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Wien: Ryanair reaktiviert Agardir, Marseille und Pisa

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 beabsichtigt die Ryanair Group ab Wien-Schwechat die Ziele Agadir, Pisa und Marseille zu reaktivieren. Alle drei Destinationen wurden vormals von der mittlerweile nicht mehr existierenden Laudamotion angeboten. Die Atlantik-Stadt in Marokko wurde bereits lange vor der Corona-Pandemie seitens der damaligen Laudamotion aus dem Flugplan gestrichen. Hintergrund war damals, dass die Nachfrage schwach war und die Strecke aufgrund der langen Flugdauer hohe Kosten für die Airline verursacht. Ryanair will ab 31. Oktober 2021 wieder zwischen Wien und Agadir an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag fliegen. Auch Pisa ist eine ehemalige Lauda-Strecke, die mangels Wirtschaftlichkeit aus dem Flugplan gestrichen wurde. Ryanair wird diese ab 1. November 2021 jeweils Montags und Freitags anbieten. Die Route soll mit Fluggerät der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe bedient werden. Marseille wurde aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt und soll ab 2. November 2021 dreimal pro Woche ab Wien-Schwechat angeflogen werden. Dienstags und Samstags kommen Flugzeuge von Lauda Europe zum Einsatz. Donnerstags wird die Route mit Maschinen der Konzernschwester Malta Air von Frankreich aus bedient.

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Peoples stockt Altenrhein-Wien wieder auf

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples wird ab 13. September 2021 die Strecke Altenrhein-Wien wieder häufiger bedienen. An den Verkehrstagen Dienstag und Mittwoch soll wieder der doppelte Tagesrand angeboten werden. Montags und donnerstags soll weiterhin einmal täglich geflogen werden. Ab dem Winterflugplan sind zudem zusätzliche Flüge am Freitag und Sonntag geplant. Während den nachfrageschwächeren Sommer-Urlaubswochen von Anfang Juli bis Anfang September fliegt Peoples dreimal wöchentlich, Montag und Mittwoch jeweils morgens sowie donnerstagabends, nach Wien und zurück. Am 12. Juni 2021 folgt der Auftakt für die Ferienflüge ab St.Gallen-Altenrhein. Gemeinsam mit den Reiseveranstalterpartnern High Life Reisen und Rhomberg Reisen fliegt Peoples zu elf beliebten Feriendestinationen. High Life Reisen bietet Pauschalangebote nach Sardinien, Mallorca, Kroatien, Ibiza und Neapel an. Die Urlaubsziele Menorca, Kalabrien, Korsika, Kefalonia, Epirus & Lefkas stehen bei Rhomberg Reisen im Programm. Nur-Flug-Angebote können direkt bei der Fluglinie Peoples gebucht werden (ausgenommen Ibiza und Neapel).

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Reportage: AUA sagt „Pfiat di, Dash!“

Über Jahrzehnte hinweg waren Turbopropflugzeuge der Typen DHC Dash 7 und 8 das Rückgrat der Regionalflotte von Tyrolean Airways, die vor einigen Jahren in Austrian Airlines fusioniert wurde. Während die Dash 7 und die kleineren Varianten der Dash 8 bereits seit vielen Jahren nicht mehr eingesetzt waren, war die Dash 8-400 besonders im Winterflugplan 2020/2021 das Rückgrat der Austrian Airlines. Muster war zuletzt das Rückgrat der Flotte Der Grund dafür war simpel: Wegen der Corona-Pandemie war die Nachfrage äußerst niedrig und selbst auf “Rennstrecken” wie Frankfurt, München und Zürich kam das Turboprop-Muster zum Einsatz. Umso verwunderlicher war es für viele Brancheninsider, dass die AUA eisern am Ausflottungsplan, der noch vor der Pandemie verkündet wurde, festgehalten hat. „Austrian Airlines ist auf die Ausflottung der Dash gut vorbereitet. Mit den komfortablen, effizienten Embraer- und Airbus-Flugzeugen werden wir unseren Passagieren weiterhin ein gutes Zubringerangebot mit Wien als unserem Drehkreuz anbieten“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl Einst hatte man bis zu 18 Dash 8-400 im Einsatz, doch die Stärke der Flotte ist bis März 2021 auf zwei Einheiten geschrumpft. Eigentlich sollten die Turboprops schon Ende März ausgeflottet werden, aber die AUA entschied sich dafür zwei DHC Dash 8-400 noch bis Ende Mai im Einsatz zu halten. Alle 18 Maschinen wurden bereits verkauft und am 31. Mai 2021 endet auch im Lufthansa-Konzern eine Ära: Austrian Airlines war bislang der letzte konzerneigene Operator von Turbopropflugzeugen. Das ist nun Geschichte. „Die Dash hat eine beeindruckende Laufbahn in unserem Unternehmen hingelegt, sie ist und bleibt Teil unserer

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Ende einer Ära: Letzter AUA-Dashflug steht bevor

Am heutigen Montag endet bei Austrian Airlines die Ära der Turbopropflugzeuge. Auf der Strecke Wien-Innsbruck-Wien wird unter den Flugnummern OS 905 bzw. OS 906 letztmalig das Muster DHC Dash 8-400 zum Einsatz kommen. Danach wird die AUA keine kommerziellen Dash-Flüge durchführen. Für das österreichische Luftfahrtunternehmen und insbesondere die hineinfusionierte Tyrolean Airways waren die von de Havilland Canada hergestellten Turbopropflugzeuge äußerst erfolgreich. Die einstige Regio-Airline brachte das Muster Dash 7 im Jahr 1980 nach Österreich. Das viermotorige Flugzeug erwies sich rasch als Erfolg und Tyrolean nutzte die Fähigkeiten des Turboprops voll aus: Bis heute ist man die einzige Airline, die jemals Linienflüge nach Courchevel (Frankreich) durchgeführt hat. Die Operation ist bis heute vielen Tyrolean-Piloten als fliegerische Meisterleistung in Erinnerung. Da der Carrier, der damals noch unabhängig von der AUA war, mit der Dash 7 äußerst zufrieden war, entschied man sich auch für das Nachfolgemodell Dash 8-100. Über die Jahre hinweg hatte Tyrolean Airways so ziemlich alle Varianten der Dash 8 in der Flotte, jedoch kam Anfang der 2000er Jahre ein durchaus harter Schnitt: Die AUA hatte beschlossen, dass alle 50-Sitzer die Flotte verlassen müssen und das betraf auch die damals noch im Einsatz befindlichen CRJ-200 sowie Dash 8-300. Die DHC Dash 8-400 war noch über viele Jahre hinweg in Betrieb und kam mit der Fusion von Tyrolean und Austrian Airlines dann auch formell in die AUA-Flotte. Zuletzt hatte man 18 Stück im Einsatz, doch die Ausflottung wurde bereits im Vorjahr eingeleitet. Eigentlich hätten die letzten „Props“ schon am 31. März 2021

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Im Test: Covid-Dokumentencheck der AUA

Seit einigen Wochen bietet die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines einen kostenlosen Vorab-Check von Covid-Reisedokumenten an. Die Teilnahme daran ist freiwillig, soll jedoch Passagieren mehr subjektive Sicherheit auf der Reise geben. Wie das neue Service funktioniert, hat Aviation Direct unter die Lupe genommen. Zunächst ist festzuhalten, dass der Dokumentencheck nur von Passagieren mit Austrian-Airlines-Tickets von Wien nach Belgien, Deutschland, Griechenland, Spanien und in die Niederlande sowie zurück zur Verfügung. Für alle anderen Staaten wird das Service (noch) nicht angeboten. AUA-Passagiere, die das Service nutzen möchten, können über diesen Link in das Portal einsteigen. Zunächst müssen persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft und der Buchungscode (alternativ: Ticketnummer) angegeben werden. Wichtig ist auch, dass man auf die Eingabe der Flugnummer und der E-Mail-Adresse nicht vergisst. Nun müssen die Covid-Reisedokumente hochgeladen werden. Dabei kann es sich um Fotos bzw. Scans von Testbefunden, Impfnachweisen, Genesungsnachweisen und Einreiseanmeldungen (Pre-Travel-Clearance) bzw. PLF-Formulare handeln. Nachdem man alle Dokumente hochgeladen hat, müssen einige Häkchen gesetzt werden und alles an die AUA abgeschickt werden. Bei der Fluggesellschaft prüft ein Fachteam an Hand der behördlichen Einreisebestimmungen, ob die Dokumente zur Einreise in das jeweilige Land berechtigen. Falls etwas fehlt oder diese nicht tauglich sind, soll man seitens Austrian Airlines eine Benachrichtigung bekommen. Passt alles, kommt ein kurzes Mail, dass die Prüfung erfolgreich war. Wichtig: Die Unterlagen müssen während der gesamten Reise mitgeführt werden und ein positives Prüfungsergebnis der Austrian Airlines ist keine endgültige Garantie, dass der jeweilige Staat die Einreise tatsächlich zulässt. Das Service der AUA ist lediglich eine kostenfreie Hilfestellung

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Reisepässe: Wien empfiehlt rechtzeitige Terminbuchungen

Die Stadt Wien rechnet damit, dass es kurz vor den Sommerferien zu einem Ansturm auf die 19 Pass-Stellen, die in den Magistratischen Bezirksämtern angesiedelt sind, kommen wird. Nun richtet man einen Appell an die Einwohner und will damit erreichen, dass nur dann ein neuer Reisepass beantragt werden soll, wenn dieser für eine Auslandsreise benötigt wird. Rund 200.000 Pässe laufen in Wien 2021 ab, das stellt die Passservicestellen der Bezirksämter vor eine erhebliche Herausforderung. Um relativ rasch zu seinem Pass zu kommen, sollte man sich somit nicht erst in letzter Minute um einen Termin bemühen. Der Pass sollte auch nur dann vor der Urlaubszeit erneuert werden, wenn dies wegen einer Auslandsreise unbedingt notwendig ist. Für den erwarteten Ansturm wurden jetzt von den Bezirksämtern zahlreiche zusätzliche Termine für die Antragstellung zur Verfügung gestellt. Allein im Juni werden insgesamt knapp 25.000 Termine angeboten. Bis auf Weiteres bieten die Wiener Bezirksämter ein erweitertes Terminangebot an, u.a. mit verlängerten Öffnungszeiten an Dienstagen – hier wurde der Parteienverkehr bis auf Weiteres analog zu den langen Donnerstagen ausgeweitet (8-17:30). Zudem öffnen die Bezirksämter auch an zwei Samstagen im Juni ausschließlich für Antragstellungen zu Reisepässen, und zwar am 12.06. und am 19.06.  jeweils von 8-14 Uhr. Jeder dieser zusätzlichen Termine außerhalb der bisherigen Öffnungszeiten wird im Online-Kalender mit 20 Min. veranschlagt, sodass noch mehr Termine zur Verfügung stehen. Unbedingt zu beachten ist, dass für eine Reisepasserneuerung eine vorherige Terminvereinbarung (online, telefonisch, etc.) erforderlich ist.  Ein Termin für eine Passerneuerung kann überdies nicht für mehrere Personen, sondern nur für

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Covid-Kontrollen: Vom Klappschild über Warteschlangen

Die einzelnen Mitglieder der Europäischen Union führen ihre Covid-Einreisekontrollen weiterhin äußerst unterschiedlich durch. Von einem simplen Klappschild bis hin zu künstlich produzierten Staus in Terminals ist so ziemlich alles möglich. Bemerkenswert ist allerdings, dass oftmals auf dem Luftweg intensiver als auf dem Landweg kontrolliert wird. Deutschland praktizierte über einen langen Zeitraum hinweg äußerst lasche Kontrollen, die in den meisten Bundesländern lediglich aus einem Klappschild, auf dem zu lesen war, dass man die Einreisebestimmungen beachten soll, bestanden. Später führte man “SMS-Bombardement” ein, denn Passagiere die aus dem Ausland kommen, werden über mehrere Tage hinweg mit Nachrichten, die mit “Bundesregierung” unterfertigt sind, regelrecht vollgemüllt. Das auch dann, wenn der Reisende zwischenzeitlich Deutschland schon wieder verlassen hat. Erst vor einigen Wochen ordnete der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) an, dass alle aus dem Ausland kommenden Passagiere durch die Bundespolizei kontrolliert werden sollen. Das hatte zur Folge, dass beispielsweise aus Österreich kommende Flüge in Non-Schengen-Bereiche umgeleitet wurden. Doch im Fokus der Polizisten standen offensichtlich klassische Personenkontrollen, denn die Reisepässe wurden auf Scannern aufgelegt und die Covid-Unterlagen waren eher Nebensache. Nachfragen, ob die Dokumente ausreichend sind, wurden immer wieder mit “ich weiß es nicht, müssen Sie beim Gesundheitsamt nachfragen” beantwortet. Deutschland: Lautstark angekündigt, leise wieder eingestellt Während Horst Seehofer seine “scharfen Kontrollen” öffentlichkeitswirksam angekündigt hat, verlor er kein Wort darüber, dass diese mittlerweile in fast allen Bundesländern wieder abgeschafft wurden. So besteht die “Kontrolle” beispielsweise am Flughafen Stuttgart wieder aus dem simplen Klappschild und neu eben auch aus dem SMS-Bombardement. Ob Einreiseanmeldung, Test- oder Impfnachweis

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KLM stockt Österreich-Flüge auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird ab 17. Juni 2021 drei wöchentliche Flüge zwischen Graz und Amsterdam anbieten. Wien wird man bis zu dreimal täglich mit dem Skyteam-Drehkreuz in Schiphol verbinden. Gegenüber Sommer 2019 gibt es einige Neuerungen im Streckennetz: Beispielsweise ist Växjö temporär gesperrt und kann daher nicht angeflogen werden. Die französischen Ziele Marseille und Nantes werden von der Konzernschwester Air France betrieben. Southampton, Poznan und Cork wurden Anfang 2021 in das Netzwerk aufgenommen. Im Sommerflugplan 2021 wird KLM vier neue europäische Ziele anfliegen, von denen sich drei in der Hochsaison befinden: Belgrad – vom 13. Mai bis zu 7 Mal pro Woche Verona – vom 26. Juni bis zu 7 Mal pro Woche Palma de Mallorca – vom 26. Juni bis zu 7 Mal pro Woche Dubrovnik – vom 26. Juni bis zu 7 Mal pro Woche KLM wird in den Monaten Juli und August Flüge hinzufügen oder größere Flugzeuge zu Zielen wie Porto und Ibiza einsetzen. Im Vergleich zu den Vorjahren wird die niederländische Airline relativ mehr Kapazitäten für südeuropäische Ziele in Portugal, Spanien, Italien, Kroatien und Griechenland bereitstellen. Die erwartete Kapazität auf den europäischen Flügen wird 50 Prozent bis 75 Prozent betragen. Dies könnte sich jedoch noch ändern. Farbcodes, die für die Ziele gelten, können sich ändern, ebenso wie die Häufigkeit der Flüge. „Wir freuen uns sehr, dass es wieder mehr Reisemöglichkeiten gibt. In dieser Hinsicht reagieren wir so flexibel wie möglich auf die Marktbedingungen. Bei KLM sind wir bereit, unsere Passagiere auf verantwortungsvolle Weise an ihr

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Austro Control: Das sind die nächsten Schritte der DHL-Neugründung

Die österreichische Austro Control bestätigt, dass DHL Express in Österreich eine neue Frachtfluggesellschaft aufbauen möchte. Der Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung wäre bereits in Vorbereitung. Mit der neugegründeten Airline soll in erster Linie der innereuropäische Markt bedient werden. DHL Express hat sich nach einem intensiven Evaluierungsprozess für Österreich als Standort entschieden. Ein wesentlicher Faktor dabei war das hohe internationale Ansehen, das die Luftfahrtbehörden in Österreich, Austro Control und BMK, genießen. Im Zuge des Brexit wurden im Rahmen eines ähnlichen Verfahrens bereits über 100 Flugzeuge von easyJet erfolgreich auf das österreichische Luftfahrzeug-Register gebracht. Nach Einlangen des AOC Antrages von DHL wird Austro Control auf Grundlage der entsprechenden EU-Verordnungen den Prüfprozess einleiten. Bei positivem Abschluss des Verfahrens möchte die neue Airline ihr Headquarter und ihr Schlüsselpersonal nahe Wien ansiedeln und würde unter dem österreichischen Hoheitszeichen mit österreichischem Kennzeichen auf ihren Flugzeugen fliegen. „Wir freuen wir uns, dass DHL Express sich entschieden hat, den Antrag auf ein AOC bei Austro Control zu stellen. Ausschlaggebend dafür war demnach der hervorragende internationale Ruf, den wir uns nicht zuletzt durch die Übernahme von easyJet auf das österreichische Luftfahrzeug-Register erarbeitet haben und natürlich die hohe Qualität der heimischen Luftfahrtbehörden im BMK und bei Austro Control“, sagt Austro Control Geschäftsführerin Valerie Hackl in einer ersten Reaktion. Im Rahmen dieses AOC Prozesses stehen in weiterer Folge insbesondere folgende Prüfungsschwerpunkte im Mittelpunkt: Wie ist der Betrieb, wie sind die Managementsysteme organisiert Welche Luftfahrzeuge sollen betrieben werden Haben Piloten die erforderlichen Qualifikationen Welche An- und Abflugverfahren kommen zur Anwendung

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Erneutes Landeverbot für UK-Flieger

Wegen der Verbreitung der zuerst in Indien entdeckten Variante B.1.617.2 des Coronavirus hat Österreich erneut ein Landeverbot für Flugzeuge aus Großbritannien verhängt. Ab 1. Juni dürfen keine Flugzeuge aus dem Vereinigten Königreich mehr in Österreich landen, geht aus einer Verordnung des Gesundheitsministeriums hervor. Zudem kommt Großbritannien bereits heute auf die Liste der Virusvariantengebiete. Die Einreise aus dem Vereinigten Königreich ist damit wie bereits im Falle von Brasilien, Indien und Südafrika nur eingeschränkt möglich. Im Wesentlichen dürfen nur österreichische Staatsbürger und Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich einreisen. 

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