01.05. – 09.10.22 Air Corsica GRZ CLY SO 29.05. – 09.10.22 Avanti Air FMM CLY SO 29.05. – 09.10.22 Avanti Air ACH CLY SO 01.05. – 09.10.22 People’s ACH PVK DO 19.05. – 13.10.22 People’s SZG PVK DO 19.05. – 13.10.22 Lübeck Air ACH EFL FR 13.05. – 07.10.22 People’s ACH SUF DI 17.05. – 26.07. & 30.08. – 11.10.22 People’s ACH MAH MI 11.05. – 12.10.22 People’s

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Sommer 2022: Easyjet fokussiert sich in Österreich auf Innsbruck und Wien

Die Fluggesellschaft Easyjet plant im Sommerflugplan 2022 drei Strecken ab Wien-Schwechat und zwei ab Innsbruck zu bedienen. Ein kolportiertes Comeback der Verbindung Graz-Berlin wird es – zumindest vorläufig – nicht geben. In der aktuellen Winterperiode ist Easyjet ab den österreichischen Airports Wien, Salzburg und Innsbruck regelmäßig tätig. Ab der Hauptstadt bietet man die Ziele Amsterdam, Berlin und Basel an. Die Mozartstadt ist mit Amsterdam, Berlin, Bristol, Hamburg, Lodon-Gatwick, London-Luton und Liverpool verbunden. Den Airport der Landeshauptstadt Tirols verbindet man mit Amsterdam, Berlin, Bristol, London-Gatwick, London-Luton und Manchester. Vereinzelt werden die Strecken, die zu den „Schifahrer-Flughäfen“ führen einige Wochen in den Sommerflugplan 2022 hineingeführt. Vorerst kein Comeback für Graz-Berlin Im Sommerflugplan 2022 plant Easyjet laut einer Sprecherin ab Wien die Destinationen Amsterdam, Berlin und Basel anzusteuern. Ab Innsbruck sollen Berlin und London-Gatwick angeboten werden. Weitere Routen sind mit aktuellen Stand der Dinge nichtgeplant. Dazu die Medienreferentin: „Wie schon während der gesamten Pandemiezeit überprüfen wir kontinuierlich unser Flugprogramm, um sicherzustellen, dass wir unseren Flugplan mit der Kundennachfrage in Einklang bringen.“ Vor der Coronapandemie hatte Easyjet auch eine Nonstop-Verbindung zwischen Berlin und Graz im Portfolio. Im Gegensatz zu anderen Routen, die der Carrier ab Österreich anbietet, wurde diese Verbindung bislang nicht reaktiviert. Dabei bleibt es auch für den Sommer 2022. „EasyJet bestätigt, dass die Flugverbindung zwischen Berlin und Graz im März 2020 eingestellt wurde. Wir beobachten und überprüfen regelmäßig unsere Routen, um sicherzustellen, dass unser Netzwerk der Kundennachfrage entspricht. Wir werden weitere Pläne für den Sommer- und Winterflugplan 2022 zu gegebener Zeit bekannt

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Noch heuer zwei A320neo für die AUA? – Kein Kommentar!

Die Flotte von Austrian Airlines altert langsam, aber sicher vor sich hin. Das Durchschnittsalter könnte durch die Einflottung fabrikneuer Airbus A320neo deutlich nach unten gedrückt werden. Aus Kreisen der österreichischen Fluggesellschaft ist zu hören, dass noch heuer die ersten beiden „Neos“ eingeflottet werden sollen. Viele Flugzeuge der Austrian Airlines sind bereits in die Jahre gekommen. Das durchschnittliche Alter der A320ceo-Teilflotte beträgt beispielsweise 17 Jahre. Beim Maschinentyp Airbus A321-100 ist man einer der weltweit letzten Operators. Dementsprechend sind die drei Mittelstreckenjets mit 26,1 Jahren nicht mehr die Jüngsten. Die drei A321-200 bringen es immerhin auf 22,4 Jahre. Auf der Langstrecke beträgt das Durchschnittsalter 22,3 Jahre (Boeing 767-300ER) bzw. 21,1 Jahre (Boeing 777-200). Die jüngsten Mitglieder der AUA-Flotte sind die 17 Embraer 195, die im Schnitt 10,4 Jahre auf dem Buckel haben. Dass Austrian Airlines sowohl auf der Lang- als auch auf der Mittelstrecke Handlungsbedarf hat, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist allgemein bekannt. Schon fast in regelmäßigen Abständen gibt es Gerüchte über fabrikneue Zugänge. Mal betrifft es die Airbus-Flotte, mal die Boeing-Langstreckenmaschinen. Im Sommer 2021 hielt sich das Gerücht, dass heuer Dreamliner eingeflottet werden, vergleichsweise hartnäckig. Offiziell bestätigt wurde dies seitens der AUA ohnehin nie und mittlerweile ist es um das Thema wieder ruhig geworden. „Wollen Konzernentscheidungen nicht vorgreifen“ Nun wollen einige Mitarbeiter von Austrian Airlines sicher wissen, dass um den 1. August 2022 und 1. September 2022 jeweils ein Airbus A320neo eingeflottet werden soll. Die Maschinen sollen aus einer bestehenden Lufthansa-Order stammen und konzernintern an die AUA verleast werden. Klingt durchaus

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British Airways startet erstmals ab Nürnberg nach London-Heathrow

London-Heathrow ist bereits seit Jahren das am stärksten nachgefragte und lange nicht bediente Direktziel ab Nürnberg. Die letzte Direktverbindung von Nürnberg nach Heathrow gab es vor mehr als 20 Jahren (im Winterflugplan 1999/2000). Nun verbindet die Airline den Flughafen dauerhaft nonstop mit Europas größtem Drehkreuz. Damit sind erstmals alle drei großen Luftfahrtallianzen in Nürnberg vertreten: Star Alliance, SkyTeam und – jetzt neu – Oneworld Alliance. Der Carrier wird zunächst viermal wöchentlich ab Nürnberg fliegen. Ab Mai werden dann die Frequenzen auf sechs wöchentliche Flüge erhöht. Interkontinental bestehen unter anderem Anschlüsse nach Santiago de Chile, São Paulo und Dubai. Als einer der wichtigsten Auslandsmärkte für die Tourismusregion Nürnberg werde British Airways ab dem Winterflugplan 2022/2023 die Anbindung an die relevanten Metropolen in den USA optimieren. Damit ist Nürnberg noch besser an New York (John F. Kennedy International Airport), Boston, Chicago und weiteren Top-Ziele in den Vereinigten Staaten angeschlossen. „British Airways hat die Potenziale der Metropolregion mit ihren international vernetzten Unternehmen, der starken Messe und dem hohen Incoming-Aufkommen zum Beispiel auch aus den USA erkannt und wird diese nutzen“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Somit wächst die Zahl der Drehkreuzverbindungen auf acht.

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Gegen Lebensmittelverschwendung: AUA startet Melangerie-Sackerl

Nicht jeder Passagier hat an Bord Hunger und schon gleich gar nicht, wenn man für Snacks und Getränke die Geldbörse zücken muss. Die logische Konsequenz daraus: Meistens bleibt am Abend was übrig, das in der Mülltonne landen kann. Austrian Airlines versucht nun probeweise zu günstigeren Preisen zu verkaufen. Dabei werden die vergleichsweise hohen Kosten, die in der Speisekarte verzeichnet werden, aber nicht generell gesenkt. Vielmehr handelt es sich um ein To-Go-Angebot, das übriggebliebene Catering-Produkte zu einem günstigeren Preis „zum Mitnehmen“ beinhaltet. Seit 2. Feber 2022 bietet Austrian Airlines unter dem Projektnamen „AM2GO“ an, dass auf längeren Europaflügen mit Zielflughafen Wien kurz vor der Landung so genannte „Melangerie-Sackerl“ angeboten werden. Diese beinhalten Frischeprodukte, die nicht regulär verkauft wurden, jedoch andernfalls möglicherweise in der Tonne landen würden. Laut AUA werden für Für einen kleinen Beitrag werden je nach Verfügbarkeit ein oder zwei Produkte in einem Papiersackerl zusammen mit Holzbesteckset ausgegeben. Die Fluggäste können so die vor der Entsorgung geretteten Speisen nach Ankunft in Wien zu Hause oder als Stärkung zur Weiterreise genießen. Sinn und Zweck des Probelaufs ist, dass die Verschwendung von Lebensmitteln eingedämmt werden soll. Dabei setzt das Angebot an „Melangerie-Sackerln“ voraus, dass am jeweiligen Flug vor der Landung in Wien noch unverkaufte Frischeprodukte an Bord sind. Im Rahmen der Testphase soll „AM2GO“ laufend angepasst und auf weitere Strecken ausgerollt werden.

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Paris-Wien-Montreal mit Austrian Airlines für 77 Euro am Markt

Im Dezember 2021 äußerte sich Austrian-Airlines-Vorstandsmitglied Michael Trestl wohlwollend gegenüber den von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) geplanten Mindestpreise für Flugtickets. Dazu passt so ganz und gar nicht, dass momentan Flüge von Paris über Wien nach Montreal für 77 Euro zu haben sind. Ist Austrian Airlines etwa unter die Ultra-Lowcoster gegangen? Nicht wirklich, denn die AUA selbst verkauft Paris-Wien-Montreal nicht für 77 Euro, sondern ein so genannter Online Travel Agent. Die AUA selbst verlangt für die idente Flugverbindung 113,06 Euro. Ein OTA meint aber aus eigener Tasche die Differenz übernehmen zu müssen, um in Suchmaschinen möglichst weit oben gelistet zu werden. 113,06 Euro sind für einen Flug von Paris über Wien nach Montreal nicht gerade teuer und es ist unwahrscheinlich, dass dieser Preis die Gestehungskosten abdeckt. Das ist insofern überraschend, weil sich Austrian Airlines-Vorstandsmitglied Michael Trestl erst im Dezember 2021 für die von Verkehrsministerin Leonore Gewessler geplanten Mindestpreise ausgesprochen hat. Beispielsweise betonte Trestl im Dezember 2021, dass Austrian Airlines die geplanten Mindestpreise „voll unterstützen wird, um Angebote unter den Gestehungskosten zu verhindern“. Austrian Airlines erklärte auf Anfrage unter anderem, dass die Preisgestaltung vom lokalen Marktumfeld abhängig ist. Im konkreten Fall sind es die Märkte Kanada und Frankreich, nicht jedoch Österreich. Von der Buchung über so genannte Online-Travel-Agents rät man übrigens ab und empfiehlt die Nutzung der AUA-Homepage oder österreichische Reisebüros. OTA bietet Flüge billiger als die AUA selbst an Betrachtet man die Billigangebote im Detail, so zeigt sich ein durchaus beachtliches Phänomen, denn es ist gar nicht die AUA selbst, die

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